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Kapitel 4: Beteln 2

Author: Déesse
last update Petsa ng paglalathala: 2026-03-23 07:24:49

Sasha

Ich mache einen Schritt auf ihn zu. Dann noch einen. Meine Hüften wiegen sich bei jeder Bewegung, meine Brüste springen leicht, meine Nippel streifen durch die Luft, als suchten sie seine Berührung. Als ich nur noch einen Meter von ihm entfernt bin, bleibe ich stehen. Nah genug, dass er die Wärme meines Körpers spüren kann. Nah genug, dass sein Duft – Sandelholz und Tabak – mich wie eine zweite Haut umhüllt.

Er streckt eine Hand aus, die Finger ungeduldig zitternd.

»Nein.«

Meine Stimme knallt wie eine Peitsche durch die Luft. Seine Finger erstarren wenige Zentimeter von meinem Oberschenkel entfernt. Ich sehe die Wut in seinen Augen aufflammen, aber auch etwas Dunkleres. Gefährlicheres. Das Verlangen, mich zu dominieren. Mich zu brechen.

»Du bist so nah«, murmelte er, die Worte zwischen zusammengebissenen Zähnen hervorgestoßen, »und doch so fern.«

Ich lache erneut, ein tiefer, spöttischer Laut.

»Fass mich nicht an.«

Seine Nüstern blähen sich. Eine Ader pocht an seiner Schläfe, verrät seine Frustration.

»Du spielst mit dem Feuer, malen‘kaya.«

»Vielleicht.« Ich beuge mich leicht vor, gerade so, dass meine Brüste fast sein Gesicht streifen, gerade so, dass er meinen warmen Atem auf seiner Wange spüren kann. »Aber du bist es, der brennt.«

Seine Fäuste ballen sich auf den Armlehnen, die Knöchel bleichen unter dem Druck. »Willst du, dass ich dich anflehe?«

»Nein.« Ich mache einen Schritt zurück, gerade weit genug, dass er mich nicht mehr berühren kann, selbst wenn er es wagen würde. »Ich will, dass du zusiehst.«

Ich beginne zu tanzen. Nicht wie eine Stripperin auf der Bühne, nein – wie eine heidnische Göttin, langsam, hypnotisch, jede Bewegung darauf berechnet, ihn zu quälen. Ich lasse meine Hände über meinen Körper gleiten, streiche über meine Flanken, fahre zu meinen Brüsten hoch, knete meine Nippel, bis ein kleiner Schrei meinen Lippen entweicht. Meine Hüften rollen in langsamen Kreisen, mein Gesäß spannt sich bei jeder Bewegung, und ich sehe, wie seine Augen jeder Undulation folgen, als könne er mich mit Blicken verschlingen.

Ich drehe mich um, biete ihm den Anblick meines gekrümmten Rückens, der Rundung meines Gesäßes, das sich im Rhythmus meines Tanzes anspannt und lockert. Ich gleite mit einer Hand zwischen meine Beine, streife meine bereits feuchten Schamlippen, ein Stöhnen entweicht meiner Kehle, als meine Finger meine geschwollene Klitoris finden. »Siehst du, wie nass ich bin?« Ich wirbele herum, die Finger glänzend von meiner Erregung, und führe sie an meinen Mund, lecke langsam, koste meinen eigenen Geschmack. »Das alles … nur weil ich zusehe, wie du mich begehrst.«

Ein animalisches Knurren entfährt seiner Kehle. »Hör auf.«

»Warum?« Ich lache, tief, während ich mich weiter berühre, zwei Finger zwischen meine Schamlippen gleiten, gerade tief genug, um mich keuchen zu lassen. »Du magst das. Du liebst das.«

Er springt auf, der Sessel knarzt unter der ruckartigen Bewegung. »Genug.«

Ich mache einen Schritt zurück, die Finger immer noch in mir vergraben, die Hüften in ihrer hypnotischen Bewegung verharrend. »Setz dich.«

Seine Augen lodern. »Du treibst mich zur Weißglut.«

»Das ist der Plan.« Ich ziehe meine Finger mit einem feuchten Plopp aus meiner Fotze, dann lecke ich sie langsam ab, einen nach dem anderen, ohne ihn aus den Augen zu lassen. »Willst du mich anfassen?«

Er nickt, den Kiefer angespannt.

»Dann fleh mich an.«

Ein Muskel springt in seiner Wange. »Ich flehe nie.«

Ich zucke mit den Schultern, eine bewusst lässige Geste, bevor ich mich umdrehe und nach vorne beuge, die Hände auf der Sofalehne abgestützt, ihm einen unvergesslichen Anblick meiner glänzenden Fotze biete, meines Gesäßes, das leicht zittert, als ich wieder beginne, mich zu berühren. »Dann wirst du mich nicht anfassen.«

Er stößt einen Laut aus, der halb Knurren, halb Fluch ist, und ich spüre, wie sein Blick wie ein Brandmal auf meiner Haut brennt. »Verdammte Scheiße, Sasha …«

Ich gleite mit zwei Fingern in mich hinein, krümme sie, um jenen empfindlichen Punkt zu finden, der mich aufstöhnen lässt, meine Hüften nach hinten drückend, als stellte ich mir vor, er wäre es, der mich durchdringt. »Du stehst so sehr, dass es wehtun muss, nicht wahr?« Ich lache, ein rauer, fast boshafter Laut. »Du willst mich ficken. Mich zerreißen. Mich schreien lassen.« Meine Finger dringen tiefer ein, und ich stöhne auf, den Kopf in den Nacken geworfen. »Aber du kannst nicht. Nicht, solange ich es dir nicht erlaube.«

Ich höre ihn laut atmen, wie einen Stier, der zum Angriff bereit ist. »Eines Tages«, knurrt er, »werde ich dich brechen. Dich selbst betteln lassen.«

Ich richte mich auf, drehe mich zu ihm um, die Finger noch immer in mir vergraben, das Gesicht rot vor Lust. »Vielleicht.« Ich lächle, langsam, gefährlich. »Aber nicht heute Nacht.«

Und ich tanze weiter.

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