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Author: Whendhie
last update publish date: 2026-09-10 21:21:57

„Was um alles in der Welt macht ihr zwei denn da?“, ertönte Claires Stimme. Sie war gerade mit ihren Söhnen angekommen und beobachtete die beiden.

„Fußball spielen. Ich habe verloren“, sagte Katherine zerknirscht. Tim sprang auf und hielt ihre Hand, während sie sich hochzog.

„Du weißt schon, dass sie heute Abend ein Spiel haben, oder? Und dass du die falsche Sportart spielst?“, fragte Claire.

„Ja“, sagte Katherine. „Es war nur zum Spaß. Ich bin gerade erst nach Hause gekommen. Du bist früh dran
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  • ES WAR SCHON IMMER DU   123

    Sie kuschelte sich tiefer in seine Umarmung. Sie hatte bezüglich des Kuschelns nicht gelogen. Sie hatte ihn so sehr vermisst. Und sie war einfach so froh, in den Armen des Mannes zu liegen, den sie liebte. Sie liebte diesen Mann. Sie liebte ihren Ehemann. Und sie wollte, dass er nach Hause kam. Sie schüttelte den Kopf, als ihr klar wurde, dass er sprach und sie gar nicht zugehört hatte.„Wir haben Optionen“, sagte Jensen.Sie blinzelte und richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Hier und Jetzt und auf die Tatsache, dass sie nach leidenschaftlichem Sex mit dem Mann, den sie liebte, im Bett lag.Sie konnte sich ein Stöhnen verkneifen.„Welche Optionen?“, fragte sie heiser.„Ich kann dich füttern. Ich kann mich wieder wild und leidenschaftlich mit dir lieben. Oder wir können ein kurzes Nickerchen machen und dann entweder Option eins oder zwei wählen. Oder beide. Siehst du? Ich bin pflegeleicht“, sagte er.Sie lächelte und drückte ihn an sich. Sie liebte ihn wirklich. Es machte ihr ei

  • ES WAR SCHON IMMER DU   122

    „Reit auf mir“, sagte er mit angestrengter Stimme. Seine Pupillen weiteten sich, und seine Stirn zog sich zusammen. Tiefe Falten zeichneten sich auf seiner Stirn ab, und seine Hände umklammerten ihre Hüften so fest, dass sie nichts anderes tun konnte, als ihre inneren Muskeln um seine Erektion zusammenzuziehen.„Heiliger Himmel“, stöhnte er.Sie würde es nicht mehr lange aushalten, und sie konnte nichts dagegen tun. Sie musste sich bewegen. Sie musste es einfach tun.Sie legte die Handflächen flach auf seine Brust, wand sich aus seinem Griff und begann, sich auf und ab zu bewegen. Sie nahm ihn in sich auf, ließ ihn wieder frei und nahm ihn erneut auf. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Seine Augen waren zu schmalen Schlitzen verengt, und er ließ ihren Blick keine Sekunde los. Er zog sie näher zu sich, damit er ihre Brüste umfassen konnte. Sie füllten seine beiden Handflächen aus, und er strich mit dem Daumen über die schmerzhaft aufgerichteten Brustwarzen.„Ich kann mich ni

  • ES WAR SCHON IMMER DU   121

    Sein Atem strich heiß über ihr Kinn und wanderte dann zu ihrem Kiefer. Er küsste sich bis zu ihrem Ohr, bevor er ihr Ohrläppchen zwischen die Zähne nahm und sanft daran saugte. Ein Schauer durchlief sie. Winzige Gänsehautperlen überzogen ihre Haut, bis sie unkontrolliert zu zittern begann.Er trat einen Schritt zurück und ließ seine Hände zu ihrem Hosenbund gleiten. Seine Finger verharrten am Druckknopf, während er reglos dastand und auf ihre sich heftig hebende Brust blickte.„Du bist so wunderschön“, sagte er. „Ich habe dich so sehr vermisst.“Er hob einen Finger und hakte ihn in den Träger ihres BHs ein. Langsam ließ er ihn daran hinauf- und wieder hinabgleiten, bevor seine Fingerspitze sanft die Rundung ihrer Brust streifte.„Ich liebe diese Dessous“, sagte er.Sie lehnte sich gegen die Kommode und stützte ihre Handflächen auf der Oberfläche ab, um ihm einen besseren Blick auf ihr Dekolleté zu ermöglichen.„Du bist wirklich gnadenlos, nicht wahr?“, murmelte er.Sie lächelte und re

