MasukPOV: Aldric Grauwald
Werner redete lange. Er redete so wie alte Menschen reden wenn sie etwas zu lange in sich gehalten haben und endlich jemanden finden der bereit ist zuzuhören. Nicht in einer geraden Linie sondern in Kreisen und Umwegen und plötzlichen Sprüngen zurück zu Dingen die er früher zu erwähnen vergessen hatte. Aldric ließ ihn reden. Er hatte vor langer Zeit gelernt dass der beste Weg um Informationen von jemandem zu bekommen war aufzuhören zu versuchen das Gespräch zu lenken und es einfach dorthin gehen zu lassen wo es hingehen musste. Isolde saß gegenüber am Tisch mit den Händen um ihre Tasse und ihren silbernen Augen die Werner mit dieser sorgfältigen fokussierten Aufmerksamkeit verfolgten die sie allem gab. Sie unterbrach nicht. Sie drängte nicht. Aldric bemerkte dass sie gut in Stille war auf eine Art wie es die meisten Menschen nicht waren. Dreihundert und siebenundvierzig Jahre Übung schätzte er. Werners Großmutter hatte Hilde geheißen. Sie hatte ihr gesamtes Leben in den Grenzterritorien gelebt und war im Alter von einundneunzig Jahren gestorben was Werner mit einem stillen Stolz sagte der andeutete dass er ihre Langlebigkeit als persönliche Leistung betrachtete obwohl er nichts damit zu tun hatte. Hilde war aufgewachsen indem sie die alten Geschichten von ihrer eigenen Großmutter hörte die sie von ihrer gehört hatte. Die Geschichten gingen weiter zurück als irgendjemand ordentlich zurückverfolgen konnte. Zurück zu einer Zeit bevor das Vampirreich seinen heutigen Namen hatte und bevor die Werwolfrudel sich in die Struktur organisierten die sie jetzt hatten. Zurück zu als Die Schattenlosen noch eine lebendige Erinnerung waren statt einer Legende. Hildes Version der Geschichte war diese. Am Anfang hatten alle drei Arten die Oberflächenwelt geteilt. Vampire beanspruchten die Städte und die Nacht. Werwölfe beanspruchten die Wälder und die wilden Orte. Und Die Schattenlosen beanspruchten alles darunter. Die tiefen Orte. Die Tunnel und Höhlen und unterirdischen Flüsse die unter der Oberflächenwelt verliefen wie eine zweite Welt unter der ersten. Für lange Zeit hatte diese Vereinbarung funktioniert weil Die Schattenlosen wenig Interesse an dem hatten was oberirdisch passierte und die Vampire und Werwölfe wenig Interesse an dem hatten was unterirdisch passierte. Dann änderte sich etwas. Werner wusste nicht genau was. Die Geschichten die Hilde ihm erzählt hatte waren nicht spezifisch über die Ursache. Nur dass etwas passierte das Die Schattenlosen dazu brachte in immer größerer Zahl an die Oberfläche zu kommen. Dinge zu nehmen. Menschen zu nehmen. Durch Dörfer und Siedlungen in der Nacht zu ziehen und sie bis zum Morgen leer zu hinterlassen. Nicht zerstören. Nie zerstören. Immer nehmen. Sammeln. Die Kriege zwischen Vampiren und Werwölfen gingen zu diesem Zeitpunkt seit Jahrhunderten. Beide Spezies hatten gute Gründe einander zu hassen und keine war besonders daran interessiert diese Gründe beiseite zu legen selbst angesichts einer gemeinsamen Bedrohung. Für lange Zeit versuchten beide Die Schattenlosen unabhängig zu behandeln. Vampire schickten Armeen unterirdisch und verloren sie. Werwölfe schickten ihre stärksten Rudel in die Tunnel und die Rudel kamen nicht zurück. Nichts funktionierte allein. Es dauerte lange und kostete viele Verluste bevor irgendjemand auf einer der beiden Seiten bereit war das zuzugeben. Werners Großmutter hatte diese Zeit als die dunkelste Zeit in der Geschichte der Oberflächenwelt beschrieben. Beide Spezies wurden langsam von unten geleert während sie weiterhin oben gegeneinander kämpften. Die Sturheit davon. Die schreckliche Verschwendung davon. Dann trafen zwei Menschen eine andere Wahl. Werner kannte ihre Namen nicht. Die Geschichten hatten sie nicht bewahrt was er mit einer Traurigkeit sagte die andeutete dass er das immer als ungerecht empfunden hatte. Ein Vampir und ein Werwolf. Keine Anführer. Keine Generäle oder Alphas oder irgendjemand von politischer Bedeutung. Nur zwei gewöhnliche Menschen von gegenüberliegenden Seiten die zur gleichen Zeit am gleichen Ort durch die gleichen