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NINA

Author: STEAMY WRIITE
last update publish date: 2026-10-12 17:08:48

„Wir verschwinden verdammt noch mal von hier“, verkündet Kai nachdrücklich. „Man munkelt, es gibt eine Treppe, die aufs Dach führt. Von dort aus kann ich mich in einen Drachen verwandeln und uns alle hier rausholen. Wo zum Teufel steckst du? Bron und Rion spüren dich in der Nähe, können aber deinen genauen Standort nicht ausmachen.“

„Du sprichst mit Nina.“ Damiens Gesicht taucht vor Kais auf, die Augen wild. „Bist du da, Engel?“ Bevor Kai antworten kann, presst Damien seine Lippen auf meine – a
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  • Königin des Hoglen-Labyrinths   NINA

    Ich stopfte mir das letzte Stück Toast in den Mund und eilte in die Richtung, aus der ich Damiens Anwesenheit gespürt hatte.Dann prallte ich abrupt gegen einen harten Körper.„Au“, stöhnte ich und rieb mir die schmerzende Nase.„Mist, tut mir leid“, rief eine fremde Stimme, die verängstigt klang. „Ich habe dich nicht gesehen –“„Schon gut“, versicherte ich ihm sofort, als sich ein Arm um meine Taille legte und mich an einen muskulösen Körper zog. Instinktiv spannte ich mich an, entspannte mich aber wieder, als Damiens vertrauter arktischer Duft mich umhüllte. Sanft lächelnd legte ich meinen Kopf an seine Brust, während Stille eintrat.Ich blickte Damien gerade noch rechtzeitig in die Augen, um zu sehen, wie der zweite Mann unterwürfig den Kopf senkte und ein leises Wimmern über seine Lippen kam. Er schien jung zu sein, vielleicht in meinem Alter, und ungewöhnlich dünn und sehnig. Ich konnte jeden Knochen unter seinem Hemd hervortreten sehen. Sein granatrotes Haar ist unordentlich zur

  • Königin des Hoglen-Labyrinths   NINA

    „Mein“, knurre ich und schiebe meine Arme unter ihren Hintern, um sie festzuhalten. Mit einem Grollen drehe ich mich um und gehe zu meiner Zelle. Ich muss sie in meinen Armen spüren, ihren Herzschlag unter meiner Hand.„Du kannst sie mir nicht einfach wegnehmen“, protestiert Abel genervt. Ich wirbele herum und fixiere ihn mit einem durchdringenden, eisigen Blick. Wenn er auch nur versucht, mir Nina wegzunehmen, reiße ich ihn in Stücke. Er muss es in meinem Blick sehen, oder vielleicht sieht er nur den puren Wahnsinn in meinen Augen, denn er hebt beschwichtigend die Hände. „Weißt du was? Mach nur.“„Verdammte Feigling“, murmelt Kain seinem Bruder zu, und Abel wirft ihm einen finsteren Blick zu.„Ich habe dich nicht um unser Mädchen kämpfen sehen, Bruder.“ Ich drehe mich gerade um, als Kain sich über den Tisch wirft und das Schachbrett klirrend zu Boden fällt. Nina kichert über ihre Späße, ihre dünnen Arme umklammern mich fester.Als ich meine Zelle betrete, lasse ich sie vorsichtig auf

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    BRONSON:„Redest du jetzt endlich, du Arschloch?“, brülle ich und ramme ihm erneut die Faust in den Magen. Er ist mitten in der Cafeteria an einen Stuhl gefesselt, die anderen Tische sind weggeräumt. Als Damien mir die Wahrheit über Ben und die Leichen erzählte, durchfuhr mich eine Wut wie nie zuvor, wie eine verdammte Viper. Diese Wut … sie braucht ein Ventil. Und Josephs Gesicht sieht einfach zum Verzweifeln aus.Ich habe versucht, für Nina ein besserer Mensch zu sein. Aber ich bin in erster Linie Beschützer, und dieser Job verlangt von mir Dinge, die die meisten für unmoralisch halten würden. Sicher könnte ich Damien und Rion dazu bringen, diesen armseligen Kerl zu verhören, aber wo bliebe da der Spaß? Joseph Turner gehört mir.„Fick dich“, zischt er, Blut klebt an seinen Zähnen. Er dreht den Kopf zur Seite, um es auszuspucken, und ich unterdrücke gerade noch so ein schmerzverzerrtes Gesicht, als die dunkelrote Flüssigkeit nur Zentimeter neben meinem Stiefel landet. Verdammter Arsc

