ログインLiora schritt mit bedächtigen Schritten die Treppe hinunter, der Saum ihres Poloshirts streifte ihre Oberschenkel wie ein neckisches Flüstern. Der weiche, weite Stoff schmiegte sich sanft an ihre feuchte Haut, der Ausschnitt ließ die Kurve ihres Schlüsselbeins erahnen. Barfuß spürte sie das kühle Hartholz unter ihren Sohlen, jedes Knarren verstärkte die leise Vorfreude in ihrem Bauch. Das Haus hüllte sie in Stille, Schatten tanzten im Schein des Feuers unten und zogen sie ins Wohnzimmer, wo Riven wartete.
Er lehnte lässig am Kamin, ein Glas in der Hand, die Flammen warfen bernsteinfarbene Reflexe auf seine markanten Gesichtszüge. Seine Hemdsärmel waren hochgekrempelt und gaben den Blick auf seine sehnigen Unterarme frei, die von subtiler Kraft zeugten. Sein Blick hob sich, als sie eintrat, und ruhte sofort intensiv auf ihr. Das Poloshirt rutschte bei ihrer Bewegung etwas hoch und enthüllte die glatte Fläche ihrer Beine, blass und makellos, bis auf die leichte Röte vom Baden. Rivens Blick wanderte nach unten und verweilte auf der entblößten Haut. Ein leises „Verdammt“ entfuhr seiner Kehle. Das Wort hing in der Luft, rau und voller Bewunderung. Seine Haltung veränderte sich, als er sein Glas abstellte und aufstand.
Lioras Wangen glühten, doch sie erwiderte seinen Blick, das Kinn in stiller Trotzreaktion, vermischt mit Neugier, erhoben. Das Kleidungsstück fühlte sich nun wie eine zweite Haut an, verletzlich und doch bestärkend. Die Abwesenheit von Kleidung verstärkte jede Empfindung – die sanfte Berührung der Luft, die subtile Reibung des Stoffes. Riven überbrückte die Distanz zwischen ihnen mit wenigen Schritten und blieb so nah stehen, dass sie den leichten Duft seiner Seife wahrnahm, sauber und erdig, vermischt mit dem Rauch des Kamins.
„Du siehst … entspannt aus“, sagte er mit tiefer Stimme, die sie durchdrang. Sein Blick wurde weicher, doch der Funke der Begierde blieb bestehen. Er folgte dem Verlauf des Poloshirts, das über ihre Hüften fiel. „Kann ich dir etwas bringen?“ „Whisky, vielleicht, um die Kälte zu vertreiben?“
Sie nickte, und die einfache Geste wirkte wie eine unausgesprochene Einladung. „Ja, das klingt gut.“ Ihre Stimme klang ruhiger, als sie erwartet hatte, obwohl ihr Puls deutlich in ihrer Kehle pochte. Riven ging zu einem Sideboard und goss mit bedächtiger Sorgfalt bernsteinfarbene Flüssigkeit in ein Kristallglas, das leise Klirren des Eises hallte wider. Er reichte es ihr, und ihre Finger streiften ihre in einer flüchtigen Berührung, die ihr einen Schauer über den Arm jagte. Sie ließen sich auf dem weichen Sofa vor dem Kamin nieder, die Kissen gaben unter ihrem Gewicht nach, so nah beieinander, dass sich ihre Knie fast berührten.
Das Getränk wärmte sie von innen, während sie daran nippte. Die Wärme breitete sich in ihrer Brust aus und löste die Knoten der Verwüstung des Tages. Die Gespräche flossen in Gemurmel – Bruchstücke gemeinsamer Verachtung für Thornes Täuschung, durchzogen von zaghaften Geständnissen ihrer eigenen verschlossenen Herzen. Rivens Hand ruhte auf dem Kissen zwischen ihnen, nur wenige Zentimeter von ihrem Oberschenkel entfernt, die Nähe erzeugte einen leisen Druck. Lioras Gedanken schweiften zum Auto, zu dem Kuss, der etwas Rohes und Echtes in ihr aufgerissen hatte. Hier, in diesem vom Feuer erleuchteten Refugium, verstärkte sich diese Anziehungskraft und lenkte ihren Blick auf seinen Mund. Sie erinnerte sich an seinen festen und doch nachgiebigen Druck.
