LOGINElenas Sicht~
Die pinke Schachtel war schwer. Ich trug sie den Flur hinunter. Zu seinem Zimmer. So wie er es mir befohlen hatte. Weil er es mir befohlen hatte. Und ich tat es. Wie ein braves Mädchen. Wie eine Idiotin. Meine Arme zitterten. Nicht wegen des Gewichts der Schachtel, sondern wegen der Tatsache, dass ich ihn hinter mir hören konnte. Seine bloßen Füße auf dem Parkett, wie er mir folgte. Mich beobachtete. Ich drehte mich nicht um. Ich brauchte es nicht. Ich konnte seine Augen auf meinem Rücken spüren. Auf meinem Hintern. Auf die Art, wie mein kurzer Rock beim Gehen hochrutschte. „Schneller, Elena.“ Seine Stimme war tief. Fast kalt. Als wäre er überhaupt nicht betroffen. Als wäre er nicht derjenige gewesen, der mir befohlen hatte, die Schachtel meines Ex in **SEIN** Zimmer zu bringen. „Ich gehe so schnell ich kann.“ „Du gehst langsam, weil du darüber nachdenkst, was in dieser Schachtel ist.“ Ich blieb stehen. Mein Herz hämmerte. „Das tue ich nicht.” „Lügnerin.“ Ich drehte mich um. Fehler. Riesiger Fehler. Denn er stand direkt da. Mit bloßem Oberkörper. Seine grauen Jogginghosen hingen tief auf seinen Hüften. Seine Haare waren zerzaust, als hätte er seine Hände hindurchgewuscht. Seine Haut glänzte, als wäre er gerade erst aus der Dusche gekommen. Und er lächelte nicht. Sein Kiefer war angespannt. Seine Augen waren hart. Er sah mich an, wie ein Problem, das er noch nicht gelöst hatte. Mein Blick sank. Ich konnte nicht anders. Er sank immer. Sie landeten auf seiner breiten, harten Brust. Eine Spur dunkler Haare führte hinunter zu seinem Bauch, verschwand in diesen Jogginghosen. Ich biss mir auf die Lippe und er sah es. Sein Kiefer spannte sich noch mehr. „Tu das nicht“, schnappte er. „Was nicht?“ „Biss nicht deine Lippe. Sieh mich nicht so an. Steh nicht da mit dieser Schachtel, als würdest du mir etwas anbieten.“ „Ich biete dir gar nichts an. Du hast mir befohlen, sie zu tragen.“ „Und du machst einen erbärmlichen Job daraus.“ Er trat näher. „Gib mir die Schachtel.“ Ich reichte sie ihm. Unsere Finger berührten sich. Die Schachtel zwischen uns. Seine Finger schlossen sich um meine. Er ließ nicht los. „Lass LOS.” „Zwing mich.” Wir standen dort im Flur, die Tür zum Schlafzimmer von Mom war offen. Sie konnte jede Sekunde heraustreten. Jede. Sekunde. Und er hielt meine Hand. Mit bloßem Oberkörper. Sah mich an, wie wenn er mich würgen wollte. Oder küssen. Oder beides. „Stiefvater...“ flüsterte ich. „Moms Tür ist offen.“ „Ich weiß.“ „Dann lass LOS.“ Er beugte sich nah heran. Zu nah. Sein Atem war auf meinem Gesicht, roch nach etwas, das meine Knie weich werden ließ. „Sag bitte.“ „Geh zur Hölle.“ Seine Augen blitzten gefährlich auf. Dann ließ er los. Hart. Ich taumelte zurück. Die Schachtel rutschte in seinen Armen. Und dann geschah es. Der Verschluss brach. Die pinke Schachtel flog auf. Alles fiel heraus. Meine Kleidung, Fotos und Schmuck... es war alles da. Und da war es. Der Dildo. Er war pinck, dick und geädert, rollte über den Flurboden, langsam, als hätte er ein Ziel. Er blieb direkt zwischen seinen bloßen Füßen liegen. Wir sahen beide hinunter. Stille kehrte ein. Die Art von Stille, die brennt. Nur dass sie mein Gesicht verbrannte. Scheiße. Er bewegte sich nicht. Er blinzelte nicht einmal. Er starrte nur darauf. Dann auf mich. Aber dieses Mal... ich konnte die Überraschung sehen, das Flackern in seinen Augen, bevor er sie vergrub. Er wusste nicht, was in der Schachtel war. Er dachte, es wären nur Kleidung. Fotos. Vielleicht Schmuck. Er dachte nicht, dass **das** darin war. „Was zur **HÖLLE** ist das?