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    Ich halte sie in meinen Armen… Meine Hand umklammert die Bärenfalle fester, als ich sie zu meinen Füßen aufstelle. Mit dem Spielzeug spiele ich später.„N-Nina steht ganz oben auf der verdammten Liste“, stottert Ben und lacht humorlos. „Es geht um über zwanzig Millionen Dollar, die mit ihrem Tod in Verbindung stehen. Weißt du, was dieses Geld für meine Familie tun kann? Für mich? Ich habe nur noch ein paar Jahre in diesem Gefängnis.“„Zeig mir die Liste“, sage ich finster, und als Bens Blick zu seiner Hose wandert, die in der Ecke des Zimmers liegt, gehe ich in diese Richtung und ziehe einen gefalteten Zettel aus seiner Tasche. Mein Auge beginnt zu zucken, als ich die getippten Wörter überfliege.1. Nina – 20 Millionen2. Blade – 1 Million3. Rion – 1 Million4. Damien – 700.0005. Cain – 500.0006. Abel – 500.0007. Bronson – 500.0008. Braelyn – 50.000„Das ist ja furchtbar“, haucht Rion mir über die Schulter zu. Als ich ihn ansehe, wirkt er aufrichtig beleidigt. „Ich bin mindestens

  • Königin des Hoglen-Labyrinths   NINA

    „Wir könnten ein Spiel spielen“, schwafelt er. „Twister mit seinen Körperteilen. Okay, seid ihr bereit? Wir schneiden uns jeder ein Körperteil ab – sagen wir, eine Hand, einen Fuß oder sogar einen Finger – und malen dann mit seinem Blut Formen auf den Boden. Moment, malen wir erst mal die Formen. Wir können ihm einfach eine Vene am Handgelenk aufschneiden, um an das Blut zu kommen, oder wir nehmen einfach das Blut, das schon von ihm tropft. Mir ist beides recht. Also, wir malen eine Reihe Dreiecke, eine Reihe Kreise, eine Reihe Quadrate und eine Reihe Sechsecke. Da er so ziemlich von jedem wichtigen Körperteil zwei oder mehr hat, wie Hände, Augäpfel, Füße und Lungen, legen wir jeweils eins beiseite. Dann schnappen wir uns zufällig ein Körperteil, und wer als Erster das passende Körperteil von Bens Körper erwischt, muss es auf die entsprechende Blutform legen. So ungefähr wie Augapfel auf Sechseck. Versteht ihr?“Ich habe keine Ahnung, was zum Teufel er da gerade gesagt hat.„Siehst du

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    Als wir von unserem Höhepunkt abfallen, löst er sich nicht sofort von mir. Stattdessen gibt er mir sanfte, verlockende Küsse auf die Schulter. Ich zittere, mein Körper fühlt sich bleiern und schwach an, als ich gegen ihn sinke. Ganz behutsam löst er sich von mir und greift nach einem Handtuch in der Ecke. Er legt es unter das rostige Waschbecken, befeuchtet es und kommt zurück zu mir, kniet sich vor mich.Ich löse mich aus seinen Gedanken, während er mir sanft über Oberschenkel und Lippen streicht.„Das war … unglaublich“, sage ich, und ich höre das Lächeln in seiner Stimme, als er als Nächstes spricht.„Du bist unglaublich. Und perfekt. Und wunderschön. Und … jetzt kannst du meinen Brüdern sagen, dass ich wirklich den besten Schwanz habe. Dass sie alle im Vergleich zu meinem Mikropenis haben.“Ich kicher, nehme seine Hand und helfe ihm auf die Beine. Er schließt mich sofort in die Arme, und ich lege meinen Kopf an seine verschwitzte Brust.„Okay. Ich werde Damien ausrichten, dass du

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