ANMELDEN**Kapitel Zwei**Ich ließ meine Finger über den glatten Stoff ihrer Hose und unter ihren Rock gleiten. Sie gab Hitze ab, und ich konnte sie spüren.„Schon nass“, sagte ich. „Und du dachtest, du wärst nicht bereit für mich.“Ich massierte sie sanft, drückte noch nicht zu fest, und ihr Atem kam in kurzen, unruhigen Stößen. Auf der Suche nach mehr Reizung begannen ihre Hüften, sich gegen meine Hand zu bewegen.Ich sagte: „Du bekommst mehr, aber du musst zuerst darum bitten.“ Ich legte mein Ohr an ihres und murmelte: „Atme.“ „Ich verspreche, dir nicht wehzutun.“Trotz ihres unruhigen Atems gehorchte sie und ließ mich langsam ihr Kleid hochschieben. Fast stöhnte ich, als ich ihre schlichte, unschuldige weiße Baumwollhose sah. Während ich beobachtete, wie sich ihre Oberschenkel anspannten, schob ich die Finger in den Bund und zog ihn behutsam hinunter.Ich bemerkte mit tiefer, spöttischer Stimme: „Du bist nass.“ „Weißt du, was das mit mir macht?“Obwohl sie nickte, war sie deutlich errötet.
**Kapitel Eins**Ich habe mich immer davon überzeugt, dass ich nicht der Typ Mann bin, dem Unschuld etwas bedeutet. Ich bevorzugte Frauen, die erfahren, aufgeschlossen und bereits mit den Regeln meines Spiels vertraut waren. Doch als ich sie in der Ecke des Cafés sitzen sah, ein Buch in den Händen und die Knie so fest übereinander geschlagen, als würde sie einen Schatz beschützen, wusste ich, dass ich derjenige sein musste, der es ihr nimmt.Sie wirkte, als wäre sie nie – wirklich nie – richtig berührt worden. Großäugig und frisch im Gesicht, trug sie diesen großen Cardigan, als versuche sie, sich vor der ganzen Welt zu verstecken. Vor mir konnte sie sich jedoch nicht verstecken.Sie blickte auf, und unsere Blicke trafen sich. Erschrocken von meinem Starren zögerte sie einen Moment, bevor sie rasch den Blick wieder auf ihr Buch senkte. Ich grinste. An dieser Reaktion konnte ich erkennen, dass sie schüchtern, unerfahren und unberührt war – genau für einen Mann wie mich.Ich verschwende
**Kapitel Eins**Ich hätte nie gedacht, dass die Arbeit als Aufsichtsperson im Sommer mehr bedeuten würde als anstrengende Überwachung und endlose Beschwerden von schulpflichtigen Kindern. Doch das war, bevor er kam – Dominic.Dominic war älter und besaß gefährlich verführerische gute Looks. Er war ebenfalls als Aufsichtsperson eingeteilt, um die Reise mit zu betreuen. Etwas an dem selbstsicheren Neigen seines Kiefers und dem verspielten Funkeln in seinen Augen ließ mein Herz im selben Moment rasen, als ich ihn zum ersten Mal sah. Zwischen uns lag eine unausgesprochene Spannung, eine Ladung, die unter der Oberfläche kochte.Um unsere Zeitpläne abzustimmen, wurden wir in derselben Hotelunterkunft für die erste Nacht untergebracht. Allein. Nur wir beide. Ich versuchte, mich auf den Plan zu konzentrieren, doch jedes Mal, wenn ich ihn ansah oder mich bewegte, kribbelte meine Haut. Mein Herz raste.Er beugte sich über den Tisch neben mir und bemerkte: „Du bist außergewöhnlich gut darin.“I
**Chapitre**C’était la nuit qui changerait tout. Des rires nerveux, des mains tremblantes et la tension électrique de quelque chose de strictement interdit mais inévitable marquèrent le début de la soirée. Alex et moi avions toujours été proches. Meilleurs amis depuis l’enfance, on plaisantait constamment, on se taquinait, et on franchissait des limites que d’autres n’oseraient jamais.Pourtant, les choses avaient changé récemment. Il y avait quelque chose dans la façon dont il me regardait, dans la manière dont il restait un peu trop longtemps, dans le contact doux de sa main contre la mienne.Un soir, alors que nous étions assis sur mon lit sans nos manuels scolaires, je murmurai doucement, en essayant de paraître détachée :« Tu te comportes bizarrement ces derniers temps. »Ses yeux étaient graves et sombres tandis qu’il avalait difficilement.« Oui… Je… Je n’arrête pas de penser à toi. Tout le temps. »Mon cœur rata un battement.« Penser à moi ? »« Oui », dit-il d’une voix bas
**Kapitel Eins**Die funkelnden Lichter von Las Vegas blitzten auf, und jeder Neonregenbogen über dem Strip versprach Extravaganz, Aufregung und vielleicht sogar einen Hauch von Gefahr. Ich war nur gekommen, um für das Wochenende zu entfliehen – ohne Pläne und ohne Erwartungen. Doch das Schicksal schien andere Absichten zu haben.Im Casino-Bar begann alles. Er tauchte auf, als ich an einem Drink nippte und die Musik und die Gespräche über mich hinwegspülen ließ. Er schlenderte heran und lehnte sich lässig neben mich an die Bar – groß, selbstbewusst und mit einem Lächeln, das mein Herz rasen ließ.„Hättest du etwas dagegen, wenn ich mich dazusetze?“ sagte er mit weicher, tiefer und spielerischer Stimme.Ich blickte auf und bewunderte die intensiven Augen, die mich scheinbar direkt durchschauen konnten, und die markante Kieferlinie.Ich versuchte, unbekümmert zu klingen, als ich antwortete: „Klar“, aber mein Magen drehte sich um.Er streckte eine Hand aus und stellte sich als Jake vor.
**Kapitel Eins**Die Nacht war erfüllt von einem melodischen, fast einschläfernden Geräusch, während der Regen stundenlang leicht gegen die Fenster trommelte. Ich mochte den Regen – die Art, wie er die Umgebung privat und geheimnisvoll wirken ließ, als zählten nur bestimmte Momente und alles andere könne sich auflösen. Heute Abend war so ein Abend.Das Zimmer war von dem angenehmen Licht der Lampe erfüllt, als ich auf dem Sofa lag, eine Decke über mir. Als mein Handy vibrierte, sah ich Liams Namen. Eine stürmische Nacht… ideal für Gesellschaft.„Bist du wach?“Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich grinste. Liam, mein Nachbar, der liebenswert, spielerisch und immer mit einem Lächeln, das mich zum Lächeln brachte. Nach Monaten vorsichtigen, absichtlichen Flirtens und Grenztestens fühlte sich heute Nacht etwas anders an. Es schien, als rufe der Regen draußen nach etwas Intensiverem.„Jetzt bin ich es“, antwortete ich per SMS.„Willst du rüberkommen?“Minuten später klopfte es an der