LOGINLORI
„Lori?“
Friederike rief nach mir. Schritte tappten den Flur entlang in Richtung Küche. „Bist du ins Spülbecken gefallen oder was? Du bist schon ewig weg!“
Meine Augen weiteten sich, und ich zog mich fest um Herrn Falkes harten Schaft zusammen.
Er presste mir sofort die Hand auf den Mund und stieß weiter in mich hinein. Die Spannung in mir baute sich bereits wieder auf. Wenige Augenblicke später hörte ich erneut Schritte im Flur.
Ich versuchte, Herrn Falke aufzuhalten, doch er blieb tief in mir. Er schlang meine Beine um seine Hüften, hob mich vom Küchentresen und trug mich ins nächste Zimmer – das Wohnzimmer. Es gab keine Tür, nur einen offenen Durchgang.
Er ließ das Licht aus und setzte mich vorsichtig hinter der Couch ab. Obwohl der Raum dunkel war, konnte ich das freche Grinsen auf seinem Gesicht deutlich erkennen.
Er kniete sich hin, hob meine Beine hoch und legte sie sich auf die Schultern.
„Was machst du da?“, flüsterte ich ihm panisch zu.
„Ich besorg’s dir richtig gut“, antwortete er dunkel.
Er drang härter und tiefer in mich ein als zuvor. Ich versuchte verzweifelt, meine Stöhnen zurückzuhalten.
„Lori! Wo bist du?“ Friederikes Schritte bewegten sich durch die Küche.
Herr Falke hielt mir den Mund zu, während er mich weiter fickte. Ich stöhnte in seine Hand und krallte mich in den Teppich unter mir. Seine Finger neckten meine Brustwarze durch das feuchte Shirt, und ich zog mich noch enger um ihn zusammen.
„Lori?“
Friederike rief direkt durch den Durchgang ins Wohnzimmer.
Verdammt, sie würde uns finden.
Herr Falke stieß noch tiefer in mich, seine Hand glitt über meinen Körper hinunter zu meiner geschwollenen Klit. Seine Finger massierten kreisende Bewegungen darum.
Ich biss mir fest auf die Lippe und versuchte mit aller Kraft, still zu bleiben.
Meine Beine zitterten, die Anspannung wurde unerträglich.
Oh mein Gott.Welle um Welle purer Lust durchflutete mich.
Als ich endlich von meinem Höhepunkt herunterkam, legte er sich neben mich, zog mich auf sich – meine Pussy direkt über seinem Gesicht –, griff mit einer Hand in meine Haare und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz.
Ich wirbelte mit der Zunge um seine Eichel, schmeckte meine eigene Nässe und nahm ihn langsam tief in den Hals. Er drückte meinen Kopf weiter nach unten, damit ich mehr von seinem riesigen Schwanz aufnahm. Ich bewegte den Kopf auf und ab, während er anfing, in meinen Mund zu stoßen.
„Lori!“, rief Hanna.
„Lori! Wo bist du hin?“, rief Friederike.
Ich hörte auf zu saugen.
„Hör verdammt noch mal nicht auf“, murmelte Herr Falke gegen meine Pussy. Er leckte über meine Klit und drückte meinen Kopf wieder nach unten. „Ich will sehen, wie deine Titten wippen, während du meinen Schwanz lutschst.“
Er bewegte meinen Kopf noch härter auf und ab. Die Schritte der beiden näherten sich der Küche.
Ich würgte an ihm, als er gegen meinen Rachen stieß. Er strich mit der Hand über meine Brust, nahm meine Brustwarze zwischen die Finger und drehte sie. Heilige –
„Lori!“, rief Hanna.
Ich saugte weiter an seinem Schwanz, während er meine Klit und Brustwarze verwöhnte. Seine Zunge kreiste immer schneller, und ich zog die Brauen zusammen – unsicher, ob ich mich noch länger beherrschen konnte.
„Glaubst du, sie ist gegangen?“, fragte Friederike aus der Küche. „Warum sollte sie gehen, ohne uns Bescheid zu sagen?“, antwortete Hanna.
Es wurde kurz still, dann näherten sich ihre Schritte dem Wohnzimmer.
„Hast du hier schon nachgesehen?“, fragte Hanna.
Panik schoss durch meinen Körper, doch ich saugte weiter an Herrn Falkes Schwanz, genau wie er es wollte.
Ich nahm ihn tief in den Hals und würgte leise. Seine Hand drückte meinen Kopf noch fester nach unten und hielt mich dort.Ich versuchte, durch die Nase zu atmen, und würgte erneut. Ich brauchte dringend Luft.
Das Licht ging an. Ich erstarrte.
Angst und Erregung vermischten sich bei dem Gedanken, erwischt zu werden. Solange ich leise blieb, würden sie uns nicht entdecken.