“ Seine Stimme war scharf. Wütend. Aber seine Augen... seine Augen waren immer noch darauf gerichtet. Starrten noch immer. „Das ist nicht, was du denkst.“ „Es ist ein Dildo, Elena. Was sonst sollte ich denken?“ „Er gehörte meinem Ex. Er war in der Schachtel. Ich habe nicht—“ „**HALT DEN MUND.**“ Ich hielt den Mund. Er bückte sich. Langsam und hob ihn auf, drehte ihn in seiner Hand. Sein Kiefer war so fest aufeinandergepresst, dass ich das Muskelzucken sah. „Das war in deiner Schachtel?“ „JA.“ „Du hast das durch **MEIN** Haus getragen?“ „Du hast mir befohlen, sie zu tragen.“ „Ich habe dir befohlen, eine Schachtel zu tragen. Nicht ein verdammtes Sexspielzeug.“ Er hielt ihn hoch, das Pinck lehnte an seiner bloßen Brust. Dann wurden seine Augen dunkel. Dann sah er weg. Schnell. „Gib ihn zurück.“ „Nein.“ „Daniel. Gib ihn zurück.“ „Ich habe **NEIN** gesagt.“ Er trat näher. Nur ein Schritt. Der Dildo war noch immer in seiner Hand. Seine Brust hob und senkte sich heftig. Seine Augen sahen wild aus. „Weiß deine Mom davon?“ „NEIN.“ „Weiß sie, dass du **DAS** benutzt?“ „Ich habe NEIN gesagt.“ „Warum zitterst du dann?“ „Ich zittre nicht.“ „Doch.“ Sein Blick fiel auf meine Hände. Sie zitterten. „Und warum bist du nass?“ Mein Atem stockte. „Ich bin **nicht**—“ „Lüg mich nicht an.“ Seine Stimme wurde tief und gefährlich. „Ich kann es sehen, Elena. Ich kann direkt durch diese Shorts sehen.“ Ich sah hinunter. Er hatte recht. Ich war durchnässt. Durch meine Shorts. Es war sichtbar. Ich wollte sterben. Ich wollte, dass sich der Boden öffnet und mich verschlingt oder so. Er sah mein Gesicht. Und etwas in ihm schnappte. „Du stehst hier. In meinem Flur. Trägst den Dildo deines Ex. Nass. Zitternd. Siehst mich an, als würdest du wollen, dass ich—“ Er hielt inne und atmete schwer. „Geh weg von mir.“ „Ich versuche es.“ „Du versuchst es nicht. Du stehst da mit gespreizten Beinen und geöffneten Lippen und du versuchst es nicht.“ „Ich hasse dich.“ „Gut. Hasse mich. Das ist einfacher, als das, was du wirklich fühlst.“ Er drehte sich weg und fuhr sich mit den Händen durch die Haare. Seine bloße Brust hob und senkte sich. Der Dildo war noch immer in seiner Hand. Er sah ihn an und dann mich und dann wieder ihn. „Das ist ekelhaft“, sagte er. „Dann wirf es weg.“ „Das sollte ich.“ Er tat es nicht. Er stellte ihn auf den Boden zwischen uns. Wie eine Linie. Wie ein Test. „Willst du das?“ fragte er höhnisch. „Oder willst du etwas anderes?“ „Ich will nichts von dir.“ „Lügnerin.“ Er trat näher. Seine bloße Brust war Zentimeter von meiner entfernt. „Du willst meine Finger. Gib es zu.“ „Nein.“ „Sag es.“ „NEIN.“ „Sag 'Ich will deine Finger, Daddy.'“ Das Wort traf mich wie ein Schlag. „Ich nenne dich so nicht.“ „Warum nicht?“ „Weil du mein Stief-VATER bist.“ Er packte mein Kinn. Hart. Und zwang mich, ihn anzusehen. „Sag es noch einmal.“ „Stief-Vater.“ Sein Griff wurde fester. Seine Augen brannten. „Falsch. Versuch es noch einmal.“ „Lass mich los.“ „**SAG. ES.**“ „D-Daddy...“ Das Wort brach heraus. Es klang gebrochen und erbärmlich. Seine Hand fiel herunter. Als hätte ich ihn verbrannt. Er trat zurück und sah mich an, wie wenn ich das Schlimmste wäre, das ihm je passiert ist. Als wäre er derjenige, der litt. „Noch einmal“, sagte er grob. Seine Stimme war heiser. „Was?