  • ES WAR SCHON IMMER DU   120

    „Reiß dich zusammen, Katherine“, murmelte sie. Herrgott, wenn es um Jensen ging, verlor sie aber auch sämtliche Gehirnzellen.Sie lachte unvermittelt laut auf, und das hatte die Wirkung, als stäche jemand ihre Gedankenblase mit einer scharfen Nadel auf. Der Fahrer blickte im Rückspiegel hoch, und sie versuchte tapfer, mit einer ernsthaften Miene zurückzublicken. Wenn er nur wüsste, was für absurde Gedanken sie gerade verarbeitete.Wenn sie wirklich das unartige Mädchen aus ihren Fantasien wäre, wäre sie mit nichts als einem Trenchcoat über ihrer sexy Lingerie hergefahren. Wenn sie dann in Jensens Zimmer träte, könnte sie den Mantel ablegen und seine Reaktion beobachten.Die Idee hatte durchaus etwas für sich, und falls sie je wieder eine solche Einladung wie heute Abend von ihm erhalten sollte, würde sie sie ernsthaft in Erwägung ziehen. Nur um ihn zu necken. Aber für den Moment würde sie sich auf den Augenblick konzentrieren.Einige Minuten später hielt der Fahrer vor dem luxuriösen

  • ES WAR SCHON IMMER DU   119

    „Sie brauchten nur ein wenig Überzeugungsarbeit. Ich bin gerade dabei, die Dokumente für die Auflösung der Partnerschaft fertigzustellen. Ich weiß, dass es dir vielleicht schwerfällt, mir zu verzeihen, aber ich möchte nicht, dass wir uns deswegen voneinander entfernen. Niemand ist das wert. Also bitte sag mir, dass du mich auch wieder zu Hause haben willst, Kat. Und vielleicht kommt das jetzt ein bisschen zu schnell, aber das ist mir egal: Ich möchte heute Nacht bei dir sein. Es ist schon so lange her. Lass mich dich heute Nacht festhalten.“Katherine seufzte. Oh, der Mann wusste wirklich, wie er sie herumkriegen konnte – mit seinen Worten, seinen Berührungen, seinen Küssen. Mit einfach allem. „Jensen“, begann sie erneut und verstummte sogleich wieder, als es eher wie ein klagendes Wimmern als ein Protest klang.„Ich werde dir einen Wagen schicken, Katherine“, sagte er. „Du bist meine Frau. Aber ich möchte, dass das etwas Besonderes wird – irgendwie wie ein erstes Date, wie du schon s

  • ES WAR SCHON IMMER DU   118

    Er sah sie an, als sei das Letzte eine Herausforderung. Sie schob ihr Kinn nach oben und starrte ihn kühl an. Sie hoffte, dass sie so gelassen wirkte, wie sie sich zu geben versuchte.„Warum bist du heute in mein Büro gekommen, Jensen?“, fragte sie.Sein Mund verengte sich kurz, bevor er sich entspannte und sie mit leise verhülltem Amüsement musternde Blicke zuzuwerfen schien. „Wir sind verheiratet, Kat“, sagte er. „Darf ich meine Frau nicht zum Mittagessen ausführen?“Sie ballte ihre Finger zu festen Fäusten. „Jensen“, sagte sie. Sie hielt inne, als ihre Stimme brach. Sie fühlte sich wie die schlimmste Art von Idiotin. Im Moment kam sie sich lächerlich auf den Mund gefallen vor.„Ja?“, forderte er sie auf. Er trug ein neugieriges Lächeln, fast so, als fände er sie und die Situation amüsant. Es machte sie wütend.„Schau, Jensen, ich werde nicht so tun, als hätte ich dich nicht vermisst. Das habe ich. Aber ich weiß nicht, was du vorhast, und wenn du denkst, dass…“Sie beendete ihren Sa

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