FAZER LOGINCéline
Ich bewegte meine Hand langsam über seinen Schwanz. Erkundete seine Länge, die glatte Haut und jede Stelle, an der er unter meinen Fingern zuckte. Seine Hand löste sich von meiner und packte meinen Nacken. Diesmal küsste er mich grob und hungrig.
Dann brach er den Kuss ab.
Er umfasste meine Taille, hob mich hoch und setzte mich auf den Rand des Waschbeckens. Die Keramik war kalt unter meinen nackten Oberschenkeln. Er stellte sich zwischen meine Beine. Sein harter Schwanz drückte durch die Stoffschichten gegen meine Muschi. Ich spürte sein Gewicht und wusste genau, was gleich in mir stecken würde.
Mit einem Griff zog er mir den String herunter. Der feuchte Stoff löste sich von meiner Haut. Dann ging er vor mir in die Hocke.
Bevor ich auch nur Luft holen konnte, lag sein Mund auf meiner Muschi. Seine heiße Zunge fand sofort meine Klitoris. Die erste feste Berührung ließ mich aufstöhnen und den Rücken durchdrücken. Ich griff in sein Haar, während er mich ohne jede Zurückhaltung leckte.
Er fraß meine Muschi, als wäre er ausgehungert. Zwei Finger schob er tief in mich, kurz darauf einen dritten. Seine Zunge kreiste schnell und präzise um meine Klitoris. Mir wurde schwindelig vor Lust.
Mein Hinterkopf stieß gegen den Spiegel. Es war mir scheißegal.
»Mehr. Ich komme gleich ...«
Er verstärkte den Druck seiner Zunge und fickte mich schneller mit den Fingern. Ich kam gegen seinen Mund, presste mir eine Hand auf die Lippen und erstickte den Schrei darin.
Langsam richtete er sich auf. Seine Lippen glänzten von meiner Nässe, sein Blick war dunkel vor Gier.
Ich riss ihn an seinem offenen Hemd zu mir und küsste ihn. Auf seiner Zunge schmeckte ich mich selbst.
»Ich bin noch nicht fertig mit dir.«
Er holte ein Kondom aus der Gesäßtasche und riss die Packung mit den Zähnen auf. Ich sah zu, wie er das Gummi über seinen steifen Schwanz rollte. Die Muskeln seines Bauches spannten sich bei jeder Bewegung an. Meine Muschi pulsierte noch vom Orgasmus, offen, überempfindlich und bereit für ihn.
Er trat zwischen meine gespreizten Beine. Seine Schwanzspitze stieß gegen meinen Eingang.
»Sieh mich an.«
Ich hob den Blick.
Dann drang er ein.
Erst nur ein Stück. Langsam dehnte er mich weiter, bis das Brennen beinahe zu viel wurde. Meine Finger krallten sich in seine Schultern.
»Atme«, murmelte er.
Ich ließ die Luft zitternd entweichen. Er schob sich tiefer in mich, Zentimeter für Zentimeter, bis sein Schwanz vollständig in meiner Muschi steckte. Für einen Moment blieb er reglos. Mein Körper gewöhnte sich an seine Dicke, gab nach und nahm ihn ganz auf.
Dann begann er, mich zu ficken.
Die ersten Stöße waren langsam und kontrolliert. Er suchte meinen Rhythmus, doch seine Beherrschung hielt nicht lange. Seine Hände packten meine Hüften, meine Nägel gruben sich in seine Haut.
Das Waschbecken schlug bei jedem Stoß gegen die Wand. Mein Atem kam nur noch keuchend. Er rammte seinen Schwanz immer tiefer und härter in mich. Bald bestand mein ganzer Körper nur noch aus dem Brennen in meiner Muschi, der Lust und den harten Beckenstößen, die bis in meine Knochen vibrierten.
Der nächste Orgasmus baute sich tiefer in mir auf als der erste. Er begann in den Zehen, zog durch meine Waden und Oberschenkel und sammelte sich heiß und drängend in meinem Unterleib.
Absichtlich wurde er langsamer. Lange, feste Stöße, bei denen ich jeden Zentimeter seines Schwanzes spürte. Mit jedem Mal trieb er den Druck höher.
»Hör nicht auf. Bitte ...«
Die erstickte Stimme klang fremd, obwohl sie aus meinem eigenen Mund kam.
Er sah mir dabei zu, wie ich die Kontrolle verlor. Statt nachzulassen, küsste er mich tief und verschlang mein Stöhnen, während er mich weiter fickte.
Mein Höhepunkt riss mich mit solcher Wucht auseinander, dass ich gegen seinen Mund schrie. Meine Muschi verkrampfte sich um seinen Schwanz, wieder und wieder. Er hielt mich fest gegen die Wand gedrückt, bis die letzten Zuckungen nachließen.
Seine Augen glänzten. Ein langsames Grinsen erschien auf seinem Gesicht.
