Share

Mein Tabu-Professor... Aber er gehört mir (M/M-Romanze)
Mein Tabu-Professor... Aber er gehört mir (M/M-Romanze)
Author: DANIKA

PROLOG

Author: DANIKA
last update publish date: 2026-07-17 22:44:41

****************

Der Lärm des Flurs am Blackwood College drang durch die schwere Eichentür – eine chaotische Symphonie aus zuschlagenden Spinden, schrillem Gelächter und dem charakteristischen Quietschen von Turnschuhen auf Linoleum. Im Büro lag stickige Luft, schwer vom Geruch alten Papiers. Adrian Vale saß steif hinter seinem Mahagonischreibtisch, die Knöchel weiß vor den Augen, als er die Löschpapierstreifen umklammerte. Ihm gegenüber stand eine Studentin, ihre Haltung erwartungsvoll, ihre Stimme ein monotones Summen über Zusatzpunkte und Thesen, das Adrian nur schwer verarbeiten konnte.

Seine Konzentration war dahin, gewaltsam nach unten gezogen von der feuchten, stechenden Hitze, die seinen Penis umhüllte.

Unter dem Schreibtisch, verborgen in der schattigen Höhle zwischen Adrians Schenkeln, kniete Ryder Knight. Der Star-Eishockeyspieler, der Campus-Playboy, der Mann, der es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, Notendurchschnitte und Herzen gleichermaßen zu ruinieren, tat gerade sein Möglichstes, um Adrians Karriere zu zerstören. Ryders Mund war eine sündige Waffe; seine Zunge umspielte gekonnt die empfindliche Eichel von Adrians Penis und fuhr mit einer Präzision über die tropfende Eichel, die Adrians Sicht verschwamm.

Adrian biss sich fest auf die Innenseite der Wange; der kupferne Geschmack von Blut erdete ihn. Er konnte Ryder nicht rauswerfen – nicht jetzt, nicht vor dem Mädchen. Er durfte keinen Laut von sich geben. Er musste da sitzen und es über sich ergehen lassen, den Musterprofessor spielen, während Ryder ihn bei lebendigem Leibe verschlang.

Adrian biss sich fest auf die Innenseite der Wange; der kupferne Geschmack von Blut breitete sich in ihm aus und erstarrte.

„Und so“, fuhr die Studentin fort und beugte sich über den Tisch, um auf eine Seite in ihrem Notizbuch zu deuten, „dachte ich, ob ich die postkolonialen Themen weiter ausführen könnte …“

Adrian nickte ruckartig, sein Atem stockte, als Ryder tief in ihn eindrang und die Eichel von Adrians Penis den Rachen des Jungen berührte. Ryder summte leise, die Vibration wanderte Adrians Schaft hinauf und spannte sich in seinem Schritt an. Adrians Hüften zuckten, ein reflexartiger Stoß, den er sofort unterdrückte, seine Fersen gruben sich in den Teppich.

Er starrte geradeaus, doch sein Blick huschte nach unten und warf Ryder einen vernichtenden Blick auf den Hinterkopf. Er sah eine Strähne von Ryders dunklem Haar, die breiten Schultern des Jungen hoben und senkten sich, als er den Kopf nickte. Ryder wusste genau, was er tat. Der Kerl genoss es – die Macht, das Risiko, die schiere Verkommenheit, einen Professor in seinem Büro zu befriedigen, während eine Studentin nur einen Meter entfernt stand.

Ryder zog sich zurück, seine Lippen streiften über die empfindliche Haut, seine Hand fuhr nach oben und umfasste den glatten Schaft mit einem festen, drehenden Griff. Er hielt einen Sekundenbruchteil inne, und Adrian wusste mit einem Gefühl der Angst, dass Ryder aufblickte. Er spürte diesen dunklen, höhnischen Blick, der ihn herausforderte, nachzugeben.