„Ich habe hier schon nachgesehen“, sagte Friederike.
Herr Falkes Zunge massierte meine Klit schneller, während seine Finger tief in mich stießen. Das nasse, schmatzende Geräusch meiner Pussy war unmöglich zu überhören.
Er fickte mich weiter mit den Fingern und leckte leicht über meine Klit.
Ich ergoss mich auf ihm, nahm seinen Schwanz noch tiefer in den Hals und hoffte, dass er meine Stöhnen dämpfen würde.„Hast du das gehört?“, fragte Hanna.
„Was gehört?“, erwiderte Friederike und ging zurück in die Küche.
Einen Moment war es still. Ich presste die Lippen fester um seinen Schwanz, um keinen Laut von mir zu geben. Die Lust strömte weiter aus mir heraus.
Sein warmer Samen schoss in meinen Rachen und rann meine Kehle hinunter. Ich hätte fast gewürgt.
Sie schaltete das Licht aus. „Nichts. Ich bilde mir wohl Sachen ein.“
Ihre Schritte entfernten sich aus der Küche. Ich schnappte keuchend nach Luft und stöhnte gleichzeitig. Ich rutschte von ihm herunter und sank auf den Boden.
„Bereit für mehr?“, fragte er.
Ich starrte ihn an, immer noch zuckend von dem Orgasmus, den er mir abgerungen hatte.
„Wir wären fast erwischt worden“, zischte ich, obwohl neue Hitze zwischen meinen Beinen aufstieg. „Zweimal.“
Er schob zwei Finger zurück in mich, als würde ich ihm gehören.
„Und du bist härter gekommen als seit Jahren.“
Ich stöhnte leise, weil ich hasste, wie recht er hatte.
Friederikes Lachen drang leise von oben herunter.
Herr Falke krümmte seine Finger tiefer in mir, die Augen voller verruchter Herausforderung. „Sag mir, ich soll aufhören … oder spreiz die Beine weiter und lass mich dich für jeden Jungen ruinieren, der nach mir kommt.“
Ich schloss die Augen, schon wieder sehnsüchtig.
„…Fick mich nochmal, Herr Falke.“LORIZu sagen, dass Friederike eine übertriebene Mutter war, wäre eine Untertreibung. Sie war wieder bei uns eingezogen, um Hanna und Baldwin mehr Platz zu geben, und veranstaltete jede Woche kleine Partys für das Baby. Es war süß, und ich war wirklich froh, dass sie sich so sehr verändert hatte – aber es war ein bisschen zu viel für mich, besonders weil ich jeden Tag platzen konnte.Meine Geduld war am Ende. Mein Rücken tat höllisch weh. Meine Brüste schmerzten. Ich wollte endlich gebären, damit ich in ein halbwegs normales Leben zurückkehren konnte.Ich hielt Wieland im Arm und schaute in zwei große Baby-Augen. Wieland sah fast genau wie Friederike aus, außer diesen Augen. Sie erinnerten mich an den Teufel. Aber damit würde ich wohl leben müssen. Anselm durfte mein Leben nicht mehr bestimmen.„Ein Monat“, sagte Friederike und stupste Wieland sanft auf die Wange, während er lächelte. Hartwin beobachtete uns vom anderen Ende des Küchentischs mit hochgezogener Lippe. „Du bist heute ein
LORI„Hat sie ihr Baby schon bekommen?“, fragte ich mit gerunzelter Stirn.Hanna schüttelte den Kopf. „Stefan ist bei ihr drin. Sie liegt in den Wehen.“Hartwin legte einen Arm um meine Taille. „Wie lange schon?“Hanna schaute zu Baldwin, dann zurück zum Flur und verzog das Gesicht. „Etwa fünfzehn Stunden jetzt. Sie müssten doch langsam fertig sein, oder?“ Hanna sah Baldwin fragend an, der nur mit den Schultern zuckte, weil er es natürlich auch nicht wusste. Neben ihm stand ein halb leerer Pappbecher Kaffee, an dem er seit einer Ewigkeit herumzupfte.„Friederike hat dreizehn Stunden gebraucht“, sagte Hartwin und blickte den Flur hinunter zu den Kreißsälen. Sein Daumen strich dabei unbewusst über meine Hüfte.Ich legte eine Hand auf meinen Bauch und spürte einen Tritt eines meiner Babys. Bald würde ich selbst dort liegen und nicht nur ein, sondern drei Kinder zur Welt bringen – was mich ziemlich erschreckte. Die Vorstellung ließ mir jedes Mal den Atem stocken, wenn ich zu lange darüber
