Share

Braves Mädchen für Daddy (4)

Author: Only_Shila
last update publish date: 2026-07-02 15:27:17

Elenas Sicht~

Am nächsten Morgen bewegte ich mich wie eine Verbrecherin.

Es war 6:45 Uhr. Das Haus war totenstill, aber ich wusste es besser. Ich musste das Haus für die Schule verlassen, bevor Daddy aufwachte. Ich hatte so hart daran gearbeitet, ihn zu meiden.

Ich stopfte meine Füße in meine Sneaker, schnappte mir meine Tasche und schlich den Flur hinunter. Mein Herz hämmerte so laut gegen meine Rippen, dass ich sicher war, es wecke die Nachbarn auf.

Ich erreichte die Haustür, drehte mit zitternden Fingern den Schlüssel im Schloss und schlüpfte in die graue Morgenluft, bevor er mich erwischen konnte.

Ich kam zwei Blocks weit, bevor mein Handy in meiner Tasche vibrierte.

**Mom:** *Hey Schatz, dein Stiefvater fährt gerade in deine Richtung, um dich abzuholen. Er hat ein Treffen in der Nähe deines Campus. Sei lieb zu ihm! Hab dich lieb.*

Ich blieb mitten auf dem Gehweg stehen.

*Sei lieb zu ihm.*

Ich musste fast lachen. Mom, wenn du es nur wüsstest. Wenn du wüsstest, dass „lieb“ kein Wort in seinem Vokabular war, wenn er mich ansah.

Wenn du wüsstest, dass dein Mann, mein Stiefvater, seine Hand gestern in seiner Hose hatte, während er mir dabei zusah, wie ich mich selbst berührte.

Ich schob das Handy zurück in meine Tasche. Ich verbrachte den ganzen Tag in der Schule auf der Hut. Jedes Mal, wenn mein Handy vibrierte, zuckte ich zusammen. Aber es war nur Mom. Oder Spam.

Endlich, 15:00 Uhr. Die Glocke läutete.

Ich ging zum Seitenausgang, den Kopf gesenkt, die Tasche fest an meine Brust gedrückt. Ich wollte nur zur Bordsteinkante kommen, in den Truck steigen und in Stille sitzen, bis wir zu Hause waren.

Dann hörte ich es.

„Elena! Yo, Elena, warte doch!“

Jax.

Natürlich war es Jax. Er war einer meiner „vielen Verehrer“. Er lehnte an der Ziegelwand bei den Fahrradständern und sah in seiner Varsity-Jacke nervtötend perfekt aus. Er stieß sich von der Wand ab und joggte zu mir herüber, blockierte meinen Weg.

„Ich hab dich nicht mehr gesehen, seitdem … du weißt schon“, sagte er und rieb sich den Nacken, schenkte mir dieses schüchterne Lächeln, das mich früher dahinschmelzen ließ. „Seit der Trennung. Geht’s dir gut?“

Und hier ist die Sache. Normalerweise wäre ich ein Wrack gewesen. Normalerweise wäre ich das traurige Mädchen im übergroßen Hoodie gewesen.

Aber heute? Heute fühlte ich mich … elektrisiert.

Ich hatte noch das Phantomgefühl von Ricks rauer Hand an meinem Handgelenk. Ich konnte den Scotch und den moschusartigen Duft von gestern noch riechen. Ich lief mit einem Geheimnis herum, das mich bei lebendigem Leib auffraß, und das machte mich gefährlich. Es machte mich heiß.

Also, als Jax mich anlächelte? Ich sah nicht weg.

Ich lächelte zurück.

„Mir geht’s gut, Jax“, sagte ich, und meine Stimme klang … atemlos. Tiefer als sonst. „Mir geht es eigentlich richtig gut.“

Er beugte sich näher zu mir herunter. Zu nah. Seine Hand landete auf meiner Taille. Sein Daumen rieb einen langsamen Kreis auf meinen Hüftknochen, genau über der Stelle, wo Rick mich gestern gepackt hatte.

„Das sieht man“, flüsterte Jax, seine Augen wanderten zu meinem Mund. „Du siehst … glücklich aus. Vielleicht sollten wir uns auf einen Kaffee treffen? Deine neue Single-Situation feiern?“

Ich hätte Nein sagen sollen. Ich hätte ihn wegstoßen sollen. Aber das tat ich nicht.

