Accueil / Mafia / Dunkle Besessenheit / KAPITEL 66 — DIMITRI IM CLUB

Partager

KAPITEL 66 — DIMITRI IM CLUB

Auteur: Déesse
last update Date de publication: 2026-05-18 01:04:16

„Natascha", sagt Irina. Ihre Stimme ist hart, eisig. „Das war Natascha. Sie muss ihn kontaktiert haben. Sie muss ihm gesagt haben, wo er dich findet. Sie will dich zerstören, Sasha. Sie will, dass du verschwindest."

„Ich weiß."

„Wir müssen Andrej warnen. Sofort. Wir müssen ihm sagen, dass Dimitri da ist, dass er lügt, dass er gefährlich ist. Wir müssen..."

„Andrej wird mir nicht glauben." Meine Stimme ist flach, leblos, wie die einer Tot
Continuez à lire ce livre gratuitement
Scanner le code pour télécharger l'application
Chapitre verrouillé

Dernier chapitre

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 219 — Die enthüllte Beleidigung

    Louis Der beißende Geruch der Zigarre meines Vaters greift meine Nasenflügel an, sobald ich die Tür zu seinem Büro aufstoße. Die Luft ist schwerer als sonst. Er hebt nicht einmal den Blick zu mir. Seine verkrampften Finger halten die Morgenzeitung. Auf der Titelseite: ein Foto. Wir beide. Anna und ich. Aus dem Casino kommend. Mein Arm um ihre Taille gelegt, besitzergreifend. Ihr Blick gesenkt. Unterwürfig. Er lässt ein langes Schweigen eintreten. Schwer. Erstickend. „Machst du dich über mich lustig, Louis?" Seine Stimme knallt plötzlich, trocken, schneidend. „Glaubst du, ich werde davor die Augen verschließen?" Er schlägt heftig mit der flachen Hand auf den Tisch, und die Zeitung rutscht zu mir herüber. Ich senke den Blick. Das Foto ist da. Unbarmherzig. Verschwommen, aber deutlich. Es lässt keinen Zweifel. Mein Vater weiß es. Ganz Paris weiß es. „Wer ist dieses Mädchen?", grollt er.

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 218 — An welches Monster

    Anna Schweigen herrscht im Zimmer. Louis ist eingeschlafen, mit langsamem Atem, ein besitzergreifender Arm auf meine Taille gelegt wie eine unsichtbare Kette. Ich liege da, mit weit geöffneten Augen, unfähig, Schlaf zu finden. Mein Körper brennt noch von seinen Angriffen, gezeichnet von seinen Abdrücken, aber es ist mein Geist, der taumelt, verschlungen von der Schwärze dessen, was ich gerade erlebt habe. Ich betrachte ihn schlafend, und eine besessene Frage bohrt sich in meinen Schädel: An welches Monster habe ich meine Seele verkauft? Sein Gesicht wirkt fast friedlich im Schlaf, aber ich weiß, was er hinter dieser eisigen Schönheit verbirgt. Heute Abend habe ich gesehen, was er wirklich ist. Ich habe gesehen, wie er einen Mann gefoltert hat, ohne zu blinzeln, ohne Mitleid, ohne eine Spur von Reue. Ich habe gesehen, wie seine Hände sich mit dem Blut anderer füllten… und dennoch haben dieselben Hände mich gestreichelt, mich gez

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 217 — Das verborgene Gesicht der Hölle

    Anna Ich gehe hinter ihm, den Kopf gesenkt, das Herz gegen meine Brust hämmernd. Louis spricht nicht. Sein Schweigen ist noch eisiger als sein Zorn. Seine Hand umschließt meine mit Kraft, besitzergreifend, gebieterisch. Ich weiß, dass das, was mich erwartet, schlimmer ist als alles, was ich mir vorstellen konnte. Er zieht mich zu einer dicken Tür, die ich nie bemerkt habe, trotz meiner regelmäßigen Gänge durch dieses verfluchte Casino. Eine Tür, die weder zum Vergnügen noch zur Wollust führt, sondern direkt in die Hölle. „Du musst sehen, Anna. Du musst verstehen, in welcher Welt du lebst. Was ich bin. Was ich tue. Es wird keinen Platz mehr für deine Illusionen geben nach dem hier." Seine Stimme ist trocken, schneidend. Sie nagelt mich fest, aber er muss mich nicht schubsen. Mein Körper geht trotz mir weiter. Er öffnet die Tür. Die Luft, die von der anderen Seite entweicht, ist erstickend, geschwängert vom metallischen Geruch des Blutes, des Schweißes und der Angst. Wir steigen l

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 216 — Die Falle seiner Arme

