首頁 / Romantik / Frauenkontakte / Kapitel 12 – Der Kuss der Herrin

分享

Kapitel 12 – Der Kuss der Herrin

作者: Déesse
last update publish date: 2026-10-02 08:04:13

Ich stehe langsam auf, meine Beine sind schwach, meine Pobacken schmerzen, mein Intimbereich ist noch immer feucht, und ich stehe vor ihr, nackt, dargeboten, zitternd, und auch sie steht auf, stellt sich vor mich, so nah, dass ich ihren Atem auf meinen Lippen spüre, ihren Duft nach Vanille und Leder, der mich umhüllt, ihre grauen Augen, die in meine dringen.

— Ein Kuss, Maya, sagt sie und legt ihre Hände auf meine Schultern, ist das Intimste, was es gibt, intimer als
在 APP 繼續免費閱讀本書
掃碼下載 APP
已鎖定章節

最新章節

  • Frauenkontakte   Kapitel 14 – Die überwachte Dusche

    Ihre Hand gleitet zwischen meine Schenkel, ihre Finger finden ohne Zögern meinen Intimbereich, ohne zu fragen, ohne Vorwarnung, und ich stöhne, ein langes, tiefes Stöhnen, das wie ein Klagegeschrei in der Dusche widerhallt.— Du bist völlig durchnässt, sagt Victoria, und es ist nicht das Wasser der Dusche, sondern du, dein Körper, der nach mir ruft, dein Körper, der mich verlangt, dein Fleisch, das mich will, siehst du, Maya, siehst du, wie dein Körper ehrlicher ist als dein Kopf, wie er Ja sagt, bevor du überhaupt den Mund geöffnet hast.Ihre Finger bewegen sich, streicheln, dringen ein, erkunden, und ich klammere mich an ihre Schultern, meine Nägel graben sich in ihre nasse Bluse, mein Mund steht zu einem Schrei offen, der nicht herauskommt, meine Augen sind geschlossen angesichts des Vergnügens, das in mir aufsteigt, höher und höher, bis es mich zu überwältigen droht.— Sieh mich an, befiehlt Victoria, öffne die Augen, sieh mich an, wenn ich dich b

  • Frauenkontakte   Kapitel 13 – Die überwachte Dusche

    Sie macht eine Pause, ihre grauen Augen bohren sich in meine, und sie fügt hinzu:— Und dann habe ich dein Foto gesehen, das Foto, das du mit deiner Bewerbung geschickt hast, du sahst traurig und schön und zerbrochen aus, und ich mag zerbrochene Dinge, Maya, ich mag es, sie zu reparieren, sie wieder aufzubauen, sie nach meinem Bild zu formen, du bist mein Kunstwerk, du bist meine Schöpfung, du bist mein Meisterwerk in der Entstehung.— Und wenn der Vertrag beendet ist? frage ich, und meine Stimme ist nur ein Flüstern.— Wenn der Vertrag beendet ist, sagt Victoria und steht auf, wirst du frei sein, du wirst dein Geld haben, du wirst die Behandlung deiner Mutter bezahlt haben, du wirst dein Studium wieder aufnehmen können, du wirst ein normales Leben führen können, ein Leben ohne Kette, ohne Befehle, ohne mich.Sie geht zur Tür, dreht sich um und sagt, bevor sie hinausgeht:— Aber du wirst nie wieder dieselbe sein, Maya, du wirst Unterwerfu

  • Frauenkontakte   Kapitel 12 – Der Kuss der Herrin

    Ich stehe langsam auf, meine Beine sind schwach, meine Pobacken schmerzen, mein Intimbereich ist noch immer feucht, und ich stehe vor ihr, nackt, dargeboten, zitternd, und auch sie steht auf, stellt sich vor mich, so nah, dass ich ihren Atem auf meinen Lippen spüre, ihren Duft nach Vanille und Leder, der mich umhüllt, ihre grauen Augen, die in meine dringen. — Ein Kuss, Maya, sagt sie und legt ihre Hände auf meine Schultern, ist das Intimste, was es gibt, intimer als Sex, intimer als Nacktheit, intimer als alles andere, weil man beim Küssen jemandem seinen Atem gibt, seinen Speichel, einen Teil seines Lebens. Ihre Hände wandern von meinen Schultern zu meinem Hals, ihre Finger finden die Kette, streicheln sie, und sie zieht mein Gesicht langsam, sehr langsam, zu ihrem, als wollte sie, dass jede Millisekunde eine Ewigkeit dauert. — Und dieser Kuss, fährt sie fort, während ihre Lippen nur wenige Millimeter von meinen entfernt sind