schrecklichen Umstände gelandet waren und die entschieden hatten aufzuhören gegeneinander zu kämpfen lange genug um dem gegenüberzustehen was unter ihnen war zusammen. Was passierte als sie zusammen standen war der Teil der Geschichte den Werner eindeutig am schwierigsten zu erklären fand. Er fing immer wieder Sätze an und hörte auf und fing neu an. Aldric wartete. "Meine Großmutter sagte es war wie ein Licht," sagte Werner schließlich. "Aber kein Licht das man sieht. Ein Licht das man fühlt. Von innen." Er presste seine große abgenutzte Hand flach gegen seine Brust. "Genau hier. Sie sagte die Menschen die dabei waren beschrieben es als etwas das aus den beiden herauskam als sie aufhörten Feinde zu sein und anfingen etwas anderes zu sein." Er schüttelte langsam den Kopf. "Sie konnte es nie besser erklären als das. Und ich auch nicht." Aldric schaute auf den Tisch. Er spürte wie Isoldes Stille ihm gegenüber schärfer wurde. Keine Bewegung. Nur eine Qualität der Aufmerksamkeit die sich änderte. "Und es trieb sie zurück," sagte Isolde. Nicht ganz eine Frage. "Den ganzen Weg zurück unter die Erde," sagte Werner. "Und dann versiegelte etwas sie dort. Die Geschichten sagen es war dasselbe Licht. Dass es ihnen in die Erde hinunter folgte und die Passagen geschlossen versiegelte." Er nahm seine Tasse und hielt sie ohne zu trinken. "Meine Großmutter sagte das Versiegeln dauerte so lange wie der Geist dessen was zwischen diesen zwei Menschen passiert war in der Welt dauerte. Solange es eine Erinnerung daran gab. Solange es diejenigen gab die trugen was es bedeutet hatte." Das Feuer war jetzt niedrig. Werner stand ohne gefragt zu werden auf und legte ein weiteres Stück Holz drauf und stand einen Moment lang da und beobachtete wie es Feuer fing bevor er zum Tisch zurückkam. "Und niemand erinnerte sich," sagte Aldric. "Fünfhundert Jahre ist eine lange Zeit," sagte Werner. "Reiche ändern sich. Rudel reorganisieren sich. Kriege werden geführt und beendet und wieder begonnen. Die Menschen die dabei waren starben und die Menschen denen sie es erzählten starben und schließlich wurde es eine Großmuttergeschichte. Etwas um Kindern nachts zu erzählen." Er setzte sich wieder schwer hin. "Und etwas unter der Erde wartete und wartete und wartete bis die Erinnerung dünn genug war dass das Siegel zu versagen begann." Stille senkte sich über den Tisch. Aldric dachte an fünfhundert Jahre Geduld. Er dachte an etwas Altes und Kaltes und vollkommen ohne Eile das einfach unter der Erde wartete bis die Oberflächenwelt vergessen hatte was es getan hatte. Er dachte an all die Kriege zwischen Vampiren und Werwölfen in diesen fünfhundert Jahren und fragte sich wie viele davon von etwas unten angestoßen worden waren das ein Interesse daran hatte beide Spezies zu gespalten und zu geschwächt zu halten um je zu erinnern was früher funktioniert hatte. Er schaute auf und fand Isolde die ihn beobachtete. Ihr Ausdruck war der sorgfältige neutrale den sie benutzte wenn sie etwas dachte das sie noch nicht entschieden hatte ob sie es sagen würde. Er hatte gelernt ihn zu erkennen. Er hatte auch gelernt dass wenn er lange genug wartete sie es meistens sowieso sagte. Er wartete. "Die zwei Menschen in der Geschichte," sagte sie. "Der Vampir und der Werwolf." Sie machte eine Pause. "Die Geschichten sagen nicht was danach mit ihnen passierte." Werner schüttelte den Kopf. "Nein. Die Geschichten enden als Die Schattenlosen unter die Erde zurückgehen. Was danach für diese zwei Menschen kam ist etwas das meine Großmutter nie wusste." Isolde nickte langsam. Sie schaute zurück ins Feuer. Aldric schaute ihr Profil im Feuerschein an. Die scharfe klare Linie ihres Kiefers. Die Art wie sie sehr still war wenn sie nachdachte. Die leichte Falte zwischen ihren Brauen die erschien wenn etwas sie beunruhigte und die sie wahrscheinlich nicht wusste dass sie sichtbar war. Er dachte an einen Vampir und einen Werwolf die vor fünfhundert Jahren zusammen standen und ein Licht das von innen kam. Er dachte an die Bindung die seit der Nacht des Bisses warm in seiner Brust war. Er dachte an viele Dinge die er