تسجيل الدخولElenas Sicht~
Ich hörte auf zu atmen. Meine Hand steckte immer noch tief in mir, glitschig und pulsierend, gefangen zwischen meinen Beinen und seinem eisernen Griff. Ich konnte sie nicht herausziehen. Ich wollte es auch nicht. Er zog langsam. Agonierend langsam. Meine Säfte machten ein nasses, saugendes Geräusch, als er meine Finger aus meiner Muschi zog. Er hielt meine Hand in die Luft zwischen uns. Meine Finger glänzten. Sie waren feucht. Überzogen von meiner eigenen Erregung. Sie zitterten heftig. Und dann … brachte er meine Hand zu seinem Gesicht. Mein Herz blieb stehen. Er leckte sie nicht. Noch nicht. Er inhalierte sie einfach. Er schloss die Augen und atmete mich ein, seine Nasenflügel blähten sich. Er roch mich. Er roch den Moschus, den süßen, dreckigen Duft meines Verlangens. Mein Gott, meine Knie fielen weiter auseinander, ohne dass ich es ihnen befahl. Er riecht mich. Er riecht, wie nass ich für ihn bin. Mein Blick wanderte an seinem Körper hinunter. Ich konnte nicht anders. Er stand direkt da. Das weiße Hemd war jetzt bis auf zwei Knöpfe geöffnet, was die tiefe, dunkle Höhlung seiner Kehle zeigte. Ein Schweißtropfen rollte seinen Hals hinunter, über sein Schlüsselbein und verschwand in den Haaren auf seiner Brust. Ich will diesem Tropfen mit meiner Zunge folgen. Mein Blick wanderte tiefer. Zu seinem Gürtel. Zum Reißverschluss. Da ist es. Die Beule. Es war nicht nur eine Ausbeulung. Es war ein Berg. Es spannte sich gegen den grauen Stoff seiner Anzughose, schwer und dick. Ich konnte die Umrisse der Eichel sehen, den Grat der Vene, die an der Seite hinunterlief. Mein Ex war nichts. Mein Ex war ein Bleistift. Das hier … das ist ein Baseballschläger. Das ist eine Waffe. Ich frage mich … wenn er jetzt den Reißverschluss öffnen würde, würde er mir in den Bauch treffen? Würde er violett sein? Würde er mich spalten? Ich stellte mir vor, meine Hand darum zu schließen. Meine Finger sahen so klein neben seinem Oberschenkel aus. Ich wette, ich könnte die Dicke gar nicht umschließen. Ich wette, meine Handfläche würde nicht einmal bis zur anderen Seite reichen. Ich will daran würgen. Ich will spüren, wie er hinten in meiner Kehle schlägt, wie mir die Augen tränen. Ich will würgen, während er meinen Mund fickt. Er öffnete seine schwarzen, bodenlosen Augen. Er sah auf meine nasse Hand, dann zurück zu meinem Gesicht. „Sieh dir dieses Durcheinander an“, flüsterte er. Seine Stimme war heiser und tief. Er führte meine Finger zu seinen Lippen. Er küsste sie nicht. Er biss sie. Er biss meinen Zeigefinger, genau dort, wo das Gelenk abknickt. Hart. „Ah!“ keuchte ich, meine Hüften bäumten sich vom Matratzenrand. „Schh“, zischte er und ließ meinen Finger mit einem *Pop* los. Ein Faden Speichel verband seine Lippe mit meiner Haut. „Deine Mutter macht unten Pasta. Wenn du noch ein einziges Geräusch machst … werde ich nicht nur deinen Finger beißen.“ Er ließ mein Handgelenk los. Meine Hand fiel zurück auf das Bett, pulsierend. Er trat einen Schritt zurück. Aber er ging nicht. Er lehnte sich gegen die Kommode, verschränkte die Arme vor dieser massiven Brust. Seine Bizepse wölbten sich, ließen die Nähte seines Hemdes platzen. Er sah auf meine gespreizten Beine. Auf meine Muschi, die immer noch offen, immer noch triefend wartete. „Du bist noch nicht fertig“, sagte er. Es war keine Frage. Meine Augen weiteten sich. „Was?“ „Ich sagte, du bist noch nicht fertig.“ Sein Blick fiel auf meinen Kitzler, der geschwollen und rot war. „Du hast so einen hübschen Laut gemacht. Hör jetzt nicht auf, nur weil ich reingekommen bin.“ Er griff hinunter und richtete sich selbst. Er packte den vorderen Teil seiner Hose und schob die Beule zur Seite, um sie zu richten. Die Bewegung ließ seine Bauchmuskeln unter dem Hemd spielen. „Beende es“, befahl er, seine Stimme war dunkel und dreckig. „Aber wenn du mich ansiehst … wenn du Augenkontakt hältst, während du kommst … werde ich dafür sorgen, dass du nie wieder richtig laufen kannst.