LOGININHALT FÜR ERWACHSENE WARNUNG: Dies ist eine explizite Sammlung, die sich ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren richtet . Sie enthält detaillierte Darstellungen von Intimität, expliziten sexuellen Begegnungen und Themen für Erwachsene. Kompromisslos und von intensiver Atmosphäre geprägt, fängt diese Sammlung jene Momente ein, in denen Verlangen auf absolute Hingabe trifft. Anhand einer Reihe provokanter Begegnungen erkunden diese Geschichten das gesamte Spektrum der Intimität – von langsam wachsender psychologischer Spannung bis hin zu rohen, das Herz höher schlagen lassenden Begegnungen mit Fremden. Jede Erzählung taucht ein in unausgesprochene Fantasien, das Knistern der Anziehung und die berauschenden Risiken, die entstehen, wenn Grenzen verschwimmen, die Lust alle Regeln ignoriert und die Kontrolle bereitwillig aufgegeben wird. Sinnlich, atmosphärisch und tief fesselnd – diese Sammlung ist eine Einladung, sich dem Reiz des Verbotenen hinzugeben: Begegnung für Begegnung, ein unvergessliches Erlebnis nach dem anderen.
View MoreDas Haus wirkte anders, jetzt wo ihre Eltern verreist waren. Ruhiger, weitläufiger. Es herrschte eine Stille, in der jedes noch so kleine Geräusch wie eine bewusste Handlung, wie eine Warnung wirkte.
Maya lag auf ihrem Bett, bekleidet nur mit einem alten Marken-T-Shirt, das kaum bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Sie starrte auf den Deckenventilator, der sich in langsamen, trägen Kreisen drehte. Seit Wochen fand sie keinen Schlaf mehr – nicht mehr, seit Ethan das letzte Mal aus dem Badezimmer gekommen war, das Handtuch tief auf den Hüften, während Wassertropfen an seinem ausgeprägten V-Ansatz hinabglitten. Sie hatte zu lange hingesehen, und er hatte es bemerkt. Doch seitdem hatten sie kein Wort mehr darüber verloren.
Unten hörte sie ihn. Das leise Geräusch der Kühlschranktür, das Zischen beim Öffnen einer Flasche, das Scharren eines Stuhlbeins auf den Fliesen. Ihr Stiefbruder Ethan.
Sechsundzwanzig Jahre alt, mit einer breiten Statur, die auf gefährliche Weise anziehend wirkte und ihren Magen jedes Mal zusammenziehen ließ, wenn sie allein mit ihm war.
Maya schwang die Beine aus dem Bett; der Holzboden fühlte sich kühl unter ihren nackten Füßen an. Sie redete sich ein, sie wolle nur nach unten gehen, um etwas zu trinken – sonst nichts.
Ethan stand an der Kücheninsel, trug eine schwarze Jogginghose, die gefährlich tief saß, und hatte keinen Oberkörper an; sein Haar war noch feucht von einer späten Dusche. Das Licht des Kühlschranks ließ die markanten Muskelpartien seines Bauches hervortreten, als er ihn erneut öffnete. Er wirkte nicht überrascht, als sie im Türrahmen erschien; wortlos hielt er ihr ein zweites Bier hin.
Sie nahm es entgegen; ihre Finger berührten sich und verharrten einen halben Moment zu lang aneinander.
“Konntest du auch nicht schlafen?” Seine Stimme war leise, als hätte er sich in genau denselben Gedanken verloren.
“Nicht wirklich.” Sie lehnte sich an die gegenüberliegende Arbeitsplatte und versuchte, lässig zu wirken, während ihr Shirt an den Oberschenkeln hochrutschte. “Das Haus fühlt sich seltsam an, wenn es so leer ist.”
Ethan nahm einen langen Schluck aus seiner Flasche, ohne den Blick von ihr abzuwenden.
“Seltsam ist ein Wort dafür.”