Als ob er ihre Veränderung spürte, drehte sich Riven um und stellte sein Glas ab. „Liora“, hauchte er, der Name wie eine Liebkosung. Er beugte sich vor, langsam und bedächtig, und gab ihr Raum zum Zurückweichen. Doch sie tat es nicht; stattdessen kam sie ihm entgegen, ihre Lippen trafen sich in einem Wiederaufleben des früheren Feuers. Der Kuss begann sanft, ein flüchtiges Streifen ihrer Münder auf vertrautem Terrain, doch er wurde schnell intensiver. Seine Hand glitt in ihren Nacken, seine Finger fuhren durch ihr noch feuchtes Haar. Sie schmeckte den Whiskey auf seiner Zunge, scharf und verlockend, als er über ihre Lippen glitt und ihr ein leises Seufzen entlockte.
Die Welt verengte sich auf die Berührungspunkte: Seine freie Hand fand ihre Taille und zog sie näher an sich, bis sie auf seinem Schoß saß. Ihr Polohemd rutschte hoch und gab mehr von ihren Oberschenkeln unter dem rauen Denim seiner Jeans frei. Hitze ging von ihm aus, drang durch den Stoff und entfachte ein Feuer in ihr. Lioras Hände wanderten über seine Schultern und spürten die Muskeln darunter, während seine Handflächen ihre Seiten streiften und seine Daumen durch das dünne Shirt über ihre Brüste strichen. Der Kuss wurde leidenschaftlicher, ihre Zungen tanzten im Rhythmus ihres immer schneller schlagenden Herzens, ihre Atemzüge vermischten sich in heißen, unregelmäßigen Stößen.
Riven löste sich als Erster von ihr und küsste ihren Kiefer entlang, ihren Hals hinunter, wobei er sanft in ihre empfindliche Haut biss. „Sag mir, wenn du aufhören willst“, flüsterte er gegen ihren Puls, seine Stimme heiser vor Zurückhaltung. Doch Liora schüttelte den Kopf, schmiegte sich an ihn, und die Worte entfuhren ihr flüsternd: „Nicht.“ Mutig geworden, küsste er sie erneut, diesmal tiefer, während eine Hand tiefer wanderte, unter den Saum ihres Poloshirts glitt und die Kurve ihrer Hüfte nachzeichnete, die Finger über ihre nackte Haut strichen.
Sie keuchte in den Kuss hinein, als seine Berührung aufstieg, die Innenseite ihres Oberschenkels streifte und die Grenze ihrer intimsten Wärme berührte. Das Gefühl war elektrisierend, ein Schauer durchfuhr ihre Glieder, sie fühlte sich verletzlich und doch geliebt, als würde jede Nervenendigung zum ersten Mal erwachen. Es war, als entdeckte sie ihren Körper neu, der Schatten des Verrats verblasste unter seiner ehrfürchtigen Erkundung. Rivens Finger verharrten, als suchten sie in ihren Augen nach Erlaubnis, und als sie nickte und ihr Atem stockte, drang er weiter ein und spreizte ihre Schamlippen mit sanfter Präzision.
Ein leises, unwillkürliches Stöhnen entfuhr ihren Lippen, als er mit federleichten Strichen ihre Klitoris umkreiste und einen Druck aufbaute, der sich in ihrem Unterleib fest zusammenzog. Lioras Hüften wiegten sich instinktiv, verlangten nach mehr, das Polohemd, das sich um ihre Taille staute, war in der Benommenheit vergessen. Er beobachtete ihr Gesicht, sog jede Regung auf – das Weiten ihrer Augen, das Öffnen ihrer Lippen –, als wollte er ihre Reaktionen in sich aufnehmen. „So empfänglich“, flüsterte er mit verwunderter Stimme, bevor er langsam und tief einen Finger in sie einführte und jene Stelle fand, die Sterne hinter ihren Lidern aufleuchten ließ. Das Eindringen
fühlte sich tiefgreifend an, dehnte sie auf eine Weise, die ihre emotionale Verletzlichkeit widerspiegelte, als würde er Bereiche erobern, die Thorne nie berührt hatte. Sie umklammerte ihn, ein Wimmern stieg in ihrer Kehle auf, als er einen zweiten Finger hinzufügte und in einem gleichmäßigen Rhythmus stieß, der dem Knistern des Feuers entsprach. Die Lust steigerte sich in Schichten, ihr Körper zitterte, die Feuchtigkeit erleichterte seine Bewegungen. Rivens Daumen tanzte weiter auf ihrer empfindlichen Brustwarze und steigerte die Empfindungen, bis sie keuchend die Stirn an seine presste und sich in der Intimität verlor.
