LOGINMein Mafia-Ehemann Alessio schlief mit seiner Stiefschwester Sophia. Im Auto, im Arbeitszimmer, im Badezimmer, sogar auf dem Esstisch – überall hinterließen sie Spuren ihrer Affäre. „Sophia, keine Sorge. Sobald ich meine Stellung in der Familie gefestigt habe, werde ich dir alles geben.“ „Blair… sie ist nur ein Werkzeug, um meine Position zu sichern.“ In unseren acht Ehejahren hatte er die süßesten Worte der Welt in mein Ohr geflüstert. Jetzt war seine Hingabe nichts mehr wert. Ich weinte nicht und machte keine Szene. Stattdessen traf ich eine Abmachung auf dem Schwarzmarkt. In zwei Wochen würde Blair Greco für immer aus dieser Welt verschwinden.
View MoreThe champagne shone under the chandelier’s light, catching the glow as Sophia raised her glass. Around her, Manhattan’s finest swirled in designer gowns and tailored tuxedos, their laughter blending into a polished, practiced symphony she used to find intoxicating.
"To another successful year at Blackwood Media," Richard declared, one hand firmly on her waist. His grin was perfect, the kind that made stockholders trust him and strangers envy her. "And to my beautiful wife, who makes it all worthwhile." Applause echoed through the room. Sophia smiled, though it felt unatural like everything about her role as Mrs. Richard Blackwood. "You’re so lucky," Margaret Worthington murmured at her side, eyes bright with envy. "Richard is absolutely devoted to you." "We’re devoted to each other," Sophia replied, the words slipping out automatically. It was what she knew by heart, the gracious wife, the flawless hostess, the woman who seemed to have it all. So why did it feel like she was disappearing beneath the perfection? Jessica’s voice cut through the noise. "Sophia! You look stunning. That Valentino was made for you." Sophia’s smile softened. Jessica Park—her best friend since college, before money and status shaped their lives—was one of the few people who could still pull a genuine laugh from her. "You’re one to talk," Sophia teased. "Red looks good on you." For a moment, something unreadable flashed across Jessica’s face. Then she laughed, brushing it off. Before Sophia could think more of it, Richard slid in, his touch firm at the small of her back. "The Hendersons want to discuss the merger. I need my wife at my side." As he led her away, Sophia caught Jessica watching him. Not just watching, hungry. The sight made her stumble. "You alright, darling?" Richard steadied her. "Fine," she murmured. But unease prickled her skin. Jessica was like a sister. She’d been her maid of honor, her confidante. She would never— Or would she? The rest of the night, Sophia noticed things she’d never allowed herself to see. Jessica’s laugh too brightly at Richard’s jokes. The casual, lingering touches on his arm. And Richard himself, animated in a way he hadn’t been with her in months. By the time Sophia approached with fresh drinks, she overheard Richard saying, "Stop by tomorrow. Around two we’ll go over the numbers together." Jessica smiled, slow and deliberate. "I’ll be there." When they saw Sophia, both wore the same guilty flicker in their eyes. "What numbers?" she asked lightly. "Just quarterly reports Jessica wanted for her analysis," Richard said smoothly. "Boring stuff." Once, she would have pressed further. But years of corrections—your work isn’t serious, focus on us, on me—had taught her not to. She’d sacrificed her own dreams, her career, even her instincts, live the perfect life he created for her Tonight, for the first time, she wondered if it was a cage. "I think I’ll go home," she said softly. "Headache." Richard barely looked at her. "Take the car. I’ll come later." Jessica offered a sympathetic smile that didn’t reach her eyes. "Rest, babe. I’ll check on you tomorrow." On the ride back, the city lights blurred against the glass as her phone buzzed. A text from Jessica: Love you. Feel better. Love. A word that should have comforted her, but instead left a bitter taste. At the penthouse, silence pressed in. She caught her reflection in the bathroom mirror and almost didn’t recognize herself. Pale. Hollow. A woman just existing. Another buzz. Richard this time: Don’t wait up. Meeting running late. At nearly midnight. On a Thursday. Sophia removed her jewelry piece by piece, each shiny gift now felt heavy, like chains she once thought were love. The Valentino dress slid from her shoulders, and she didn’t care about hanging it neatly. Tomorrow, she promised herself, would be different. Tomorrow she would stop pretending not to notice. Her perfect life wasn’t perfect at all. It was cracking. And she finally had the nerve to see the truth hiding beneath the lies.Alessio erhob sich von seinem Stuhl; sein Körper zitterte. „Du hast meine Tochter getötet?