Beranda / LGBTQ+ / Fick Mich 2 / Kapitel 2 — Das Angebot 2

Share

Kapitel 2 — Das Angebot 2

Penulis: Déesse
last update Terakhir Diperbarui: 2026-02-05 23:31:51

EVA

Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.

Ich habe jede Sekunde dieses Abends, jedes Wort, jeden Blick noch einmal durchlebt. Die Intensität ihrer Augen. Das Streifen ihrer Finger auf meiner nackten Haut. Die Unverschämtheit ihres Angebots.

Drei Millionen!

Drei Millionen Euro für… das.

Ich sollte empört, beleidigt, ja sogar angewidert sein.

Aber heute Morgen fühle ich nichts davon.

Nur eine verworrene Wärme. Ein langsamer Schwindel, der mir an der Haut klebt. Eine dumpfe Anspannung in meinem Bauch.

Und dieses unerklärliche Verlangen, zurückzukehren.

Nicht wegen des Geldes.

Wegen ihnen.

Der Fahrer holt mich an der Adresse ab, die sie mir gegeben haben. Er öffnet mir die Tür einer schwarzen Limousine, still, makellos. Ich steige ein, ohne ein Wort. Das Leder riecht nach Luxus und Gefahr. Die Fenster sind getönt, die Außenwelt verschwimmt. Es bleibt nur mein Gesicht, blass, angespannt, mit einem flüchtigen Blick. Die Fahrt ist kurz. Zu kurz. Mein Herz schlägt an meinen Schläfen.

Das Gebäude ist haussmannisch, riesig, verziert mit alten Skulpturen und schmiedeeisernen Balkonen. Es sieht aus wie ein Theaterdekor. Eine Gouvernante wartet bereits auf mich, ganz in Schwarz gekleidet, ordentlich frisiert. Ihr Blick beurteilt mich nicht, aber ihr Schweigen wiegt schwer. Sie winkt mir, nach oben zu kommen. Der Aufzug ist natürlich außer Betrieb. Ich steige die Marmortreppen, eine nach der anderen, als würde ich gerichtet werden.

Mein Atem ist unregelmäßig. Meine Beine tun weh. Ich bin wütend auf mich selbst. Und gleichzeitig… fasziniert.

Als die Gouvernante die Tür öffnet, werde ich von Licht überwältigt.

Ein riesiges Wohnzimmer. Fensterfronten, die goldenes Sonnenlicht hereinlassen. Zeitgenössische Kunstwerke an den Wänden, ein Flügel in einer Ecke. Und sie.

Sasha.

Niko.

Nebeneinander auf einem schwarzen Ledersofa sitzend. Bewegungsstill. In einer fast beunruhigenden Ruhe.

Sie sind noch schöner als in meiner Erinnerung.

Sasha trägt ein weißes Hemd, halb aufgeknöpft, das einen gleichzeitig zarten und muskulösen Oberkörper zeigt. Sein Blick ist fast sanft, aber eisig unter der Oberfläche. Niko hingegen strahlt eine kontrollierte Anspannung aus. Dunkler Anzug, lockere Krawatte. Er fixiert mich, als könnte er mich schon lesen.

— Eva, sagt Sasha in einem tiefen Ton.

— Setz dich.

Ich gehorche, fast widerwillig. Mein Kleid ist zu kurz. Meine nackten Beine streifen über das kalte Leder. Ich habe das Gefühl, schon halb angeboten zu sein.

Vielleicht ist das, was sie erwarten.

Niko neigt leicht den Kopf, seine Augen lassen mich nicht los.

— Du bist gekommen, murmelt er. Also hast du nicht nein gesagt.

Ich kreuze die Arme, mehr zum Schutz als zum Protest.

— Ich bin gekommen… um zu verstehen.

Sie tauschen einen Blick aus. Als hätten sie auf meine Antwort gewartet.

Als hätte ich bereits die erste Grenze überschritten.

— Was wir dir anbieten, sagt Sasha mit ruhiger Stimme, ist keine einfache Transaktion.

Er beugt sich leicht vor.

— Es ist eine Einweihung. Ein Pakt. Eine Tür, die du wählen kannst, ob du sie öffnest. Oder nicht.

— Eine Einweihung zu was? hauche ich.

Niko lächelt, ohne Freude.

— Zu dem, was du dich nicht einmal zu gestehen wagst.

Er lässt eine Stille entstehen. Mein Herz schlägt zu schnell.

— Es geht nicht um Sex, fährt er fort. Oder nicht nur. Es geht um… Macht. Um Loslassen. Um Hingabe. Um Vertrauen.

Er kommt langsam näher, bis seine Knie meine berühren.

— Und um Gehorsam.

Ich erstarre.

Sasha steht auf, umgeht das Sofa. Er geht langsam, wie ein Raubtier. Er tritt hinter mich, sein Duft umhüllt mich. Seine Finger streifen meinen Nacken, berühren meine Schultern, sinken bis zum Ansatz meiner Wirbelsäule.