Er bewegte sich leicht und zog das Polohemd hoch, sodass ihre Brüste der warmen Luft ausgesetzt waren und sich ihre Brustwarzen unter seinem Blick sofort aufrichteten. Lioras Hände krallten sich in sein Haar, als er den Kopf senkte, den Mund um eine Brustwarze legte und seine Zunge mit zärtlicher Hingabe umspielte. Die feuchte Wärme seines Saugens entlockte ihr ein schärferes Stöhnen, das ihren Rücken durchbog, um ihr noch mehr zu bieten. Er widmete ihr seine ganze Aufmerksamkeit, wechselte zwischen sanften Streicheleinheiten und festeren Zügen ab, seine Zähne streiften sie nur so, dass ein Kribbeln durch ihre Beine fuhr und sich mit dem wachsenden Verlangen zwischen ihren Beinen vereinte.
„Genau so“, flüsterte er ihr mit gedämpfter Stimme zu, bevor er zur anderen Brustwarze wechselte und mit einer Gier saugte, die an Hingabe grenzte. Lioras Welt verschmolz mit den Empfindungen – der doppelte Angriff seines Mundes und seiner Finger trieb sie an den Rand des Wahnsinns. Sie fühlte sich in ihrer Empfänglichkeit jungfräulich, jede Berührung neu und überwältigend, als hätte ihr Körper auf diese Art der Verehrung gewartet. Stöhnen entfuhr ihr nun ungezügelt, hallte leise im Raum wider, ihre Hüften rieben sich verzweifelt an seiner Hand.
Rivens Erregung drückte sich durch seine Jeans gegen sie, ein hartes Versprechen, das sie mutiger machte. Mit zitternden Fingern griff sie nach unten, fummelte an seinem Gürtel herum, das Klirren des Metalls hallte laut in der gespannten Stille wider. Er half ihr, die Barrieren zwischen ihnen zu überwinden, bis er sich befreite, prall und pulsierend in ihren Händen. Liora streichelte ihn zuerst zögerlich, dann mit wachsendem Selbstvertrauen und entlockte ihm ein tiefes Stöhnen. Der Laut beflügelte sie, ein Spiegelbild ihrer eigenen stummen Bitten.
Er hob sie leicht an und positionierte sich vor ihrem Eingang. Ihre Blicke trafen sich in einem Moment tiefer Verbundenheit. „Bereit?“, fragte er atemlos. Sie nickte und ließ sich Zentimeter für Zentimeter auf ihn sinken. Die Dehnung war exquisit und erfüllend und entlockte ihr ein langes, klagendes Stöhnen. Er war größer, als sie erwartet hatte, das Gefühl grenzte an Überforderung und war doch genau richtig. Ihre Scheide flatterte um ihn herum, während sie sich anpasste.
Dann bewegten sie sich gemeinsam, erst langsam und reibend, dann immer heftiger. Rivens Hände umfassten ihre Hüften und führten ihre Bewegungen, während sein Mund zu ihren Brüsten zurückkehrte und an einer Brustwarze so fest saugte, dass sie aufschrie. Die Mischung aus Lust und Schmerz trieb sie dem Höhepunkt näher. Lioras Nägel gruben sich in seine Schultern, ihr Kopf war zurückgeworfen, Stöhnen ergoss sich in Wellen der Ekstase. Seine Finger fanden wieder ihre Klitoris und rieben sie in engen Kreisen, die ihre Kontrolle brachen.
