Mag-log inElenas Sicht~
Am nächsten Morgen bewegte ich mich wie eine Verbrecherin. Es war 6:45 Uhr. Das Haus war totenstill, aber ich wusste es besser. Ich musste das Haus für die Schule verlassen, bevor Daddy aufwachte. Ich hatte so hart daran gearbeitet, ihn zu meiden. Ich stopfte meine Füße in meine Sneaker, schnappte mir meine Tasche und schlich den Flur hinunter. Mein Herz hämmerte so laut gegen meine Rippen, dass ich sicher war, es wecke die Nachbarn auf. Ich erreichte die Haustür, drehte mit zitternden Fingern den Schlüssel im Schloss und schlüpfte in die graue Morgenluft, bevor er mich erwischen konnte. Ich kam zwei Blocks weit, bevor mein Handy in meiner Tasche vibrierte. **Mom:** *Hey Schatz, dein Stiefvater fährt gerade in deine Richtung, um dich abzuholen. Er hat ein Treffen in der Nähe deines Campus. Sei lieb zu ihm! Hab dich lieb.* Ich blieb mitten auf dem Gehweg stehen. *Sei lieb zu ihm.* Ich musste fast lachen. Mom, wenn du es nur wüsstest. Wenn du wüsstest, dass „lieb“ kein Wort in seinem Vokabular war, wenn er mich ansah. Wenn du wüsstest, dass dein Mann, mein Stiefvater, seine Hand gestern in seiner Hose hatte, während er mir dabei zusah, wie ich mich selbst berührte. Ich schob das Handy zurück in meine Tasche. Ich verbrachte den ganzen Tag in der Schule auf der Hut. Jedes Mal, wenn mein Handy vibrierte, zuckte ich zusammen. Aber es war nur Mom. Oder Spam. Endlich, 15:00 Uhr. Die Glocke läutete. Ich ging zum Seitenausgang, den Kopf gesenkt, die Tasche fest an meine Brust gedrückt. Ich wollte nur zur Bordsteinkante kommen, in den Truck steigen und in Stille sitzen, bis wir zu Hause waren. Dann hörte ich es. „Elena! Yo, Elena, warte doch!“ Jax. Natürlich war es Jax. Er war einer meiner „vielen Verehrer“. Er lehnte an der Ziegelwand bei den Fahrradständern und sah in seiner Varsity-Jacke nervtötend perfekt aus. Er stieß sich von der Wand ab und joggte zu mir herüber, blockierte meinen Weg. „Ich hab dich nicht mehr gesehen, seitdem … du weißt schon“, sagte er und rieb sich den Nacken, schenkte mir dieses schüchterne Lächeln, das mich früher dahinschmelzen ließ. „Seit der Trennung. Geht’s dir gut?“ Und hier ist die Sache. Normalerweise wäre ich ein Wrack gewesen. Normalerweise wäre ich das traurige Mädchen im übergroßen Hoodie gewesen. Aber heute? Heute fühlte ich mich … elektrisiert. Ich hatte noch das Phantomgefühl von Ricks rauer Hand an meinem Handgelenk. Ich konnte den Scotch und den moschusartigen Duft von gestern noch riechen. Ich lief mit einem Geheimnis herum, das mich bei lebendigem Leib auffraß, und das machte mich gefährlich. Es machte mich heiß. Also, als Jax mich anlächelte? Ich sah nicht weg. Ich lächelte zurück. „Mir geht’s gut, Jax“, sagte ich, und meine Stimme klang … atemlos. Tiefer als sonst. „Mir geht es eigentlich richtig gut.“ Er beugte sich näher zu mir herunter. Zu nah. Seine Hand landete auf meiner Taille. Sein Daumen rieb einen langsamen Kreis auf meinen Hüftknochen, genau über der Stelle, wo Rick mich gestern gepackt hatte. „Das sieht man“, flüsterte Jax, seine Augen wanderten zu meinem Mund. „Du siehst … glücklich aus. Vielleicht sollten wir uns auf einen Kaffee treffen? Deine neue Single-Situation feiern?