»Jetzt bin ich dran.«
Er zog mich vom Waschbecken, drehte mich um und beugte mich über das Becken. Meine Hände klammerten sich an die Porzellankante. Hinter mir schob er mein Haar beiseite und küsste meinen Nacken. Dann stieß er seinen Schwanz mit einem einzigen harten Ruck wieder tief in mich.
Ich keuchte auf. In diesem Winkel fühlte er sich noch dicker an, drang noch tiefer.
Eine Hand presste er auf meinen Unterbauch, die andere hielt meine Hüfte fest. Dann begann er zu pumpen. Schnell diesmal, ohne Zurückhaltung. Jeder Stoß war härter als der vorherige. Seine Oberschenkel klatschten laut gegen meinen Hintern.
Im Spiegel sah ich uns: ihn über mich gebeugt, den Kiefer angespannt, die Augen geschlossen. Mich mit zerzaustem Haar, roten Wangen und offenem Mund.
Er öffnete die Augen. Unsere Blicke trafen sich im Glas.
»Sieh dich an«, raunte er.
Ich sah zu, wie er mich über einem Waschbecken durchfickte. Statt Scham schoss mir neue Hitze durch den Körper.
Er zog sich fast vollständig zurück und rammte seinen Schwanz noch einmal tief in mich. Sein Atem brach.
Seine Finger gruben sich in meine Hüften. Mit einem langen, tiefen Knurren kam er. Durch das Latex spürte ich, wie sein Schwanz in mir zuckte. Seine Stöße wurden kurz und unkontrolliert, bis er tief in mir stecken blieb.
Einige Sekunden lang rührte er sich nicht. Seine Stirn lag an meiner Schulter, sein heißer Atem strich über meine Haut. Dann zog er sich vorsichtig aus mir zurück.
Stille senkte sich über den Raum. Nur unser Atem und der gedämpfte Bass hinter den Wänden waren zu hören.
Er half mir, mich umzudrehen, nahm mein Gesicht zwischen beide Hände und küsste mich noch einmal. Diesmal langsam, beinahe zärtlich.
Danach entsorgte er das Kondom. Ich zog den feuchten String wieder hoch und schob die Träger meines Kleides auf die Schultern. Im Spiegel glänzten meine Augen noch immer.
Mir fiel nichts ein, was ich sagen konnte. Ihm anscheinend auch nicht.
Er fuhr sich durch das zerzauste Haar und zog langsam seine Hose hoch. Zum ersten Mal wirkte er unsicher.
»Ich glaube, ich fahre nach Hause«, sagte ich.
Er nickte. »Ich bringe dich bis zum Ausgang.«
»Das musst du nicht.«
»Ich weiß. Ich tue es trotzdem.«
Er öffnete die Tür und hielt mir die Hand hin.
Ich nahm sie.
CécileDie leere Wohnung roch nach Staub. Abendlicht fiel in langen orangefarbenen Streifen durch die gardinenlosen Fenster.Er war mit einem Laster, zwei Spanngurten und ohne Fragen gekommen.»Das hier?« Er zeigte auf das alte braune Ledersofa, das ich acht Jahre zuvor mit seinem Bruder gekauft hatte.»Ja.«Allein trug er es hinaus. Ich stand mit verschränkten Armen in der Tür und beobachtete die Muskeln unter seinem Hemd. Er verlor kein Wort über die Schlepperei. Sofa verladen, Gurte festziehen, fertig.Ein Freund brachte den Laster zurück. Er selbst blieb in meinem leeren Wohnzimmer stehen und betrachtete die hellen Rechtecke, die die Möbel auf dem Parkett hinterlassen hatten.»Seltsam.«»Was?«»Den Raum leer zu sehen. Beim ersten Mal standen überall Kartons. Du warst an genau diesem Fenster, mit Champagner in der Hand.«»Daran erinnerst du dich?«Er sah weiter zum Fenster. »An alles.«Mit vierunddreißig war ich nach acht Ehejahren wieder allein. Er war dreißig, längst kein Junge m
PaulineFlorians Hände schoben sich unter mein Kleid, packten meinen Hintern und hoben mich an. Ich schlang die Beine um seine Taille. Durch die Hose presste sich sein steifer Schwanz gegen meine überempfindliche Muschi.»Du ahnst nicht, wie schwer es war, dich all die Jahre nicht vor deinen Eltern anzufallen. Höflich zu lächeln, wenn du als erwachsene Frau im Sommerkleid vorbeigelaufen bist, während ich nur eines wollte ...«Ein Beckenstoß ließ mich stöhnen.»Dich über den Esstisch zu beugen und zu zerficken.«»Dann tu es.«Er zog meinen Kopf am Haar zurück und biss in Kiefer, Hals und die pulsierende Stelle unter dem Ohr.»Das werde ich. Aber nicht in diesem Scheißaufzug. Ich will Zeit. Nackt auf deinem Sofa, gegen die Duschfliesen, auf allen vieren in deinem Bett. Bevor die Nacht vorbei ist, ficke ich dich in jedem Zimmer.«Die Türen gingen auf. Davor stand ein grauhaariger Mann mit Aktentasche.Florian wich nicht von mir. Meine Beine lagen um seine Taille, das Kleid bis zu den Hüft
