เข้าสู่ระบบMein Mafia-Ehemann Alessio schlief mit seiner Stiefschwester Sophia. Im Auto, im Arbeitszimmer, im Badezimmer, sogar auf dem Esstisch – überall hinterließen sie Spuren ihrer Affäre. „Sophia, keine Sorge. Sobald ich meine Stellung in der Familie gefestigt habe, werde ich dir alles geben.“ „Blair… sie ist nur ein Werkzeug, um meine Position zu sichern.“ In unseren acht Ehejahren hatte er die süßesten Worte der Welt in mein Ohr geflüstert. Jetzt war seine Hingabe nichts mehr wert. Ich weinte nicht und machte keine Szene. Stattdessen traf ich eine Abmachung auf dem Schwarzmarkt. In zwei Wochen würde Blair Greco für immer aus dieser Welt verschwinden.
ดูเพิ่มเติมMy wife gave me two sons. Life gave me you. – Brute to Taz
Jasmine opened her eyes and looked around at the strange room. Her uncle Brute sat on the side of her bed holding her hand. He was resting his cheek on his arm that lay on the top of the side rail.She tried to move her head to look for her parents. Her head didn’t seem to be able to move. Trying to lift her left arm, she discovered she couldn’t do that either.
Whatever was in her throat hurt, and she wanted it out. Pulling her right hand out of her uncles hand, Brute woke up.
“Don’t do that, sweetheart.” He said gently laying her hand back on the bed. He pushed the handheld call button on the long cord.
“Nurse Williams.” A crackling female voice said. “How can I help?”
“She’s awake.” Brute said as Jasmine looked around confused.
“I’ll let the doctor know.” Came the response.
“It’s OK, sweetheart.” Brute said as he called his wife. “Hey babe, she’s awake.”
The door opened and Jasmine turned her eyes to see an older man and two nurses walking in. The doctor smiled at her and gave some quiet instructions to the nurses.
“Let’s get that breathing tube out of you.” The gray haired man said gently to Jasmine.
The nurse gave instructions gently to the seven year old girl and warned her that it would be uncomfortable. Next to be removed was the feeding tube going down her nose.
Jasmine gagged and coughed hoarsely for a moment. She tried to speak but her throat hurt too much.
The second nurse held a cup of water with a straw in it for Jasmine. “Little sips, precious.”
The first sip burned so bad that it came back up. The little girl began to cry and her uncle kissed her temple.
“I know, baby, I know.” He whispered against her hair as tears fell.
“Let’s try again, precious.” The nurse urged.
The second sip still burned, but it also soothed as it went down.
“Daddy?” she hoarsely whispered looking at her uncle.
“Your throat is going to be sore for a little while.” The doctor told her as he removed the neck brace. “I know you have questions, but let’s try not to talk. Does that feel better? Just nod or shake your head.”
Jasmine nodded as she continued to cry.
“Good. I’ll order a few tests.” He said taking out his pen light and looking in her eyes. “Can you follow the light? Good. Now open up wide and let me see inside. Hmmmm… just as I suspected.”
He looked at the nurse still in the room. “This patient is in dire need of a chocolate ice cream treatment. Should probably be administered as quickly as possible. Follow up therapy at least twice a day.”
“I’ll notify the pharmacy.” The nurse replied handing him a syringe.
“This will help with the pain and may make you drowsy.” He said injecting the medicine in her IV. “You’ll be on soft foods for a few days. I hope you like banana pudding.”
Jasmine smiled up at him.
“I’m glad you decided to come back to us.” Brute said gently as his eyes filled with tears. Wiping them away, he turned to see her aunt enter the room. “You’re a lucky girl.”
The doctor left them alone as her aunt shed her own tears hugging the little girl. He did not envy them. They had to shatter the little girl’s world.
Her parents, brothers and several others were dead. Of the nearly thirty victims, she was the only survivor.