“ Und genau so drehte sich mein Stiefvater um und ging einfach aus meinem Zimmer, ließ mich in einer Trance zurück. Oh. Mein. Verdammter. Gott! Ist das gerade wirklich passiert? ___________ Ich wollte nicht nach unten gehen. Ich hatte die letzten drei Stunden an die Decke gestarrt und das Geräusch seines Gürtels, der geöffnet wurde, in meinem Kopf wiederholt, bis ich dachte, ich würde verrückt werden. Meine Haut fühlte sich eng an und fiebrig. Ich trug meinen eigenen grauen, übergrößten und formlosen Hoodie. Und mein Magen knurrte, ich hatte mehr als nur Hunger. Ich schlich die Treppe hinunter, drückte mich an die Wand. Ich hielt den Kopf unten, meine Augen fixiert auf das zerkratzte Holz der Stufen, betend – wirklich betend –, dass die Küche leer sein würde. Sie war es nicht. Die Luft in der Küche war schwer. Er stand beim Spülbecken. Sein Rücken war zu mir gewandt. Er bewegte sich nicht. Er starrte einfach aus dem Fenster in den grauen Hinterhof, seine Hände umklammerten die Kante der Granitarbeitsfläche so fest, dass seine Knöchel weiß waren. Er hatte mich gehört. Ich weiß, dass er es tat. Seine Schultern spannten sich an, die Muskeln in seinem Rücken zuckten unter seinem weißen Hemd, aber er drehte sich nicht um. Ich erstarrte im Türrahmen. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, er könnte es hören. „Er war hier“, sagte er plötzlich. Seine Stimme war nicht laut. Sie war tief und krächzend, als hätte er geschrien oder Rauch geschluckt. Sie vibrierte direkt durch die Dielen und hinauf in meine Beine. Ich hielt den Atem an. „Wer?“ fragte ich, obwohl ich es wusste. Gott, ich wusste es. „Dein Freund.“ Er drehte sich endlich um. Langsam. Er sah ruiniert aus. Seine Krawatte war weg, sein Kragen offen, seine Haare waren zerzaust, als hätte er seine Hände hindurchgewuscht. Aber seine Augen … seine Augen waren furchteinflößend. Sie waren dunkle, wütende Schlitze, die direkt auf mich fixiert waren. „Er hat vor zehn Minuten geklingelt“, fuhr er fort und kam auf mich zu. Er blieb nicht stehen, bis er gegen die Arbeitsfläche lehnte, die Arme verschränkte und mir den Weg zum Kühlschrank versperrte. „Hat eine Pappschachtel auf die Veranda gestellt. Wie ein verdammter Lieferant.“ Er stieß ein kurzes, harsches Lachen aus, das keinerlei Humor enthielt. „Ich habe die Tür geöffnet. Er hat gezuckt, als hätte er ein Gespenst gesehen. Gestammelt irgendetwas über ‚ich bringe ihre Sachen zurück‘. Ich habe ihn angesehen … ich habe diesen dummen Jungen angesehen … und ich habe ihm gesagt, wenn er nicht in zehn Sekunden wieder in seinem Auto sitzt, werde ich ihm den Kiefer brechen.“ Ich starrte ihn an, mein Mund war trocken. „Du … du hast ihm gedroht?“ „Ich habe ihm gedroht“, bestätigte er und machte einen Schritt näher. Die Hitze, die von ihm ausstrahlte, war wie eine Mauer. „Weil er mich mit diesen erbärmlichen, feuchten Hundeaugen angesehen hat und gesagt hat: ‚Pass auf sie auf.‘ Als wärst du eine Last. Als wärst du eine Pflicht, die er endlich erfüllt hat.“ Er blieb direkt vor mir stehen. Er war so groß, er blockierte das Licht vom Fenster. Ich musste den Hals verrenken, um ihn anzusehen. „Ist das das, was du denkst?“ fragte er, seine Stimme senkte sich zu einem gefährlichen Flüstern. „Dass du eine Last bist?“ „Hör auf“, flüsterte ich und zog mich in meinen Hoodie zurück. „Mach das nicht. Tu nicht so, als würde es dir etwas ausmachen.“ „Es ist mir egal“, log er. Sein Blick glitt an meinem Körper hinunter, über den weiten Hoodie, verweilte auf meinen Beinen. „Es ist mir egal, dass du unten weinst über einen Jungen, der nicht den Muthat, dir ins Gesicht zu sehen. Es ist mir egal, dass du schwach bist.“ „Ich bin nicht schwach!“ fuhr ich ihn an, meine Stimme brach. Sofort stiegen mir Tränen in die Augen. „Er hat mich verlassen! Er ist einfach gegangen!“ „Gut!