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NINA

Author: STEAMY WRIITE
last update publish date: 2026-10-20 23:21:53

Ich lege meine Hände auf seine Brust – wobei mir erst jetzt auffällt, dass er immer noch diesen scheußlichen Krankenhauskittel trägt – und beginne, auf ihm auf und ab zu wippen.

„Ja, Schätzchen. Benutze mich. Nimm mich. Ich gehöre dir.“ Rions Hände wandern von meiner Taille zu meinem Bauch, bevor sie meine Brüste umschließen. Seine Finger spielen gleichzeitig mit meinen Brustwarzen, während ich verzweifelt weiter auf seinem Schwanz reite. Ich werfe den Kopf in den Nacken, damit mein schwarzes H
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  • Königin des Hoglen-Labyrinths   BRONSON

    Schon wieder.Und ich war nicht da, um sie zu beschützen.Ein gewaltiger Selbsthass droht, mich ganz zu verschlingen – und für einen kurzen Moment lasse ich zu, dass er mich vollkommen einnimmt. Er schwärt in meinen Lungen, erschwert mir das Atmen, und entfaltet sich dann in meiner Brust wie eine Tulpe im Frühling.Mein Kopf wird durch die Wucht des Schlags zur Seite geschleudert, und augenblicklich kommt mein Wolf zum Vorschein. Grobes, dunkles Fell sprießt an meinen Armen und in meinem Gesicht; es kostet mich enorme Anstrengung, mich nicht genau hier und jetzt in ein Tier zu verwandeln und Logan in Stücke zu reißen.Der Blondhaarige starrt auf mich herab; sein Körper strahlt eine geradezu elementare Wut aus – eine Wut, die einen eigenen Platz im Periodensystem verdient hätte. Seine Lippen verziehen sich zu einer derart grausamen Grimasse, als hätte jemand sie mit einer Klinge in sein Gesicht geschnitten.„Hol den Kopf aus deinem Arsch, Mann, und hilf deiner verdammten Gefährtin!“, b

  • Königin des Hoglen-Labyrinths   BRONSON

    Meine Gefährten…Tiefe Traurigkeit erfüllt mich, während meine Füße mich vorwärts tragen. Mein Körper will unbedingt dem Befehl der Sirene folgen, auch wenn mein Verstand mir verzweifelt zuruft, ich solle aufhören.Ich lege beide Hände auf das, was ich für die Wand des Tunnels halte…Und dann schlage ich meinen Kopf gegen den harten Beton.Einmal. Zweimal. Dreimal. Viermal.Schmerz explodiert hinter meiner Stirn und schießt wie tausende bunte, explodierende Feuerwerkskörper durch meine Adern. Blut rinnt aus der Wunde an meinem Kopf und läuft in meine Augen. Ich spüre, wie es meine Lippen berührt, doch selbst der salzige Geschmack hält mich nicht auf.Wahnsinn.Das ist Wahnsinn.Du willst dich nicht umbringen, Nina.Du willst nicht sterben.Wehr dich!Doch während ich das denke, schlage ich weiter meinen Kopf gegen den Beton. Immer wieder. Und wieder. Und wieder.Das Labyrinth bebt – fast so, als wäre das Gebäude selbst wütend auf mich, weil ich mir wehtue, weil ich es wage, es zu verl

  • Königin des Hoglen-Labyrinths   NINA

    Nein!Ich versuche, den Mund zu öffnen, versuche zu schreien, doch die singende, melodische Stimme drängt mich immer weiter voran.Alles wird gut.Alles ist in Ordnung.Dir geht es gut.Es fühlt sich an, als würde jemand diese Worte direkt in mein Gehirn flüstern – obwohl das einzige Geräusch im Flur dieser gefühlvolle Gesang ist. Ich erkenne weder das Lied noch die Sprache, doch die Worte verschmelzen miteinander. Wunderschön. So wunderschön.Plötzlich bleiben meine Füße stehen, auch wenn ich nicht weiß, wo ich bin. Die Musik verstummt so abrupt, wie sie begonnen hat, und eine Leere durchströmt meinen Körper. Auf einmal kann ich nicht mehr atmen. Nicht mehr denken.Was …?Wo …?Wie …?Ich weiß, dass ich eigentlich beunruhigt sein sollte, doch ein ständiger Schleier der Verwirrung scheint über meinem Bewusstsein zu liegen. Instinktiv hebe ich die Hände an den Kopf; ein leises Stöhnen entweicht meiner Kehle.Rion …?Wo ist …?Ich ringe darum, seinen Namen auszusprechen, während mein Ge

