เข้าสู่ระบบCéline
Die Toilette lag am Ende eines schmalen Gangs, den offenbar kaum jemand kannte. Ein einzelner Raum mit schwarzen Fliesen, Waschbecken und gedämpftem Licht. Er hielt mir die Tür auf, ließ mich eintreten und schob hinter uns den Riegel vor.
Das Klicken klang in der plötzlichen Stille viel zu laut.
Wir sahen uns an. Der Raum war so klein, dass nicht einmal ein Meter zwischen uns lag. Ich beobachtete, wie sich sein Brustkorb hob und senkte. Seine Wangen waren gerötet, seine Augen in dem schwachen Licht beinahe schwarz.
»Sag es, wenn du aufhören willst.« Seine Stimme war tief. »Solange du das nicht tust, werde ich dir allerdings keine Gelegenheit lassen, es dir anders zu überlegen.«
Mein Unterleib zog sich zusammen. »Dann beweis es.«
Er war mit einem Schritt bei mir.
Sein Mund traf meinen ohne Zögern, zunächst trotzdem sanft. Nur seine Lippen auf meinen, eine letzte stumme Frage. Ich presste mich ihm entgegen und schob die Hände über seine Brust bis in seinen Nacken.
Seine Finger fuhren in mein Haar. Er zog meinen Kopf zurück und küsste mich tiefer. Als seine Zunge über meine Unterlippe strich, öffnete ich den Mund. Ich dachte nicht darüber nach, ob ich es richtig machte. Es war mir egal.
Eine Hand glitt meinen Rücken hinunter und legte sich auf meinen Hintern. Seine Finger packten fest durch den Stoff zu.
Ich stöhnte in seinen Mund.
Er löste sich gerade weit genug, um mir ins Gesicht zu sehen. Seine Pupillen waren so groß, dass die Iris kaum noch zu erkennen war.
»So empfindlich?«
Diesmal küsste er mich härter. Sein Mund wurde fordernd, während seine Hand unter den Saum meines Kleides schob und an meinem nackten Oberschenkel hinaufglitt. Die Berührung jagte mir einen Schauer bis in den Nacken.
Ich zog sein Hemd aus dem Hosenbund. Er half mir, öffnete selbst die obersten drei Knöpfe und fing dann meine Handgelenke ein.
»Langsam. Wir haben Zeit.«
Er drängte mich zurück, bis meine Schulterblätter die kühlen Fliesen berührten. Dann beugte er sich hinunter und küsste mein Schlüsselbein, meine Kehle, tiefer bis zum Ausschnitt meines Kleides.
Ich wölbte ihm die Brust entgegen. Er schob erst den einen, dann den anderen Träger von meiner Schulter. Der Stoff rutschte bis zu meinen Ellbogen hinab und entblößte meinen schwarzen Spitzen-BH. Genau den hatte ich angezogen, weil ich insgeheim gehofft hatte, dass heute so etwas passieren würde.
»Du bist verdammt schön.«
Seine Lippen strichen über die empfindliche Haut an meiner Schulter und folgten meinem Schlüsselbein. Jeder Kuss ließ mich unruhiger gegen ihn winden. Ich vergrub die Finger in seinem dichten, überraschend weichen Haar.
Mit einer Hand griff er hinter meinen Rücken und öffnete den Verschluss meines BHs so mühelos, dass er es gewiss nicht zum ersten Mal tat. Langsam zog er mir den Spitzen-BH aus, als würde er ein Geschenk auspacken. Kaum lagen meine Brüste frei, schloss sich sein Mund um eine meiner Brustwarzen.
Seine Zunge strich über meinen harten Nippel. Ich riss den Rücken durch und biss mir auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Er saugte fester, ließ die Brustwarze kurz zwischen den Zähnen entlanggleiten und nahm sich anschließend die andere Brust vor.
»Sei leise, Céline«, raunte er gegen meine Haut. »Sonst hört uns noch jemand.«
Seine raue Stimme ließ meine Muschi heftig zucken. Ich wollte nicht leise sein. Ich wollte, dass er mich so fickte, dass ich es nicht sein konnte.
Während sein Mund zwischen meinen Brüsten wechselte, schoben seine Hände mein Kleid über die Oberschenkel hoch. Der Stoff sammelte sich um meine Taille. Seine Finger fanden den Bund meines schwarzen Strings, den ich ebenso bewusst ausgewählt hatte wie den BH.