“ „Die Frage. Beantworte sie. Der Dildo oder meine Finger. Wähl eins.“ „Ich... ich...“ „**WÄHL.**“ Meine Augen waren geschlossen. Seine bloße Brust war Zentimeter von meiner entfernt. Sein Herzschlag war unter meinem Kinn, wo er mich gepackt hatte. Und seine Finger waren noch immer heiß und rau an meinem Kinn. Hör auf. HÖR AUF, ELENA! Er ist mein Stiefvater. Er ist der Ehemann meiner Mutter. Er ist 40 und ich bin 21 und das ist falsch. Das ist krank. Das ist die Art von Ding, für das man eingesperrt wird. Also warum bin ich nass? Warum stehe ich hier in diesem Flur mit durchnässten Shorts und denke über seinen Schwanz nach? Nicht über den Dildo. Seinen Schwanz. Den echten. Den, den ich gesehen habe, als er sich bückte... dick und hart, sich gegen den grauen Stoff dieser Jogginghose pressend. Mein Ex war 24. Er hat zwei Minuten durchgehalten und ich habe jedes Mal geschauspielt. Daniel hat mich nicht einmal berührt. Nicht wirklich. Nicht dort, wo es zählt. Und ich bin jetzt schon— Schon was? Schon am vorstelllen, wie er mich über diesen Flurboden beugt. Genau hier. Wo Mom jede Sekunde heraustreten kann. Seine bloße Brust würde auf meinem Rücken liegen. Schwer und heiß. Seine Hand würde an meinem Hals sein, würgend. Nicht fest genug um wehzutun. Nur fest genug, um mich zu erinnern, wer die Kontrolle hat. *„Ruhig, Elena. Deine Mom ist direkt da.“* Und ich würde ruhig sein. Ich würde mir auf die Lippe beißen, so fest, dass sie blutet. Wegen dem Gedanken, dass sie hereinkommt... dass sie sieht... Gott. Es macht mich noch nasser. Das ist nicht normal. Das ist nicht richtig. Ich weiß das. Ich weiß das. Aber mein Körper ist es egal. Mein Körper ist ein Verräter. Weil ich jetzt an seine Finger denke. Die, die in mir waren. Gekrümmt. Diesen Punkt treffend. Mich zittern lassend. Wie würde sich sein Schwanz anfühlen? Würde er größer sein als der Dildo? Natürlich würde er das. Und warm dazu. Würde er grob sein? Würde er in mich hineinstoßen? Würde er mein Haar packen und meinen Kopf zurückziehen und— STOPP. Ich bin seine Stieftochter. Ich habe Daddy gesagt. Ich habe es wirklich laut gesagt. Ihm ins Gesicht. Und der schlimmste Teil? Es fühlte sich nicht falsch an. Es fühlte sich wie das Wahre an, was ich jemals gesagt habe. Und jetzt kann ich nicht aufhören. Ich kann nicht aufhören, mir vorzustellen, wie er in mir ist. Mich füllt. Mich dehnt. Mich schreien lässt, wenn er meinen Namen ruft. Nicht Rick. Daddy. Ich würde Daddy schreien. Ich würde Daddy anflehen. Ich würde „bitte Daddy, hör nicht auf“ sagen, während meine Mom 10 Fuß entfernt schläft. Ich bin ekelhaft. Ich bin so nass, ich bin ekelhaft. Ich stehe in einem Flur mit dem Dildo meines Ex auf dem Boden und denke an den Schwanz meines Stiefvaters und ich— Ich gehe zur Hölle. „**BEIDES.**“ flüsterte ich fast. Stille fiel ein. Seine Hand fiel von meinem Kinn. Als hätte ich ihn geohrfeigt. „Falsche Antwort“, sagte er grob. „W-warum?“ „Weil du nicht beides bekommst.“ Er hob den Dildo auf und hielt ihn hoch. „Du bekommst eins. Und genau jetzt...“ Er presste ihn gegen meinen Bauch. „...bekommst du das hier. Weil man dir offensichtlich nicht den echten trauen kann.“ „Das ist nicht fair.“ „Fair??“ Er lachte dunkel. „Du stehst in meinem Flur. Nennst mich Daddy. Bist durchnässt. Und du willst fair?