Ich sah über Jax’ Schulter hinweg Richtung Parkeingang. Ich wusste, dass er noch nicht da war. Aber ich schien ihn seltsam zu spüren.

Also neigte ich den Kopf, ließ mein Haar über die Schulter fallen und schenkte Jax das breiteste, strahlendste, rücksichtsloseste Lächeln, das ich besaß.

„Vielleicht“, flüsterte ich.

In dem Moment bog der schwarze SUV um die Ecke.

Ich sah die getönten Scheiben. Das Ungetüüm von Maschine rollte langsam.

Jax sah es nicht. Er war zu sehr damit beschäftigt, auf meinen Lippen zu starren, seine Hand glitt tiefer an meine Taille.

Aber ich sah es. Und ich hörte nicht auf zu lächeln.

Ich lächelte Jax einfach weiter an, während das Beifahrerfenster des SUVs mit einem langsamen, elektrischen *Siiirren* heruntergelassen wurde.

Und ich sah ein Paar dunkler, wütender Augen, das mich direkt anstarrte. Ich hörte nicht auf zu lächeln. Gott steh mir bei, ich glaube, ich lächelte noch *breiter*.

Das Fenster fuhr mit einem tiefen, elektrischen Summen herunter, das den Lärm auf dem Parkplatz durchschnitt.

Ich erstarrte.

Rick sah Jax nicht an. Er sah mich nicht an. Er starrte geradeaus, eine Hand lässig auf dem Schalthebel, die andere so fest am Lenkrad, dass das Leder knarrte.

Die Stille in diesem Truck war ohrenbetäubend.

Jax, der Idiot, spürte nicht einmal den herannahenden Tod. Er lehnte sich noch immer vor, sein Daumen zeichnete Kreise auf meinen Hüftknochen. „Also, gehen wir? Ich kenne da ein Café, das—“

„Elena.“

Ricks Stimme kam aus dem offenen Fenster. Sie war nicht laut. Sie war tief, rau und eiskalt.

Jax blinzelte. Endlich drehte er sich um.

Rick stieg aus dem Truck. Ich schwöre bei Gott, ich habe die Tür nicht einmal gehört. Eine Sekunde war er noch drinnen, die nächste stand er einfach da, ragte über uns auf wie eine Gewitterwolke.

Er trug dieses schwarze Shirt, die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt. Er sah aus, als wolle er die Schule kaufen, nicht seine Stieftochter abholen.

Jax richtete sich auf und versuchte, zäh auszusehen. „Äh, wer ist das, El?“

Rick warf ihm nicht einmal einen Blick zu. Er sah Jax an, wie man einen Fleck auf seinem Schuh betrachtet.

Dann sah er mich an.

Sein Blick wanderte zu Jax’ Hand. Der Hand, die immer noch besitzergreifend auf meiner Taille lag.

Ricks Kiefer spannte sich an. Ein Muskel an seiner Wange zuckte.

„Nimm deine Hand weg“, sagte Rick. Leise.

Jax lachte, nervös. „Entspann dich, Mann, wir haben nur geredet. Ich bin Jax. Ich bin ihr—“

Rick bewegte sich.

Es ging so schnell, dass ich nach Luft schnappte. Er schlug Jax nicht. Er stieß ihn nicht weg. Er trat einfach in Jax’ Raum, packte Jax’ Handgelenk, das auf meiner Taille lag, und drückte zu.

Ich hörte Jax keuchen. Seine Knie gaben nach.

„Ich sagte“, flüsterte Rick und beugte sich vor, bis sein Gesicht nur Zentimeter von Jax’ entfernt war, „nimm deine Hand weg. Bevor ich sie dir wegnehme.“

Jax riss seine Hand weg, als hätte er eine heiße Herdplatte angefasst. Er strauchelte, sah verängstigt aus. „Jesus, Mann, chill mal!“

Rick ignorierte ihn. Er drehte sich zu mir um. Die Wut in seinen Augen verschwand, ersetzt durch etwas Dunkleres. Etwas Hungriges.

Er streckte die Hand aus und strich mir das Haar aus dem Gesicht. Seine Finger zitterten.

„Steig ins Auto, Elena.“

„Aber Jax und ich wollten—“

„Steig. Ins. Auto.“

Ich kletterte auf die Beifahrerseite. Ich spürte Jax’ Blicke in meinem Rücken, aber es war mir egal. Ich stieg ein. Die Tür fiel ins Schloss. Das Schloss klickte.

