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Chapter 17

Autor: Daisy_bell
last update Fecha de publicación: 2026-05-13 06:13:01

My sister was adopted, but blood never mattered in our world. She rushed toward me, eyes bright, arm lifted like she meant to throw herself into me. But stopped when she saw the cold look in my gaze.

She laughed awkwardly.” Wow, still terrifying I see.”

“You shouldn’t be here,” I said.

She rolled her eyes. “ I just got back from Europe. Rushed actually. Had to attend your engagement.

“The agreements handed it over to Anton. He will deliver it. And you can actually send someone to brin
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Comentarios (1)
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Regina Häberle
Leute warum steht da immer wieder seitenlang alles auf Englisch ,würdet ihr das bitte übersetzen
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    [IRIS' SICHT]Die Flure wimmelten von Wachen, doch Dantes Leibwächter waren anders. Als ich aus meinem Zimmer schlüpfte, sah ich die Moretti-Männer an den Kreuzungen stehen. Sie hielten mich nicht auf. Sie beachteten mich nicht einmal. Sie traten einfach beiseite, die Blicke starr auf die Wände gerichtet, als wäre ich ein Geist, den sie ignorieren sollten.Er hatte den Weg freigemacht.Ich erreichte die Diensttreppe und stieg hinab in die kalte, feuchte Luft der unteren Ebenen des Anwesens. Das Hintertor war eine Meile entfernt, versteckt hinter den verwilderten Rosengärten und der alten Steinkapelle, in der meine Mutter begraben lag.Die Nachtluft war beißend und roch nach Frost und feuchter Erde. Ich rannte, meine Lungen brannten, die Stille des Gartens wurde durch die ferne Musik des Festes noch verstärkt. Jedes Rascheln der Blätter klang wie ein Schritt. Jeder Schatten sah aus wie eine Hand, die nach mir griff.Als ich um die Ecke der Kapelle bog, sah ich es.Das Tor war aus Eisen

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    [IRIS' SICHT]Salvatore war in den frühen Morgenstunden zu einem wichtigen Treffen aufgebrochen, nachdem er Anton angewiesen hatte, mich zurück zum Anwesen der Russos zu bringen.Die Autofahrt verlief schweigend, doch mein Körper schmerzte. Ich fühlte mich so erschöpft, dass jede Bewegung eine Qual war und selbst das Gehen mir schwerfiel. Salvatore hatte mich beinahe gelähmt und mir eine körperliche Erinnerung an jeden Moment hinterlassen, den wir zusammen in diesem Zimmer verbracht hatten.Ich versuchte, mit gleichmäßigen Schritten durch die Eingangshalle zu gehen, doch noch bevor ich die Treppe erreicht hatte, zerriss eine scharfe Stimme die Stille.„Wo kommst du her? Wo hast du geschlafen?“Sofias Stimme hallte vom Treppenabsatz herüber. Sie lehnte am Geländer, die Augen zusammengekniffen und suchend.Ich ging weiter, obwohl mir die Anstrengung des Treppensteigens die Muskeln schmerzten. „Ich verstehe das nicht, Sofia. Was geht dich das an?“„Wenn ich dir eine Frage stelle, Iris, a

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    [IRIS' SICHT]Ich öffnete die Augen in einem mir fremden Raum. Die Luft war erfüllt vom Duft teuren Parfums und Jasmins. Eine Mischung aus meinem und Salvatores Duft. Als Erstes spürte ich das Gewicht einer massiven, schweren Hand, die sich fest um meine Taille schloss und mich gegen eine Wand aus festen Muskeln drückte.Ich blickte auf, mein Herz setzte einen Schlag aus. Es war Salvatore.Was mache ich hier? Dann, wie ein Dammbruch, überfluteten mich die Erinnerungen an die letzte Nacht. Die Hitze, die verzweifelten Bitten, das kalte Metall der Motorhaube und wie ich ihn beinahe angefleht hatte, mich zu ruinieren. Ich presste die Augen zusammen, eine Welle heißer Scham überkam mich. Ich wünschte, der Boden würde sich auftun und mich verschlingen.Ich griff nach seinem Arm und bewegte mich so langsam wie möglich, um mich aus seinem Griff zu befreien. Ich hielt den Atem an und schlich auf Zehenspitzen zum Bettrand, verzweifelt bemüht, zu entkommen, bevor er aufwachte und die Verlegenhe

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