“ „Ich habe nicht vor, dich so zu nennen.“ „Doch, hast du. Und das ist das Problem.“ Er trat zurück und sah mich an. Als würde er mich auswendig lernen. „Nicht heute, Elena.“ Ich biss mir auf die Lippe und versuchte so fest, nicht zu weinen. Meine Augen füllten sich mit Tränen. Er drehte sich um und ging zu seinem Zimmer. Dann hielt er inne. „Und Elena?“ „Was?“ „Zieh das nächste Mal etwas Längeres an. Ich kann alles sehen.“ Seine Stimme war Eis. „Und hör auf, mich Stiefvater zu nennen. Du weißt, wie du mich nennen sollst.“ Er verschwand in seinem Zimmer und knallte die Tür zu. Ich stand nur da, zitternd, hasste mich selbst. Schachteln waren überall verstreut. Dann— „ELENA?“ Mom rief plötzlich. Mein Herz blieb stehen.Aus Sloanes Sicht ~ Dann beugte er sich hinunter und saugte es ab, sein Mund heiß und fordernd, seine Zähne streiften meine fetten, empfindlichen Spitzen, bis sie roh und rot und pochend waren. Er biss hart auf meinen rechten Nippel. Ich schrie. Mein Rücken wölbte sich vom Bett, der Schmerz schoss direkt zu meinem Kitzler wie ein elektrischer Strom, ließ meine Muschi sich um nichts zusammenziehen. Er linderte es mit seiner Zunge, leckte an dem blauen Fleck-Fleisch, dann biss er härter in den linken, markierte mich, brachte mich zum Bluhen, sorgte dafür, dass ich ihn tagelang spürte, jedes Mal wenn ein BH meine Haut berührte, falls er mich jemals wieder einen tragen ließ. Er fütterte mir Erdbeeren von seinen Fingern, schob sie mir über die Lippen, sein Daumen verweilte in meinem Mund, damit ich den Saft absaugen konnte. Dann küsste er mich, schmeckte die Frucht auf meiner Zunge, während seine Hand zwischen meine Beine glitt und ohne Warnung zwei dicke Finger in meine triefende Musc
Aus Sloanes Sicht ~ Ich wachte auf, weil Judiths Stimme durch das Haus schnitt, mit dieser falschen Fröhlichkeit, während sie Vivian wegen des Gepäcks in der Diele Anweisungen gab. Es ging um irgendein Wohltätigkeits-Retreat nördlich von hier, für achtundvierzig Stunden. Ich lächelte in mein Kissen, noch bevor ich die Augen öffnete. Achtundvierzig Stunden. Zwei volle Tage. Nur wir. Ich war nackt unter den Laken. Elias hatte letzte Nacht meine Kleidung in der Garage zerstört, hatte mir dieses schwarze Kleid vom Körper gerissen, als hätte es ihn beleidigt, und ich war in seinem Bett eingeschlafen, nur mit den getrockneten Spuren dessen bekleidet, was er mit mir gemacht hatte. Meine Schenkel waren klebrig, mit seinem und meinem Sperma aneinandergeklebt, meine Haut war schmierig und empfindlich bei jeder Bewegung. Meine Muschi tat weh. Es war kein sanfter Schmerz. Es war eine tiefe, geschwollene Zärtlichkeit, die mit meinem Herzschlag pochte, und fühlte sich immer noch gedehnt und b
Aus Elias’ Sicht ~ Gleichzeitig arbeitete ich meinen Daumen in ihr Arschloch, schob ihn an diesem engen Ring vorbei, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, während ich sie aufdehnte, spürte, wie ihr Körper versuchte, die pure Unflat dessen aufzunehmen, was ich mit ihr machte. Sie war so voll. So vollkommen mit mir ausgestopft. "Genau so", stöhnte ich, meine Eier schlugen bei jedem schmutzigen Stoß gegen ihren Kitzler, das Geräusch war feucht und rhythmisch und schmutzig. "Nimm es. Nimm Daddys Daumen in deinen Arsch, während er deinen Bauch fickt. Du bist so verdammt eng um mich, Baby. So verdammt perfekt. Diese Muschi wurde für meinen Schwanz gemacht. Dieser Körper wurde gebaut, um von mir benutzt zu werden." Ich packte ihren Kopf und riss ihn zurück, zwang sie, zu der einen Spaltbreit offenen Garagentür zu sehen. Die Straßenlaterne beleuchtete die Seite ihres Gesichts, ihr ruiniertes Make-up, ihre geschwollenen Lippen, ihre Augen glasig und verzweifelt. "Siehst du dieses Licht
