ANMELDENShe was once a victim… Locked away, forgotten, betrayed by the people who should have protected her. Everyone thought she was gone… But now, she’s back. And the town whispers her name in fear: Dorothy. Every night, a knock comes at the door. Soft. Slow. Waiting. Cheska doesn’t believe in ghosts… until she arrives at her family’s old house in San Lazaro. The secrets of the past are alive, and some are more dangerous than she could ever imagine. Every shadow hides a memory… Every corner holds a secret. And some doors… should never be opened
Mehr anzeigenKaelen strich mit seinen Lippen sanft über den Rand meines Ohres, und seine Finger glitten durch mein langes, dunkles Haar, während er sich zu einem Kuss zu mir herabbeugte.
„Müssen wir nicht noch ein wenig warten, damit dieser Moment noch magischer wird?“, fragte ich, denn ich konnte diese nagende Stimme des Zweifels nicht zum Schweigen bringen.
So hatte ich mir mein erstes Mal nicht vorgestellt. Ich wollte, dass es sich besonders anfühlte. Ich wollte es in meiner Hochzeitsnacht erleben und meine Jungfräulichkeit als kostbares Geschenk an meinen Gefährten Kaelen verschenken – nachdem er mich gezeichnet hatte und das ganze Rudel gesehen hatte, dass wir zusammengehörten. Doch dass er es noch niemandem mitgeteilt hatte, beunruhigte mich.
„Ich liebe dich, Lyra, und ich kann nicht länger darauf warten, dich endlich zu haben“, sagte Kaelen, ergriff meine Hände und wirbelte mich herum.
„Du siehst in diesem Kleid so wunderschön und atemberaubend aus, aber ich wette, du würdest noch besser aussehen, wenn du es nicht anhättest“, schmeichelte Kaelen mir, und ich spürte, wie meine Wangen leicht heiß wurden.
„Ich möchte nur wissen …“, fuhr er fort und drückte mir einen Kuss auf die Stirn, doch ich konnte dieses tiefe, nagende Gefühl, nicht dazuzugehören, nicht abschütteln.
Ich war in einem Rudel aufgewachsen, in dem ich gemobbt und als die Schwache abgestempelt worden war. Für alle galt ich als wertlos. Es war ein hartes Leben, und nichts ergab einen Sinn.
Der Schmerz und die Scham wurden von Tag zu Tag schlimmer, bis die Mondgöttin mich endlich segnete und ich meinen Gefährten fand – und er war kein gewöhnlicher Wolf, sondern der nächste Beta unseres angesehenen Rudels.
Jede Sekunde, die ich auf Kaelen gewartet hatte, fühlte sich wertvoll an. Der Schmerz und die Zurückweisung, die ich mit mir herumgetragen hatte, hörten auf, mich zu verfolgen, denn Kaelen war unglaublich liebevoll und zärtlich zu mir.
Ich sehnte mich nach dem Tag, an dem er mich zeichnen würde, damit alle wussten, dass wir Gefährten waren und ich nicht länger wertlos war.
„Ich weiß, dass du dir Sorgen machst, weil ich unsere Beziehung noch nicht öffentlich gemacht habe.“
Ich nickte bei seinen Worten. Endlich hatte er verstanden, was mich zurückhielt und warum ich zögerte, ihn weitergehen zu lassen.
„Ich verspreche dir, Lyra, ich warte auch – bis zu dem Moment, in dem ich offiziell zum Beta ernannt werde. Dann, direkt vor dem ganzen Rudel, werde ich dich als die Meine beanspruchen. Du bedeutest mir so viel, und ich möchte, dass du das spürst. Für den Augenblick behalten wir es noch für uns und überraschen alle.“
Ich lächelte in mich hinein. Mir gefiel seine Idee wirklich, und allein die Vorstellung, wie geschockt alle sein würden, machte es lohnenswert.
Kaelen hatte immer die richtigen Worte, um mein Herz zu erweichen, und auch diesmal hatte er meine Sorgen zerstreut und meine Zweifel beiseitegeschoben.
Ich sah ihn an: seine tiefblauen Augen, die vor Verlangen sprachen, seine Lippen, die sich zu einem Lächeln formten, und seinen perfekt trainierten Körper, der mich nur noch mehr nach ihm verlangen ließ. Doch eine neue Welle der Unsicherheit überkam mich, und bevor ich erneut zurückweichen konnte, erklang seine tiefe, volle Stimme.
