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RISSE

Penulis: ABY
last update Tanggal publikasi: 2026-08-03 00:54:44

Aus Annas Sicht

„Kann ich einen neuen Gynäkologen haben?“ fragte ich Tom am nächsten Tag, während wir beim Essen saßen.

Er drehte langsam den Kopf zu mir, während ich versuchte, seinem Blick auszuweichen.

„Warum? Du hattest doch erst eine Sitzung bei Dr. Marcus.“

„Ich würde lieber eine Ärztin haben. Ich fühle mich einfach nicht wohl bei Dr. Marcus.“ Ich insistierte schon gereizt.

„Na ja, du kennst ihn doch noch nicht lange genug. Außerdem ist Marcus der beste Gynäkologe, den du je haben könntest.“

„Aber…“ versuchte ich es noch einmal, wollte ihn sehen lassen, wie ich die Dinge sah.

„Aber nichts, Anna. Du heulst und beschwerst dich doch nur jedes Mal. Wie ich schon sagte, bist du wahrscheinlich der Grund, warum wir keine Kinder bekommen.“ Er zischte wütend.

Mein Magen drehte sich bei seinen grausamen Worten. Ich wollte ihm keine weiteren Beschimpfungen an den Kopf werfen, daher nahm ich mein Restessen, warf es weg, stellte den Teller in die Spüle und ging nach oben.

Die nächsten Tage waren die Hölle. Er murmelte ständig, wie alle seine Freunde-Ehefrauen schwanger wurden.

Er hatte immer den Traum vom weißen Gartenzaun gehabt, und leider konnte ich ihm das nicht geben.

Tom hatte auch die Angewohnheit entwickelt, mit mir zu streiten. Jedes kleine Ding, das ich tat, ärgerte ihn oder provozierte ihn.

Es war eine Woche her, seit meine letzte Sitzung bei Dr. Marcus. Diese unangemessenen Fragen hatten ein Loch in meine Gedanken gegraben, sodass mein Körper auch dann heiß wurde, wenn ich es nicht wollte.

MARCUS’ Karte brannte ein Loch in meine Geldbörse. Ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen, sie wegzuwerfen.

Ich sollte den Arzt wechseln und die Konsequenzen von Tom in Kauf nehmen, aber ich wollte es nicht.

An dieser Nacht gewann mein Körper die Vernunft. Tom schlief tief und fest, schnarchte laut, als wollte er das ganze Haus zum Einsturz bringen.

Ich griff nach meinem Handy, nahm MARCUS’ Karte aus meiner Tasche und ging ins Badezimmer.

Mein Herz raste, als ich die Tür abschloss und zum Rand der Wanne ging und mich setzte.

Meine Hände zitterten, als ich die Nummer auf der Karte wählte.

Es klingelte einmal, aber er nahm nicht ab.

Beim zweiten Klingeln war die Verbindung hergestellt.

„Hallo, wer ist dran?“ fragte Marcus mit tiefer Stimme.

Ich räusperte mich, bevor ich antwortete.

„Hier ist Anna, Anna Goldberg“, flüsterte ich, mein Körper summte bereits vor Vorfreude.

„Anna“, murmelte er, seine Stimme stockte leicht. „Ich hatte gehofft, dass du dich mal melden würdest.“

Ich schluckte schwer. Ich wollte einfach zur Sache kommen. Warum rief ich ihn überhaupt an?

„Hör zu“, zischte ich leise. „Ich rufe dich an, um dir nochmal zu sagen, dass du den Mund halten musst. Tom darf niemals von uns erfahren. Und ich möchte dich als meinen Gynäkologen absetzen, damit du Tom nicht sagst, dass ich nicht mehr mit dir treffen werde.“

Die Leitung wurde ein paar Sekunden lang still, bevor ein leises Kichern meine Ohren erfüllte und mir einen Schauer über den Rücken jagte.

„Sei ehrlich, Anna. Ist das der wahre Grund, warum du angerufen hast? Mittlerweile mitten in der Nacht?“

„Ja“, bestätigte ich mit zitternder Stimme. Der Mut, den ich vorher hatte, schwand langsam.

