تسجيل الدخولCainans SichtIn dem Moment, als ich das Haus betrat, eilte Giselle mit einem Lächeln auf mich zu, das mir den Magen umdrehte.„Willkommen zu Hause, Schatz“, sagte sie leise. „Du hättest mich anrufen sollen, als du das Krankenhaus verlassen hast. Ich wäre selbst gekommen, um dich abzuholen.“Sie griff nach meinem Arm, aber ich wich aus, bevor ihre Finger mich berühren konnten.Ihr Lächeln stockte.„Stimmt etwas nicht?“„Nein.“ Ich ging an ihr vorbei und legte meine Schlüssel auf den Tisch. „Wo ist Bella?“„Sie ist in der Schule.“ Giselle folgte mir, ihre Absätze klackern auf dem Boden. „Ich habe ihr gesagt, dass du heute entlassen wirst. Sie hat den ganzen Morgen nach dir gefragt.“„Okay.“Ich lockerte meinen Kragen und machte mich auf den Weg nach oben. Ich hatte kaum zwei Stufen genommen, als Giselles Stimme mich aufhielt.„Baby? Du hast mich nicht einmal geküsst, seit du angekommen bist. Bist du wirklich sicher, dass es dir gut geht?“Ich drehte mich zu ihr um.„Ich muss mit dir sp
Reinas SichtAdrians Finger legten sich fester um meine, und in seinem Gesichtsausdruck lag eine Zärtlichkeit, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Er hatte sich dafür entschuldigt, dass er mich jahrelang für Camilles Tod verantwortlich gemacht hatte, und ein Teil von mir wollte glauben, dass der Mann, der neben mir saß, jemand anderes werden könnte.Doch ich war nach Hause gekommen und trug eine Wahrheit in mir, die die zerbrechliche Hoffnung, die er aufgebaut hatte, zerstören konnte.„Reina?“ Seine Stimme holte mich in die Gegenwart zurück. Er strich mit dem Daumen über meine Knöchel. „Was ist los? "Du zitterst."„Es geht um Cainan…“In dem Moment, als der Name meine Lippen verließ, verhärtete sich Adrians Ausdruck. Zuerst war es nur eine kleine Veränderung, aber ich bemerkte sie sofort.„Was ist mit ihm?“Ich schluckte den Kloß hinunter, der sich in meiner Kehle bildete, und zwang mich, seinem Blick standzuhalten.„Seine…“ Meine Stimme versagte mir. „Seine Erinnerungen sin
Adrians Sicht„Sei vorsichtig mit den Rosen“, sagte ich leise. „Bitte stell sie in die Mitte des Tisches, nicht neben die Gläser.“Ich beobachtete, wie meine Hausmädchen Margaret die Blumen zum dritten Mal zurecht rückte, bevor ich selbst vortrat, um eine der Kerzen zu verschieben. Das Esszimmer war wunderschön dekoriert, aber irgendetwas fühlte sich immer noch falsch an, und ich konnte nicht herausfinden, was es war.„Sir, ich glaube, alles ist perfekt“, sagte sie mit einem kleinen Lächeln.Ich warf ihr einen Blick zu. „Glaubst du?„Ja, Sir. "Ich bin sicher, Reina wird es gefallen.“Die Erwähnung von Reinas Namen brachte ein unerwartetes Lächeln auf mein Gesicht. Ich sah schnell weg, bevor Margaret die Hitze bemerken konnte, die in meinen Wangen kroch.„Gut. "Stell einfach sicher, dass das Abendessen fertig ist, wenn es ankommt.“„Ja, Sir.“Während sie eilig davon ging, schaute ich erneut auf meine Uhr. Reina sollte jeden Moment zu Hause sein, und ich konnte mich nicht erinnern, als
Reinas SichtDie Krankenhäustüren glitten auf, gerade als ich sie erreichte, und ich eilte hinein, das Herz so heftig in meiner Brust pochend, dass ich es beinahe hören konnte.Ich war wütend auf Cainan gewesen, weil er mich gezwungen hatte, hierherzukommen, aber in dem Moment, als ich seine Tür aufstieß und ihn blass gegen die weißen Kissen liegen sah, schmolz meine Wut dahin.Mehrere Sekunden lang glitten seine Augen über mein Gesicht, als suchte er nach etwas, das er verloren hatte.„Reina…“Die Art, wie er meinen Namen sagte, ließ mich erstarren. Anders als zuvor lag in seiner Stimme Wiedererkennen und eine Zärtlichkeit, von der ich gedacht hatte, sie nie wieder von ihm zu hören.„Cainan“, flüsterte ich und presste eine Hand an den Mund.„Ich erinnere mich endlich an dich…“ Seine Stimme brach. „Ich erinnere mich an uns.“Bevor ich realisierte, was ich tat, durchquerte ich den Raum in zwei schnellen Schritten. Tränen liefen über meine Wangen.„Sag das nicht, wenn du dir nicht sich