„Jetzt komm her, du unartiges Mädchen“, sagte Kaelen und zog mich zu einem Kuss an sich. Ich versuchte, mich zurückzuhalten und mich der einen Frage zu stellen, die mich immer wieder quälte.
„War das wirklich das, was ich wollte?“
Aber ich war schon zu weit gegangen, um jetzt noch mit mir selbst zu streiten, also ließ ich los und genoss, wie seine Zunge tief in meinen Mund drang.
Wir hatten schon ewig im Bett gelegen, und es war längst nach Mitternacht. Nach der leidenschaftlichen Vereinigung, die wir geteilt hatten, beschloss ich, Kaelen etwas zu essen zu machen.
Ich verrührte Butter und Eier, gab noch ein paar Zutaten hinzu, die meinen Kuchen unwiderstehlich machten, und bald war das Essen fertig.
Ich richtete es für Kaelen an, und er verschlang es mit Heißhunger, lobte meine Kochkünste und leckte sich beinahe die Finger ab.
„Du wirst mal eine großartige Ehefrau abgeben“, scherzte er, stand auf und meinte, er müsse noch kurz zu ein paar Freunden.
Er versprach, schnell zurück zu sein; es sei nur ein lockeres Treffen mit den Jungs.
„Okay, aber bleib nicht zu lange weg“, sagte ich, als er die Tür hinter sich schloss. Ich sank auf den Stuhl und dachte über meine harte Kindheit nach – wie ich die Hoffnung aufgegeben hatte, dass das Schicksal mir jemals etwas Gutes bringen würde, bis Kaelen kam.
Er hatte all meine bitteren Momente in süße verwandelt. Ich lächelte erleichtert, und die Hoffnung auf unsere gemeinsame Zukunft gab mir die Kraft und den Mut, weiterzumachen.
Ich stand auf, um den Tisch abzuräumen, und entdeckte Kaelens Handy.
Er musste es vergessen haben. Ich eilte hinaus, um es ihm zu bringen, doch er war schon ziemlich weit weg, also lief ich ihm hinterher.
Ich betrat das Rudelhaus mit dem selbstsicheren Gefühl, dass bald alle erfahren würden, dass Kaelen und ich Gefährten waren. Doch an der Tür blieb ich stehen, als ich ihn und seine Rudelgefährten über seine Zukunftspläne sprechen hörte.
„Kaelen, du wirst bald Beta, und du hast uns deine Gefährtin immer noch nicht vorgestellt?“, fragte einer seiner Freunde streng, und mein Herz machte einen Sprung.
Der Moment, auf den ich gewartet hatte, war gekommen, und ich war überglücklich, dass Kaelen ihnen endlich sagen würde, dass ich seine Gefährtin war.
„Oder ist es Lyra? Ihr zwei seid ja ständig zusammen, und sie hängt immer bei dir rum“, fragte ein anderer Freund, und ich lächelte weiter und wartete auf seine Antwort.
Kaelen brach in lautes Gelächter aus, bevor er antwortete.
„Lyra? Ach komm. Ich würde mich nie mit jemandem so Schwachem und Zerbrechlichem einlassen. Sie ist nur ein Zeitvertreib, der nicht genug von mir kriegen kann und immer wieder angekrochen kommt.“
Alle brachen in schallendes Gelächter aus, und Kaelen zerstörte damit jede Hoffnung, die mir noch geblieben war.
„Ich habe meine Gefährtin noch nicht gefunden, aber wenn ich sie finde, dann wird es jemand sein, der mich verdient. Vielleicht aus der königlichen Familie oder wenigstens eine andere Beta wie ich.“
Ich taumelte zurück und verlor beinahe das Gleichgewicht. Dann presste ich die Hände auf den Mund, um nicht zu schreien.
In meinen Ohren hallten seine grausamen Worte wider, und meine Augen füllten sich mit Tränen.
Kaelens Worte trafen mich wie tausend Pfeile, die sich in mein Herz bohrten – jeder einzelne eine schmerzhafte Erinnerung daran, dass ich von dem Mann, dem ich alles anvertraut hatte, getäuscht und zum Narren gehalten worden war.