„Das klingt … ausreichend“, presste Adrian hervor, seine Stimme klang in seinen Ohren angestrengt und dünn. Er räusperte sich, das Geräusch war zu laut in dem stillen Büro. „Nur … achte darauf, deine Quellen korrekt anzugeben.“

Die Studentin blinzelte und legte den Kopf schief. „Alles in Ordnung, Professor Vale? Sie sehen etwas gerötet aus.“

Adrian spürte, wie ihm ein Schweißtropfen über die Schläfe rann. Unter dem Schreibtisch legte sich Ryders Zunge flach an die Unterseite seines Penis und leckte an der dortigen, deutlich sichtbaren Ader. Das Gefühl war elektrisierend, ein Schauer purer Lust, der ihm beinahe einen Stöhnen entlockte. Er schlug mit der Hand auf den Schreibtisch, ein dumpfer Schlag, der den Studenten zusammenzucken ließ.

„Mir geht’s gut“, presste Adrian hervor, die Kiefer so fest zusammengebissen, dass ihm die Zähne schmerzten. „Nur Kopfschmerzen. Der Pollenflug ist heute besonders stark.“

Er blickte Ryder erneut wütend an, seine Augen brannten vor Hass und verzweifelter Erregung. Hör auf. Hör einfach auf, schrien seine Augen. Doch Ryder grinste nur – Adrian spürte die Wölbung von Ryders Lippen an der Wurzel seines Penis – und verstärkte seine Bemühungen. Ryders Hand umfasste Adrians Hoden, rollte sie in seiner Handfläche und neckte die empfindliche Haut dahinter, während sein Mund kräftig saugte und ein Vakuum erzeugte, das drohte, Adrians Seele durch seinen Penis herauszuziehen.

Die Studentin verlagerte ihr Gewicht und wirkte unbehaglich. „Ich … ich kann später wiederkommen, wenn du dich hinlegen musst?“

„Nein“, schnauzte Adrian, vielleicht zu schnell. Er atmete stockend ein und versuchte, seinen Herzschlag zu beruhigen, der wie ein gefangener Vogel gegen seine Rippen hämmerte. „Ich muss diese Arbeiten fertigstellen. Deine Gliederung ist gut. Geh. Wir besprechen sie nächste Woche.“

Er winkte abweisend ab, eine Geste, die eher abweisend als professionell wirkte. Die Studentin zögerte einen Moment, packte ihre Sachen zusammen und nickte dann langsam.

„Okay. Danke, Professor.“

Sie drehte sich um und ging zur Tür. Das Klacken ihrer Absätze auf dem Boden klang wie Schüsse. Adrian hielt den Atem an, sein ganzer Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Unter dem Schreibtisch ließ Ryder nicht nach. Im Gegenteil, er saugte noch fester, sein Kopf bewegte sich schneller und zog Adrian mit jedem Stoß tiefer in die feuchte, samtige Wärme seines Halses.

Die Tür öffnete sich. Für einen kurzen Moment drang der Lärm aus dem Flur herein, bevor die Tür ins Schloss fiel und sie wieder in Stille hüllte.

„Verdammt“, zischte er, seine Hand schnellte unter den Schreibtisch und verfing sich in Ryders Haaren, nicht um ihn wegzustoßen, sondern um ihn festzuhalten. „Ryder, du verdammter –“

Ryder löste sich mit einem feuchten, obszönen Knall von ihm und wischte sich mit dem Handrücken einen glänzenden Speichelfaden und Präejakulat vom Kinn. Er kroch unter dem Schreibtisch hervor, seine Bewegungen fließend und raubtierhaft, wie eine große Katze, die aus ihrem Bau kommt. Er richtete sich auf und überragte Adrian, seine Statur als Hockeyspieler verdunkelte das Fenster.

Ryders Grinsen war pure Boshaftigkeit, ein arrogantes Lächeln, das nichts als Ärger verhieß. Er lehnte seine Hüften gegen die Schreibtischkante und blickte mit dunklen, besitzergreifenden Augen auf Adrian herab. Adrian saß da, die Brust hob und senkte sich, die Krawatte war offen, sein harter, glänzender Penis klebte feucht an seinem Bauch, er sah völlig fertig aus.

