LOGINLiebe kennt nicht nur eine Form. Lust genauso wenig. Diese Sammlung erzählt in jeder Geschichte von einer neuen Begegnung, einer anderen Fantasie und dem Moment, in dem zwei Menschen der Versuchung nicht länger widerstehen wollen. Verbotene Liebhaber, Fremde für eine Nacht, erbitterte Gegner mit viel zu starker Anziehungskraft und Paare, die gemeinsam ihre Grenzen austesten: Hier wird nicht nur begehrt, sondern gehandelt. Körper finden zueinander, heimliche Wünsche werden ausgesprochen und aus einer heißen Nacht entsteht manchmal mehr, als beide erwartet haben. Doch jede Geschichte beginnt mit derselben Einladung: **Nimm mich, wie du willst.**
View MoreEr drückt mich gegen die Tür. Das Holz ist kalt in meinem Rücken, der Riegel drückt genau unter meinem Schulterblatt. Er hebt mich hoch, spreizt meine Schenkel, und sein Schwanz – dick, brennend, noch glänzend von mir – findet meinen Eingang, ohne zu suchen. Er stößt. Langsam. Ich spüre, wie die Eichel den Weg erzwingt, meine Wände spreizt und sich Zentimeter für Zentimeter hineinschiebt, bis er vollständig in mir ist.Er beginnt sich zu bewegen. Lange, kontrollierte Hin- und Herbewegungen. Sein Schwanz zieht sich fast ganz zurück, die geschwollene Eichel bleibt einen Moment an der Öffnung hängen, bevor er mit einem einzigen Stoß wieder tief eindringt, bis er gegen den Grund stößt. Ich spüre ihn in mir pochen. Meine Nägel graben sich in seine Schultern.Dann höre ich die Schritte.Schuhe im Gang. Jemand kommt näher. Mein Blut gefriert. Ich erstarrte. Und mein Geschlecht zieht sich heftig um ihn zusammen, unwillkürlich, aus purer Angst, entdeckt zu werden. Er spürt es sofort. Ich sehe
— Jetzt bin ich dran.Er zieht mich ohne Brutalität zu sich, eine Hand im unteren Rücken, die andere gleitet entlang meines Schenkels. Ich spüre die Wärme seiner Handfläche durch meine noch feuchte Haut. Er legt sich auf die enge Liege, den Kopf zum Fußende, und lädt mich mit einem einfachen Blick ein. Ich verstehe sofort. Ich setze mich rittlings über sein Gesicht, die Knie zu beiden Seiten seines Kopfes, mein Geschlecht noch offen, feucht, empfindlich, direkt über seinem Mund. Die Luft des Abteils trifft mich dort, und ein Schauer läuft mir den Rücken hinauf.Ich senke den Kopf zu seinem Schwanz. Er ist schon hart, dick, die Haut glatt und heiß unter meinen Fingern. Die Adern pochen leicht. Ich nehme ihn in die Hand, lecke ihn zuerst langsam von der Basis bis zur Eichel und spüre den salzigen, leicht bitteren Geschmack, der mir sofort in die Kehle steigt. Ich kreise die Zunge um die Eichel, sauge sanft nur die Spitze und beobachte ihn aus dem Augenwinkel.Seine Zunge berührt mich, h
«Es ist noch eine Liege in einem Premium-Abteil frei, aber Sie werden mit jemandem zusammen sein», hatte die Kassiererin mich gewarnt. Ich hatte ohne nachzudenken Ja gesagt.Zweiundzwanzig Uhr. Nachtzug nach Lyon.Die Tür des Abteils stand einen Spalt offen. Ich klopfte mit den Fingerspitzen und schob sie auf.Er saß auf der unteren Liege, der Rücken gebeugt, ein Handy in der Hand. Als er den Kopf hob, sah ich seine Augen – hellgrau, fast metallisch –, die auf mir lagen, als lese er eine Zeile auf einer Speisekarte. Groß, die Schultern breit unter einer abgetragenen Lederjacke, ein weißes T-Shirt, das einen kompakten Oberkörper umschloss. Dreitagebart, braune Haare in Unordnung.Wir kontrollierten die Tickets. Derselbe Platz. Der Schaffner kam vorbei, zuckte mit den Schultern, überall ausgebucht, keine Änderung möglich. Er rollte die obere Liege für mich aus und ging.Wir sahen uns an. Die Stille war schwer.— Ich hole mir einen Drink, sagte ich.— Ich auch.Wir gingen zusammen.Der S
Er warf einen angewiderten Blick auf das Sofa, das von einer riesigen Pfütze aus meiner Nässe, seinem Sperma und unserem Schweiß durchnässt war.— Du hast alles unter Wasser gesetzt wie eine Hure. Komm.Er hob mich mühelos hoch und trug mich ins Schlafzimmer. Er warf mich aufs Bett. Die kühle Matratze stach gegen die brennende Hitze meiner Haut. Ich legte mich auf den Rücken, keuchend, die Schenkel noch gespreizt, meine rote, geschwollene Fotze pulsierend in der Leere.Er kletterte über mich, kniend, sein dicker, schwerer, geäderter Schwanz aufgerichtet wie eine Waffe. Mit einem besitzergreifenden Lächeln begann er, seinen brennenden Schwanz über meinen ganzen Körper zu reiben, langsam, absichtlich, als wolle er mich mit einem glühenden Eisen markieren.Die dicke Eichel glitt zwischen meine Brüste, spreizte sie und hinterließ eine glänzende Spur von Lusttropfen. Er rieb fester, fickte langsam meinen Ausschnitt, dann glitt er über meinen Bauch und zog feuchte Kreise um meinen Nabel. Je