Der Höhepunkt traf sie wie ein Sturm, ihr Körper bebte um ihn, ihre inneren Muskeln pulsierten in rhythmischer Wonne. Sie erstarrte mit einem schluchzenden Stöhnen, Tränen traten ihr in die Augen vor der Intensität, sie fühlte sich vollkommen erneuert, wie in seinen Armen wiedergeboren. Augenblicke später folgte Riven, stieß tief mit einem gutturalen Stöhnen in sie ein und ergoss sich in ihr, während sich sein Körper anspannte und sein Mund sich in einem besitzergreifenden Kuss an ihren Hals schmiegte.
Sie verharrten still, ineinander verschlungen und erschöpft, ihre Atemzüge synchronisierten sich im Nachglühen. Das Feuer knisterte leise und warf ihre langen Schatten auf den Boden, ein Zeugnis der Leidenschaft, die die Nacht erfüllt hatte. Liora lehnte sich an ihn, ihr Herz voller Fülle, der Racheplan nun
mit etwas Tieferem, etwas Verbindenderem verwoben.
Kapitel 10.Clara verbrachte den Morgen damit, an die Decke zu starren und die schwere, anhaltende Wärme Zacharys noch immer wie eine zweite Kleidungsschicht auf ihrer Haut zu spüren. Lange rührte sie sich nicht und ließ die Stille des Zimmers auf sich wirken, während sie darüber nachdachte, wie er sie in den letzten Wochen völlig zerstört hatte. Jeder Zentimeter ihres Körpers fühlte sich anders an, ein tiefer, summender Schmerz hatte sich in ihren Hüften und Oberschenkeln festgesetzt und machte es ihr schwer, auch nur ihr Gewicht zu bewegen, ohne sich genau daran zu erinnern, wie er sie bis an ihre Grenzen getrieben hatte. Sie spürte einen seltsamen, stillen Frieden, jenen Frieden, der nur eintritt, wenn man aufhört, gegen etwas anzukämpfen und sich einfach davon verschlingen lässt. Und sie wusste, dass die Version von ihr, der es wichtig war, ein braves Mädchen zu sein, endgültig tot war.Schließlich drehte sie sich um, ihre Haut klebte leicht an den Laken, und sah zu Zachary hinübe
Kapitel 9Clara verbrachte den ganzen Morgen wie in Trance. Ihr Körper vibrierte noch immer von Zacharys Berührungen in der Küche. Sie lehnte an der Schlafzimmerwand und starrte ihn an, während er sich anzog. Zuerst beachtete er sie nicht, sondern zog sich nur langsam und bedächtig das Hemd an. Ihre Augen folgten dabei jedem Muskel seines Rückens, und fast augenblicklich spürte sie wieder dieses vertraute Kribbeln zwischen ihren Beinen. Sie wollte über den Boden kriechen und sich um seine Beine schlingen, aber sie wusste, dass sie sich nicht ohne seine Erlaubnis bewegen durfte. Also blieb sie einfach da, atmete seinen Duft ein und wartete darauf, dass er sie bemerkte. Als er sich schließlich umdrehte, hatte er wieder diesen Blick in den Augen, der ihr sagte, dass er noch nicht mit ihr fertig war und dass er sich wahrscheinlich schon neue Wege ausdachte, sie zu ihrem Vergnügen leiden zu lassen.Er ging auf sie zu, packte ihr Kinn und hob ihr Gesicht an, sodass sie ihm direkt in die Aug
Kapitel 8.Clara erwachte und spürte Zacharys schweren Arm um ihre Taille. Einen Moment lang vergaß sie die Regeln, die er aufgestellt hatte, doch dann erinnerte sie sich an seinen Blick im Wohnzimmer und daran, wie er sie ganz in Besitz genommen hatte. Sie versuchte, sich etwas zu bewegen, um ihn besser sehen zu können, doch sein Griff verstärkte sich sofort und zog sie so fest an seine Brust, dass sie die Hitze seiner Haut durch ihren ganzen Körper spürte. Er war noch nicht einmal wach, oder zumindest tat er so, doch die besitzergreifende Art, wie er sie hielt, ließ ihren Magen auf dieselbe verzweifelte Weise kribbeln wie immer, wenn er in ihrer Nähe war. Sie lag einige Minuten da und atmete seinen Duft ein, dachte darüber nach, wie ihre ganze Welt auf dieses Zimmer und den Mann geschrumpft war, der nun jeden ihrer Gedanken und jeden Atemzug besaß.Als er schließlich die Augen öffnete, war keine sanfte Morgensonnenheit darin, nur dieselbe dunkle, gierige Intensität, die ihr sagte, d