„Du hast ein schreckliches Pokerface, Professor“, sagte Ryder mit rauer Stimme vom tiefen Schlucken. Er streckte die Hand aus und strich mit einem Finger über Adrians gerötete Wange. „Aber du schmeckst verdammt gut.“

Adrian schlug Ryders Hand weg, allerdings ohne wirkliche Kraft. „Verschwinde, Ryder. Bevor jemand reinkommt.“

Ryder lachte, ein tiefes, grollendes Geräusch, das Adrian eine Gänsehaut bescherte. „Du willst nicht, dass ich gehe. Du wolltest mir gerade in den Hals kommen, nicht wahr? Mit dem armen Mädchen direkt daneben.“

Ryder wich nicht zurück. Stattdessen sinkt er tiefer und zieht Adrian tiefer in die feuchte Wärme seines Mundes, bis die rauen Haare an der Wurzel von Adrians Penis seine Nase kitzeln. Er zieht die Wangen ein, verstärkt den Sog, seine Zunge umspielt die empfindliche Eichel. Das feuchte, rhythmische Geräusch seiner Lippen, die über Haut gleiten, erfüllt das kleine Büro, ein lüsterner Kontrast zu dem schweren Atem des Mannes im Sessel.

Adrians Griff um die Armlehnen lässt seine Knöchel weiß werden. Er versucht, die Fassung zu bewahren, seine Hüften stillzuhalten, aber das Gefühl ist überwältigend. Er sollte das nicht tun. Die Tür ist nicht verschlossen, und jeder könnte hereinkommen, aber das Risiko steigert nur das Vergnügen. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entfährt seiner Kehle und hallt von den Wänden wider. Diesmal kann er es nicht zurückhalten. Seine Hand bewegt sich wie von selbst, die Finger verfangen sich in Ryders Haar, nicht um ihn wegzustoßen, sondern um ihn zu führen, um ihn festzuhalten.

Ryder summt leise, während der dicke Schaft seinen Mund ausfüllt. Die Vibrationen jagen Adrian einen elektrischen Schlag durch den Rücken. Er bewegt seinen Kopf schneller auf und ab, Speichel rinnt ihm aus den Mundwinkeln und benetzt Adrians Hoden. Der Geruch von Moschus und Sex liegt schwer in der Luft. Adrians Oberschenkel spannen sich an, seine Bauchmuskeln ziehen sich zusammen, als der Druck einen unerträglichen Höhepunkt erreicht. Er wirft den Kopf zurück, presst die Augen zusammen, als er die Kontrolle völlig verliert.

Mit einem rauen Stöhnen kommt Adrian zum Höhepunkt. Sein Penis pulsiert heftig und spritzt dicke Stränge Sperma in Ryders Rachen. Ryder schluckt ihn hinunter, seine Rachenmuskeln arbeiten, um jeden Tropfen aufzusaugen und keinen einzigen Tropfen entweichen zu lassen. Die Intensität des Orgasmus lässt Adrian nach Luft schnappen, seine Brust hebt und senkt sich, als die Wellen der Lust abklingen und ihn schlaff im Stuhl zurücklassen.

Für einen Moment ist nur das schwere Atmen beider Männer zu hören. Dann reißt Adrian die Augen auf, der postorgasmische Nebel lichtet sich augenblicklich und gibt den Blick auf eine kalte, strenge Maske frei. Mit einem feuchten Plopp zieht er seinen schlaffen Penis aus Ryders Mund und zwängt sich schnell zurück in die Hose, die er mit scharfen, aggressiven Bewegungen zuzieht.

„Raus hier“, sagt Adrian mit harter Stimme, die jegliche Sanftheit, die er Sekunden zuvor noch an den Tag gelegt hatte, vermissen lässt.