“ Ich hätte Nein sagen sollen. Ich hätte ihn wegstoßen sollen. Aber das tat ich nicht. Ich sah über Jax’ Schulter hinweg Richtung Parkeingang. Ich wusste, dass er noch nicht da war. Aber ich schien ihn seltsam zu spüren. Also neigte ich den Kopf, ließ mein Haar über die Schulter fallen und schenkte Jax das breiteste, strahlendste, rücksichtsloseste Lächeln, das ich besaß. „Vielleicht“, flüsterte ich. In dem Moment bog der schwarze SUV um die Ecke. Ich sah die getönten Scheiben. Das Ungetüüm von Maschine rollte langsam. Jax sah es nicht. Er war zu sehr damit beschäftigt, auf meinen Lippen zu starren, seine Hand glitt tiefer an meine Taille. Aber ich sah es. Und ich hörte nicht auf zu lächeln. Ich lächelte Jax einfach weiter an, während das Beifahrerfenster des SUVs mit einem langsamen, elektrischen *Siiirren* heruntergelassen wurde. Und ich sah ein Paar dunkler, wütender Augen, das mich direkt anstarrte. Ich hörte nicht auf zu lächeln. Gott steh mir bei, ich glaube, ich lächelte noch *breiter*. Das Fenster fuhr mit einem tiefen, elektrischen Summen herunter, das den Lärm auf dem Parkplatz durchschnitt. Ich erstarrte. Rick sah Jax nicht an. Er sah mich nicht an. Er starrte geradeaus, eine Hand lässig auf dem Schalthebel, die andere so fest am Lenkrad, dass das Leder knarrte. Die Stille in diesem Truck war ohrenbetäubend. Jax, der Idiot, spürte nicht einmal den herannahenden Tod. Er lehnte sich noch immer vor, sein Daumen zeichnete Kreise auf meinen Hüftknochen. „Also, gehen wir? Ich kenne da ein Café, das—“ „Elena.“ Ricks Stimme kam aus dem offenen Fenster. Sie war nicht laut. Sie war tief, rau und eiskalt. Jax blinzelte. Endlich drehte er sich um. Rick stieg aus dem Truck. Ich schwöre bei Gott, ich habe die Tür nicht einmal gehört. Eine Sekunde war er noch drinnen, die nächste stand er einfach da, ragte über uns auf wie eine Gewitterwolke. Er trug dieses schwarze Shirt, die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt. Er sah aus, als wolle er die Schule kaufen, nicht seine Stieftochter abholen. Jax richtete sich auf und versuchte, zäh auszusehen. „Äh, wer ist das, El?“ Rick warf ihm nicht einmal einen Blick zu. Er sah Jax an, wie man einen Fleck auf seinem Schuh betrachtet. Dann sah er mich an. Sein Blick wanderte zu Jax’ Hand. Der Hand, die immer noch besitzergreifend auf meiner Taille lag. Ricks Kiefer spannte sich an. Ein Muskel an seiner Wange zuckte. „Nimm deine Hand weg“, sagte Rick. Leise. Jax lachte, nervös. „Entspann dich, Mann, wir haben nur geredet. Ich bin Jax. Ich bin ihr—“ Rick bewegte sich. Es ging so schnell, dass ich nach Luft schnappte. Er schlug Jax nicht. Er stieß ihn nicht weg. Er trat einfach in Jax’ Raum, packte Jax’ Handgelenk, das auf meiner Taille lag, und drückte zu. Ich hörte Jax keuchen. Seine Knie gaben nach. „Ich sagte“, flüsterte Rick und beugte sich vor, bis sein Gesicht nur Zentimeter von Jax’ entfernt war, „nimm deine Hand weg. Bevor ich sie dir wegnehme.“ Jax riss seine Hand weg, als hätte er eine heiße Herdplatte angefasst. Er strauchelte, sah verängstigt aus. „Jesus, Mann, chill mal!“ Rick ignorierte ihn. Er drehte sich zu mir um. Die Wut in seinen Augen verschwand, ersetzt durch etwas Dunkleres. Etwas Hungriges. Er streckte die Hand aus und strich mir das Haar aus dem Gesicht. Seine Finger zitterten. „Steig ins Auto, Elena.“ „Aber Jax und ich wollten—“ „Steig. Ins. Auto.