แชร์

KAPITEL 43: DER PARISER ABEND

ผู้เขียน: Zayden Noir
last update วันที่เผยแพร่: 2026-07-21 23:17:36

Das Hotel, das Damian buchte, war klein und alt und lag in einer Seitenstrasse im siebten Arrondissement, drei Gehminuten vom Eiffelturm entfernt, den man von einem der oberen Zimmer sehen konnte, wenn man am Fenster stand und sich ein wenig vorbeugte. Das war keine Berechnung gewesen. Es war das Hotel, das noch Zimmer hatte, als er anrief, und das den Vorteil hatte, gut bewertet zu sein und nicht teuer genug, um erklaerungsbeduerftig zu sein.

Zwei Zimmer, nebeneinander, Zimmernummern sieben
อ่านหนังสือเล่มนี้ต่อได้ฟรี
สแกนรหัสเพื่อดาวน์โหลดแอป
บทที่ถูกล็อก

บทล่าสุด

  • MEIN KALTER CHEF, MEIN GEHEIMER LIEBHABER   KAPITEL 134: DAS VIERTE FIRMENJUBILAEUM

    Das vierte Firmenjubilaeum fand auf der Dachterrasse statt. Das war immer so. Die Dachterrasse war der Ort geworden, an dem Wolff und Crane Consulting seine Feiern hielt, und das war keine Entscheidung, die irgendwann getroffen worden war, sondern eine, die sich ergeben hatte, weil die erste Feier dort so gut gewesen war, und weil das Gute wiederholt werden durfte. Das vierte Jubilaeum war das vierundzwanzigste. Vierundzwanzig Jahre Firma. Das war lang. Das war sehr lang, wenn man es in Jahren mass. Aber wenn man in dem stand, was die Jahre gemacht hatten, dann war es nicht lang, weil es sich nicht lang anfuehlte, wenn man dabei gewesen war. Noelle war vier Jahre dabei gewesen. Das war ein Sechstel. Ein Sechstel der Geschichte der Firma. Das war nicht wenig. Das war das, was vier Jahre waren: ein Sechstel, das vollstaendig war. Damian hielt die Rede. Das war das vierte Mal, dass er auf der Dachterrasse eine Rede hielt, und das vierte Mal war das beste, weil er nicht meh

  • MEIN KALTER CHEF, MEIN GEHEIMER LIEBHABER   KAPITEL 133: WAS PETRA IN IHREM BUCH SCHREIBT

    Petras Buch kam im Oktober des vierten Jahres. Nicht veroeffentlicht, nicht gedruckt, kein Verlag, kein Titel auf einem Buchruecken in einem Laden. Es kam als Manuskript, gedruckt auf weissem Papier, dreihundertachtzehn Seiten, gebunden mit einem einfachen schwarzen Einband, den Petra selbst ausgesucht hatte, schlicht und ohne Ornamente, weil Petra kein Mensch der Ornamente war. Sie brachte es persoenlich. Das war der fuenfte Oktober, ein Montag, und sie trat ins Buero mit dem Manuskript unter dem Arm und dem Gesicht einer Frau, die etwas getan hatte, das sie lange nicht gewusst hatte, ob sie es konnte. Noelle sah das Gesicht. Sie stand auf. "Du hast es fertig," sagte Noelle. "Ja," sagte Petra. "Ich habe es fertig." Sie sagte nichts dazu. Das war das Richtige. Manche Dinge sagten sich selbst, wenn man sie fertig hatte, und das Fertigsein brauchte keinen Kommentar. Petra legte das Manuskript auf Noelles Schreibtisch. "Fuer dich," sagte sie. "Das erste Exemplar." "Was ist

  • MEIN KALTER CHEF, MEIN GEHEIMER LIEBHABER   KAPITEL 132: WAS VIER JAHRE SIND UND SEIN WERDEN

    Der September des vierten Jahres kam mit dem Licht, das Noelle mochte. Das war immer so und war immer neu: Der September, ihr Lieblingsmonat, kam und das Licht war das Septemberlicht, das seitliche, das prazise, und sie stand am Schlafzimmerfenster und sah es auf den Dachern liegen und dachte: Hier bin ich. Das ist mein Monat. Das ist mein Ort. Das war das vierte September in Frankfurt. Das erste September in Frankfurt war das September des Anfangs gewesen, das Neue, das noch kein Muster kannte. Das zweite war das September des Wandels, des Pariser Urteils, der grossen Veraenderungen. Das dritte war das September des Ankommens, des ersten wirklichen Ankommens, der Erkenntnis, dass man nicht mehr wartete. Das vierte war das September des Wissens. Das war die Stufe danach. Das Wissen. Das Wissen, was man hatte und was es war und was es wert war und was es noch werden wuerde. Das war das vierte September. Und das war das Schoenste. Noelle sass in dem kleinen Zimmer. Das Reg