    Anna Ich weiß nicht, wie lange ich so bleibe, eingeschlossen, das Gesicht in den Laken vergraben, seinen Duft einatmend wie eine Droge. Mein Körper verrät mich, schon wieder, selbst in diesem dumpfen Schmerz, der mich erschöpft. Und dann, langsam, öffnet sich die Tür. Ohne anzuklopfen. Wie immer. Ich spüre ihn. Ich weiß, dass er es ist. Seine Präsenz überwältigt mich, erstickend, brennend. Mein Herz krampft sich zusammen, meine Kehle schnürt sich zu. Ich möchte aufstehen, schreien, ihn wegstoßen. Aber ich bleibe reglos, unfähig, gegen das anzukämpfen, was er ist. Gegen das, was er hervorruft. Er sagt nichts. Seine Schritte hallen leise auf dem Parkett wider, langsam, kalkuliert. Dann spüre ich, wie er sich auf die Bettkante setzt, direkt hinter mir. Seine Hand legt sich auf meinen Rücken, schwer, besitzergreifend. „Anna…" Seine Stimme zerreißt mich. Ernst, tief, fast zärtlich. Fast. Ich rühre mich nicht. Ich weigere mich, ihm zu antworten. Aber er… er legt sich neben mich, schi

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 215— Das Gewicht der Worte

    Anna Ich kuschele mich an ihn, noch atemlos von unseren Liebesspielen. Meine Haut brennt unter seinen besitzergreifenden Liebkosungen, doch sein Blick hat sich verdüstert. Eine lastende Stille legt sich über uns, und ich spüre sein Herz heftig an meinem Rücken schlagen. „Anna… Du musst eine Sache verstehen", murmelt er mit ernster, fester Stimme. Ich spanne mich leicht an und fürchte, was er sagen wird. Aber ich schweige und warte darauf, dass er endlich ausspuckt, was ihm auf den Lippen lastet. „Ich will kein Kind. Niemals. Ist das klar? Ich will keinen Erben. Keine Nachkommen. Nichts, was mich mehr an diese Welt bindet, als du es bereits tust." Seine Stimme knallt durch die Luft, schneidend. Mein Herz krampft sich heftig zusammen. Seine Worte prägen sich in mich ein wie eine kalte Klinge. Ich hatte bisher geschwiegen, mich von der Leidenschaft treiben lassen, von dieser Beziehung, die mich verschlingt… Doch diesmal hat er eine Grenze gesetzt. Eine unüberwindbare Barriere. Ich

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 214 — Unter seinem Blick

    Anna Der Wagen rollt schweigend, der Motor summt leise, aber es ist die Anspannung, die mich am meisten erdrückt. Auf dem Rücksitz sitzend, presse ich meine Hände auf meine Knie, den Blick auf die vorbeiziehende Straße geheftet. Jeder Meter, der uns näher zu ihm bringt, raubt mir ein wenig mehr Luft. Als der Wagen vor dem Casino hält, weiß ich bereits, dass Louis da ist. Schwer, gewaltig, bereit zu explodieren. Man öffnet mir die Tür, und ich steige aus, die Beine zitternd. Drinnen haben die goldenen Lichter nichts Warmes an sich. Alles wirkt kalt, schneidend. Ich finde ihn in seinem Büro, mit dem Rücken zur Tür, den Blick in die Stadt verloren durch die gewaltigen Fensterscheiben. Ich wage nicht zu sprechen. Noch nicht. Nicht, wenn sein Schweigen mir seinen Zorn entgegenschreit. – Schließ die Tür, Anna. Seine Stimme, tief, dunkel, durchbohrt mich. Ich gehorche. Die Tür fällt hinter

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 2: Ihm gehören

    SashaMeine Hüften rollen in langsamen, hypnotischen Kreisen. Ich hebe die Arme über meinen Kopf, lasse das Kleid noch tiefer über meine Schultern gleiten, enthülle die Kurve meiner Wirbelsäule, das Grübchen genau über meinem Hintern. Meine Finger krallen sich in mein Haar, ziehen gerade so, dass m

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 1: Volkov

    SashaDer Schweiß klebt auf meiner Haut, zeichnet salzige Spuren zwischen meine Schulterblätter, während ich mich in den Schatten des Clubs verziehe. Die Bässe vibrieren unter meinen nackten Füßen, steigen wie eine elektrische Liebkosung meine Beine hinauf. Ich habe nichts weiter an als dieses zerr

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 5: Volkovs Feuer 1

    SashaIch habe nicht einmal Zeit, meinen Satz zu beenden, da springt Volkov auf, sein Whiskyglas knallt auf dem Couchtisch wie ein Schuss in der bedrückenden Stille des Raumes. Seine Augen werden zu zwei glühenden Kohlen, brennend vor Zorn und zugleich Verlangen, sein Kiefer so angespannt, dass ich

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 3: Beteln

    SashaDas goldene Licht der Wandleuchten streichelt die dunklen Wände der Suite, wirft lange, geschwungene Schatten, die auf dem schwarzen Samt des Sofas tanzen. Die Luft ist schwer, geladen mit einem betörenden Duft – einer Mischung aus neuem Leder, gealtertem Whiskey und diesem moschusartigen, fa

Plus de chapitres
Découvrez et lisez de bons romans gratuitement
Accédez gratuitement à un grand nombre de bons romans sur GoodNovel. Téléchargez les livres que vous aimez et lisez où et quand vous voulez.
Lisez des livres gratuitement sur l'APP
Scanner le code pour lire sur l'application
DMCA.com Protection Status