Die Stille, die folgte, war dicht und schwer – aufgeladen mit der Spannung, die sich über Monate hinweg ungesagt angestaut hatte. Schon seit der Hochzeit ihrer Eltern, seit sie unter einem Dach lebten, hatte sich etwas aufgebaut: zufällige Berührungen im Flur, nächtliche Gespräche auf der Veranda, die damit endeten, dass sie sich einen Tick zu lange in die Augen sahen. Maya hatte mehr als einmal bemerkt, wie sein Blick an ihren Lippen hängen blieb – genau wie sie sich selbst dabei ertappt hatte, wie sie beobachtete, wie seine Jogginghose saß, wenn er sich morgens dehnte. Beide hatten so getan, als wäre nichts dabei.
Heute Abend wirkte diese Fassade hauchdünn.
Sie stellte ihre Flasche vorsichtig ab. “Wir sollten darüber reden.”
Sein Kiefer spannte sich an. “Worüber, Maya?”
“Du weißt ganz genau, worüber.” Maya durchquerte langsam die Küche und blieb gerade außerhalb seiner Reichweite stehen. Die Luft zwischen ihnen knisterte. “Wie du mich ansiehst, wenn du glaubst, ich würde nicht aufpassen; wie ich ständig daran denken muss, wie es sich anfühlen würde, wenn ich einfach … aufhören würde, so zu tun, als wäre nichts. Wir sind das ganze Wochenende allein, niemand kommt nach Hause. Also sag mir entweder, ich soll wieder nach oben gehen, oder hör auf so zu tun, als wolltest du nicht dasselbe wie ich,” sagte Maya und sah ihm direkt in die Augen.
Ethan stellte sein Bier mit bedachter Sorgfalt ab und überbrückte dann den Abstand zwischen ihnen. Er blieb so nah stehen, dass sie den Kopf in den Nacken legen musste; sie war umgeben von der sauberen Wärme seiner Haut und einem Hauch von Seifenduft. Seine Augen waren dunkler als sonst, was ihren Puls heftig gegen ihren Hals hämmern ließ.
“Du bist meine Stiefschwester,” sagte er mit leiser, angespannter Stimme.
“Ich weiß.”
“Das ist total krank.”
“Das weiß ich auch.”
Langsam hob er die Hand, legte die Handfläche an ihren Hals und ließ den Daumen über ihren Kieferwinkel streichen. Sie spürte das leichte Zittern seiner Finger, die schiere Willenskraft, mit der er sich zurückhielt. Einen langen Moment lang rührte sich keiner von beiden. Das einzige Geräusch war das leise Summen des Kühlschranks und der unregelmäßige Rhythmus ihres Atems.
Dann küsste er sie. Es war nicht sanft, sondern geprägt von monatelangem, unterdrücktem Verlangen, das sich nun Bahn brach – Lippen, die sich öffneten, Zungen, die aneinanderglitten, Zähne, die an Unterlippen hängen blieben. Seine andere Hand umfasste fest ihre Hüfte und zog sie hart gegen seinen Körper. Sie spürte die feste Wärme seines Körpers und die unmissverständliche Wölbung seiner bereits erigierenden Männlichkeit, die sich durch den dünnen Stoff seiner Jogginghose gegen ihren Bauch drückte. Ein leises, sehnsüchtiges Geräusch entwich ihrer Kehle; er antwortete, indem er sie rückwärts drängte, bis ihr Hintern gegen die Kante der Kücheninsel stieß.
Er löste sich von ihr und zog ihr mit einer einzigen, groben Bewegung das T-Shirt über den Kopf. Kühle Luft traf auf ihre Haut. Sein Blick wanderte dunkel und hungrig an ihr herab, gefolgt von seinen Händen: Er umschloss ihre Brüste, während seine Daumen rau über ihre Brustwarzen strichen, bis diese sich zu harten Spitzen aufrichteten. Er senkte den Kopf und nahm eine der Brustwarzen in den Mund – so fest, dass sie scharf die Luft einzog –, während seine freie Hand über ihren Bauch nach unten glitt und sie zwischen den Beinen, über der dünnen Spitze ihres Höschens, umschloss.
Sie war bereits völlig durchnässt. Als er die Hitze durch den Stoff spürte, entwich ihm ein tiefes, zufriedenes Knurren an ihrer Haut.
“Verdammt,” murmelte er. “Du hast daran gedacht.”
“Jede Nacht,” gab sie mit zittriger Stimme zu.
