MasukMein Mafia-Ehemann Alessio schlief mit seiner Stiefschwester Sophia. Im Auto, im Arbeitszimmer, im Badezimmer, sogar auf dem Esstisch – überall hinterließen sie Spuren ihrer Affäre. „Sophia, keine Sorge. Sobald ich meine Stellung in der Familie gefestigt habe, werde ich dir alles geben.“ „Blair… sie ist nur ein Werkzeug, um meine Position zu sichern.“ In unseren acht Ehejahren hatte er die süßesten Worte der Welt in mein Ohr geflüstert. Jetzt war seine Hingabe nichts mehr wert. Ich weinte nicht und machte keine Szene. Stattdessen traf ich eine Abmachung auf dem Schwarzmarkt. In zwei Wochen würde Blair Greco für immer aus dieser Welt verschwinden.
Lihat lebih banyak窓から差し込む春の陽光を吸い込み、その髪は淡い金色の絹糸のように柔らかな輝きを放っている。廊下を歩く彼女の背中を、誰もが息を呑むようにして見送っていた。透き通った青い瞳は、まるで遠い異国の海か、あるいは一点の曇りもない冬の空を切り取ったかのようだ。その瞳に見つめられれば、誰しもが自分までもが清らかな存在になったような錯覚に陥る。
彼女はいつも、静謐な微笑みを絶やさない。誰に対しても分け隔てなく丁寧で、その仕草一つひとつに育ちの良さと知性が滲み出ている。試験の結果を貼り出した掲示板の頂点には、常に彼女の名があった。放課後のグラウンドで風を切って走る姿は、見る者の胸を熱くさせるほどに躍動的で美しい。学年一の美少女、あるいは女神や天使という称号さえ、彼女の完璧さを形容するにはあまりに凡庸に思えた。
だが、その光の輪の中に、ユウの居場所はない。いや、あろうはずがない。
ユウは、喧騒から切り離された教室の隅で、ただ一人、自分の呼吸の音だけを聞いていた。人付き合いという、正解のない迷路を歩く術を、ユウは知らない。他人と向き合うたびに、心に小さなささくれができていくような感覚。いつからか、人を信用するという行為が、自分自身の柔らかな部分を無防備に晒すことと同じだと感じるようになっていた。
そんなユウにとって、彼女という存在はあまりに眩しく、同時に、何の意味も持たない幻影のようなものだった。
薄暮の公園、凍える涙傾きかけた太陽が街を長い影で浸し、空の端から藍色がじわじわと滲み出していた。暦の上では春が近づいているとはいえ、陽が落ち始めれば空気の刃は鋭さを増し、肌を刺すような寒さが戻ってくる。
学校からの帰り道、通り慣れた公園のそばを通りかかったとき、不意に視線の端で何かが揺れた。足を止めるつもりなどなかったのに、網膜に焼き付いた色彩が、意識を無理やり引き戻す。
そこには、自分と同じ見慣れた制服を纏った少女がいた。街灯もまだ灯らない薄暗がりの中、彼女の頬を伝う一筋の光。それが、静かに溢れ落ちる涙だと気づくのに、そう時間はかからなかった。
関わるべきじゃない。心の中の防波堤が、冷淡な警告を発する。他人の抱える事情に首を突っ込むほど、自分は親切でもなければ、他者への信頼も持ち合わせてはいないのだ。
追い払うように背を向けて歩き出すと、鋭い風が襟元を抉るように吹き抜けた。思わず肩を竦め、骨の髄まで響くような寒さに身震いをする。
その瞬間、脳裏に先ほどの光景が鮮明に蘇った。彼女の肩は、小さく震えていた。冬の名残が居座る寒空の下、上に何も羽織ることもなく、春を待つにはあまりに頼りない薄着のまま、あそこに立ち尽くしていた。拒絶したはずの感情が、胸の奥で鈍く疼きだす。
放っておけばいいはずなのに、気づけば足は、重いアスファルトを蹴って公園の方へと引き返していた。
夕映えの涙と黄金の髪
一歩、また一歩と引き返した足跡の先に、静止した時間の中に閉じ込められたような彼女の姿があった。俯いた肩は寒さのせいか、あるいは堪えきれない感情のせいか、小さく刻みに震えている。彼女がそっと吐き出した溜息は、凍てつく空気の中で白く濁り、行き場を失った言葉のようにゆっくりと霧散していった。
視線はただ一点、無機質な地面へと注がれている。冷たい冬の名残を含んだ風が吹き抜けるたび、淡い金色の髪がさらさらと音を立てて舞い上がった。沈みゆく夕日の残光を浴びたその髪は、寂しげな光を湛えながらも、透き通るような輝きを放っている。そのあまりの美しさに、胸の奥が締め付けられるような錯覚を覚えた。
潤んだ青い瞳の縁から、限界を迎えた雫が溢れだす。それは透明な筋となって、白磁のような頬を静かに伝い、夕光を反射してキラリと一瞬だけ強く輝いた。やがてその雫は、重力に逆らえず制服の紺色のスカートへと落ち、小さな、けれど確かな染みを作っていく。
寒さに晒された鼻先や頬は、痛々しいほどに赤く染まっていた。完璧な「女神」として崇められていた彼女の、剥き出しになった脆さと孤独。
立ち去るべきだという理性は、彼女が放つ悲痛なまでの美しさの前に、音を立てて崩れ去っていた。ユウはただ、息を吸うことさえ忘れたかのように、夕闇に溶けてしまいそうなその少女の姿に目を奪われていた。
氷の拒絶と微かな体温
思考よりも先に、足が動いていた。他人に深入りしないと決めていたはずの心の境界線が、彼女の震える肩を目にした瞬間に、呆気なく崩れ去る。乾いた砂を噛むような音を立てて公園の地面を踏みしめ、ユウは無意識のうちにその距離を縮めていた。
「……どうしたんだ、こんな夕方に一人で寂しい公園でさ。それに、そんな薄着じゃ風邪をひくぞ」
自分の口から出た言葉は、予想以上にぶっきらぼうで、それでいてどこか焦りを含んでいた。冷たい大気に溶け出す白いため息が、ユウたちの間に漂う張り詰めた空気をなぞる。
Alessio erhob sich von seinem Stuhl; sein Körper zitterte. „Du hast meine Tochter getötet?“„Sie war nicht deine Tochter!“ Sophia lachte hysterisch. „Margaret hat es dir gesagt! Sie war Falcone-Blut!“„Das war eine Lüge!“, sagte ich kalt. „Isabella war Alessios Tochter. Die DNA-Ergebnisse wurden von Margaret gefälscht.“Alessio sah seine Mutter an, seine Augen voller ungläubigen Schmerzes.„Mutter?“Margaret stand auf; ihr Gesicht war eine Maske aus verzerrtem Hass. „Ja! Ich habe alles getan! Für die Familie! Für dich! Diese Schlampe hätte uns zerstört!“Alessio taumelte zurück auf seinen Stuhl, als hätte ihn der Blitz getroffen. „Meine Tochter… Meine Isabella…“Plötzlich schnellte er hoch und riss einem Leibwächter die Waffe aus der Hand.„Alessio, nein!“, schrie Sophia.KRACH!Ein Schuss hallte wider. Eine rote Blüte erschien auf Sophias Brust, und sie brach in einer Blutlache zusammen.„Du hast mein Kind getötet“, sagte Alessio, seine Stimme leer wie der Tod. „Du hast mein