  • MEIN KALTER CHEF, MEIN GEHEIMER LIEBHABER   KAPITEL 131: DER SOMMER DES VIERTEN JAHRES UND WAS ER BRINGT

    Der Sommer des vierten Jahres begann ohne Ankuendigung. Das war das, was Sommer taten, wenn sie die Besten waren: Sie kamen nicht mit dem Versprechen, sie kamen einfach, und eines Morgens stand man auf und es war da, das Warme, das Helle, das Lange, und man wusste, dass der Sommer da war, weil alles anders war, leichter und offener und mit der Energie, die nur der Sommer hatte. Noelle bemerkte es an einem Dienstagmorgen. Das war der zweiundzwanzigste Mai, ein Dienstag, und sie oeffnete das Schlafzimmerfenster und die Luft, die hereinkam, war die Sommerluft, nicht die Fruelingsluft, die noch Zurueckhaltung hatte, sondern die Sommerluft, die sich gab, vollstaendig, warm und direkt. "Das ist Sommer," sagte sie. Damian schief noch. Sie sagte es fuer sich. Und das war gut. Manche Dinge sagte man fuer sich. Das war der Sommer des vierten Jahres. Er brachte das Wachstum. Das war kein poetisches Bild. Das war die Tatsache des Sommers: Das Wachsen, das im Fruehjahr angefangen hatt

  • MEIN KALTER CHEF, MEIN GEHEIMER LIEBHABER   KAPITEL 130: WAS HANNA FISCHER SIEHT

    Hanna Fischer kam im Mai. Das war ihr zweiter Besuch in Frankfurt, der erste nach dem Weihnachten, und sie kam diesmal allein, ohne den Anlass einer Hochzeit oder eines Feiertags, einfach so, weil sie wollte. Das war das Groesste, was Hanna Fischer tun konnte: einfach kommen, weil sie wollte, ohne dass ein Anlass es verlangte. Noelle holte sie ab. Der Mainachmittag des Mais war das, was Mainaachmittage waren, wenn sie ihr Bestes gaben: warm und mit einem Licht, das goldener war als das Sommerliche, weil es noch nicht die Hoehe des Sommers hatte, sondern die Schraeglage des Fruehjahrs. "Du siehst gut aus," sagte Hanna, als sie abstieg. "Das sagst du immer," sagte Noelle. "Das stimmt immer," sagte Hanna. "Aber diesmal anders." "Wie anders?" fragte Noelle. Hanna Fischer schaute ihre Tochter an, auf die Art, die keine schnelle Antwort gab, sondern die sah. "Breiter," sagte Hanna schliesslich. "Breiter?" fragte Noelle. "Als ob du mehr Platz einnimmst," sagte Hanna. "Nicht phys

  • MEIN KALTER CHEF, MEIN GEHEIMER LIEBHABER   KAPITEL 129: DIE DRITTE LONDON-REISE UND WAS SIE ANDERS MACHT

    Noelle flog im April zum dritten Mal nach London. Das war ihr drittes Quartal in Folge, und das dritte Mal hatte eine andere Qualitaet als das erste und das zweite, weil das dritte Mal der Punkt war, an dem etwas aufhoerte, neu zu sein, und anfing, vertraut zu werden. Vertraut war nicht dasselbe wie langweilig. Vertraut war das, was man liebte. Man liebte, was man kannte. Man kannte, was man oft genug erlebt hatte. Das war die Mathematik des Vertrauens. London war ihr vertraut geworden auf eine Art, die Frankfurt nie verdraengte, aber die eine eigene Schublade hatte: die London-Schublade, mit dem Geruch des Borough Market am Morgen und dem Geruch der Themse am Abend und dem Licht, das in London anders war als in Frankfurt, breiter und weicher und gleichzeitig direkter. Sie wohnte im selben kleinen Apartment in Mayfair. Das hatte sie gebeten. Nicht weil es das Beste in London war, sondern weil es das wurde, was sie kannte, und weil das Bekannte beim Arbeiten half, weil man n

บทอื่นๆ
สำรวจและอ่านนวนิยายดีๆ ได้ฟรี
เข้าถึงนวนิยายดีๆ จำนวนมากได้ฟรีบนแอป GoodNovel ดาวน์โหลดหนังสือที่คุณชอบและอ่านได้ทุกที่ทุกเวลา
อ่านหนังสือฟรีบนแอป
สแกนรหัสเพื่ออ่านบนแอป
DMCA.com Protection Status