Stille kehrte ein.

Rick stieg auf der Fahrerseite ein. Er startete den Motor nicht sofort. Er saß da, atmete schwer und starrte durch die Windschutzscheibe.

Dann wandte er sich mir zu.

„Du hast gelächelt“, sagte er. Seine Stimme war gefährlich.

„Ich habe nicht...“

„Lüg mich nicht an. Ich habe es gesehen. Du hast ihm gelächelt, als würde er zählen.“

Er griff über die Mittelkonsole. Ich zuckte zusammen und dachte, er würde mich schlagen.

Stattdessen landete seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ganz hoch. Gefährlich hoch. Sein Daumen grub sich in die weiche Haut, ganz nah an meinem Zentrum.

„Hat er dich zum Lachen gebracht?“ fragte er, seine Stimme wurde zu einem Grollen. „Hat er dich glücklich gemacht, Elena? Denn du hast ausgesehen, als hättest du den besten Tag deines Lebens.“

„Rick, hör auf...“ Mein Atem stockte. Seine Hand war so heiß, dass sie durch meine Jeans brannte.

„Antwort mir.“

„Ja“, flüsterte ich. Die Wahrheit rutschte mir heraus, bevor ich sie stoppen konnte. „Er hat mich zum Lachen gebracht.“

Ricks Augen wurden schwarz. Rein, pechschwarz.

„Er hat dich zum Lachen gebracht?“ Die Worte verließen seinen Mund, aber sie klangen, als täten sie ihm körperlich weh.

Er rührte sich nicht. Er saß einfach da auf dem Fahrersitz, die Hände so fest um das Lenkrad geklammert, dass seine Knöchel weiß hervortraten. Die Luft im Truck wurde schwer.

Ich hätte das nicht sagen sollen. Ich weiß, dass ich das nicht hätte sagen sollen. Aber ihn so fertig zu sehen? Es macht mich mächtig. Es lässt mich ihn noch härter drängen wollen.

„Ja“, flüsterte ich und biss mir auf die Lippe, während ich direkt auf seinen Mund sah. „Er hat. Weil er mich nicht so ansieht, als wollte er mich umbringen, Rick. Er sieht mich an, als wollte er mit mir ausgehen.“

Ricks Kopf schnellte zu mir herum. Seine Augen waren weit aufgerissen. Die Pupillen verschluckten die Iris fast. Er sah aus, als litte er körperliche Schmerzen.

„Tu das nicht“, warnte er. Seine Stimme war ein tiefes, raues Grollen. „Elena, triez mich nicht. Nicht jetzt.“

„Oder was?“ forderte ich ihn heraus und rutschte auf meinem Sitz herum. Ich ließ mein Knie sein Bein streifen. Nur eine Berührung. „Willst du mich übers Knie legen? Wir wissen beide, dass du das willst.“

Das war es. Der Faden riss.

Er stürzte sich nicht auf mich. Er … verlagerte einfach sein Gewicht. Er löste seinen Sicherheitsgurt, drehte seinen Körper und sperrte mich gegen die Beifahrertür ein. Er berührte mich noch nicht.

Er baute sich nur mit seinen Armen um mich herum auf, sein Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. Wir beide atmeten schwer. Die Hitze, die von ihm ausging, war erdrückend.

„Denkst du, das ist ein Spiel?“ hauchte er, seine Nase strich an meiner entlang. „Denkst du, ich merke nicht, dass du das mit Absicht machst? Du bist eine Göre. Eine verzogene, schmutzige Göre.“

„Und du bist ein Perverser“, schoss ich zurück, mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, er könnte es hören. „Gib es zu. Es hat dich scharf gemacht, dass ich gelächelt habe.“

„Es hat mich wütend gemacht“, korrigierte er, seine Stimme wurde zu einem Flüstern, das in meinen Knochen vibrierte. „Es hat mich wütend gemacht, weil ich derjenige sein wollte, der dich zum Lachen bringt. Ich wollte derjenige sein, der dich zum Lächeln bringt.“

Er starrte auf meinen Mund. Ich starrte auf seinen. Die Stille war ohrenbetäubend. Wir kämpften beide gegen die Anziehung an. Sie war da, schwer und unbestreitbar.

Dann wanderte sein Blick nach unten. Auf meinen Schoß.

„Du bist feucht“, beschuldigte er mich leise. „Wegen ihm?“

„Nein“, log ich.