„Köpfe runter!“, brüllte Stephen und drückte mich auf den Sitz.Der Fahrer riss das Lenkrad herum, und die Reifen quietschten auf dem nassen Asphalt. Motorräder preschten an uns vorbei und überschütteten den Wagen mit Dauerfeuer.„Wie viele?“, fragte ich.„Mindestens ein Dutzend“, sagte Stephen und zog seine Pistole. „Profis.“Unsere Begleitfahrzeuge erwiderten das Feuer. Die Nacht erfüllte sich mit einem Inferno aus Schüssen, heulenden Motoren und kreischenden Reifen.„Durchbrechen!“, brüllte Stephen den Fahrer an.Der Wagen beschleunigte, doch die Angreifer kamen näher. Kugeln hagelten auf die Karosserie. Die Heckscheibe zersprang, ließ Glassplitter auf uns niederregnen.Plötzlich raste ein Laster aus einer Seitenstraße und rammte uns frontal.„Festhalten!“Die Welt wirbelte. Ein ohrenbetäubendes Kreischen von verbogenem Metall. Ein Moment der Schwerelosigkeit. Dann der Aufprall. Der Wagen überschlug sich, ehe er mit einer gewaltigen Fontäne im Wasser aufschlug. Eiskaltes Flussw
Stephens Blick verfing sich in meinem. Er gab ein einziges, unheimlich ruhiges Nicken. „Wie du wünschst.“Alessio versuchte erneut anzugreifen, doch ich gab ihm keine Chance.Hinter mir hörte ich ihn zischen: „Ich werde dich zurückholen, Blair. Du gehörst mir.“Im Auto bekam ich keine Luft. Stephens Duft hing immer noch an meiner Haut, und Alessios Stimme hallte wie ein Fluch in meinem Schädel wider. Ich starrte aus dem Fenster und flüsterte: „Stephen, ich brauche eine Weile allein.“Er widersprach nicht. Er öffnete einfach die Tür und ging. Er wusste, wann er Wache stehen musste und wann er mir Raum geben sollte.Ich saß lange da, während meine Finger auf dem Ledersitz zitterten, bevor ich dem Fahrer befahl, mich nach Hause zu bringen.„Vater, ich möchte meine Identität öffentlich machen.“Luciano stellte seinen Whisky ab, und sein Blick wurde scharf. „Bist du dir sicher? Sobald du es tust, gibt es kein Zurück mehr.“Ich stand in seinem Arbeitszimmer. Sonnenlicht fiel durch di
Am nächsten Nachmittag fand die internationale Kunstauktion in Mailand statt. Eigentlich war ich gekommen, um eine Skizze von da Vinci zu erwerben, doch als ich sie sah, war das bedeutungslos.Und sie war nicht allein.Sie hing am Arm eines Mannes – einer mit einer silbernen Maske.Es war Stephen Falcone. Dieses eiskalte Arschloch, das alle fürchteten. Und er hatte sie.Sie trug ein elegantes weißes Kostüm, ihre Haare zu einer kunstvollen Frisur hochgesteckt. Ein völlig anderes Gesicht, doch ich wusste, dass sie es war.„Meine Damen und Herren, das nächste Los ist…“Ich hörte kein Wort des Auktionators. Ich starrte sie nur an.Sie spürte meinen Blick und drehte den Kopf zu mir. Unsere Blicke trafen sich, ein kaltes Lächeln umspielte ihre Lippen.Ich stand auf und trat auf sie zu. „Blair.“„Mein Name ist Blair“, erwiderte sie kühl. „Aber ich kenne Sie nicht.“Bevor ich ein weiteres Wort sagen konnte, ertönte das Auktionsglöckchen. Stephen hob sein Preisschild, schleuderte Millio