Kapitel 7.Clara verbrachte den Rest des Vormittags wie in Trance. Ihr Körper fühlte sich schwer und warm an, während sie mit Zachary im Bett lag. Doch die Ruhe währte nicht lange, denn er hatte eine Art, dafür zu sorgen, dass sie sich nie lange entspannen konnte. Endlich hatte er sie zum Duschen aufstehen lassen, doch er folgte ihr ins Badezimmer, lehnte sich an die geflieste Wand und beobachtete sie mit seinen dunklen, gierigen Augen, während der Dampf den kleinen Raum füllte und alles verschwamm. Clara versuchte, sich zusammenzureißen und schrubbte sich mit einem Schwamm, doch sie spürte seinen Blick, der jede Kurve ihres Körpers und jeden Wassertropfen, der ihre Brüste hinabfloss, verfolgte. Das ließ sie sich erneut ausgeliefert und verzweifelt fühlen.„Du zitterst immer noch, Clara, und ich merke, dass du genau daran denkst, wo ich vor einer Stunde in dir war“, sagte Zachary. Seine Stimme durchdrang das Rauschen des Wassers, als er vortrat und mit ihr unter die Dusche stieg, ohne
Kapitel 6.Clara erwachte am nächsten Morgen mit dem Gefühl, ihr ganzer Körper sei geschmolzen und neu geformt worden. Lange blieb sie in Zacharys warmem Arm liegen und lauschte dem gleichmäßigen Rhythmus seines Herzschlags an ihrem Rücken. Ihre Haut fühlte sich empfindlich an, fast wund, und ein anhaltendes Ziehen zwischen ihren Schenkeln erinnerte sie daran, wie er sie die letzten Stunden lang gebrochen und wieder zusammengesetzt hatte. Sie lächelte in ihr Kissen, denn noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so vollkommen gebraucht und befriedigt gefühlt. Sie versuchte, sich leicht zu bewegen, doch dabei rann ein kleiner Tropfen seines Samens an ihrer Innenseite des Oberschenkels hinunter. Die Empfindung ließ einen plötzlichen, heftigen Hitzeschub in ihr Innerstes zurückkehren und raubte ihr den Atem, als ihr bewusst wurde, dass schon eine winzige Erinnerung an ihn genügte, um sie wieder feucht zu machen.Zachary bewegte sich hinter ihr, sein Griff verstärkte sich instinktiv, als er
Zachary ließ Clara nicht einmal Zeit zum Luftholen, als sie das Schlafzimmer erreichten. Er drückte sie mit dem Gesicht nach unten auf die Matratze und packte sie grob an den Hüften, sodass sie einen erstickten Schrei in die Kissen ausstieß. Im nächsten Moment war er hinter ihr, sein Gewicht presste sie fest gegen die Laken, während er mit einer heftigen Bewegung ihre Leggings und ihren Slip herunterriss. Nur einen Herzschlag lang war sie der kühlen Luft des Zimmers völlig ausgesetzt, bevor seine heiße Haut an ihrem Rücken rieb. Clara krümmte den Rücken, ihre Finger krallten sich in den Stoff der Bettlaken, als sie spürte, wie er seinen harten Penis an ihrem Eingang rieb. Sie merkte, dass er genauso verzweifelt war wie sie, endlich ohne störende Kleidung in sie einzudringen.„Du ahnst nicht, wie lange ich mich darauf gefreut habe, dich allein in meinem Bett zu haben, Clara. Und jetzt, wo du hier bist, werde ich dafür sorgen, dass du dich am Ende nicht mal mehr an deinen eigenen Namen







