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Chapter 67

Author: Vee
last update publish date: 2026-10-16 23:34:04

Alessias Perspektive

Der Klang zerspringenden Porzellans hallte gewaltsam von den Wänden des Penthouse-Apartments wider, unmittelbar gefolgt vom harten Schaben einer Lampe, die über den Boden getreten wurde. Alessia war ein Wirbelsturm aus ungezügelter Wut, ihre manikürten Hände griffen nach allem in Reichweite – und schleuderten es quer durch den Raum. Ihr Gesicht war von einer hässlichen, giftigen Wut verzerrt, ihr Atem ging schwer und laut in dem stillen Raum.

„Beruhige dich, Alessia! Bitte,
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    Aureas PerspektiveAls ich die Augen öffnete, war die Stille im Schlafzimmer das Erste, was mich begrüßte. Der Platz neben mir war kalt. Ich drehte meinen Kopf langsam – in der ständigen Erwartung, dass einer von ihnen über mir schwebte –, aber der Raum war völlig leer.Eine plötzliche Welle der Erleichterung überrollte mich.Gott sei Dank, dachte ich und stieß einen Atemzug aus, von dem ich gar nicht bemerkt hatte, dass ich ihn angehalten hatte. Sie sind nicht hier.Als ich mich auf meine Ellenbogen stützte, strich meine Hand über ein Stück Briefpapier, das auf dem Nachttisch direkt neben meinem Handy lag. Ich hob es auf.Ein Notfall im Büro ist dazwischengekommen, Piccola. Ruh dich aus, iss etwas und denk nicht einmal daran, das Anwesen zu verlassen. Wir sind zurück, bevor du es merkst.– V & VIch zerknüllte das Papier in meiner Faust und warf es in den kleinen Mülleimer neben dem Bett. Selbst wenn sie nicht hier standen, schien ihre erstickende Präsenz in jeder Ecke des Raumes zu

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    Aureas PerspektiveBevor ich Vincenzos Worte überhaupt verarbeiten konnte, schlug sein Mund hart auf meinen. Mein Gehirn hatte durch die emotionale Achterbahnfahrt noch immer einen Kurzschluss – erst wie ein Kind gewiegt zu werden und nun wieder direkt in der Löwengrube zu stecken –, aber mein Körper verriet mich bereits.Die sind komplett wahnsinnig, dachte ich, während sich ein verzweifelter Nebel über meinen Verstand legte, als Vincenzos Zunge meine Lippen teilte und sie vollständig in Besitz nahm.Hinter mir verschwendete Valerius keine einzige Sekunde. An das Kopfteil gelehnt glitt er mit den Händen unter meine Oberschenkel, hob meine Hüften an und positionierte mich fest auf seinem Schoß. Ich spürte, wie sich die dicke, brennende Eichel seiner Latte direkt gegen meinen Eingang drückte. Meine Mitte war vom Vorabend noch immer angeschwollen und schmerzte, doch allein das Gefühl, wie er sich an mir ausrichtete, ließ meinen Unterleib in einem plötzlichen Schub der Erwartung absacken

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    Aureas Perspektive„Die Zeit ist um“, knurrte Valerius, und seine Stimme ließ keinen Raum für Widerrede.Seine massiven, tätowierten Arme schlangen sich fest unter meine Oberschenkel und Schultern und hoben meinen triefenden, nackten Körper direkt aus dem dampfenden Wasser. Das Wasser kaskadierte von meiner Haut und klatschte wild auf den polierten Marmorboden.„Hört auf! Bitte, hört mir einfach zu!“, kreischte ich, während die Panik wild in meiner Brust krallte, als die kühle Luft meinen nassen Körper traf.Ich muss hier weg, schrie mein Verstand, während die schiere Angst vor dem, was Valerius versprochen hatte, mich in einen absoluten Rausch trieb. Ich kann sie das nicht tun lassen. Ich werde das nicht überleben!Ich begann, mich in seinem Griff heftig zu wehren. Ich trat mit den Beinen, verdrehte meine Hüften und schlug meine Hände gegen seine Brust – auf der verzweifelten Suche nach irgendeinem Halt, um mich freizudrücken. Aber es war, als versuchte man, sich aus eisernen Fesseln

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