  • Frauenkontakte   Kapitel 11 – Die erste Tracht Prügel 2

    Ihre Finger werden schneller, der Druck nimmt zu, und ich spüre, wie der Orgasmus in mir aufsteigt, wie er aus der tiefsten Stelle meines Bauches emporsteigt, meine Wirbelsäule hinaufwandert, meine Brust erfüllt, meine Oberschenkel zum Zittern bringt, und ich werde kommen, ich werde zum ersten Mal in meinem Leben unter den Fingern einer Frau, unter Victorias Fingern, unter den Fingern meiner Besitzerin zum Höhepunkt kommen. — Noch nicht, sagt Victoria und zieht ihre Hand zurück. Ich schreie, ein Schrei aus purer Frustration, ein Schrei des Verlangens, ein Schrei der Leere, und sinke wieder auf das Bett, keuchend, zitternd, den Tränen nahe. — Noch nicht, wiederholt sie beim Aufstehen, du wirst kommen, wenn ich es entscheide, nicht vorher, nicht heute, vielleicht morgen, vielleicht nächste Woche, vielleicht nie, du musst lernen, dass dein Vergnügen mir gehört, genau wie alles andere. Sie zieht ihren Morgenmant

  • Frauenkontakte   Kapitel 10 – Die erste Tracht Prügel

    Ihre Hand hebt sich erneut, ich bereite mich vor, presse die Zähne zusammen, doch diesmal streichelt sie meine gerötete Wange, ihre Finger sind kalt auf meiner brennenden Haut, und dieser Kontrast ist beinahe unerträglicher als der Schmerz.— Jetzt, sagt sie, die Tracht Prügel, leg dich über meine Knie, den Bauch auf meinen Oberschenkeln, das Gesäß nach oben, die Hände hinter den Rücken.Ich stehe unbeholfen auf, meine Knie knacken, meine Beine zittern, und ich lege mich über ihre Knie, meinen Bauch auf ihren warmen Oberschenkeln durch die Seide, meine Brüste gegen den Stoff gedrückt, meine Hände im unteren Rücken verschränkt wie eine Gefangene, mein Gesäß erhoben, dargeboten, verletzlich.Victoria legt eine Hand auf meine Nierengegend, eine feste Hand, die mich bewegungslos hält, die mich daran erinnert, dass ich mich nicht bewegen kann, dass ich mich nicht bewegen darf, dass ich nur noch eine Fläche bin, die bestraft wird, eine Haut, die sich röten

  • Frauenkontakte   Kapitel 9 – Der Spiegel des Gehorsams 3

    Ich sehe hin, und ich sehe eine Frau, die ich gerade erst kennenzulernen beginne, eine Frau, die geweint, gefleht, gestöhnt hat, die unter Victorias Fingern beinahe gekommen wäre, eine Frau, die einen Vertrag unterschrieben hat und langsam dessen Bedeutung begreift, die wahre Bedeutung, die nicht auf dem Papier steht, sondern in das Fleisch eingraviert ist.— Jetzt, sagt Victoria, wirst du mich um Vergebung bitten, nicht dein Spiegelbild, sondern mich, direkt, während du mir in die Augen siehst.Ich drehe mich um, stehe Victoria gegenüber, meine Augen in ihren, und ich falle auf die Knie, ohne dass sie es verlangt, weil es die einzige Position ist, die sich für mich richtig anfühlt, die einzige Position, die dem entspricht, was ich empfinde, dem, was ich geworden bin.— Verzeihung, Madame, sage ich, und meine Stimme ist stärker als zuvor, sicherer, wahrhaftiger.— Wofür bittest du um Vergebung? fragt sie und blickt zu mir hinunter.— Dafür, dass ich mich gewehrt habe, sage ich, dafür,

更多章節
探索並免費閱讀 優質小說
GoodNovel APP 免費暢讀海量優秀小說,下載喜歡的書籍,隨時隨地閱讀。
在 APP 免費閱讀書籍
掃碼在 APP 閱讀
DMCA.com Protection Status