LOGINannst du an der Hoffnung festhalten, wenn es kein Entkommen vor dem Unvermeidlichen gibt? Kannst du dabei deinen Verstand bewahren? Was erwartet dich am Ende des Tunnels? Und wer trägt die Schuld für all dieses Leid? Kobayashi Hidekis gewöhnliches Leben wird von einem Moment auf den anderen auf den Kopf gestellt, als er sich plötzlich in seiner eigenen Schule wiederfindet — gefangen durch eine unsichtbare, aber unheilvolle Macht. Zu seiner Überraschung teilen ein neuer Austauschschüler, seine Kindheitsfreundin, die schöne Schülersprecherin sowie weitere Schüler und Mitarbeiter dasselbe Schicksal. Was sie in dieser verzerrten Version ihrer Schule erwartet, sind Räume voller tödlicher Fallen, lebende Automaten und düstere Präsenzen, deren Ursprung tief in der Vergangenheit der Schule verwurzelt ist. Wird diese Gruppe verlorener Seelen entkommen… oder selbst Teil der Geschichte werden? Die Zeit läuft ab — und nur die Stärksten werden überleben.
View MoreThis is it, brother—the final curtain call. It’s a beautiful, bittersweet ending. Seeing the "aftermath" in Tokyo and that little easter egg with the delinquent and the girl with the red streak (I see you, writer!) makes the world feel so much bigger. It’s not just a horror story anymore; it’s a story about legacy and moving on.I’ve translated this with the "Direct/Brotherly" vibe we’ve used throughout, making sure Misaki’s final letter hits with that heavy, emotional punch.Das letzte Kapitel: Wo die Sonne aufgehtFast zwei Monate sind vergangen, seit wir erfolgreich aus der verfluchten Schule entkommen sind und unser Leben zurückgewonnen haben. Ich weiß nicht, ob es eine Nachwirkung des Fluchs ist, aber die Zeit scheint extrem schnell zu vergehen. Diese zwei Monate fü
Zwei Stunden sind vergangen, seit wir der Schule entkommen sind. Mein Kopf war benebelt, und meine Erinnerungen an das, was vor unserer Flucht geschah, waren völlig durcheinander.Zuerst riefen wir einen Krankenwagen für Mayu, aber wir wurden ohnehin alle ins Krankenhaus gebracht, da man uns für die vermissten Schüler hielt. Mayu hielt zum Glück durch, bis sie zu den Ärzten gebracht wurde, und Noriko und ich wurden gründlich untersucht und erhielten die notwendigen Behandlungen. Man sagte uns, dass wir nach den Untersuchungen die Polizei und unsere Familien anrufen könnten. Glücklicherweise war Mayus Zustand nicht lebensbedrohlich und sie musste nicht operiert werden. Sie sagten, sie würde sich bald erholen…„Himura-san. Mochizuki-san… Sie können zu ihr.“ Eine Krankenschwester rief uns zu, ein geschäftsmä
Sie lässt uns nicht entkommen? Die Zahnräder in meinem Kopf beginnen sich zu drehen, müde und verwittert. Dennoch gelingt es ihnen, etwas zu erfassen. Bedeutet das nicht, dass es für uns ALLE möglich ist zu entkommen? Alles, was man Kazuya erzählt hat… war also eine Lüge!„Er ist also umsonst gestorben, was…?“, murmle ich, mein Gesicht vor Zorn verzerrt. Misaki begreift schnell: „Du meinst den törichten Menschen, der euch verraten hat?“ „Kazuya…?“ „Ich habe lediglich getestet, wie viel eure Loyalität… eure Bande aushalten. Am Ende hat er nur meine Theorie bestätigt.“ Misaki grinst, ihre Augen sind auf mich fixiert.„Du…“, murmle ich unter meinem Atem. Wir müssen entkommen. Auch um Kazuyas willen. Aber wie…? Wir können nicht gegen sie
Mein Name ist Hotaru. Ich bin nicht die, für die mich alle halten. Ich bin keine Anführerin. Ich bin auch nicht klug. Ich bin nur eine Mitläuferin. Ein verlorenes Glühwürmchen; ein schwaches, fast nicht existierendes Licht in der ständig wachsenden Dunkelheit.Aber das war nicht immer so. Es gab eine Zeit, in der die Dinge anders waren. Eine Zeit, in der ich offen sprach, und Zeiten, in denen ich sogar anführte. Aber all diese Zeiten liegen in der Vergangenheit. Denn ich bin gestorben. Hier in dieser Schule.„Auf Hotaru ist Verlass.“ „Überlasst das Hotaru!“Früher gab es Menschen, die sich auf mich verließen. Ich liebte es, die Führung zu übernehmen. Ich dachte, ich könnte alles schaffen, wenn ich es tat. Als ich mich also gefangen sah, in einer Schule, in der der Tod hint
Während ich spüre, wie meine Füße im Boden versinken, und in das schwarze Nichts starre, das sich unter mir ausbreitet, überkommt mich ein tiefes Grauen. Dort unten kann ich weder das Stockwerk unter mir noch den Keller sehen. Alles, was ich sehe
Ich laufe vor dem Schultor auf und ab, in einem Zustand heller Panik.Ist das dein Ernst? Ist diese unsichtbare Wand wirklich echt?!Ich schreie innerlich förmlich auf. Hier geht eindeutig etwas unnatürlich schief. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass aus dem Nichts eine unsichtbare Wand aufta
Der Rest des Schultages verging ohne weitere Zwischenfälle, und es war fast Zeit für Schüler und Lehrer gleichermaßen, für heute nach Hause zu gehen. Zufälligerweise endet der Unterricht an der Matsubara-Oberschule pünktlich um 16 Uhr. Da es mitten im Winter war, würde die Sonne wohl in etwa einer
Ring ring...„Mhm…“Ring ring... Ring ring...Ich wälze mich in meinem Bett hin und her, sichtlich gereizt von dem nervigsten Geräusch, das man mitten im Schlaf hören kann.„Halt’s Maul...“, mummle ich vor mich hin, während ich nach meinem Handy greife und mein Gesicht immer noch im Kissen vergrabe