Ryder wischt sich mit dem Handrücken einen Tropfen Sperma von der Lippe, sein Gesichtsausdruck ist nicht zu deuten. Er steht auf, rückt seine Kleidung zurecht und geht zur Tür. Als er den Flur betritt, wirft er einen Blick zurück und sieht, dass Adrian ihn immer noch angrinst; die Machtverhältnisse sind wiederhergestellt – zumindest in Adrians Vorstellung.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • Mein Tabu-Professor... Aber er gehört mir (M/M-Romanze)   KAPITEL 32 ~ MEIN GEHEIMNIS

    RYDERS SICHT Er entdeckt sie sofort – seine Eltern, die am Empfangsschalter stehen, als gehöre ihnen die ganze Uni. Angesichts der üblichen geschäftsmäßigen Haltung seines Vaters könnte es genauso gut sein. Ryders Vater Austin trägt einen eleganten, anthrazitfarbenen Anzug, der an den Schultern etwas spannt, seine Haltung ist steif und gebieterisch. Und Ryders Mutter Angel, in eine Seidenbluse gehüllt, die ihre Kurven betont, mustert die Menge mit Augen, die schon immer zu viel und zu wenig zugleich gesehen haben. Ryder bleibt ein paar Schritte entfernt stehen, die Stirn so tief in Falten gelegt, dass ihm fast Kopfschmerzen kommen. Er sieht noch einmal auf sein Handy – keine verpassten Anrufe, keine Nachrichten. Nichts. Er schiebt das Gerät in die Tasche, die Lederhülle klatscht gegen seinen Oberschenkel. „Was macht ihr denn hier?“, fragt Ryder, seine Stimme durchdringt den Lärm der Umgebung. Er bewegt sich nicht, um sie zu umarmen, seine Hände bleiben geballt an seinen Seiten.

  • Mein Tabu-Professor... Aber er gehört mir (M/M-Romanze)   KAPITEL 31 ~ ES IST VORBEI

    Ryders Sicht Das leise, kopfschmerzerregende Summen der Neonröhren im Hörsaal lässt Adrian es ignorieren. Seine Aufmerksamkeit gilt ganz der Tafel hinter ihm. Er schreibt eine Passage aus „Das Bildnis des Dorian Gray“. Das Quietschen des Filzstifts auf der Tafel ist für einen Moment das einzige Geräusch im Raum. Er fixiert den Text, weigert sich, die Sitzreihen zu mustern oder seinen Blick in die hinterste Ecke schweifen zu lassen, wo Ryder sitzt. Die Luft im Raum ist schwer, erfüllt vom Geruch alten Papiers und dem schwachen, anhaltenden Duft von Ryders Parfüm, den Adrian, wie er schwört, noch immer von der anderen Seite des Raumes wahrnehmen kann. Er dreht sich zur Klasse um und streicht die Vorderseite seines Tweed-Jacketts glatt. Seine Haltung ist steif, eine gezwungene Fassung, die den stechenden, pochenden Schmerz in seinem Hintern verbirgt. Jede noch so kleine Gewichtsverlagerung jagt ihm einen Schauer durch den Körper – eine schmerzhafte Erinnerung an die vergangene Nacht

  • Mein Tabu-Professor... Aber er gehört mir (M/M-Romanze)   KAPITEL 30 ~ FOLGEN

    Adrians Sicht Brutales, ungefiltertes Morgenlicht schneidet durch den Spalt der Jalousien und trifft Adrian mit der Wucht eines Schlags ins Gesicht. Er stöhnt auf, ein tiefes, gutturales Geräusch entfährt seiner Kehle, und reibt sich den Schlaf aus den Augen. Sein Kopf pocht, ein dumpfes, rhythmisches Pochen, das dem Schmerz entspricht, der sich tief in seinen Knochen festsetzt. Er versucht sich zu bewegen, sich von der Sonne wegzudrehen, die seine Lider reizt, aber sein Körper gehorcht ihm nicht. Ein schweres Gewicht drückt ihn auf die Matratze – ein Arm liegt besitzergreifend auf seiner Brust, ein muskulöses Bein ist mit seinem verschlungen. Die Ereignisse der vergangenen Nacht brechen über ihn herein, nicht wie ein vager Nebel, sondern wie eine lebhafte, hochauflösende Wiederholung. Der Geruch von altem Schweiß, moschusartigem Kölnischwasser und der unverkennbare, kupferfarbene Duft von Sex hängen schwer in der Luft. Adrian erstarrt, sein Atem stockt. Er weiß genau, wessen Arm

  • Mein Tabu-Professor... Aber er gehört mir (M/M-Romanze)   KAPITEL 29 ~ MEHRFACHSPRITZER