PaulineIch trank gerade den letzten Schluck, als meine Mutter in ihrem scheinbar selbstverständlichen Ton verkündete: »Florian fährt dich nach Hause. Es liegt auf seinem Weg.«Keine Frage, keine Meinung. Als wäre ich nicht dreißig, sondern zwölf.Florian stand auf und öffnete sein Jackett. »Natürlich.«Ohne ihn anzusehen, nahm ich meine Tasche. »Perfekt. Ich wollte ohnehin gehen.«Draußen war die Aprilluft kühl und roch nach nassem Asphalt. Ich war dreißig, unabhängig und trotzdem saß ich Sekunden später auf dem Beifahrersitz, weil meine Mutter es so beschlossen hatte. Er öffnete die Tür seines erwartbar sauberen deutschen Wagens für mich. Der vollkommene Gentleman.Auf der Ringstraße griff ich an. »Du könntest mit diesem Lächeln einen Atomkrieg verkünden und die Leute würden sich bedanken.«Ruhig schaltete er. »Schön, dass du deinen legendären Charme behalten hast.«»Und du deinen Anzug. Wörtlich und im übertragenen Sinn. Immer der perfekte Sohn.«»Und du immer auf Streit aus.«Sein
CamilleDiesmal gab es kein vorsichtiges Antasten mehr. Er fickte mich hart und schnell. Jeder Stoß drückte mich tiefer in die Matratze, meine Finger zerknüllten das Laken und die Brüste schwangen unter mir. Seine Hände gruben sich in meine Hüften, zu jedem Ruck stöhnte oder knurrte er.»Du hast mir den ganzen Abend einen verdammten Ständer gemacht.«Seine Eier klatschten gegen meine Muschi. Er wickelte mein Haar um die Hand und zog meinen Kopf zurück.»Heute Nacht gehörst du mir, Camille.«»Ja.«»Dein Mund gehört mir.«»Ja.«»Dein Arsch gehört mir.«»Ja.«Er beugte sich über meinen Rücken und legte den Mund an mein Ohr. »Dann schrei für mich.«Mit einem letzten tiefen Stoß kam er. Heißes Sperma schoss in kräftigen Stößen tief in meine Muschi. Langsam fickte er weiter, bis sein Schwanz jeden Tropfen abgegeben hatte.Danach brach er auf mir zusammen, sein Gewicht presste mich ins Bett.»Scheiße.«»Was?«»So heftig bin ich seit Ewigkeiten nicht mehr gekommen.«»Dann geh von mir runter.«
CamilleKevin packte meine Hüften und beugte mich gegen die Backsteinwand. Raues Mauerwerk lag unter meinen Handflächen, die Metalltür kühl an meiner Seite.Seine Finger schoben sich unter mein Kleid, griffen den Slip und zogen ihn bis zu den Oberschenkeln hinunter. Nachtluft strich über die entblößte Haut. Seine Hand landete zwischen meinen Beinen. Ohne zu suchen, fuhr ein Finger durch meine bereits glitschige Spalte.Er schlug mir trocken auf die linke Arschbacke. Überrascht schrie ich leise auf.»Stehst du auf dominante Frauen?«»Ich stehe darauf, wenn man tut, was ich sage.«Seine Brust presste sich an meinen Rücken, der harte Schwanz durch die Hose gegen meinen Hintern.»Dann tue ich, was du sagst. Aber auf meine Art.«Er zog meine Schamlippen auseinander, legte die Fingerkuppe direkt auf die Klitoris und rieb sie mit gleichmäßigem, unerbittlichem Druck. Der Zeigefinger schob sich in mich, der Daumen kreiste weiter. Meine Knie wurden weich.Ausgerechnet seine vollkommen ruhige St
CamilleIch erkannte ihn sofort.Kevin Roussel, achtunddreißig, saß mit einem Whisky am Singletisch gegenüber. Unter dem offenen grauen Jackett saß ein makellos weißes Hemd. Die Schläfen waren leicht ergraut, was seinem Engelsgesicht etwas Ernstes gab. Sein Kiefer war markanter geworden, seine Schultern breiter.Ein richtiger Mann.Ich nahm einen Schluck Champagner. Er war längst lauwarm, doch ich bemerkte den Geschmack kaum.Mein Cousin Jérôme tanzte unter goldenem Konfetti mit seiner Braut. Gespräche, Absätze auf Parkett und klirrende Gläser erfüllten den Saal. Hundert Gäste, Patchworkfamilien, alte Freunde und Kollegen.Und Kevin. Fünf Jahre lang hatte ich ihn früher angehimmelt, ohne dass er mich wahrnahm. Zehn Jahre später war er wieder da.Über den Rand meines Glases betrachtete ich seinen breiten Nacken und die großen Hände auf der Tischdecke. Lange Finger, deutliche Gelenke, Adern unter dünner Haut. Keine weichen Bürohände. Ich stellte mir vor, wie diese Hände meinen Nacken pac