„Lügnerin.“

Er bewegte seine Hand. Langsam. Er packte meine Kehle diesmal nicht. Er legte seine Hand auf meinen Oberschenkel.

Wir beide erstarrten. Wir beide wussten, was geschah. Wir überschritten die Grenze.

„Sag mir, ich soll aufhören“, warnte er, seine Augen auf meine fixiert, flehend, dass ich ihn vor sich selbst rettete. „Elena, sag mir, ich soll aufhören, und ich werde es tun. Ich schwöre bei Gott, ich werde es tun.“

Ich sah ihn an. Ich sah den Krieg in seinen Augen. Die Zurückhaltung.

Ich sagte ihm nicht, er solle aufhören.

Ich spreizte meine Beine. Nur einen Zoll. Eine Einladung.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • Roh & Verrucht: Sündhafte Sammlung der Lust   Onkel sagte, es ist verboten (3)

    Aus Damons Sicht~ Zwei Tage später. Ich war schon wach, als ich ihre Schritte im Flur hörte. Es war nach zwei Uhr morgens, das Haus begraben in dieser schweren, erstickenden Art von Stille, die nur existiert, wenn alle anderen auf der Welt schlafen und du der Einzige bist, der noch gegen den eigenen Kopf kämpft. Ich hatte seit der Nacht nicht richtig geschlafen, in der sie im Wohnzimmer auf meinen Schoß geklettert war. Zwei Tage. Zwei verdammte Tage, in denen ich mit einer permanenten Erektion durch mein eigenes Haus lief, sie beim Frühstück mied, so tat, als würde ich nicht bemerken, wie sie sich in meinen Hemden bewegte, wie ihre Schenkel nackt unter dem Stoff aussahen, wie ihre Nippel gegen die Baumwolle pressten, als würden sie darum betteln, berührt zu werden. Ich hatte mir in der ersten Nacht in diesem Sessel den Schwanz wund gewichst, und es hatte nicht geholfen. Nichts half. Sie war überall. Ihr Geruch war auf meinen Klamotten, auf meinen Laken, in der Luft, die ich atme

  • Roh & Verrucht: Sündhafte Sammlung der Lust   Onkel sagte, es ist verboten (2)

    Aus Damons Sicht ~ Ich rührte mich lange Zeit nicht von diesem Sessel, nachdem sie gegangen war. Das Wohnzimmer war wieder dunkel, das einzige Licht kam von den sterbenden Glutresten im Kamin und dem halbleeren Glas Whiskey, das ich vergessen hatte, noch in der Hand zu halten. Mein Brustkorb hob und senkte sich immer noch, meine Haut brannte immer noch überall dort, wo sie mich berührt hatte, und mein Schwanz, fuck, mein Schwanz, war immer noch hart, dick und schwer und spannte gegen die graue Jogginghose, die Eichel färbte einen feuchten Fleck direkt durch den Stoff, weil sie mich so zurückgelassen hatte. Willow. Meine Nichte. Nicht durch Blut. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, wenn die Schuld versuchte, mich zu ersticken. Ihre Mutter war meine Stiefschwester gewesen, also war Willow nicht wirklich mein Blut, aber das spielte keine Rolle. Nicht für die Welt. Nicht für mich. Ich hatte sie großgezogen. Ich hatte die Papiere unterschrieben, als sie sechzehn war, ein Jah

  • Roh & Verrucht: Sündhafte Sammlung der Lust   Onkel sagte, es ist verboten

    Aus Willows Sicht ~Ich wachte weinend auf, weil der Traum noch in meinem Kopf war, als ich mich im Bett aufsetzte, und es war derselbe Traum, den ich hatte, seit ich fünfzehn Jahre alt war.Ich konnte immer noch das Gesicht meiner Mutter sehen und die Art, wie ihre Hand vom Vordersitz nach hinten zu mir gereicht hatte, und ich konnte immer noch die Stimme meines Vaters hören, gemischt mit dem schrecklichen Quietschen von Reifen und dem widerlichen Knirschen von Metall, bevor alles schwarz wurde.Sie waren bei dem Unfall gestorben, als ich fünfzehn war, und ich war mit einem gebrochenen Arm davongekommen und mit einer Trauer, die sich in meine Knochen setzte und nie wirklich verschwand.Damon hatte mich ein Jahr später aufgenommen, als ich sechzehn war, und obwohl er nicht mein Onkel im Blut war, weil meine Mutter seine Stiefschwester gewesen war und er nur durch Heirat zur Familie gehörte, war er trotzdem derjenige, der für mich da war.Er unterschrieb die Papiere, wurde mein Vormund