The dark laugh from the basement sent fear rushing through all of them again. But Cheska forced herself to think. Her mind moved fast, trying to connect everything they had seen.The locked room.Her grandfather’s grimoire.The strange, unsettling portraits.All of it pointed to something far worse than a simple gas leak.While her friends stayed close together, shaking with fear, Cheska looked down at the small leather journal in her hands. It was her grandfather’s. The same journal her mother warned her about… the same one Lola Elena tried to hide.“This,” Cheska said firmly, her voice cutting through the panic, “is our only chance. My grandfather’s journal. It might have answers… or at least help us understand what we’re facing.”Marco, his face pale, slowly nodded. “She’s right. We need to know what that thing is… and how to stop it.”Ben tightened his grip on the iron poker. He looked at the journal, fear and hope mixed in his eyes. “Do you think it tells us how to fight it?”Ch
The door burst open with a loud crack, followed by a deep, animal-like roar. It was a sound Cheska knew she would never forget. A huge shadow filled the doorway. She couldn’t clearly see its form in the darkness, but she could feel it—heavy, suffocating, and full of evil.The whispers grew louder, turning into a deafening chorus. It felt like the voices were coming straight from the creature itself—hundreds, maybe thousands, all screaming the same word.“Mine… mine… mine…”Lia let out a piercing scream, raw and full of fear. Ben, who had been trying to act brave earlier, stumbled backward. He tripped over a fallen book and hit the floor hard. Marco stood frozen for a second, his face pale with shock, before quickly pulling Cheska behind him, trying to protect her—even if it felt useless against something like this.But Cheska didn’t move.Fear still gripped her chest, cold and tight, but something else was rising inside her—something stronger. Determination. The images she saw from th
The door to the locked room slammed shut with a loud, echoing bang, trapping them in a darkness so thick it felt like it was swallowing them whole. For a moment, no one could see anything—not even their own hands.Then the sounds came.The frantic scratching in the hallway grew louder, faster, more desperate. The low, guttural growling turned into something far worse—a deep, chilling roar that seemed to shake the floor beneath them. It wasn’t just outside… it felt close. Too close.And then, the whispers.At first, they were faint. But slowly, they grew louder, clearer—twisting together into a terrifying chorus of voices. Cold. Angry. Hungry.“Mine… mine… mine…”The word repeated over and over, crawling into their ears, slipping into their minds like a poison they couldn’t escape.Panic gripped Cheska’s chest, sharp and suffocating. She could barely breathe. Beside her, Lia was screaming—a desperate, high-pitched cry that echoed in the darkness before being swallowed completely, as if
The malevolent chuckle that came from behind the basement door shattered what little composure they had left. It wasn’t just a normal sound—it felt wrong, unnatural, like something ancient and thinking was hiding just beneath their feet. The kind of sound that didn’t belong in the world of the living.Then came the silence.It pressed down on them, heavy and suffocating, as if the house itself was holding its breath… waiting to see what they would do next.Lia broke first. She sobbed openly, her whole body shaking as if she might collapse at any moment. Ben, his face pale and lifeless, bent down to pick up the iron poker he had dropped. His hands trembled so badly that it slipped from his grip once before he finally managed to hold it tight.Marco—always the calm one, the one who never panicked—stood frozen. His eyes were wide, filled with fear that mirrored Cheska’s own. For the first time, he looked completely unsure of himself.But Cheska… her fear felt different.Yes, she was terr
Kim closed the door. Her sight caught the sight of something that passed quickly. What could that be? Am I just imagining that? The wind blew Kim away. Then going to the kitchen. She cried out when she saw the woman standing there. It slowly turned to him. Scary! Its face is disfigured. She was d
Kim woke up in the middle of the deep night. She feels peeing. She entered the restroom directly. Soon, she jumped in panic. She immediately put on her shorts when she saw the person on top of the ceiling. Kim ran in fear even though she was still stumbling. She does not care. She can only get aw
"Hello, are you the new assistant of Margo and her sister Denniel?" Doctor Greg asked, is also a Pathologist who will accompany Denniel to the Morgue. He is tall and handsome even at this age. But it looks good and they get along. "Yeah.. you're Doc Greg too aren't you?" This poli
An hour as Denniel stared in front of the large mirror. She also went back to the mirror several times just to see her reflection in the mirror. Unbeknownst to her, she smiled suddenly. But she suddenly became serious when she saw someone standing behind him. But only for a moment and she laughed
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