LORIZwei Stunden in den Hochzeitsempfang hinein hatte ich mich in mein neues Kleid umgezogen, den ersten Tanz mit Hartwin gehabt und mit all meinen Freunden zu Abend gegessen. Wir sprachen über die Babys, die Hochzeit und die Flitterwochen, in die wir in zwei Tagen aufbrachen.Hartwin lehnte sich zu mir. „Triff mich im Flur“, flüsterte er. „In fünf Minuten.“Nachdem er sich vom Tisch entschuldigt hatte, nahm er sein Getränk und ging zu einigen Arbeitskollegen, wobei sein eisiger Blick auf mir ruhte.Fünf Minuten … fünf Minuten, und es gab keinen Zweifel, dass er mich in den Hinterraum bringen und mich wie versprochen hemmungslos nehmen würde.„Ich wünschte so sehr, ich könnte nach Griechenland fahren“, sagte Friederike und ließ sich in ihren Stuhl sinken.Sie neigte den Kopf, und ich sah, wie ihr Blick Stefan traf, der mit Baldwin und ein paar von Hartwins Verwandten auf der anderen Seite des Raums stand.Hartwin stellte sein Glas auf einem Beistelltisch ab. Ich stand auf, mein Herz
LORIWir standen in der Mitte einer weißen Steinbrücke auf Carolds Farm am Tag unserer Hochzeit. Die Brücke bot Blick auf einen See und meilenweite, blumenverzierte Landschaft direkt außerhalb der Stadt. Hartwin stand ein paar Meter entfernt mit dem Rücken zu mir für unseren First Look.„Okay“, sagte unsere Hochzeitsfotografin.Sie lächelte mich breit an. Ich rieb meine schwitzigen Hände aneinander und starrte auf seinen Hinterkopf. Ich hatte mich in letzter Minute für einen First Look entschieden, weil es intimer wirkte, Hartwin als Ersten in meinem Hochzeitskleid zu sehen, bevor alle anderen mich sahen.„Du kannst dich umdrehen, Hartwin.“Mein Herz raste, als Hartwin sich zu mir umdrehte. Alles schien langsamer zu werden. In seinen sich weiten Augen sah ich so viele Emotionen. Er versuchte, sein Grinsen hinter einem kleinen Lächeln zu verstecken, schaffte es aber nicht. Er holte tief Luft, musterte mich und schüttelte den Kopf.„Gott, Lori
LORI„Guten Morgen, Schatz!“, sagte jemand an meinem Bett.Ich murmelte Hartwins Namen ins Kissen und rutschte rückwärts, um ihn zu berühren. Alles, was ich spüren wollte, waren seine großen, starken Arme, die sich um meinen Körper schlangen, wie er mich an sich zog, sein Atem an meinem Ohr, sein Mund auf meiner Haut, sein Schwanz an meinem –Die Lichter gingen an und aus, und dann sprang jemand neben mir aufs Bett.„Aufwachen!“, sagte Hanna. „Deine Mom und Eckhart haben Frühstück für die Braut gemacht!“Ich blinzelte die Augen auf und sah Mom in ihrem Rollstuhl am Fußende des Bettes und Hanna praktisch auf mir in ihrem Pyjama.„Es ist mein Hochzeitstag“, flüsterte ich, setzte mich ein bisschen zu schnell auf, fing mich aber auf, bevor ich zurückfallen konnte. „Ich heirate heute.“Hanna half mir aus dem Bett, und wir gingen mit Mom in die Küche. Eckharts Küchentisch war voll mit French Toast, Pfannkuchen, Obst und Eiern – alles, was ich als Kind geliebt hatte, und alles, was mich heut
LORIHartwins Lippen strichen über meinen Nacken, seine Hand lag leicht um meine Kehle.„Hör nicht auf“, hauchte ich, meine Stimme leise und rau. Das Morgenlicht flutete durch das Fenster, und ich drückte meine Hüften zurück gegen ihn. „Bitte, hör nicht auf.“Es war Freitag, der Tag vor der Hochzeit, und Hartwin hatte sich freigenommen, um Zeit mit mir zu verbringen. Er fuhr mit der Hand über meinen Bauch und schob sie unter die Wölbung, um meine Klitoris mit den Fingern zu reizen. Wir hatten die ganze Woche nicht die Hände voneinander lassen können, doch Levin war mir immer wieder durch den Kopf gegangen.Ich war traurig für ihn, aber ich fühlte mich nicht schlecht, weil ich bereits vergeben war. Ich würde mich nie schlecht fühlen wegen Hartwin.Er stieß schneller in mich, seine Finger rieben festere Kreise um meine Klitoris.„Hartwin“, flüsterte ich und bog den Rücken durch.Hartwin atmete ruhig durch die Nase ein und legte seine Lippen an mein Ohr, während er sich in mich trieb. Ic






