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KAPITEL 122

Auteur: AvryStar
last update Date de publication: 2026-11-03 23:35:06

Währenddessen blickte Ariel leicht überrascht zu Darren auf.

Das Tageslicht fiel durch die halb zugezogenen Vorhänge in ihr kleines Wohnzimmer und legte sich über die Geschenke, die noch immer auf dem Sofa gestapelt lagen.

„Du willst das Mittagessen machen?“

„Warum nicht? Oder möchtest du lieber verhungern?“

Ariel lachte leise und schüttelte den Kopf. „So meinte ich das nicht. Ich wusste nur gar nicht, dass du kochen kannst.“

Darren legte sich gespielt beleidigt eine Hand auf die Brust. „Wow. S
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  • Hey, Milliandärs-CEO! Liebe, demand Neues!   KAPITEL 123

    Kelvin trat näher und blieb einen Moment vor ihr stehen, bevor er zu sprechen begann. Im Raum war es still geworden. Das einzige Geräusch war das leise Rascheln der Vorhänge, die sich im Abendwind bewegten.„Deine Mutter wusste, dass du so reagieren würdest. Sie wusste, dass irgendwann der Punkt kommen würde, an dem du nicht mehr tun wollen würdest, was sie dir sagt, und anfangen würdest, Fragen zu stellen. Genau deshalb hat sie mich hierhergeschickt.“Sarnia runzelte die Stirn.„Na, Gott sei Dank weiß sie das. Aber Kelvin, du verwirrst mich. Was meinst du damit, dass du mir die Wahrheit erzählen musst? Welche Wahrheit denn überhaupt?“Er holte tief Luft.„Es geht um die Wahrheit darüber, wer du wirklich bist, woher du kommst und warum du das tun musst, worum deine Mutter dich bittet.“Sarnia sah ihn genervt an. Er redete um den heißen Brei herum und verschwendete ihre kostbare Zeit. Sie streckte die Hand aus, packte ihn am Hemdkragen und zog leicht daran, ganz spielerisch, so wie sie

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    Währenddessen blickte Ariel leicht überrascht zu Darren auf.Das Tageslicht fiel durch die halb zugezogenen Vorhänge in ihr kleines Wohnzimmer und legte sich über die Geschenke, die noch immer auf dem Sofa gestapelt lagen.„Du willst das Mittagessen machen?“„Warum nicht? Oder möchtest du lieber verhungern?“Ariel lachte leise und schüttelte den Kopf. „So meinte ich das nicht. Ich wusste nur gar nicht, dass du kochen kannst.“Darren legte sich gespielt beleidigt eine Hand auf die Brust. „Wow. So wenig hältst du also von mir?“Ariel lachte. „Na ja, ich habe dich schließlich noch nie in der Küche stehen sehen.“„Dann hast du heute Glück. Du wirst gleich eines meiner vielen verborgenen Talente kennenlernen.“Er zwinkerte ihr zu und machte sich auf den Weg in die Küche. Dabei krempelte er die Ärmel hoch. Ariel sah ihm mit einem leichten Lächeln nach, bis er durch die Tür verschwunden war. Anschließend senkte sie den Blick wieder auf den Roman in ihren Händen und strich mit dem Daumen über

  • Hey, Milliandärs-CEO! Liebe, demand Neues!   KAPITEL 121

    „Verloren“, antwortete er beiläufig.Sarnia konnte einfach nicht verstehen, warum er sich plötzlich dazu entschlossen hatte, den ganzen Weg bis hierher zurückzulegen.Sie trat ein wenig zur Seite und sah ihn immer noch ungläubig an. Dabei gab sie unbewusst einen größeren Teil des Eingangs frei, sodass er einen besseren Blick ins Innere werfen konnte. Sein Blick wanderte an ihr vorbei.Die Schönheit des Anwesens zog ihn sofort in ihren Bann. Der prachtvolle Kristallleuchter, der über der geschwungenen Treppe hing, die glänzenden Marmorböden, die hohen Vasen mit frischen Blumen entlang der Wände und die vergoldeten Bilderrahmen, die im sanften Licht schimmerten.Für einen kurzen Moment fragte er sich, wie es wohl wäre, an einem solchen Ort zu leben.Doch schnell richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf Sarnia, die ihn aufmerksam beobachtete.„Beeindruckend, nicht wahr?“, fragte sie.Kelvin räusperte sich.„Allerdings. Sehr beeindruckend.“„Du scheinst dich ja ziemlich dafür zu intere