“Und du?”
Er antwortete nicht mit Worten. Er küsste sie erneut, diesmal tiefer, während seine Finger fest zwischen ihre Beine drückten und langsame, gezielte Kreise über die feuchte Spitze zogen. Mayas Hände fanden seine Schultern und glitten an ihnen herab die festen Konturen seiner Brust und zeichnete jede Muskelpartie unter seiner warmen Haut nach. Als ihre Finger den Bund seiner Jogginghose erreichten, zögerte sie einen Wimpernschlag lang, bevor sie ihn ein Stück nach unten schob – gerade weit genug, um das schwere, heiße Gewicht seines Glieds in ihrer Handfläche zu spüren.
Ethan stöhnte in ihren Mund, während seine Hüften ihrer Berührung entgegenwippten. Er löste sich von dem Kuss und legte seine Stirn an ihre; sein Atem ging schwer.
“Maya …” Ihr Name klang zugleich wie eine Warnung und wie eine Bitte.
“Ich weiß, was das hier ist,” flüsterte sie. “Ich weiß, dass es falsch ist. Aber das ist mir egal.”
Seine Hand glitt unter ihren Slip; seine Finger strichen über ihre feuchten Schamlippen und fanden ihre Klitoris. Sie keuchte auf und ihre Knie wurden weich, doch sein Arm um ihre Taille stützte sie. Zwei Finger glitten tiefer und spielten mit ihrem Eingang, ohne jedoch einzudringen; sie übten gerade genug Druck aus, um in ihr ein brennendes Verlangen nach mehr zu wecken.
“Sag mir, dass ich aufhören soll,” sagte er an ihren Lippen, die Stimme angespannt. “Letzte Chance.”
Sie schüttelte den Kopf, während ihre Finger ihn fester umschlossen. “Wage es ja nicht, aufzuhören.”
Er küsste sie erneut – diesmal härter, hungriger –, während seine Finger ihre langsame, quälend schöne Erkundung fortsetzten. In der Küche war es still, abgesehen von ihrem Atem und dem leisen, feuchten Geräusch seiner Hand zwischen ihren Beinen. Maya legte den Kopf in den Nacken, als sich das Lustgefühl tief in ihrem Bauch immer enger zusammenzog. Sie war schon peinlich nah am Höhepunkt – allein durch seine Finger und die Gewissheit dessen, was sie hier endlich taten.
Ethan schien es zu spüren. Er verlangsamte seine Bewegungen, holte sie bewusst vom Rand des Orgasmus zurück und sah ihr tief in die Augen.
“Noch nicht,” murmelte er. “Wenn wir das tun … dann überstürze ich nichts. Ich will mir Zeit für dich nehmen.”
Er zog seine Hand langsam zurück, führte die glänzenden Finger an ihren Mund und beobachtete, wie sie ihren eigenen Geschmack kostete. Seine Augen wurden fast schwarz.
Er bedeckte ihr Gesicht mit feuchten Küssen – Hals, Nase und Ohr –, bevor er einen Schritt zurücktrat, um sie richtig ansehen zu können. Oberkörper frei, das Höschen verrutscht, die Lippen geschwollen und die Augen dunkel vor Verlangen.
“Nach oben,” sagte er mit ruhiger, rauer Stimme. “Mein Zimmer. Sofort.”
Mayas Puls hämmerte in ihrem Hals. Sie nickte einmal.
Keiner von beiden sah zurück, als sie die Küche verließen. Das Band war bereits gerissen. Es gab kein Zurück mehr.