“„Sie war nicht deine Tochter!“ Sophia lachte hysterisch. „Margaret hat es dir gesagt! Sie war Falcone-Blut!“„Das war eine Lüge!“, sagte ich kalt. „Isabella war Alessios Tochter. Die DNA-Ergebnisse wurden von Margaret gefälscht.“Alessio sah seine Mutter an, seine Augen voller ungläubigen Schmerzes.„Mutter?“Margaret stand auf; ihr Gesicht war eine Maske aus verzerrtem Hass. „Ja! Ich habe alles getan! Für die Familie! Für dich! Diese Schlampe hätte uns zerstört!“Alessio taumelte zurück auf seinen Stuhl, als hätte ihn der Blitz getroffen. „Meine Tochter… Meine Isabella…“Plötzlich schnellte er hoch und riss einem Leibwächter die Waffe aus der Hand.„Alessio, nein!“, schrie Sophia.KRACH!Ein Schuss hallte wider. Eine rote Blüte erschien auf Sophias Brust, und sie brach in einer Blutlache zusammen.„Du hast mein Kind getötet“, sagte Alessio, seine Stimme leer wie der Tod. „Du hast mein
„Köpfe runter!“, brüllte Stephen und drückte mich auf den Sitz.Der Fahrer riss das Lenkrad herum, und die Reifen quietschten auf dem nassen Asphalt. Motorräder preschten an uns vorbei und überschütteten den Wagen mit Dauerfeuer.„Wie viele?“, fragte ich.„Mindestens ein Dutzend“, sagte Stephen und zog seine Pistole. „Profis.“Unsere Begleitfahrzeuge erwiderten das Feuer. Die Nacht erfüllte sich mit einem Inferno aus Schüssen, heulenden Motoren und kreischenden Reifen.„Durchbrechen!“, brüllte Stephen den Fahrer an.Der Wagen beschleunigte, doch die Angreifer kamen näher. Kugeln hagelten auf die Karosserie. Die Heckscheibe zersprang, ließ Glassplitter auf uns niederregnen.Plötzlich raste ein Laster aus einer Seitenstraße und rammte uns frontal.„Festhalten!“Die Welt wirbelte. Ein ohrenbetäubendes Kreischen von verbogenem Metall. Ein Moment der Schwerelosigkeit. Dann der Aufprall. Der Wagen überschlug sich, ehe er mit einer gewaltigen Fontäne im Wasser aufschlug. Eiskaltes Flussw
Stephens Blick verfing sich in meinem. Er gab ein einziges, unheimlich ruhiges Nicken. „Wie du wünschst.“Alessio versuchte erneut anzugreifen, doch ich gab ihm keine Chance.Hinter mir hörte ich ihn zischen: „Ich werde dich zurückholen, Blair. Du gehörst mir.“Im Auto bekam ich keine Luft. Stephens Duft hing immer noch an meiner Haut, und Alessios Stimme hallte wie ein Fluch in meinem Schädel wider. Ich starrte aus dem Fenster und flüsterte: „Stephen, ich brauche eine Weile allein.“Er widersprach nicht. Er öffnete einfach die Tür und ging. Er wusste, wann er Wache stehen musste und wann er mir Raum geben sollte.Ich saß lange da, während meine Finger auf dem Ledersitz zitterten, bevor ich dem Fahrer befahl, mich nach Hause zu bringen.„Vater, ich möchte meine Identität öffentlich machen.“Luciano stellte seinen Whisky ab, und sein Blick wurde scharf. „Bist du dir sicher? Sobald du es tust, gibt es kein Zurück mehr.“Ich stand in seinem Arbeitszimmer. Sonnenlicht fiel durch di
Am nächsten Nachmittag fand die internationale Kunstauktion in Mailand statt. Eigentlich war ich gekommen, um eine Skizze von da Vinci zu erwerben, doch als ich sie sah, war das bedeutungslos.Und sie war nicht allein.Sie hing am Arm eines Mannes – einer mit einer silbernen Maske.Es war Stephen Falcone. Dieses eiskalte Arschloch, das alle fürchteten. Und er hatte sie.Sie trug ein elegantes weißes Kostüm, ihre Haare zu einer kunstvollen Frisur hochgesteckt. Ein völlig anderes Gesicht, doch ich wusste, dass sie es war.„Meine Damen und Herren, das nächste Los ist…“Ich hörte kein Wort des Auktionators. Ich starrte sie nur an.Sie spürte meinen Blick und drehte den Kopf zu mir. Unsere Blicke trafen sich, ein kaltes Lächeln umspielte ihre Lippen.Ich stand auf und trat auf sie zu. „Blair.“„Mein Name ist Blair“, erwiderte sie kühl. „Aber ich kenne Sie nicht.“Bevor ich ein weiteres Wort sagen konnte, ertönte das Auktionsglöckchen. Stephen hob sein Preisschild, schleuderte Millio





