LOGINLenas Sicht„Ich kann’s einfach nicht fassen, dass Dante mit mir Schluss gemacht hat, dieser dreckige Arschloch-Hurensohn.“ Ich heulte los, frische Tränen liefen mir über die Wangen.Gebrauchte Taschentücher lagen überall auf dem Bett und dem Boden, voll mit meinem Rotz und meinen Tränen.Meine Augen brannten bei jedem Blinzeln und ich war mir sicher, dass sie knallrot waren.Skye, meine Mitbewohnerin, saß neben mir und rieb mir beruhigende Kreise über den Rücken. „Shhh, Lena. Dieser Wichser hat dich nicht verdient. Hab ich dir schon millionenmal gesagt.“Das machte es nur noch schlimmer. „Ich hätte die Anzeichen sehen müssen. Fucking Schwanzgesicht. Er hatte nicht mal die Eier, richtig mit mir Schluss zu machen, schickt mir einfach ’ne Textnachricht wie ein Feigling. Als ich zu seinem Wohnheim bin, hat er sich nicht mal rausgetraut, mir ins Gesicht zu schauen.“„Das Schlimmste war, dass unser Sex von Anfang an Scheiße war. Er hatte ’nen riesigen Schwanz, aber keine Ahnung, wie man ih
Finleys SichtweiseMarcus’ Worte hingen noch in der Luft, und mein Loch zuckte schon hemmungslos danach, was kommen würde. Vom ersten Moment an, als ich diese riesigen Schwänze sah, war mein enges kleines Loch bereit.Mein schlüpfriger Rosettenring zuckte außer Kontrolle, schon nass und geöffnet von seinen Fingern und dieser fetten, eindringenden Zunge.Ich warf einen Blick zu Riley. Der starrte mich bereits an, Gesicht gerötet, Lippen geschwollen vom Lutschen an Jamals schweren Fickbolzen. Wir würden uns wirklich gleich von diesen schwarzen, hungrigen Hengsten durchficken lassen.„Ihr beide, legt euch auf die Seite, Arsch raus.“ Jamals Befehl schnitt durch die Luft.Die Betten waren schon zusammengeschoben. Wir kletterten rauf, legten uns seitlich hin, genau wie befohlen. Riley und ich lagen uns gegenüber, Knie angezogen, Ärsche über die Bettkante hängend, unsere kleinen Schwänze zwischen den Schenkeln eingeklemmt und ununterbrochen tropfend, Löcher der kühlen Luft ausgesetzt.„So, D
RIESIGE SCHWARZE SCHWÄNZERileys SichtweiseJamal und Marcus raubten Finley und mir buchstäblich den Atem, als sie in unseren Massage-Salon stiegen. Sie sahen aus wie Holzfäller – dichte Bärte, dunkle, glänzende Haut, Arme, die vor Muskeln nur so strotzten.Mit diesen Armen hätten sie Finley und mich problemlos in zwei Teile zerreißen können, unsere dünnen Hälse wie Streichhölzer knacken.Und die dicken Beulen in ihren Basketball-Shorts sagten mir alles, was ich wissen musste.Ich warf Finley einen Blick zu. Er grinste mich an, das Gesicht bereits rot, während wir die beiden reinwinkten, damit sie sich fertig machten – und wir uns ebenfalls.Wenig später traten wir nackt in den Massageraum, nur die dünnen goldenen Ketten um den Hals. Geölt, pralle Ärsche glänzend, unsere winzigen Schwänze schamlos baumelnd.„Willkommen, Gentlemen.“ Ich schnurrte, die Hüften wiegend, während ich näher kam. „Jamal, du bist bei mir. Finley kümmert sich um Marcus.“Jamals halbgeschlossene Augen musterten
Cades SichtweiseAvas Schrei hallt durchs Haus, ihre Beine knicken ein, als ich meinen ganzen Schwanz in ihre pralle, enge Fotze stoße.Sie greift nach dem Couchtisch, um sich festzuhalten, ihre Muschi spritzt heißes Nass. „Cade… oh… Cade… du reißt mich auseinander…“ stöhnt sie, die Spalte zieht sich um mich zusammen.Schlampe. Ich fange gerade erst an.Nur ein Stoß und schon hat sie alles vollgespritzt, mein Shirt klebt mir nass am Brustkorb von ihrem heißen Piss.Ich schiele zur Seite, Blick brennend. Bella sitzt auf Danes Schwanz aufgespießt, Beine von seinen riesigen Händen gespreizt. Sein Schwanz rammelt rücksichtslos in ihre geschwollenen Schamlippen.Sie starrt uns an, Augen fixiert auf die Stelle, wo mein Schwanz in der Fotze ihrer Schwester steckt.„Ihr habt uns den ganzen Tag genervt. Mit euren dicken Titten und den fetten Schamlippen rumgeflasht.“ Dane knurrt, Stimme rau, während er sie zerhämmert.Sie stützt sich auf seinen Oberschenkeln ab, Mund offen, kein Laut kommt rau
Danes Perspektive„Bro, wenn Ava und Bella weiter so rumstolzieren, halte ich mich nicht mehr zurück.“ Ich zischte und richtete meinen schmerzhaft harten Schwanz zurecht. „Hast du diese Titten gesehen?? Bellas Fotze war direkt vor unseren Gesichtern. Was zur Hölle!“Cade drehte das Fleisch mit mehr Kraft um, die geöffnete Soße spritzte wegen ihm gegen die Arbeitsplatte.Er schoss mir einen kalten Blick zu, klar wütend. „Lass ihn in deiner verdammten Hose, Dane. Hast du vergessen, dass sie unsere besten Freunde sind? Willst du unsere verdammte Freundschaft wegen einer Fotze ruinieren?“Schau, wer da redet – sein Schwanz schoss immer noch aus seinen Shorts, obwohl wir schon die ganze Zeit hier kochen.Ich zuckte mit den Schultern und beschäftigte mich damit, das Gemüse zu schneiden. „Ich bin nicht derjenige, der seinen Schwanz rumblitzen lässt. Die wissen genau, was sie tun. Weißt du was, vergiss es.“Wir machten das Abendessen fertig, deckten den Tisch und gingen dann nach oben, um uns
WARNUNG, WARNUNG ⚠️⚠️: DIESES KAPITEL ENTHÄLT IMPLIZIERTEN INZEST. ÜBERSPRINGE ES, WENN DU DAMIT NICHT KLAR KOMMST.Bellas SichtweiseEndlich waren wir im gebuchten Airbnb, nach dieser quälend langen Autofahrt. Vier Tage Privatsphäre, Entspannung und dreckige, geile Zeiten mit den beiden Männern, die uns die Höschen durchnässt haben, seit wir alt genug waren zu wissen, was unsere Kitzler anstellen können.Cade und Dane packten unsere Taschen, als wären sie aus Seidenpapier, Muskeln unter den engen Shirts angespannt, und verschwanden nach oben.Mit dem Plan im Kopf verschwanden Ava und ich schnell in dem Zimmer, das wir uns teilen würden. Wir rissen uns die Klamotten vom Leib und zogen nur noch diese lächerlich dünnen Bikinihöschen an.Die Unterwäsche, die wir beide trugen, war so winzig – ein dreieckiges Stück Stoff, das die Hälfte unserer Schamlippen einfach raushängen ließ.Genau das war der Reiz.Wir klatschten uns gegenseitig Kokosöl auf den Körper. Avas Hände strichen über meine