— Wir wollen dir nichts nehmen, murmelt er.

Seine Stimme ist ein Hauch auf meiner Haut.

— Aber wenn du uns etwas gibst… wird es ganz sein.

Eine Pause.

— Und wir werden dich weit weg bringen. Sehr weit weg von dem, was du kennst.

Ich schließe einen Moment die Augen.

Ich sollte gehen. Ich weiß, dass ich gehen sollte.

Aber stattdessen frage ich:

— Ich muss sagen, dass ich ziemlich zögerlich bin.

Niko lächelt, fast amüsiert.

— Dann bist du frei. Es wird weder Wut noch Rache geben. Nur… ein Vergessen.

Auch er steht auf. Seine Silhouette ist eindrucksvoll. Er ist jetzt ganz nah, zu nah. Mein Atem stockt.

— Aber wenn du ja sagst… dann musst du alles geben. Nicht nur deinen Körper. Deinen Willen. Deinen Blick. Deine Worte. Deinen Schmerz. Deine unaussprechlichen Wünsche.

Sasha kniet vor mir. Seine Hände streifen meine Knie. Sein Mund nähert sich meinem Ohr.

— Sag ja, Eva. Nicht für das Geld. Sondern für dich.

Ein Schauer durchfährt mich.

Ich öffne die Augen erneut. Sie sind beide da, starren mich an. Zwei brennende Blicke. Zwei Versprechen von Hingabe. Von Verlust. Von Transformation.

Und ich fühle dieses unsinnige Gefühl in mir aufsteigen.

Nicht die Angst.

Nicht die Scham.

Das Verlangen.

Ich schlucke.

— Ich möchte wissen, was ihr genau von mir erwartet…

Sasha lächelt.

Niko streckt die Hand nach mir aus.

Und ich verstehe, dass das Gespräch… gerade erst beginnt.

Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi

Bab terbaru

  • Fick Mich 2   Kapitel 12 — Die Flucht

    EvaDer Morgen dämmert kaum und färbt die luxuriösen Vorhänge in ein kaltes, graues Licht. Ich wache vor ihnen auf. Ihre schlafenden Körper umschließen mich noch immer – Sasha hinter mir, Niko vor mir. Ihre Atemzüge sind tief, tierisch vor Zufriedenheit. Das Gewicht ihrer Arme auf mir fühlt sich an wie Ketten aus Fleisch.Jeder Muskel meines Körpers schreit, jeder blaue Fleck auf meiner Haut erzählt von der Nacht. Doch es ist nicht der körperliche Schmerz, der mich festhält. Es ist die Angst vor dem, was ich hier zwischen ihnen werde. Die Art, wie mein Körper auf ihren reagiert hat, wie mein Geist begonnen hat, in dieser Besitzergreifung einen verdrehten Trost zu finden. Dieser Gedanke ist erschreckender als alles andere.Ich muss gehen.Mit der Langsamkeit einer Sterbenden löse ich mich aus ihrer gemeinsamen Umarmung. Ihre Arme, schwer vom Schlaf, fallen auf die leeren Laken zurück. Ein Schauer der Panik durchläuft mich. Wenn sie jetzt aufwachen … Doch nein. Sie schlafen, gesättigt,

  • Fick Mich 2   Kapitel 11 — Die Echos der Haut

    EvaEine schwere, goldene Stille legt sich über den Raum, erfüllt nur vom rauen Klang unserer Atemzüge, die sich langsam beruhigen. Der Schweiß, der uns bedeckte, beginnt zu trocknen und hinterlässt einen feinen salzigen Film auf unserer Haut. Ich liege zwischen ihnen eingeklemmt, mein Rücken an Sashas warmem Oberkörper, mein Bauch an Nikos. Das Gewicht ihrer Körper ist zugleich Last und Trost, eine Bestätigung dessen, was gerade geschehen ist.SashaSein Arm liegt unter meinem Nacken, seine breite Hand flach auf meinem Brustbein, als wolle er die unruhigen Schläge meines Herzens spüren, die allmählich langsamer werden. Er fühlt die Zerbrechlichkeit meiner Knochen unter seiner Handfläche, das feine Nachzittern, das noch durch meine Glieder läuft. Eine Welle primitiven Besitzanspruchs, tiefer als bloßes körperliches Verlangen, überrollt ihn. Sie gehört uns. Der Gedanke ist schlicht, brutal und absolut. Er war nie ein Mann großer Gefühlsbekundungen, doch in diesem Moment ist die Zufried