“ Ich kletterte auf die Beifahrerseite. Ich spürte Jax’ Blicke in meinem Rücken, aber es war mir egal. Ich stieg ein. Die Tür fiel ins Schloss. Das Schloss klickte. Stille kehrte ein. Rick stieg auf der Fahrerseite ein. Er startete den Motor nicht sofort. Er saß da, atmete schwer und starrte durch die Windschutzscheibe. Dann wandte er sich mir zu. „Du hast gelächelt“, sagte er. Seine Stimme war gefährlich. „Ich habe nicht...“ „Lüg mich nicht an. Ich habe es gesehen. Du hast ihm gelächelt, als würde er zählen.“ Er griff über die Mittelkonsole. Ich zuckte zusammen und dachte, er würde mich schlagen. Stattdessen landete seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ganz hoch. Gefährlich hoch. Sein Daumen grub sich in die weiche Haut, ganz nah an meinem Zentrum. „Hat er dich zum Lachen gebracht?“ fragte er, seine Stimme wurde zu einem Grollen. „Hat er dich glücklich gemacht, Elena? Denn du hast ausgesehen, als hättest du den besten Tag deines Lebens.“ „Rick, hör auf...“ Mein Atem stockte. Seine Hand war so heiß, dass sie durch meine Jeans brannte. „Antwort mir.“ „Ja“, flüsterte ich. Die Wahrheit rutschte mir heraus, bevor ich sie stoppen konnte. „Er hat mich zum Lachen gebracht.“ Ricks Augen wurden schwarz. Rein, pechschwarz. „Er hat dich zum Lachen gebracht?“ Die Worte verließen seinen Mund, aber sie klangen, als täten sie ihm körperlich weh. Er rührte sich nicht. Er saß einfach da auf dem Fahrersitz, die Hände so fest um das Lenkrad geklammert, dass seine Knöchel weiß hervortraten. Die Luft im Truck wurde schwer. Ich hätte das nicht sagen sollen. Ich weiß, dass ich das nicht hätte sagen sollen. Aber ihn so fertig zu sehen? Es macht mich mächtig. Es lässt mich ihn noch härter drängen wollen. „Ja“, flüsterte ich und biss mir auf die Lippe, während ich direkt auf seinen Mund sah. „Er hat. Weil er mich nicht so ansieht, als wollte er mich umbringen, Rick. Er sieht mich an, als wollte er mit mir ausgehen.“ Ricks Kopf schnellte zu mir herum. Seine Augen waren weit aufgerissen. Die Pupillen verschluckten die Iris fast. Er sah aus, als litte er körperliche Schmerzen. „Tu das nicht“, warnte er. Seine Stimme war ein tiefes, raues Grollen. „Elena, triez mich nicht. Nicht jetzt.“ „Oder was?“ forderte ich ihn heraus und rutschte auf meinem Sitz herum. Ich ließ mein Knie sein Bein streifen. Nur eine Berührung. „Willst du mich übers Knie legen? Wir wissen beide, dass du das willst.“ Das war es. Der Faden riss. Er stürzte sich nicht auf mich. Er … verlagerte einfach sein Gewicht. Er löste seinen Sicherheitsgurt, drehte seinen Körper und sperrte mich gegen die Beifahrertür ein. Er berührte mich noch nicht. Er baute sich nur mit seinen Armen um mich herum auf, sein Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. Wir beide atmeten schwer. Die Hitze, die von ihm ausging, war erdrückend. „Denkst du, das ist ein Spiel?“ hauchte er, seine Nase strich an meiner entlang. „Denkst du, ich merke nicht, dass du das mit Absicht machst? Du bist eine Göre. Eine verzogene, schmutzige Göre.“ „Und du bist ein Perverser“, schoss ich zurück, mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, er könnte es hören. „Gib es zu. Es hat dich scharf gemacht, dass ich gelächelt habe.“ „Es hat mich wütend gemacht“, korrigierte er, seine Stimme wurde zu einem Flüstern, das in meinen Knochen vibrierte. „Es hat mich wütend gemacht, weil ich derjenige sein wollte, der dich zum Lachen bringt. Ich wollte derjenige sein, der dich zum Lächeln bringt.