»Du bist ja schon klatschnass.«
Er sagte es nicht spöttisch. Gerade diese nüchterne Feststellung trieb mir die Hitze ins Gesicht. Ein Finger folgte langsam dem Rand meines Höschens, ohne darunterzugleiten. Köstliche Folter.
»Bitte.«
»Bitte was?«
Ich konnte sein Grinsen hören. Arschloch.
Statt zu antworten, öffnete ich die Knöpfe seines Hemdes, einen nach dem anderen. Meine Finger zitterten. Er ließ mich gewähren, die Arme leicht vom Körper abgespreizt und den Blick im Spiegel hinter mir fest auf mich gerichtet.
Als das Hemd offen stand, sah ich seinen breiten, gebräunten Oberkörper und den flachen Bauch. Eine dunkle Haarspur verschwand unter dem Bund seiner Jeans. Er war wunderschön, und mein Verlangen zog sich in meinem Bauch zu einem harten Knoten zusammen.
Ich legte beide Handflächen auf seine heiße Haut. Unter meinen Fingern zuckten seine Muskeln.
Er stieß langsam die Luft aus und legte für einen Moment den Kopf in den Nacken. Dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Reißverschluss.
Meine Finger verharrten kurz am Metall, bevor ich ihn hinunterzog. Unter dem Stoff seiner Boxershorts war sein Schwanz bereits hart. Ich schob die Hand hinein und umfasste ihn. Heiß, glatt und schwer lag er in meiner Hand.
Er schloss die Augen. Sein Kiefer spannte sich an.
»Fester, Kleine.«
Er drückt mich gegen die Tür. Das Holz ist kalt in meinem Rücken, der Riegel drückt genau unter meinem Schulterblatt. Er hebt mich hoch, spreizt meine Schenkel, und sein Schwanz – dick, brennend, noch glänzend von mir – findet meinen Eingang, ohne zu suchen. Er stößt. Langsam. Ich spüre, wie die Eichel den Weg erzwingt, meine Wände spreizt und sich Zentimeter für Zentimeter hineinschiebt, bis er vollständig in mir ist.Er beginnt sich zu bewegen. Lange, kontrollierte Hin- und Herbewegungen. Sein Schwanz zieht sich fast ganz zurück, die geschwollene Eichel bleibt einen Moment an der Öffnung hängen, bevor er mit einem einzigen Stoß wieder tief eindringt, bis er gegen den Grund stößt. Ich spüre ihn in mir pochen. Meine Nägel graben sich in seine Schultern.Dann höre ich die Schritte.Schuhe im Gang. Jemand kommt näher. Mein Blut gefriert. Ich erstarrte. Und mein Geschlecht zieht sich heftig um ihn zusammen, unwillkürlich, aus purer Angst, entdeckt zu werden. Er spürt es sofort. Ich sehe
— Jetzt bin ich dran.Er zieht mich ohne Brutalität zu sich, eine Hand im unteren Rücken, die andere gleitet entlang meines Schenkels. Ich spüre die Wärme seiner Handfläche durch meine noch feuchte Haut. Er legt sich auf die enge Liege, den Kopf zum Fußende, und lädt mich mit einem einfachen Blick ein. Ich verstehe sofort. Ich setze mich rittlings über sein Gesicht, die Knie zu beiden Seiten seines Kopfes, mein Geschlecht noch offen, feucht, empfindlich, direkt über seinem Mund. Die Luft des Abteils trifft mich dort, und ein Schauer läuft mir den Rücken hinauf.Ich senke den Kopf zu seinem Schwanz. Er ist schon hart, dick, die Haut glatt und heiß unter meinen Fingern. Die Adern pochen leicht. Ich nehme ihn in die Hand, lecke ihn zuerst langsam von der Basis bis zur Eichel und spüre den salzigen, leicht bitteren Geschmack, der mir sofort in die Kehle steigt. Ich kreise die Zunge um die Eichel, sauge sanft nur die Spitze und beobachte ihn aus dem Augenwinkel.Seine Zunge berührt mich, h