noch nicht laut zu sagen bereit war. "Werner," sagte er. "Gibt es noch etwas. Irgendetwas das deine Großmutter dir erzählt hat das du noch nicht erwähnt hast. Irgendetwas auch wenn es klein oder irrelevant erscheint." Werner dachte einen langen Moment nach. Das Feuer knisterte. Draußen bewegte sich der Wind durch die Bäume. "Eine Sache," sagte Werner schließlich. "Sie sagte die zwei Menschen haben nicht gewählt was zwischen ihnen passierte. Sie war sehr spezifisch darüber. Sie sagte es war keine Entscheidung die sie trafen. Es war etwas das ihnen passierte." Er schaute Aldric sorgfältig an. "Und sie sagte beide waren am Anfang sehr wütend darüber." Eine lange Stille. "Beide," sagte Aldric. "Beide," bestätigte Werner. Aldric schaute nicht zu Isolde. Isolde schaute nicht zu Aldric. Werner schaute beide mit dem Ausdruck eines Mannes an der vierzig Jahre an einer Grenze verbracht hatte und eine ganze Menge mehr über das verstand was an seinem Tisch saß als beide von ihnen sich wohl dabei fühlten. Er stand auf und stellte den Kessel zurück ans Feuer. "Mehr Tee," sagte er einfach. "Es wird eine lange Nacht."POV: Aldric Grauwald---Tobias Feld kam an einem Donnerstag.Nicht angekündigt. Das war nicht unhöflich. Er hatte Bastian geschrieben und Bastian hatte geantwortet und das war die Ankündigung die er für nötig gehalten hatte.Er war klein. Schmaler als Aldric erwartet hatte. Mit der Art von Intensität in den Augen die sagte er dachte schneller als er sprach und dass er das meistens vorzog.Er trug eine Tasche die voll Bücher war. Das sah man daran wie er sie trug.Er klopfte an die Tür.Aldric öffnete.Tobias schaute ihn an.Dann auf das Haus.Dann wieder auf Aldric."Alpha Grauwald," sagte er."Feld," sagte Aldric. "Kommen Sie herein."Tobias trat ein.Er schaute auf den Raum mit den Augen von jemandem der alles gleichzeitig registrierte und ablage.Dann sah er das Regal.Er ging direkt darauf zu.Er las die Bücher.Nicht alle. Die Rücken. Schnell. Mit dem Blick von jemandem der Bücher kannte wie andere Menschen Gesichter kannten.Dann blieb er bei einem stehen.Das alte Buch.Das da
POV: Isolde Nachtmann---Die erste Woche des zweiten Winters.Sie stand früh auf wie immer.Sie schrieb wie immer.Sie trank Tee am Schreibtisch bevor Aldric herunterkam und sie hörte ihn schlafen durch die Bindung. Die tiefe ruhige Qualität von jemandem der gut schlief. Vollständig.Das war neu.Nicht dass er gut schlief. Das hatte er immer getan soweit sie wusste.Neu war dass sie es als das erkannte was es war.Vollständigkeit.Nicht Abwesenheit von Gedanken. Vollständigkeit von jemandem der angekommen war.---Sie schrieb Berichte.Das war ihr Morgen. Die Garnisonsberichte die sie noch immer schrieb. Die Dokumentation der Zugangspunkte. Die Korrespondenz mit Aldemann der jetzt zweimal die Woche schrieb statt einmal.Aldemann hatte sich verändert seit dem Treffen.Nicht dramatisch. In kleinen Dingen.Er schrieb kürzer. Das war das erste Zeichen. Aldemann der immer lange Sätze geschrieben hatte weil lange Sätze ihm ermöglichten viele Vorbehalte einzubauen schrieb jetzt kurze.Das b
POV: Aldric Grauwald---Der Morgen nach dem Vollmond war still.Das war das Erste was er bemerkte. Nicht die Abwesenheit von Geräuschen genau. Die Anwesenheit einer anderen Art von Stille. Der Art die kam nachdem etwas Großes an seinen Platz gefunden hatte. Wie die Stille nachdem ein Baum im Wald fällt und alle kleinen Tiere die geflüchtet waren ihren Weg zurück gefunden haben wo sie hingehören.Er wachte früh auf.Isolde war bereits am Schreibtisch.Er hörte sie bevor er sie sah. Das leise Kratzen des Stifts auf Papier. Das kleine Geräusch von jemandem der schrieb weil er musste nicht weil er sollte.Er lag einen Moment still und hörte diesem Geräusch zu und dachte dass das war was Bastian gemeint hatte.Still und vollständig.Nicht leer. Nicht fertig.Voll.---Er kam die Treppe hinunter und machte das Feuer.Sie schaute vom Schreibtisch auf.Sie sah genauso aus wie gestern. Genauso wie jeden Morgen. Silberne Augen im frühen Licht. Der besondere Fokus von jemandem der tief in einem