“ Er starrte auf meinen Mund. Ich starrte auf seinen. Die Stille war ohrenbetäubend. Wir kämpften beide gegen die Anziehung an. Sie war da, schwer und unbestreitbar. Dann wanderte sein Blick nach unten. Auf meinen Schoß. „Du bist feucht“, beschuldigte er mich leise. „Wegen ihm?“ „Nein“, log ich. „Lügnerin.“ Er bewegte seine Hand. Langsam. Er packte meine Kehle diesmal nicht. Er legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. Wir beide erstarrten. Wir beide wussten, was geschah. Wir überschritten die Grenze. „Sag mir, ich soll aufhören“, warnte er, seine Augen auf meine fixiert, flehend, dass ich ihn vor sich selbst rettete. „Elena, sag mir, ich soll aufhören, und ich werde es tun. Ich schwöre bei Gott, ich werde es tun.“ Ich sah ihn an. Ich sah den Krieg in seinen Augen. Die Zurückhaltung. Ich sagte ihm nicht, er solle aufhören. Ich spreizte meine Beine. Nur einen Zoll. Eine Einladung.Aus Elias’ Sicht ~ Ich umfasste beide Titten mit meinen Händen, drückte das weiche Fleisch, wog sie, rollte diese fetten Nippel zwischen meinen Daumen und Fingern, bis sie aufschrie, ihr Rücken sich von der Maschine wölbte. „Diese Titten gehören Daddy“, knurrte ich, kniff beide Nippel hart, zog daran, bis sie schluchzte und sich wand. „Dieser Körper ist mein Eigentum. Und ich werde dich genau daran erinnern, was das bedeutet.“ Ich senkte meinen Kopf und schloss meinen Mund um ihren rechten Nippel, saugte hart. Sie schrie, ihre Hände flogen zu meinen Haaren, zogen fest genug, um zu brennen. Es war mir egal. Ich peitschte sie mit meiner Zunge, umkreiste diese fette Spitze, biss gerade fest genug zu, um Abdrücke meiner Zähne in ihrem weichen Fleisch zu hinterlassen. Ich saugte sie tief in meinen Mund, meine Wangen hohlten sich, bearbeitete ihre Titten mit schmutzigem, hungerndem Hunger, und sie rieb ihre Muschi gegen meinen Bauch, hinterließ eine feuchte Spur auf meinem Hemd. Ich we
Aus Elias’ Sicht ~ Drei Tage Stille, und etwas in mir war endlich sauber durchgefault. Es war nicht die Schuld. Scheiß auf die Schuld. Die Schuld war als Erstes gestorben, ausgehungert von dem ständigen, pochenden Schmerz in meinem Schwanz, der mich nicht schlafen ließ, nicht denken ließ, nichts tun ließ, außer wie ein eingesperrtes Tier durch dieses Haus zu tigern, während sie durch die Räume trieb und so tat, als wäre ich tot. Nein. Was verrottete, war der letzte erbärmliche Rest von Anstand, an den ich mich geklammert hatte, die Lüge, dass ich ihr Vater sein könnte, dass ich Sloane ansehen und irgendetwas anderes sehen könnte als den engen, warmen kleinen Körper, den ich den Rest meines Lebens entweihen würde. Ich hatte genug davon, gut zu sein. Ich hatte genug davon, mich zu entschuldigen. Mein Schwanz war zweiundsiebzig Stunden am Stück hart gewesen, wie ein dicker, schwerer Fleischstab, der gegen meinen Reißverschluss presste, als wollte er den Denim zerreißen. Er war neu
Aus Elias’ Sicht ~ „Du wirst jeden Zentimeter nehmen“, sagte ich ihr, meine Stimme ruiniert, mein Schwanz spannte so hart gegen meine Hose, dass es schmerzte. Der Umriss davon war obszön, eine dicke, schwere Kante, die den Stoff zeltete, und ich wusste, sie konnte ihn gegen ihre Hüfte drücken spüren. „Ich werde dich über diese Fässer beugen und dich ficken, bis du den Namen deiner eigenen Mutter vergisst. Du wirst für mich schreien, Sloane. Du wirst für mich weinen. Und dann werde ich dich so tief füllen, dass du tagelang Daddys Sperma auslaufen wirst.“ Sie schluchzte jetzt, aber es waren keine Tränen der Traurigkeit. Es waren Tränen der Erleichterung, endlich, endlich das zu bekommen, wonach sie ausgehungert war. Ihre Hände kratzten an meinem Gürtel, hektisch und ungeschickt, versuchten, meinen Schwanz zu befreien, und ich ließ sie. Ich ließ sie den Knopf aufpoppen und den Reißverschluss runterziehen, und als mein Schwanz heraussprang. Er war schwer und wütend und tropfte Prä-Sper