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    Sarnia saß auf ihrem Bett und hielt ihr Handy in der Hand, als sie plötzlich ein Klopfen hörte. Sie hob den Kopf und warf einen Blick zur Tür. Wer konnte um diese Uhrzeit noch vorbeikommen? Einen Moment lang überlegte sie, das Klopfen einfach zu ignorieren. Sie hatte keine Lust, sich mit irgendjemandem abzugeben, vor allem jetzt nicht, da sie sich ziemlich sicher war, dass es sich wieder um jemanden handelte, der ihr erzählen wollte, dass er wusste, wer sie wirklich war. Doch als es erneut klopfte, stand sie widerwillig auf, schlüpfte in ihre Hausschuhe und machte sich auf den Weg nach unten. Dabei ließ sie eine Hand am kühlen Treppengeländer entlanggleiten. „Ich komme!“, rief sie. Dabei hatte sie ganz vergessen, dass sich Angestellte im Haus befanden und sie die Tür gar nicht selbst öffnen musste. Noch bevor sie die Haustür erreichen konnte, hatte einer der Angestellten sie bereits geöffnet. Doch in dem Moment, in dem sie sah, wer draußen stand, veränderte sich ihr Gesichtsausdru

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    „Wir hatten endlich die Gelegenheit, sie zu beseitigen, aber leider ist sie uns unterwegs entkommen. Beim letzten Mal war es ihr Mann, der uns in die Quere gekommen ist. Deshalb haben wir es noch einmal versucht. Könnten Sie uns jetzt wenigstens eine Entschädigung für unsere Mühe zahlen?“Der Mann trug einen schwarzen Kapuzenpullover, dessen Kapuze tief in sein Gesicht gezogen war. Eine Gesichtsmaske verdeckte die untere Hälfte seines Gesichts, und obwohl der Himmel bedeckt war, trug er zusätzlich eine dunkle Sonnenbrille.Er stand vor Hannahs Auto und sprach mit ihr, während sie mit heruntergelassenem Fenster auf ihrem Sitz saß und zu ihm aufblickte. Sie hatten sich hinter einem verlassenen Lagerhaus auf einem leeren Grundstück getroffen, wo niemand auf die Idee kommen würde, nach ihnen zu suchen.„Ist das der Grund, warum ich meinen Weg zur Arbeit unterbrechen musste, um mich mit Ihnen zu treffen?“, fragte Hannah sichtlich gereizt.„Wir haben schon eine Menge für Sie erledigt, und S

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    „Du musst das nicht tun“, flüsterte William.Ariel stand vor ihm und umklammerte den Riemen ihrer Handtasche, während sie verzweifelt versuchte, ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten. Sie hatte sich geschworen, vor ihm nicht zu weinen, doch es fiel ihr mit jeder Sekunde schwerer, die Tränen zurückzuhalten. Ihr Hals schmerzte von der Anstrengung.„Das ist die einzige Möglichkeit, die mir noch bleibt“, erwiderte sie.„Aber …“„Mach dir keine Sorgen, William. Du musst dich wegen meiner Entscheidung nicht schlecht fühlen. Schließlich war es nicht deine Schuld, oder?“Sie lachte leise, doch in ihrem Lachen lag keine echte Freude. Ihre Lippen formten ein schwaches Lächeln, während ihre Augen all den Schmerz verrieten, den sie so verzweifelt zu verbergen versuchte.„Du sollst glücklich sein, und ich kann dir dieses Glück nicht nehmen.“„Ariel“, sagte William leise.Doch sie schüttelte den Kopf und ließ ihn nicht zu Wort kommen.„Du musst bei deiner Frau bleiben, William. Mach dir keine Sorg

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