Reinas Sicht„Oh mein Gott! Oh mein Gott! "Hast du gesehen, wie er vor dir niedergekniet ist?“ Sarahs aufgeregte Stimme folgte mir in die Küche, und ich schloss einen Moment die Augen, in der Hoffnung, sie würde endlich aufhören, über Adrian zu sprechen. „Weißt du, wie viele Frauen töten würden, um einen Ehemann wie Adrian Veynar zu haben?“Ich verschluckte mich beinahe an der Luft.Einen Ehemann wie ihn?Wenn sie nur wüsste, wer er wirklich war.„Er wirkte so aufrichtig. Sarahs Stimme holte mich in die Gegenwart zurück, als sie einen Teller mit Rühreiern und Toast auf den Tisch stellte. „Ehrlich gesagt, wenn mein Mann so etwas täte, würde ich ihm verzeihen, bevor er überhaupt mit dem Entschuldigen fertig wäre.“„Ich weiß nicht…“ Ich sah weg. „Ich habe gerade viel im Kopf.Sie runzelte leicht die Stirn. „Was meinst du? Er hat sich entschuldigt, oder? "Was lässt dich dann zögern?“Ich öffnete den Mund, um zu antworten, aber keine Worte kamen heraus. Wie konnte ich ihr sagen, dass jedes
Reinas SichtSarah stand in der Küche ihrer kleinen Wohnung und trug ein weites T-Shirt und Shorts. Sie war damit beschäftigt, Teller auf der Theke anzuordnen, während hinter ihr etwas in eine Bratpfanne zischte.Sie drehte sich scharf um, als sie meine Schritte hörte.„Guten Morgen, Miss Reina.“ Ein höfliches Lächeln berührte ihre Lippen, aber ich bemerkte, wie ihre Augen an meinem Gesicht verweilten.„Guten Morgen, Sarah.“„Hoffentlich hast du gut geschlafen?“„Ja. "Danke, dass du mich übernachten ließest.“Sie winkte abweisend mit der Hand.„Du brauchst dich dafür nicht zu bedanken. "Du weißt, dass du hier immer willkommen bist.“Ich schaffte ein kleines Lächeln und griff nach dem Glas Wasser, das auf dem Tisch stand.„Bist du schon lange wach?“„Nur eine Stunde.“ Sie drehte sich zurück zum Herd. „Es gibt Kaffee, wenn du welchen möchtest. "Das Frühstück ist in ein paar Minuten fertig.“„Danke.“Ich schenkte mir Wasser ein und nahm einen Schluck, in der Hoffnung, die unangenehme Tro
Cainans SichtIch schaute mir das Video erneut an.Dann noch einmal.Und noch einmal.Als es sich gefühlt zum zwanzigsten Mal abspielte, hatte sich ein dumpfer Druck hinter meinen Augen festgesetzt, aber ich konnte trotzdem nicht wegsehen.Giselle.Das Hotelzimmer.Alles sah viel zu echt aus, doch
Cainans Sicht„Wach auf, Cainan, das Auto wartet unten“, hallte Giselles Stimme in meinem Kopf wider, doch als ich blinzelte, war der Platz neben mir leer.Ich wachte auf der falschen Seite eines Hotelbetts auf. Die schweren Samtvorhänge waren komplett zugezogen und sperrten jeden Lichtstrahl aus.
Reinas Sicht„Suchen Sie einen bestimmten Bereich, Fräulein, oder möchten Sie wie üblich die weißen Lilien?“, fragte der ältere Straßenverkäufer und hielt einen frischen Strauß hoch.Ich lehnte mich schwer gegen den Holzrahmen des Standes; das dumpfe Pochen in meinen Rippen erinnerte mich an meine
Reinas Sicht„Nimm das und mach kein Drama aus nichts“, sagte Cainan und schob ein kleines, quadratisches Samtkästchen über die marmorne Kücheninsel.Er sah mich nicht einmal an. Sein Blick blieb auf seine Uhr gerichtet, während er ungeduldig mit den Fingern auf der Arbeitsplatte trommelte.Ich sch