Aus Elias’ Sicht ~ Die Kellertreppe ächzte unter meinem Gewicht wie immer. Ich sagte mir, ich wäre wegen dem Bordeaux hier unten. Judith hatte nach dem ’15 Margaux gefragt, von dem sie wusste, dass ich ihn aufsparte, und ich hatte mich freiwillig gemeldet, nur um aus diesem Esszimmer rauszukommen, weg von Vivians Hand auf meinem Oberschenkel und Sloanes Augen, die Löcher in die Seite meines Gesichts brannten. Mein Schwanz war seit dem Frühstück hart. Seit ihr nackter Fuß mein Bein unter dem Tisch hochgeglitten war, seit ich das Fußgewölbe ihrer Sohle gegen die starre, schmerzende Länge von mir gepresst gespürt hatte, während meine Schwester die verdammte Butter weitergab. Ich hatte im Badezimmer gewichst wie ein Teenager, war mit Sloanes Namen gekommen, der in meiner Kehle zerbrach, hasste mich so sehr, dass ich meine Faust durch die Fliesen hätte rammen wollen. Und jetzt war ich wieder hart. Schmerzhaft, wütend hart. Mein Schwanz war ein dicker, schwerer Eisenstab, der sich gegen
Aus Sloanes Sicht ~ Elias war nicht in sein Arbeitszimmer gegangen. Ich konnte hören, wie die Badezimmertür den Flur runter zuklickte, das Schloss drehte sich mit einer Endgültigkeit, die meine Brust schmerzen ließ. Er war da drin und wichste sich einen. Ich wusste es. Er lehnte wahrscheinlich am Waschbecken mit seinem Schwanz in der Faust, dachte an mich, hasste sich dafür, kam mit meinem Namen auf seinen Lippen, genau wie in jener Nacht vor seinem Arbeitszimmer. Und er war trotzdem vor mir weggelaufen. Ich presste mein Ohr an die Tür, und tatsächlich hörte ich das raue, verzweifelte Geräusch seines Atmens, das feuchte Klatschen von Haut auf Haut, das gebrochene Stöhnen, das aus ihm herausriss, als er endlich kam. „Scheiße“, flüsterte er, das Geräusch gedämpft, aber klar. „Scheiße, Sloane, Scheiße—“ Meine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich war durchnässt. Ich war seit der Küche durchnässt, seit er meine Kehle gepackt und mir gesagt hatte, er würde mich ruinieren. Ich rieb me
Aus Sloanes Sicht ~ Er ließ mich weggehen. Ich stand da in seiner Küche, nichts als sein Hemd und meine eigene Nässe tragend, und er ließ mich weggehen. Das Geräusch dieser zerschellenden Espressotasse hätte befriedigend sein sollen, aber das war es nicht. Es fühlte sich an wie der Beweis, dass ich zu hart und gleichzeitig nicht hart genug gedrängt hatte. Als wäre ich etwas, das er brechen und dann einfach… auf dem Boden liegen lassen konnte. Mein Hals brannte immer noch dort, wo seine Finger gewesen waren. Ich konnte immer noch das Phantom seines Griffs spüren, die Art, wie sein Daumen gegen meinen Puls gepresst hatte, als würde er prüfen, ob ich noch lebte. Das tat ich. Ich war so verdammt lebendig, dass es wehtat. Und er hatte mir den Rücken zugekehrt. Ich ging zurück in mein Zimmer und stellte mich vor den Spiegel. Das Mädchen, das mich ansah, war gerötet und unordentlich, meine Nippel hart gegen die geliehene Baumwolle, meine Schenkel klebrig von der Art Erregung, die nicht