Aus Elias’ Sicht ~ Ich zerrte Sloane an ihrem Handgelenk in die Garage, und die Tür stand schon sechs Zentimeter offen. Die Straßenlaterne draußen schnitt eine dünne Klinge aus orangefarbenem Licht über den Betonboden und über die glänzende schwarze Motorhaube meines Mustang, und die Nachtluft war kühl, aber meine Haut stand in Flammen. Mein Schwanz war ein dicker, schmerzender Eisenstab, der sich gegen meinen Reißverschluss spannte, verlor so viel Prä-Sperma, dass die Vorderseite meiner Anzughose durchtränkt war und in einem dunklen, feuchten Fleck an meinem Oberschenkel klebte. Ich konnte meinen Herzschlag in der geschwollenen Eichel meines Schwanzes spüren. Er hatte seitdem pocht, als ich ihre Kehle beansprucht hatte, während Judith oben war. Jetzt würde ich den Rest beanspruchen. Sie stolperte gegen das Auto, und das Metall war kalt gegen ihren Bauch. Ihre Titten quollen aus den zerrissenen Resten ihres Kleides, schwer und blass, die Nippel dunkel und fett und noch von meinen
Aus Elias’ Sicht ~ Ich fing an, ihre Kehle ernsthaft zu ficken. Ich benutzte brutale, beanspruchende Stöße, die sie würgen und um mich herum schluchzen ließen, ihre Hände schlugen gegen meine Oberschenkel, ihr Körper zitterte. Ich sagte ihr, wie schön sie aussah mit meinem Schwanz in ihrer Kehle. Ich sagte ihr, dass sie nie wieder mit einem anderen Mann ausgehen würde. Ich sagte ihr, dass dieser Mund mein persönliches Fickloch war, mein Eigentum, mein Spielzeug, das ich benutzen konnte, wann immer ich wollte. Sie stöhnte um mich herum, die Vibration trieb mich näher an den Rand. Ich konnte spüren, wie sich meine Eier zusammenzogen, wie der Druck an der Basis meiner Wirbelsäule wuchs. „Ich werde kommen“, keuchte ich, meine Hüften stotterten, mein Griff in ihrem Haar schmerzhaft. „Und du wirst jeden Tropfen schlucken wie ein braves kleines Luder. Du wirst Daddys Ladung deine Kehle runternehmen und daran denken, wer dich besitzt.“ Sie nickte, so gut sie konnte, ihre Augen rollten nac
Aus Elias’ Sicht ~ Ihre Zähne gruben sich so hart in meine Finger, dass sie Blut zogen, ihre Augen loderten mit purer, schmutziger Auflehnung zu mir hoch, selbst während sie saugte. Ich zischte, mein Schwanz zuckte so heftig gegen meine Hose, dass ich spürte, wie ein weiterer heißer Schub Prä-Sperma herauslief und den Stoff völlig durchtränkte. „Du kleine Göre“, knurrte ich, aber ich grinste, dunkel und dämonisch. „Willst du grob spielen?“ Ich wirbelte sie herum und schlug ihre Brust gegen die Tür. Ihre Brüste pressten sich flach gegen das Holz, ihre Wange zur Seite gedreht, ihr Atem beschlug den Türspion. Ich kickte ihre Füße auseinander, spreizte ihre Beine, bis ihr Arsch mir entgegengestreckt war, diese perfekte rosa Muschi in voller Sicht, glänzend und geschwollen und auf das Hartholz des Bodens tropfend. Das Foyer war dunkel, aber die Treppe war drei Meter entfernt. Judiths Zimmer war oben. Vivian war vor Stunden gegangen, aber jeder konnte runterkommen. Jeder konnte uns höre