«Es ist noch eine Liege in einem Premium-Abteil frei, aber Sie werden mit jemandem zusammen sein», hatte die Kassiererin mich gewarnt. Ich hatte ohne nachzudenken Ja gesagt.Zweiundzwanzig Uhr. Nachtzug nach Lyon.Die Tür des Abteils stand einen Spalt offen. Ich klopfte mit den Fingerspitzen und schob sie auf.Er saß auf der unteren Liege, der Rücken gebeugt, ein Handy in der Hand. Als er den Kopf hob, sah ich seine Augen – hellgrau, fast metallisch –, die auf mir lagen, als lese er eine Zeile auf einer Speisekarte. Groß, die Schultern breit unter einer abgetragenen Lederjacke, ein weißes T-Shirt, das einen kompakten Oberkörper umschloss. Dreitagebart, braune Haare in Unordnung.Wir kontrollierten die Tickets. Derselbe Platz. Der Schaffner kam vorbei, zuckte mit den Schultern, überall ausgebucht, keine Änderung möglich. Er rollte die obere Liege für mich aus und ging.Wir sahen uns an. Die Stille war schwer.— Ich hole mir einen Drink, sagte ich.— Ich auch.Wir gingen zusammen.Der S
Er warf einen angewiderten Blick auf das Sofa, das von einer riesigen Pfütze aus meiner Nässe, seinem Sperma und unserem Schweiß durchnässt war.— Du hast alles unter Wasser gesetzt wie eine Hure. Komm.Er hob mich mühelos hoch und trug mich ins Schlafzimmer. Er warf mich aufs Bett. Die kühle Matratze stach gegen die brennende Hitze meiner Haut. Ich legte mich auf den Rücken, keuchend, die Schenkel noch gespreizt, meine rote, geschwollene Fotze pulsierend in der Leere.Er kletterte über mich, kniend, sein dicker, schwerer, geäderter Schwanz aufgerichtet wie eine Waffe. Mit einem besitzergreifenden Lächeln begann er, seinen brennenden Schwanz über meinen ganzen Körper zu reiben, langsam, absichtlich, als wolle er mich mit einem glühenden Eisen markieren.Die dicke Eichel glitt zwischen meine Brüste, spreizte sie und hinterließ eine glänzende Spur von Lusttropfen. Er rieb fester, fickte langsam meinen Ausschnitt, dann glitt er über meinen Bauch und zog feuchte Kreise um meinen Nabel. Je
Er packt mich an den Haaren, reißt mich ohne Rücksicht vom Sofa und schleift mich zur Balkontür. Meine Beine zittern noch, meine Fotze pulsiert, leer und tropfend. Die frische Nachtluft trifft mich, sobald er die Tür öffnet. Der Balkon ist schmal, exponiert, kaum verdeckt von einem schmiedeeisernen Geländer.— Raus. Sofort.Ich bin vollkommen nackt. Der Wind streicht über meine heiße Haut und lässt meine schmerzenden Nippel noch härter werden. Unten ist die Straße noch belebt: ein paar Passanten, erleuchtete Fenster in den gegenüberliegenden Häusern. Mein Bauch verkrampft sich vor Scham und einer perversen Erregung. Ich bin schon nass allein bei dem Gedanken, gesehen zu werden.Er drückt mich brutal gegen das Geländer. Meine Brüste pressen sich gegen das kalte Metall, meine Hüften kippen nach hinten. Mit einer festen Hand im Nacken zwingt er mich, mich vorzubeugen, den Arsch schön dargeboten. Ich spüre seinen dicken, brennend heißen Schwanz an meinen geschwollenen Lippen reiben.— Sch
— Geh wieder hoch, sagt er. Aber diesmal tritt fest auf. Damit ich dich höre.Ich ziehe mein Nachthemd zurecht, die Finger zittern. Ich öffne die Tür und trete in den Flur. Das Treppenhaus ist dunkel. Ich steige die Stufen langsam hinauf, absichtlich, und drücke aufs Holz.Und bei mir angekommen, schließe ich die Tür ab.Ich bleibe eine Minute reglos stehen. Atemlos. Der Körper in Flammen.Dann gehe ich in die Mitte des Wohnzimmers – auf die Diele, die am lautesten knarrt – bleibe genau darauf stehen und warte.Mein Handy vibriert.Gut.Ich lege Musik auf. Ein langsames, dunkles Stück mit tiefen Bässen, die das Parkett zum Vibrieren bringen. Ich drehe die Lautstärke hoch. Er soll alles hören.Ich werfe das zerrissene Nachthemd vollständig ab. Nackt, meinem eigenen Apartment preisgegeben, knie ich mich auf den Teppich und lege mich dann auf den Rücken, die Beine weit zum Himmel geöffnet. Meine Hand gleitet langsam über meinen Körper. Meine Finger streifen meine geschwollenen Nippel, kn







