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Die Feier

Penulis: Rutty
last update Tanggal publikasi: 2026-09-19 01:31:48

Kaels Blick bohrte sich voller Abscheu in Martins, bevor er sich abwandte, als würde Martins überhaupt nicht mehr existieren.

Martins ließ seine Hand hastig sinken.

„Lass uns gehen“, sagte Kael plötzlich, ohne auf Martins Begrüßung zu reagieren.

Xena hingegen sah Kael nur wortlos und finster an.

Als Kael bemerkte, dass sie ihn ignorierte, schoss seine Hand vor und schloss sich um ihr Handgelenk. Nicht grob genug, um ihr wehzutun, aber fest genug, um sie an Ort und Stelle zu halten.

Die plötzlic
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  • Mein Vertragsehemann – Mein Gefährte der zweiten Chance   Der zweite Umschlag

    Schnell ließ Kael Xena auf das Sofa sinken.Verlegen räusperte sich Xena, während sie ihr Shirt wieder anzog. Kael schnallte sich derweil seinen Gürtel um.„Ich schlafe nicht mit Jungfrauen“, murmelte Kael kalt und durchbrach damit die peinliche Stille. Doch sein Adamsapfel verriet etwas anderes. Er war noch angespannter als wenige Augenblicke zuvor.Sein Blick war dunkler geworden, seine Schultern angespannt. Während er sich bewegte, glitt sein Blick immer wieder über ihre Lippen und ihre vollen Brüste.Als Xena die plötzliche Veränderung in Kaels Verhalten bemerkte, wurde sie nur noch verlegener.Vor einer Minute hatte er noch so gewirkt, als würde er sie am liebsten verschlingen, und jetzt tat er so, als wäre zwischen ihnen überhaupt nichts geschehen.Sie räusperte sich erneut, nahm die Akte, die er ihr zum Bearbeiten gegeben hatte, und wollte gehen. Doch Kael hielt sie an der Hand fest.„Es regnet noch“, sagte er schlicht.Dann nahm er seinen Mantel und legte ihn über Xenas zierli

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    Es waren bereits Monate vergangen, und Xena sollte endlich wieder ihre Arbeit aufnehmen. Nach einer so langen Pause fühlte sie sich wie ein Vogel, der endlich aus seinem Käfig befreit worden war.Sie trug einen schlichten braunen Rock, ihr braunes Haar zu einem ordentlichen Pferdeschwanz gebunden. Eine Brille saß auf ihrer Nase und verlieh ihr ein sanftes, etwas streberhaftes Aussehen.Seit dem Vorfall in der Halle vor zwei Tagen hatte Xena weder Kael noch Sarian gesehen. Sie war heute Morgen lediglich mit einer Nachricht aufgewacht, die Kael auf dem Sofa hinterlassen hatte. Er sei zu einem Meeting gegangen. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm gehört.Heute war ihr erster Arbeitstag, und sie brauchte ihre ganze Energie, wenn sie den Tag überstehen wollte.Auf dem Weg zum Eingang des Büros stieß sie plötzlich auf Sarian und Darius. Als Xena die beiden zusammen sah, setzte ihr Herz für einen Moment aus.Sie hatte keine Ahnung, was sie zu Brian Inc. geführt hatte, aber angesichts ihrer

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    Kaels Blick bohrte sich voller Abscheu in Martins, bevor er sich abwandte, als würde Martins überhaupt nicht mehr existieren.Martins ließ seine Hand hastig sinken.„Lass uns gehen“, sagte Kael plötzlich, ohne auf Martins Begrüßung zu reagieren.Xena hingegen sah Kael nur wortlos und finster an.Als Kael bemerkte, dass sie ihn ignorierte, schoss seine Hand vor und schloss sich um ihr Handgelenk. Nicht grob genug, um ihr wehzutun, aber fest genug, um sie an Ort und Stelle zu halten.Die plötzliche Bewegung überraschte sie.Seine Dominanz legte sich schwer und unbestreitbar über sie.„Du kommst mit mir, Xena“, sagte er durch zusammengebissene Zähne. Seine Augen glühten gefährlich.Für einen Herzschlag sah es aus, als würde er jeden Moment aufbrüllen. Stattdessen beugte er sich zu ihr und sprach mit leiser, ruhiger, aber gefährlich schneidender Stimme.„Du gehst mit mir. Jetzt.“Als sie spürte, wie sein Griff sich verstärkte, ließ er sie wieder los und wandte sich ab.„Steig ins Auto“, b