  • Königin des Hoglen-Labyrinths   NINA

    „Ich möchte unbedingt sehen, wie der Film ausgeht.“Seine Antwort bekomme ich nicht mehr mit, bevor mich der Schlaf übermannt.***************************Ich kuschele mich an Rions Brust – der Inbegriff von Zufriedenheit und Ruhe. Ich stelle mir vor, dass ich bei jedem meiner Gefährten, bei jedem der Männer, die ich liebe, so empfinden würde. Ein Teil von mir – benommen und halb schlafend – wünscht sich, ich könnte den Verlobungsring an meinem Finger so gebannt anstarren, wie man es aus Filmen kennt. Mich an dem Gedanken berauschen, dass ich bald eine Ehefrau sein werde. Bald bin ich verheiratet.Stattdessen fahre ich mit dem Finger über den Rand des Rings und zeichne das Muster nach. Kai hat ihn mir aus seinem persönlichen Schatzgewölbe gegeben – dem Ort, an dem sein Drache all das Gold und die Juwelen hortet, die er im Laufe der Zeit zusammengetragen hat.Ich liebe ihn.Ich liebe ihn so verdammt sehr, dass mein Herz jeden Moment zu zerspringen droht – und die Wände der Zelle mit le

  • Königin des Hoglen-Labyrinths   NINA

    Ich lege meine Hände auf seine Brust – wobei mir erst jetzt auffällt, dass er immer noch diesen scheußlichen Krankenhauskittel trägt – und beginne, auf ihm auf und ab zu wippen.„Ja, Schätzchen. Benutze mich. Nimm mich. Ich gehöre dir.“ Rions Hände wandern von meiner Taille zu meinem Bauch, bevor sie meine Brüste umschließen. Seine Finger spielen gleichzeitig mit meinen Brustwarzen, während ich verzweifelt weiter auf seinem Schwanz reite. Ich werfe den Kopf in den Nacken, damit mein schwarzes Haar ihm nicht die Sicht versperrt – und mir selbst auch nicht.„Ich möchte etwas ausprobieren“, murmle ich atemlos. Als er nickt, zögere ich nicht und steige von seinem Glied herab. Ich schäme mich nicht, als ich meinen Körper so drehe, dass mein Gesicht sich auf Höhe seines Schwanzes befindet und sein Gesicht auf Höhe meiner Muschi. Ich sehe in seinen Augen, dass meine Schamlippen glänzen – sie lechzen geradezu nach seiner Zunge.„Verdammt noch mal.“ Rion fährt mit seiner gepiercten Zunge an me

  • Königin des Hoglen-Labyrinths   NINA

    „Eigentlich habe ich gerade auf ihre Brüste gestarrt“, sage ich ohne Umschweife. Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass die Krankenschwester nun auf der Liege sitzt – der Mann befindet sich zwischen ihren Schenkeln, und seine lange Zunge streicht über die Innenseiten ihrer Schamlippen. Sie drückt ihre beiden großen Brüste zusammen und zupft dann an ihren Brustwarzen.„Verdammt noch mal, Schätzchen“, flucht Rion. „So einen Scheiß kannst du mir doch nicht sagen.“„Warum nicht?“, frage ich und lege neugierig den Kopf schief. Rion bewegt sich ein wenig auf dem Bett, sodass er den Film gar nicht mehr sehen kann. Was wiederum bedeutet, dass auch ich den Film nicht mehr sehen kann. Durch seine Augen beobachte ich, wie er die Träger meines Kleides vollends herunterstreift und meine Brüste freilegt. Instinktiv hebe ich die Hände und fahre mit den Fingern um meine Brustwarzen, wodurch sie sich noch deutlicher aufrichten.„Fuck. Fuck. Fuck“, flucht Rion.Und dann … dämmert es mir.Ich verstehe jetzt

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