    Ryder greift nach Adrians Handgelenk. Er reißt kräftig daran und zieht Adrian nach vorn. Adrian stolpert und fällt auf die Knie auf den Teppich zwischen Ryders gespreizten Beinen. Doch Ryder ist noch nicht fertig. Er zieht Adrian hoch und drückt ihn zurück, bis dessen Kniekehlen die Matratze berühren. Ryder drückt ihn nach unten und dreht ihn um, sodass er auf dem Rücken liegt und die Beine über die Bettkante hängen. Adrian ist verwirrt, sein Verstand noch benebelt von Lust. Er öffnet den Mund, um zu fragen, was Ryder da tut, doch die Worte bleiben ihm im Hals stecken. Er spürt es – heiße, feuchte Luft, die über seine intimsten Stellen streicht. Ryders Atem streift seine Öffnung, ein neckendes, unerträgliches Gefühl. Adrian hält den Atem an. Sein ganzer Körper erstarrt, seine Augen weiten sich vor Schreck. Er starrt zur Decke, sein Herz pocht wild gegen seine Rippen. Er ist schutzlos, verletzlich und Ryder völlig ausgeliefert. Ryders Gesicht ist auf Höhe von Adrians intimstem

  • Mein Tabu-Professor... Aber er gehört mir (M/M-Romanze)   KAPITEL 28 ~ ICH KOMME GLEICH

    ADRIANS SICHT Adrian steht am Bettrand, seine Finger ballen und öffnen sich wieder. Die Bitte liegt schwer und aufgeladen in der Luft. Ryder will, dass er der passive Part ist. Der Gedanke jagt Adrian einen Panikanfall durch die Brust und schnürt ihm die Kehle zu. Noch nie hat er jemanden in sich gelassen, noch nie diese Kontrolle abgegeben. Sein Körper war immer eine Waffe. Doch als Adrian Ryder jetzt ansieht und den rohen Hunger in seinen Augen erkennt, gerät sein Entschluss ins Wanken. Es ist nur Sex, redet er sich ein. Eine einmalige Berührung. Niemand muss wissen, dass es sein erstes Mal ist. „Kein Problem“, sagt Adrian mit ruhiger Stimme, trotz des Aufruhrs in seinem Kopf. Sein Gesichtsausdruck wirkt maskenhaft, er verbirgt die Unerfahrenheit, die sich wie ein Brandmal auf seiner Haut anfühlt. Ryder wartet nicht auf eine zweite Aufforderung. Er stürzt sich auf ihn, seine Hände schlagen mit solcher Wucht gegen Adrians Brust, dass ihm der Atem stockt. Adrian taumelt rückwärt

  • Mein Tabu-Professor... Aber er gehört mir (M/M-Romanze)   KAPITEL 27 ~ ICH WILL DICH FICKEN

    RYDERS SICHT Ryder steht wie erstarrt mitten in seiner Villa, den Blick fest auf den Mann neben der Tür gerichtet. Die Luft zwischen ihnen ist schwer, statisch aufgeladen, sodass sich Ryders Armhaare aufstellen. In seinem Kopf wird die Stille nicht durch das unangenehme Summen des Kühlschranks durchbrochen, sondern durch Adrians Stimme – tief, rau und ohne jede akademische Höflichkeit. „Ich bin nicht hier, um zu essen, Ryder. Ich bin hier, um zu ficken.“ Das Echo dieser Worte trifft Ryder wie ein Schlag in die Brust. Ihm stockt der Atem, sein Hals wird trocken, als er sich vorstellt, wie der Professor das sagt, sich die rohe Absicht hinter diesen stechenden Augen vorstellt. Das Bild ist so lebendig, so berauschend, dass ihm fast die Knie einknicken. Ein scharfes, rhythmisches Klopfen gegen seinen Unterarm reißt ihn zurück in die Realität. Die Fantasie löst sich auf, ersetzt durch die banale Besorgnis, die sich in Adrians Gesichtszügen spiegelt. „Ryder?“, fragt Adrian mit gerunzelt

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status