“ brüllte er, das Geräusch hallte von den Fliesen wider. Ich zuckte zusammen. Er sah, dass ich zusammengezuckt war, und sein Kiefer mahlte. Er nahm einen tiefen, zittrigen Atemzug, versuchte, sich zu beherrschen. „Gut“, sagte er noch einmal, dieses Mal leiser, beugte sich hinunter, sodass sein Gesicht auf meiner Höhe war. Ich konnte den Scotch in seinem Atem riechen. Er ließ meinen Kopf schwindlig werden. „Weil er nichts war. Du weißt das, oder? Du weißt, dass er nichts war im Vergleich zu …“ Er hielt inne. Er biss sich auf die Innenseite seiner Wange und sah weg. Die Stille dehnte sich. Im Vergleich zu was? Im Vergleich zu dir? „Hol die Schachtel“, befahl er plötzlich, stieß sich von der Arbeitsfläche ab und drehte mir wieder den Rücken zu. Seine Stimme war rau, angestrengt. „Bring sie hier rein. Ich will sehen, was für erbärmliche Geschenke er dir gelassen hat.“ „Ich will nicht“, wimmerte ich, meine Lippe zitterte. „Es ist mir egal, was du willst“, schnappte er, ohne mich anzusehen. „Geh. Hol. Die Schachtel. Und wenn du noch eine einzige Träne wegen dieses Idioten vergießt … werde ich dafür sorgen, dass du aus einem ganz anderen Grund weinst.“ Er ging aus der Küche, das schwere *Dumpf-Dumpf-Dumpf* seiner Stiefel verklang den Flur hinunter. Ich stand da, zitternd. Meine Hand wanderte hinunter zu meinem Magen, presste gegen das Ziehen, das nicht verschwinden wollte. Er hatte für mich gekämpft. Der Gedanke war wie eine kranke, verdrehte kleine Blume, die in meiner Brust aufblühte. Er hat meinen Ex verjagt. Er hasst es, dass ich weine. Und er will, dass ich die Schachtel reinhole, damit er mich verspotten kann. Ich wischte mir über die Augen mit meinem Ärmel. Gott helfe mir … ich hatte keine Ahnung, warum ich genau das tat, was er mir sagte. Ich drehte mich um und ging zur Haustür.Aus Elias’ Sicht ~ „Du wirst jeden Zentimeter nehmen“, sagte ich ihr, meine Stimme ruiniert, mein Schwanz spannte so hart gegen meine Hose, dass es schmerzte. Der Umriss davon war obszön, eine dicke, schwere Kante, die den Stoff zeltete, und ich wusste, sie konnte ihn gegen ihre Hüfte drücken spüren. „Ich werde dich über diese Fässer beugen und dich ficken, bis du den Namen deiner eigenen Mutter vergisst. Du wirst für mich schreien, Sloane. Du wirst für mich weinen. Und dann werde ich dich so tief füllen, dass du tagelang Daddys Sperma auslaufen wirst.“ Sie schluchzte jetzt, aber es waren keine Tränen der Traurigkeit. Es waren Tränen der Erleichterung, endlich, endlich das zu bekommen, wonach sie ausgehungert war. Ihre Hände kratzten an meinem Gürtel, hektisch und ungeschickt, versuchten, meinen Schwanz zu befreien, und ich ließ sie. Ich ließ sie den Knopf aufpoppen und den Reißverschluss runterziehen, und als mein Schwanz heraussprang. Er war schwer und wütend und tropfte Prä-Sper
Aus Elias’ Sicht ~ Die Kellertreppe ächzte unter meinem Gewicht wie immer. Ich sagte mir, ich wäre wegen dem Bordeaux hier unten. Judith hatte nach dem ’15 Margaux gefragt, von dem sie wusste, dass ich ihn aufsparte, und ich hatte mich freiwillig gemeldet, nur um aus diesem Esszimmer rauszukommen, weg von Vivians Hand auf meinem Oberschenkel und Sloanes Augen, die Löcher in die Seite meines Gesichts brannten. Mein Schwanz war seit dem Frühstück hart. Seit ihr nackter Fuß mein Bein unter dem Tisch hochgeglitten war, seit ich das Fußgewölbe ihrer Sohle gegen die starre, schmerzende Länge von mir gepresst gespürt hatte, während meine Schwester die verdammte Butter weitergab. Ich hatte im Badezimmer gewichst wie ein Teenager, war mit Sloanes Namen gekommen, der in meiner Kehle zerbrach, hasste mich so sehr, dass ich meine Faust durch die Fliesen hätte rammen wollen. Und jetzt war ich wieder hart. Schmerzhaft, wütend hart. Mein Schwanz war ein dicker, schwerer Eisenstab, der sich gegen