  • Roh & Verrucht: Sündhafte Sammlung der Lust   Wie Daddy schmeckt (25)

    Aus Elias’ Sicht ~ Als sie endlich aus dem Haus stolperten und die Haustür hinter sich zuschlugen, zog ich mich langsam aus Sloane zurück. Ein dicker, schmutziger Schub meines Spermas folgte, lief ihre Schenkel hinunter und auf die Laken. Sie sackte auf die Matratze, zitternd, nackt und gedemütigt, ihr Gesicht im Stoff vergraben, während sie weinte. Ich schlug ihr hart auf den Arsch, fest genug, dass sie zusammenzuckte, dann befahl ich ihr, genau dort zu bleiben, wo sie war, und sich nicht zu bewegen, bis ich zurückkam. Ich zog mich langsam an. Ich zog ein Hemd, eine Hose und Schuhe an. Ich schenkte mir aus dem Karaffeen in der Ecke einen Drink ein und setzte mich in den Stuhl am Fenster, wartete. Ich wusste, Judith würde nicht lange wegbleiben. Sie war zu wütend, zu stolz, zu dumm, um einfach wegzugehen. Sicher genug, eine Stunde später hörte ich die Haustür wieder aufgehen. Schwere Schritte hallten, gefolgt von Judiths Stimme, die schrill vor Wut war und mich anbrüllte, nach un

  • Roh & Verrucht: Sündhafte Sammlung der Lust   Wie Daddy schmeckt (24)

    Aus Elias’ Sicht ~ Wir waren seit dem Morgen des nächsten Tages dabei, und als der Abend kam, war Sloane ein zitterndes, erschöpftes Durcheinander unter mir. Ich hatte Stunden an ihr verbracht, hatte jede schmutzige Sache benutzt, die ich mir vorstellen konnte, um sie kleinzukriegen, bis sie sich kaum noch aufrecht halten konnte. Ich fing damit an, sie über die Bettkante zu beugen und ihren Arsch zu schlagen, bis beide Backen hellrot und mit Striemen überzogen waren, meine Hand kam immer wieder hart nieder, während sie in die Matratze schluchzte und ihre Muschi auf den Boden tropfte. Dann würgte ich sie von hinten, meine Hand um ihre Kehle gelegt, während ich mit der anderen Hand ihre rohe Fotze fingerte, sie mit drei dicken Fingern aufdehnte, bis sie über meine ganze Handfläche spritzte und mich gleichzeitig anbettelte aufzuhören und niemals aufzuhören. Ich spuckte direkt auf ihr enges kleines Arschloch und schob meinen Daumen dort hinein, während ich mit der anderen Hand ihren K

  • Roh & Verrucht: Sündhafte Sammlung der Lust   Wie Daddy schmeckt (23)

    Aus Elias’ Sicht ~ Ich gab ihr keine Pause. Ich schlug meinen Schwanz hart gegen ihr Gesicht. Das schwere, nasse Gewicht davon klatschte gegen ihre Wange, dann ihre Lippen, dann ihre andere Wange, hinterließ Streifen aus Prä-Sperma und Spucke auf ihrer Haut. Ich tat es wieder. Und wieder. Schlug sie mit meinem Schwanz, als wäre es eine Bestrafung, sah zu, wie sie zusammenzuckte, wimmerte und sich weiter dafür öffnete. „Sieh mich an“, befahl ich. Sie tat es, ihre Augen waren glasig und trotzig selbst durch das Verderben hindurch. „Wem gehörst du?“ „Dir“, brachte sie erstickt heraus, ihre Stimme rau. „Nur dir, Daddy.“ „Verdammt richtig.“ Ich schlug meinen Schwanz wieder gegen ihre Zunge, dann schob ich die Eichel zurück zwischen ihre Lippen. „Jetzt lutsch. Und du hörst nicht auf, bis ich mit dir fertig bin.“ Sie nahm mich wieder auf, ihr Mund heiß und verzweifelt, und ich fing wieder an, ihr Gesicht zu ficken, rauer diesmal, schneller, jagte meine Erlösung. Die Schuld, das Tabu,

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status