LOGINAus Damons Sicht ~ Ich konnte sie nach diesem Morgen nicht mehr auf dieselbe Weise ansehen. Nicht, nachdem ich meine Jogginghose runtergeschoben, meine Hand um ihre Kehle gelegt und meinen dicken Schwanz durch die Spalte ihres nackten Arsches gerammelt hatte, bis ich überall auf ihrem Rücken kam wie ein verdammtes Tier. Die Scham saß in meinen Eingeweiden wie Fäulnis, machte mich krank, und als der Abend kam, wusste ich, dass ich das eine tun musste, was sie vor mir sicher halten würde. Ich musste sie wegschicken. Sie war in der Küche, als ich sie fand, stand am Tresen in demselben schwarzen Hemd, das sie in der vergangenen Nacht getragen hatte, dem, das immer noch die leichte Steifheit von meinem getrockneten Sperma im Stoff in der Nähe ihres unteren Rückens hatte, weil sie es nicht richtig gewaschen hatte. Ihre nackten Beine waren glatt unter dem Saum, ihre Nippel pressten gegen die Baumwolle, ihr Haar war ein Durcheinander um ihre Schultern. Sie sah mich mit diesen Augen an,
Aus Damons Sicht ~ Das graue Licht blutete schon durch die Vorhänge, als ich völlig aufwachte, und das Erste, was ich spürte, war sie. Willow lag immer noch von der vergangenen Nacht an mich geschmiegt, ihr Rücken gegen meine Brust gepresst, mein Arm schwer um ihre Taille, und mein Schwanz war schon dick, hart und tropfte gegen die nackte Rundung ihres Arsches, weil das Hemd, das sie trug, im Schlaf hochgerutscht war und diese weiche Spalte genau dort für mich ließ, um wie der verdorbene Mann, der ich war, dagegen zu rammeln. Ich hatte mich zwei Tage lang nicht selbst berührt, nicht richtig, und der Druck in meinen Eiern war ein ständiger, brutaler Schmerz, der meinen ganzen Körper angespannt und bereit zum Zerspringen fühlen ließ. Sie schlief auch nicht. Ich wusste es in dem Moment, als sie sich bewegte, in dem Moment, als sie sich mit einem langsamen Kreisen gegen mich zurückdrückte, das die warme Spalte ihres Arsches direkt an der Unterseite meines Schwanzes entlangzog. „Willo
Aus Damons Sicht~ Zwei Tage später. Ich war schon wach, als ich ihre Schritte im Flur hörte. Es war nach zwei Uhr morgens, das Haus begraben in dieser schweren, erstickenden Art von Stille, die nur existiert, wenn alle anderen auf der Welt schlafen und du der Einzige bist, der noch gegen den eigenen Kopf kämpft. Ich hatte seit der Nacht nicht richtig geschlafen, in der sie im Wohnzimmer auf meinen Schoß geklettert war. Zwei Tage. Zwei verdammte Tage, in denen ich mit einer permanenten Erektion durch mein eigenes Haus lief, sie beim Frühstück mied, so tat, als würde ich nicht bemerken, wie sie sich in meinen Hemden bewegte, wie ihre Schenkel nackt unter dem Stoff aussahen, wie ihre Nippel gegen die Baumwolle pressten, als würden sie darum betteln, berührt zu werden. Ich hatte mir in der ersten Nacht in diesem Sessel den Schwanz wund gewichst, und es hatte nicht geholfen. Nichts half. Sie war überall. Ihr Geruch war auf meinen Klamotten, auf meinen Laken, in der Luft, die ich atme
Aus Damons Sicht ~ Ich rührte mich lange Zeit nicht von diesem Sessel, nachdem sie gegangen war. Das Wohnzimmer war wieder dunkel, das einzige Licht kam von den sterbenden Glutresten im Kamin und dem halbleeren Glas Whiskey, das ich vergessen hatte, noch in der Hand zu halten. Mein Brustkorb hob und senkte sich immer noch, meine Haut brannte immer noch überall dort, wo sie mich berührt hatte, und mein Schwanz, fuck, mein Schwanz, war immer noch hart, dick und schwer und spannte gegen die graue Jogginghose, die Eichel färbte einen feuchten Fleck direkt durch den Stoff, weil sie mich so zurückgelassen hatte. Willow. Meine Nichte. Nicht durch Blut. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, wenn die Schuld versuchte, mich zu ersticken. Ihre Mutter war meine Stiefschwester gewesen, also war Willow nicht wirklich mein Blut, aber das spielte keine Rolle. Nicht für die Welt. Nicht für mich. Ich hatte sie großgezogen. Ich hatte die Papiere unterschrieben, als sie sechzehn war, ein Jah
Aus Willows Sicht ~Ich wachte weinend auf, weil der Traum noch in meinem Kopf war, als ich mich im Bett aufsetzte, und es war derselbe Traum, den ich hatte, seit ich fünfzehn Jahre alt war.Ich konnte immer noch das Gesicht meiner Mutter sehen und die Art, wie ihre Hand vom Vordersitz nach hinten zu mir gereicht hatte, und ich konnte immer noch die Stimme meines Vaters hören, gemischt mit dem schrecklichen Quietschen von Reifen und dem widerlichen Knirschen von Metall, bevor alles schwarz wurde.Sie waren bei dem Unfall gestorben, als ich fünfzehn war, und ich war mit einem gebrochenen Arm davongekommen und mit einer Trauer, die sich in meine Knochen setzte und nie wirklich verschwand.Damon hatte mich ein Jahr später aufgenommen, als ich sechzehn war, und obwohl er nicht mein Onkel im Blut war, weil meine Mutter seine Stiefschwester gewesen war und er nur durch Heirat zur Familie gehörte, war er trotzdem derjenige, der für mich da war.Er unterschrieb die Papiere, wurde mein Vormund
Aus Elias’ Sicht ~ Als sie endlich aus dem Haus stolperten und die Haustür hinter sich zuschlugen, zog ich mich langsam aus Sloane zurück. Ein dicker, schmutziger Schub meines Spermas folgte, lief ihre Schenkel hinunter und auf die Laken. Sie sackte auf die Matratze, zitternd, nackt und gedemütigt, ihr Gesicht im Stoff vergraben, während sie weinte. Ich schlug ihr hart auf den Arsch, fest genug, dass sie zusammenzuckte, dann befahl ich ihr, genau dort zu bleiben, wo sie war, und sich nicht zu bewegen, bis ich zurückkam. Ich zog mich langsam an. Ich zog ein Hemd, eine Hose und Schuhe an. Ich schenkte mir aus dem Karaffeen in der Ecke einen Drink ein und setzte mich in den Stuhl am Fenster, wartete. Ich wusste, Judith würde nicht lange wegbleiben. Sie war zu wütend, zu stolz, zu dumm, um einfach wegzugehen. Sicher genug, eine Stunde später hörte ich die Haustür wieder aufgehen. Schwere Schritte hallten, gefolgt von Judiths Stimme, die schrill vor Wut war und mich anbrüllte, nach un