Aus Sloanes Sicht ~ Elias war nicht in sein Arbeitszimmer gegangen. Ich konnte hören, wie die Badezimmertür den Flur runter zuklickte, das Schloss drehte sich mit einer Endgültigkeit, die meine Brust schmerzen ließ. Er war da drin und wichste sich einen. Ich wusste es. Er lehnte wahrscheinlich am Waschbecken mit seinem Schwanz in der Faust, dachte an mich, hasste sich dafür, kam mit meinem Namen auf seinen Lippen, genau wie in jener Nacht vor seinem Arbeitszimmer. Und er war trotzdem vor mir weggelaufen. Ich presste mein Ohr an die Tür, und tatsächlich hörte ich das raue, verzweifelte Geräusch seines Atmens, das feuchte Klatschen von Haut auf Haut, das gebrochene Stöhnen, das aus ihm herausriss, als er endlich kam. „Scheiße“, flüsterte er, das Geräusch gedämpft, aber klar. „Scheiße, Sloane, Scheiße—“ Meine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich war durchnässt. Ich war seit der Küche durchnässt, seit er meine Kehle gepackt und mir gesagt hatte, er würde mich ruinieren. Ich rieb me
Aus Sloanes Sicht ~ Er ließ mich weggehen. Ich stand da in seiner Küche, nichts als sein Hemd und meine eigene Nässe tragend, und er ließ mich weggehen. Das Geräusch dieser zerschellenden Espressotasse hätte befriedigend sein sollen, aber das war es nicht. Es fühlte sich an wie der Beweis, dass ich zu hart und gleichzeitig nicht hart genug gedrängt hatte. Als wäre ich etwas, das er brechen und dann einfach… auf dem Boden liegen lassen konnte. Mein Hals brannte immer noch dort, wo seine Finger gewesen waren. Ich konnte immer noch das Phantom seines Griffs spüren, die Art, wie sein Daumen gegen meinen Puls gepresst hatte, als würde er prüfen, ob ich noch lebte. Das tat ich. Ich war so verdammt lebendig, dass es wehtat. Und er hatte mir den Rücken zugekehrt. Ich ging zurück in mein Zimmer und stellte mich vor den Spiegel. Das Mädchen, das mich ansah, war gerötet und unordentlich, meine Nippel hart gegen die geliehene Baumwolle, meine Schenkel klebrig von der Art Erregung, die nicht
Aus Sloanes Sicht ~ Sein Gesicht ist verheerend, selbst ruiniert von Trauer. Sein scharfer Kiefer ist mit dunklen Stoppeln bestäubt, Wangenknochen, die Glas schneiden könnten, Augen in der Farbe von nassem Asphalt und genauso gefährlich. Er ist in den letzten sechs Monaten gealtert, aber das macht ihn nur attraktiver. Silber fädelt sich durch seine Schläfen. Linien um seinen Mund, die ich mit meiner Zunge nachziehen will. Er sieht aus wie die Sünde, gekleidet in ein Unterhemd, und ich will ihn völlig ruinieren. Dann sinken seine Augen plötzlich. Sie sinken zuerst auf meine Beine. Dann wandern sie hilflos, hungernd nach oben, dorthin, wo das Hemd an meiner Brust aufklafft. Ich bin nicht ganz zugeknöpft. Ich habe die obersten drei absichtlich offen gelassen. Meine Nippel sind hart, pressen gegen die Baumwolle, dunkel und offensichtlich und bettelnd. Sein Hals arbeitet. „Vivian ist in der Dusche.“ „Dann solltest du wahrscheinlich aufhören zu schauen.“ Ich nehme noch einen Schluc
Aus Sloanes Sicht ~ Mein Name ist Sloane. Vor sechs Monaten raste ein betrunkener Fahrer bei Rot über die Mercer Street und verwandelte die Limousine meiner Mutter in eine zerdrückte Limodose. Sie starb, bevor der Krankenwagen eintraf. Ich war damals zweiundzwanzig. Jetzt bin ich dreiundzwanzig, und das Einzige, was mich davor bewahrt hat, völlig auseinanderzufallen, ist der Mann, der mit dem Rücken zu mir in unserer Küche steht, nichts als Anzughosen tragend und die Art von Muskeln, die meinen Mund trocken werden lassen. Elias Thorne. Zweiundvierzig Jahre alt. Ein Meter zweiundachtzig. Schultern wie ein Linebacker und die Hände eines Mannes, der Dinge gebaut, repariert, ruiniert hat. Mein Stiefvater seit fünf Jahren. Der einzige Vater, den ich je wirklich kannte. Und der einzige Mann, an den ich mit meinen Fingern zwischen meinen Beinen denken kann, seit dem Tag, an dem wir meine Mutter im Regen beerdigt haben. Er trägt immer noch seinen Ehering. Ich stehle immer noch seine







