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Wie Daddy schmeckt (14)

Author: Only_Shila
last update publish date: 2026-10-07 15:42:27

Aus Elias’ Sicht ~

Gleichzeitig arbeitete ich meinen Daumen in ihr Arschloch, schob ihn an diesem engen Ring vorbei, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, während ich sie aufdehnte, spürte, wie ihr Körper versuchte, die pure Unflat dessen aufzunehmen, was ich mit ihr machte. Sie war so voll. So vollkommen mit mir ausgestopft.

"Genau so", stöhnte ich, meine Eier schlugen bei jedem schmutzigen Stoß gegen ihren Kitzler, das Geräusch war feucht und rhythmisch und schmutzig. "Nimm es. Nimm Dad
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    Aus Elias’ Sicht ~ Gleichzeitig arbeitete ich meinen Daumen in ihr Arschloch, schob ihn an diesem engen Ring vorbei, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, während ich sie aufdehnte, spürte, wie ihr Körper versuchte, die pure Unflat dessen aufzunehmen, was ich mit ihr machte. Sie war so voll. So vollkommen mit mir ausgestopft. "Genau so", stöhnte ich, meine Eier schlugen bei jedem schmutzigen Stoß gegen ihren Kitzler, das Geräusch war feucht und rhythmisch und schmutzig. "Nimm es. Nimm Daddys Daumen in deinen Arsch, während er deinen Bauch fickt. Du bist so verdammt eng um mich, Baby. So verdammt perfekt. Diese Muschi wurde für meinen Schwanz gemacht. Dieser Körper wurde gebaut, um von mir benutzt zu werden." Ich packte ihren Kopf und riss ihn zurück, zwang sie, zu der einen Spaltbreit offenen Garagentür zu sehen. Die Straßenlaterne beleuchtete die Seite ihres Gesichts, ihr ruiniertes Make-up, ihre geschwollenen Lippen, ihre Augen glasig und verzweifelt. "Siehst du dieses Licht

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    Aus Elias’ Sicht ~ Ihre Zähne gruben sich so hart in meine Finger, dass sie Blut zogen, ihre Augen loderten mit purer, schmutziger Auflehnung zu mir hoch, selbst während sie saugte. Ich zischte, mein Schwanz zuckte so heftig gegen meine Hose, dass ich spürte, wie ein weiterer heißer Schub Prä-Sperma herauslief und den Stoff völlig durchtränkte. „Du kleine Göre“, knurrte ich, aber ich grinste, dunkel und dämonisch. „Willst du grob spielen?“ Ich wirbelte sie herum und schlug ihre Brust gegen die Tür. Ihre Brüste pressten sich flach gegen das Holz, ihre Wange zur Seite gedreht, ihr Atem beschlug den Türspion. Ich kickte ihre Füße auseinander, spreizte ihre Beine, bis ihr Arsch mir entgegengestreckt war, diese perfekte rosa Muschi in voller Sicht, glänzend und geschwollen und auf das Hartholz des Bodens tropfend. Das Foyer war dunkel, aber die Treppe war drei Meter entfernt. Judiths Zimmer war oben. Vivian war vor Stunden gegangen, aber jeder konnte runterkommen. Jeder konnte uns höre

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