Die schwere Tür fiel hinter Leo ins Schloss; der stille Flur blieb draußen, und der Eingangsbereich des Penthouses versank in kühlem Schatten.Das Penthouse wurde von riesigen, bodentiefen Fenstern eingerahmt, die den Blick auf die Skyline der Stadt freigaben, doch das einzige Licht stammte von dem fernen, bernsteinfarbenen Schimmer der Stadt tief unter ihnen. Nahe der Glasscheibe stand Julian mit einem Glas Scotch in der Hand. Er hatte sein Sakko abgelegt; das dunkle Hemd war am Kragen geöffnet, die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt.„Du hast dir Zeit gelassen, bis du hier oben warst“, sagte Julian mit ruhiger Stimme und drehte sich zu ihm um. Die Spannung im Raum stieg augenblicklich an – dicht und erdrückend.„Mein Manager sagte, es gäbe einen Vertragszusatz, den ich unterschreiben müsste“, sagte Leo; seine Stimme zitterte leicht, obwohl er sich bemühte, gefasst zu klingen. Er machte einen zögerlichen Schritt vorwärts und umklammerte das Tablet wie einen Schutzschild. „Gibt
Drei Tage waren seit dem Vorfall im Badezimmer vergangen, doch die Haut an Leos Hals fühlte sich noch immer an, als stünde sie in Flammen.Jedes Mal, wenn er die Augen schloss, um zu schlafen, zog ihn sein Geist direkt zurück zu jener kalten Marmorplatte. Er konnte noch immer den scharfen, luxuriösen Duft von Sandelholz in der Luft wahrnehmen und die schwere, berauschende Last von Julians Körper spüren, der ihn gefangen hielt. Die quälende Hitze von Julians Lippen, die nur einen Millimeter von seinen eigenen entfernt schwebten, bevor dieser eine einzige, besitzergreifende Spur an seinem Hals hinterließ.Leo hatte das ganze Wochenende damit verbracht, sich einzureden, es sei lediglich eine Machtdemonstration gewesen – ein skrupelloser CEO, der psychologische Spielchen mit einem unerfahrenen, wehrlosen Neuling trieb. Doch tief im Inneren wusste er, dass sein eigener Körper ihn verraten hatte. Er hatte nicht gewollt, dass Julian aufhörte.An einem Montagmorgen stand Leo inmitten eines ch
„Du hast hier nichts zu suchen.“Die Stimme kam aus dem Türrahmen – tief, sonor und geschmeidiger als Seide –, und sie ließ Leo augenblicklich erstarren.Leo wirbelte herum, das Herz klopfte ihm bis zum Hals. Seine Knöchel traten weiß hervor, so fest umklammerte er die schwere, schwarz glänzende Mappe mit seinem frisch unterzeichneten Vertrag. Erst vor einer Viertelstunde war er unten in den Vorstandsetagen gewesen; seine Hände hatten gezittert, als er den Stift angesetzt hatte. Zwei zermürbende Jahre hatte er damit verbracht, von einem Casting zum nächsten zu eilen, niederschmetternde Absagen zu ertragen und zu kellnern, nur um die Miete zahlen zu können. Das erfolgreiche Vorsprechen bei Vance Entertainment sollte sein großer Durchbruch sein – das goldene Ticket, das endlich seine Karriere in Gang setzen würde.Überwältigt von dem plötzlichen Adrenalinschub und der hektischen Atmosphäre des Gebäudes, hatte er sich heimlich von seinem gesprächigen neuen Manager entfernt, um eine ruhig
Diana zögerte nicht. Sie ging hinüber zum riesigen Kingsize-Bett und legte sich darauf; ihr Kleid war hoch bis zur Taille gerafft, sodass sie von der Hüfte abwärts völlig entblößt war.Lucas folgte ihr und kletterte wie ein Raubtier auf die Matratze. Er baute sich über ihr auf; seine breiten Schultern verdeckten das gedämpfte Licht der Schminktischlampe. Er packte ihre Knie, breitete ihre Beine weit auseinander und positionierte seinen dicken Schwanz mit dem dunklen Kopf direkt vor ihrem klatschnassen Eingang.“Sieh mich an, Mrs. Richard,” befahl er mit rauer, belegter Stimme.Ihr Blick traf seinen, und in einer einzigen, kraftvollen Bewegung drang Lucas bis zum Anschlag in sie ein.Ein scharfes Keuchen entwich ihrer Kehle, als seine volle Länge sie dehnte und sie vollkommen ausfüllte. Er stieß tief bis an ihren Muttermund vor und hielt für drei harte Sekunden inne; seine Muskeln waren angespannt und bebten, während er ihrem Körper Zeit gab, sich an seine Größe zu gewöhnen.“Verdammt!