Alessio erhob sich von seinem Stuhl; sein Körper zitterte. „Du hast meine Tochter getötet?“„Sie war nicht deine Tochter!“ Sophia lachte hysterisch. „Margaret hat es dir gesagt! Sie war Falcone-Blut!“„Das war eine Lüge!“, sagte ich kalt. „Isabella war Alessios Tochter. Die DNA-Ergebnisse wurden von Margaret gefälscht.“Alessio sah seine Mutter an, seine Augen voller ungläubigen Schmerzes.„Mutter?“Margaret stand auf; ihr Gesicht war eine Maske aus verzerrtem Hass. „Ja! Ich habe alles getan! Für die Familie! Für dich! Diese Schlampe hätte uns zerstört!“Alessio taumelte zurück auf seinen Stuhl, als hätte ihn der Blitz getroffen. „Meine Tochter… Meine Isabella…“Plötzlich schnellte er hoch und riss einem Leibwächter die Waffe aus der Hand.„Alessio, nein!“, schrie Sophia.KRACH!Ein Schuss hallte wider. Eine rote Blüte erschien auf Sophias Brust, und sie brach in einer Blutlache zusammen.„Du hast mein Kind getötet“, sagte Alessio, seine Stimme leer wie der Tod. „Du hast mein
„Köpfe runter!“, brüllte Stephen und drückte mich auf den Sitz.Der Fahrer riss das Lenkrad herum, und die Reifen quietschten auf dem nassen Asphalt. Motorräder preschten an uns vorbei und überschütteten den Wagen mit Dauerfeuer.„Wie viele?“, fragte ich.„Mindestens ein Dutzend“, sagte Stephen und zog seine Pistole. „Profis.“Unsere Begleitfahrzeuge erwiderten das Feuer. Die Nacht erfüllte sich mit einem Inferno aus Schüssen, heulenden Motoren und kreischenden Reifen.„Durchbrechen!“, brüllte Stephen den Fahrer an.Der Wagen beschleunigte, doch die Angreifer kamen näher. Kugeln hagelten auf die Karosserie. Die Heckscheibe zersprang, ließ Glassplitter auf uns niederregnen.Plötzlich raste ein Laster aus einer Seitenstraße und rammte uns frontal.„Festhalten!“Die Welt wirbelte. Ein ohrenbetäubendes Kreischen von verbogenem Metall. Ein Moment der Schwerelosigkeit. Dann der Aufprall. Der Wagen überschlug sich, ehe er mit einer gewaltigen Fontäne im Wasser aufschlug. Eiskaltes Flussw
Stephens Blick verfing sich in meinem. Er gab ein einziges, unheimlich ruhiges Nicken. „Wie du wünschst.“Alessio versuchte erneut anzugreifen, doch ich gab ihm keine Chance.Hinter mir hörte ich ihn zischen: „Ich werde dich zurückholen, Blair. Du gehörst mir.“Im Auto bekam ich keine Luft. Stephens Duft hing immer noch an meiner Haut, und Alessios Stimme hallte wie ein Fluch in meinem Schädel wider. Ich starrte aus dem Fenster und flüsterte: „Stephen, ich brauche eine Weile allein.“Er widersprach nicht. Er öffnete einfach die Tür und ging. Er wusste, wann er Wache stehen musste und wann er mir Raum geben sollte.Ich saß lange da, während meine Finger auf dem Ledersitz zitterten, bevor ich dem Fahrer befahl, mich nach Hause zu bringen.„Vater, ich möchte meine Identität öffentlich machen.“Luciano stellte seinen Whisky ab, und sein Blick wurde scharf. „Bist du dir sicher? Sobald du es tust, gibt es kein Zurück mehr.“Ich stand in seinem Arbeitszimmer. Sonnenlicht fiel durch di
Am nächsten Nachmittag fand die internationale Kunstauktion in Mailand statt. Eigentlich war ich gekommen, um eine Skizze von da Vinci zu erwerben, doch als ich sie sah, war das bedeutungslos.Und sie war nicht allein.Sie hing am Arm eines Mannes – einer mit einer silbernen Maske.Es war Stephen Falcone. Dieses eiskalte Arschloch, das alle fürchteten. Und er hatte sie.Sie trug ein elegantes weißes Kostüm, ihre Haare zu einer kunstvollen Frisur hochgesteckt. Ein völlig anderes Gesicht, doch ich wusste, dass sie es war.„Meine Damen und Herren, das nächste Los ist…“Ich hörte kein Wort des Auktionators. Ich starrte sie nur an.Sie spürte meinen Blick und drehte den Kopf zu mir. Unsere Blicke trafen sich, ein kaltes Lächeln umspielte ihre Lippen.Ich stand auf und trat auf sie zu. „Blair.“„Mein Name ist Blair“, erwiderte sie kühl. „Aber ich kenne Sie nicht.“Bevor ich ein weiteres Wort sagen konnte, ertönte das Auktionsglöckchen. Stephen hob sein Preisschild, schleuderte Millio