POV: Isolde NachtmannDer Abend kam langsam.Das war der Sommer. Die langen Abende die das Licht hielten bis es nicht mehr gehen konnte und es dann trotzdem noch ein bisschen länger versuchte.Isolde stand am Fenster des oberen Stockwerks und schaute auf Grenzstadt.Die Straßen. Die Lichter die in den Fenstern ankamen. Der Markt der für heute Abend geschlossen hatte. Die Menschen die sich bewegten.Viele Menschen die sie kannte.Bram und Sonja die durch eine Seitenstraße gingen. Franz der mit Hartmann redete auf dem Pflaster. Hilde die vor einer Taverne stand und mit Maren Wald sprach. Stefan Kreuz der allein ging mit dem Gesicht von jemandem der über etwas nachdachte.Konrad und Casimir die nebeneinander standen und auf die Straße schauten.Die zwei alten Männer.Werner und Lira am Rand.Werner schrieb schon.Lira schaute auf den Himmel.Die Sonne war noch nicht ganz weg. Der Mond war noch nicht da.Dazwischen.---Aldric trat in das Zimmer.Er stellte sich neben sie.Sie schauten zu
POV: Aldric Grauwald---Die drei Wochen vor dem Vollmond hatten eine eigene Schwere.Nicht die schwere Schwere. Die andere Art. Die Art von Schwere die ein Moment bekommt wenn man weiß dass er wichtig ist und dass er kommt und dass man nichts tun muss außer leben bis er da ist.Aldric lebte.Das war die einfachste Beschreibung.Er stand morgens auf und machte Feuer und arbeitete und aß und redete und schrieb und ritt manchmal durch Grenzstadt und saß abends am Feuer und alles davon hatte eine Klarheit die er nicht vollständig beschreiben konnte außer zu sagen dass es sich richtig anfühlte.Vollständig.Still.Bastians Wörter.---Konrad kam in der zweiten Woche.Nicht mit großem Gefolge. Allein. Das war Konrads Art für persönliche Reisen.Er trat durch die Tür und schaute auf das Haus und machte das Geräusch das er immer machte wenn etwas seinen Erwartungen entsprach.Dann schaute er Aldric an."Du siehst gut aus," sagte Konrad."Du hast das schon gesagt. Nach Tiefengrund.""Damals w
POV: Isolde NachtmannEnde Frühling.Der Sommer kam in Sicht.Nicht da. Aber sichtbar. Die Art wie die Tage länger wurden und das Licht eine andere Qualität annahm. Wärmer. Direkter. Als würde die Welt aufhören sich zu verstecken.Isolde öffnete morgens das Fenster und ließ den Frühsommermorgen herein und dachte dass dreihundert und siebenundvierzig Jahre viele Frühsommermorgen waren und dass dieser trotzdem anders war.Nicht wegen dem Licht.Wegen dem was darunter war.---Bastian schrieb.Die nächste Übersetzung.*Hauptmann Nachtmann. Alpha Grauwald.**Ich habe die Passage gefunden die ich gesucht habe seit dem Anfang.**Sie ist kurz.**Ich übersetze sie direkt.**Es gibt keine langen Rituale. Es gibt keine bestimmten Worte. Die zwei Menschen die das gemeinsame Haus bauten haben ihren Bund nicht in einer Zeremonie geschlossen.**Sie haben ihn in einem Moment geschlossen der nicht geplant war.**Die Aufzeichnung sagt nur: Sie haben sich angeschaut und beide gewusst dass es Zeit war.*
POV: Isolde Nachtmann Steinposten war nicht verlassen. Das war das Erste was Isolde bemerkte als sie durch die Bäume näher kamen. Anders als Schwarzwald Kreuzung die das hohle Gefühl eines Ortes hatte der plötzlich geleert und zurückgelassen worden war hatte Steinposten noch Leben in sich. Rauch
POV: Aldric GrauwaldSchwarzwald Kreuzung war nicht viel anzusehen.Es war die Art von Ort die nur existierte weil zwei Straßen zufällig an der gleichen Stelle zusammentrafen. Ein Steinbrunnen in der Mitte den niemand seit Jahren benutzt hatte. Drei Gebäude die einmal ein Handelsposten gewesen sein
POV: Aldric GrauwaldEr verließ Grenzstadt vor Sonnenaufgang.Das war das Kluge zu tun. Raus bevor die Stadt richtig aufwachte und bevor jemand mit scharfen Augen und langer Erinnerung den Erben des Graustein Alphas allein durch neutrale Straßen laufen sah. Er hatte bereits länger geblieben als er
POV: Isolde NachtmannPieter Voss war tot.Isolde stand im Hinterzimmer der Taverne und schaute auf das was von ihm übrig war und spürte wie sich etwas Kaltes in ihrer Brust niederließ. Nicht genau Trauer. Sie hatte Pieter nicht gut genug gekannt für Trauer. Aber etwas Ähnliches. Etwas das davon ka