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    „Du hättest mir vorher Bescheid sagen sollen, bevor du irgendetwas tust“, sagte sie wütend.Das brachte ihm einen scharfen Blick von ihr ein.„Du glaubst, ich hätte es genossen?“, fragte er. „Wenn du willst, kann ich die Spur wieder beseitigen.“„Aber nur, wenn du mich dafür bezahlst.“Xena schnaubte bei seinen Worten. „Du glaubst tatsächlich, du kannst mich bedrohen?“, fragte sie und hob eine Augenbraue.„Wie wäre es, wenn ich dem Ältestenrat einfach den Vertragsnachweis zeige?“ Ein hinterlistiges Lächeln bildete sich an ihrem Mundwinkel.Kael richtete sich auf und verschränkte die Arme vor seiner breiten Brust. In seinen Augen flackerte Zorn.„Das würdest du nicht wagen“, murmelte er kalt.Seine Augen waren gerötet, während sein Wolf beinahe die Kontrolle übernahm.Xena hatte ihn schon zuvor herausgefordert – auf eine Weise, wie es sich sonst niemand je gewagt hatte. Damals hatte er nicht viel darauf gegeben. Er hatte angenommen, dass es an ihrer schwierigen Situation lag, und desha

  • Mein Vertragsehemann – Mein Gefährte der zweiten Chance   Du hast kein Recht

    Xena regte sich langsam. Ihr Kopf schmerzte leicht, und ihre Glieder fühlten sich schwer an.Ihre Augenlider flatterten, als sie sie öffnete und gegen das sanfte Licht blinzelte, das durch die Vorhänge fiel. Sie versuchte, sich aufzusetzen, doch sofort spürte sie die ungewohnte Schwere und Spannung in ihrem Körper.Nachdem sie etwas zu Kräften gekommen war, schleppte sie sich ins Badezimmer. Vor dem Spiegel blieb sie stehen, und ihr Blick fiel sofort auf ihren Hals.Ein Mal schimmerte schwach auf ihrer Haut.Ihr Herz setzte für einen Moment aus, während ihre Handflächen feucht wurden.Dann stürmten all die Ereignisse wieder auf sie ein. Sie erinnerte sich an alles, bis hin zu dem Kleid, das sie getragen hatte.Das hier war nicht das, was sie vor dem Angriff getragen hatte.Sie erinnerte sich an alles.Der Stoff, den sie jetzt trug, war weich und zart, viel zu groß für ihre zierliche Gestalt und eindeutig frisch gewaschen. Es gehörte Alpha Kael.Panik und Unglauben überrollten sie.„Wa

  • Mein Vertragsehemann – Mein Gefährte der zweiten Chance   Kaels Mutter

    „Nimm das Essen mit“, befahl er kalt.„Ich wollte nur …“Ein einziger Blick von ihm, so durchdringend, als könnte er direkt durch ihren Schädel hindurchsehen, ließ Sarian verstummen. Sie nahm das Tablett und verließ den Raum.Sarian hatte das Rudel schon vor langer Zeit verlassen. Sie hatte ohne ersichtlichen Grund ihre Stellung als persönliche Zofe von Alpha Kael aufgegeben, und nun war sie aus einem Grund zurückgekehrt, den nur sie selbst kannte.Umso wichtiger war es, dass Kael ihr ihre Grenzen deutlich machte. Er konnte ihr ebenfalls nicht vertrauen.Damit wandte er seinen Blick wieder vorsichtig Xena zu. Er beobachtete, wie sich ihre Brust im sanften Rhythmus ihres Schlafes hob und senkte. Das Gift hatte sie geschwächt, doch ihr Körper begann sich zu erholen.Und zwar langsam.Seine Geduld hatte jedoch Grenzen, und im Rudel hatten die ersten Gerüchte bereits begonnen. Alle beobachteten sie und warteten auf den Beweis, dass sie tatsächlich ihre Luna war.Sein Mal.Drei ganze Tage

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