  • Fick Mich 2   Kapitel 10 — Die Könige und ihr Reich

    EvaDie Luft, die ich atme, ist gesättigt von uns – von Schweiß, Sex und Macht. Ich liege erschöpft auf den Kissen des Sofas, mein Körper ist nur noch eine Landkarte empfindlicher Nerven, die alle zum Epizentrum meiner Verletzlichkeit führen. Die letzte Welle des Orgasmus ist kaum abgeebbt und hat eine seltsame Ruhe hinterlassen, schwer von noch größeren Versprechen.Sasha steht auf, und die Art, wie er beginnt, seine Hose aufzuknöpfen, hat nichts Hastiges. Es ist ein Ritual. Jede Bewegung ist bewusst, darauf ausgelegt, die Erwartung zu steigern. Meine Augen, schwer und dunkel, sind auf ihn gerichtet, unfähig, sich abzuwenden. Angst und Verlangen mischen sich zu einem berauschenden Cocktail in meinen Adern.Als der letzte Knopf nachgibt und der Stoff fällt, stockt mir der Atem.Er ist wunderschön. Von einer fast grausamen Schönheit. Sein Geschlecht, befreit aus seiner Enge, richtet sich stolz und imposant auf. Lang, dick, von Adern durchzogen, die dunkle, glänzende Eichel schimmert im

  • Fick Mich 2   Kapitel 9 – Einweihung

    EvaDer zerrissene Stoff meines Kleides liegt wie ein seidenes Leichentuch auf mir und enthüllt mehr, als er verbirgt. Die kühle Luft auf meiner nackten Haut ist eine Liebkosung für sich, wird jedoch von der Last ihrer Blicke überschattet. Ich liege dargeboten, meine Schenkel werden von Nikos erfahrenen Händen gespreizt. Die Verletzlichkeit ist vollkommen, absolut. Und im Herzen dieser Zurschaustellung pulsiert eine Wahrheit, beschämend und aufregend zugleich: Ich bin Jungfrau. Jeder Schlag meines Herzens scheint diese Unschuld hinauszuschreien, die sie zu zerstören bereit sind.Sasha steht mit offenem Hemd da und zeigt einen geformten Oberkörper, dessen Muskeln im gedämpften Licht unter der Haut spielen. Seine Augen – ein Blau, das fast schwarz geworden ist – lassen das Schauspiel, das Niko und ich bieten, nicht aus den Augen.„Schau sie dir an, Niko“, sagt Sasha mit heiserer Stimme. „Sieh dir diese Blume an, die noch nie gepflückt wurde. Jeder Schauer ist ein Gebet. Jede Röte ein Bl

  • Fick Mich 2   Kapitel 8 – Das Erwachen der Sinne

    EvaDie darauf folgende Stille ist nur scheinbar. Es ist schwer vom Schlagen unserer Herzen, vom heiseren Atem, den wir miteinander teilen, vom Echo der Empfindungen, die wie Restblitze durch meine Nerven strömen. Ich liege auf der Couch, ein verletztes, begeistertes Wesen aus Fleisch, während die Welt um mich herum langsam wieder Gestalt annimmt. Aber es ist eine veränderte Welt, in der jedes Atom mit einem neuen erotischen Potenzial aufgeladen zu sein scheint.Niko und Sasha sprechen nicht. Ihre Blicke treffen sich über mir, ein stiller Austausch, schwer von einer Komplizenschaft, die über mich hinausgeht und die mich paradoxerweise erregt. Sie haben mich einfach an den Rand gedrängt und mich im letzten Moment gefangen. Jetzt betrachten sie das eroberte Gebiet.Sasha ist der Erste, der sich bewegt. Er kniet neben der Couch, sein Gesicht auf gleicher Höhe mit meinem. Seine Augen, ein plötzlich helleres, durchdringenderes Blau, scannen mein Gesicht.—Bist du noch hier, Eva? Er murmelt

  • Fick Mich 2   Kapitel 7 – Die Symphonie der Verlassenheit

    EvaDie Zeit existiert nicht mehr. Es wurde in dem engen Raum dieses Raumes verdünnt, aufgelöst durch die Hitze unserer drei Körper. Die Luft ist dick und gesättigt vom Duft meiner eigenen Begierde und ihrer Dominanz. Ich bin das Epizentrum eines Feuerdreiecks, in dem Verlangen, Macht und Hingabe in einem Wesen verschmelzen.Niko fängt wieder an, mich zu küssen, aber es ist kein Kuss mehr. Es ist ein Besitz. Seine Zunge erobert meinen Mund mit ruhiger Autorität, erkundet jeden Winkel und jede Ritze und dämpft mein aufkommendes Stöhnen. Seine Hände umfassen meine Hüften, seine Finger graben sich durch die feine Seide meines Kleides in mein Fleisch und verankern mich an ihm. Ich schmecke den Kaffee auf seiner Zunge, die Essenz seiner Männlichkeit, und ertrinke darin.Hinter mir drückt Sasha ihren Körper an meinen. Ich spüre jeden harten Muskel, jede Kontur seiner Brust an meinem Rücken. Aber es ist noch etwas anderes, das ich mit brennender Schärfe spüre: den festen und unbestreitbaren

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status