„Na gut, entspann dich, Anna. Dein Geheimnis ist bei mir sicher. Aber du klingst gestresst. Du musst dich ein bisschen entspannen.“

Ich hätte sofort auflegen sollen, tat es aber nicht.

Ich blieb still und wartete auf seine nächsten Worte.

Seine Stimme wurde tiefer und herrischer. „Sag mir, wo du gerade bist.“

„Im Badezimmer“, antwortete ich, mein Atem kam in Stößen. „Tom ist schon tief und fest.“

Ich wusste nicht einmal, warum ich das hinzufügte.

„Ist die Tür abgeschlossen?“

„Ja, sie ist abgeschlossen.“

„Perfekt. Nun schiebe deine Finger unter dein Nachthemd. Sag mir, wie es sich anfühlt.“

Meine Augen weiteten sich. „Aber, Marcus…“

„Mach es, Anna. Du brauchst Stressabbau. Es ist nicht gut für Frauen, die schwanger werden wollen.“

Ich zögerte kurz, dann gehorchte ich seinem Befehl.

Meine Hand glitt über meinen glatten, cremigen Oberschenkel, während der Stoff meines durchsichtigen Nachthemds sich zusammenzog.

„Ich… ich berühre meinen Oberschenkel. Es fühlt sich kitzlig an.“

„Beweg deine Finger höher.“ Er befahl. „Spürst du, wie warm du bist? Bist du nass, Anna?“

Ein Keuchen entwich mir, als ich meine Finger über meinen glatten String gleiten ließ. Meine Hand rieb über meinen bedeckten Schoß.

Ich war nass. Gerade von seiner Stimme, die mir Befehle gab.

„Ja, sie sind so nass, Marcus“, stöhnte ich leise, während ich meinen bedeckten Pussy härter rieb.

„Sag mir, wie nass du bist.“

„Fuck, Marcus. Ich bin triefend nass, mein String klebt an meiner Pussy, weil ich so glitschig bin.“

„Gutes Mädchen, du machst es super. Jetzt schiebe deinen String zur Seite. Lass die Luft an deine Pussy. Kreis deinen geschwollenen Kitzler langsam. Wie fühlt es sich an?“

Mein Kopf fiel gegen die geflieste Wand, als ich tat, was er sagte. Meine Finger kreisten meinen geschwollenen Kitzler, rieben meine empfindlichen Falten, während ich Glitschigkeit strömte.

Meine Pussy pochte so gut, als ich meinen Kitzler zwickte und meine Hüften wild zuckten.

„Es juckt, Marcus. Mein Kitzler ragt aus meinen Falten heraus. Ich brauche mehr.“ Ich wimmerte.

„Reib deinen Kitzler schneller“, sagte er, sein Atem schwerer. Ich hörte das Rascheln der Laken und das schmatzende Geräusch einer Hand.

Fuck.

Er wich mir zu, weil er hörte, wie ich meine Pussy rieb.

„Schieb einen Finger in deine Pussy. Fuck, Anna, du wirst so eng sein um meinen Schwanz.“

Ich schob einen Finger hinein und stöhnte bei dem Eindringen. „Es ist so eng und heiß. Es umschließt meinen Finger.“

„Füge einen zweiten Finger hinzu. Dehne deine Pussy, wie ich es an jenem Abend getan habe.“

Ich fügte schnell einen zweiten Finger hinzu, mein Körper vibrierte vor Erregung. Meine Schamlippen umklammerten sie gierig.

„Es reicht nicht.“ Ich wimmerte verzweifelt. „Ich erinnere mich, wie du mich an jenem Abend so gut gedehnt hast. Dein dicker Schwanz hat hart rein und raus in meine Pussy gepumpt.“

„Zieh deine Finger raus und reib deinen Kitzler schneller. Du tropfst schon für mich, oder?“

„Ja, ich benetze meine Finger mit Saft.“ Ich stöhnte, die Lust spannte sich in meinem Bauch zusammen.

„Fuck! Ich bin kurz davor zu kommen. Komm für mich, Anna. Stöhn meinen Namen, während du es tust.“

Ich rieb härter auf meinen Kitzler, drückte die geschwollene Stelle, als Wellen über mich brachen.

„Marcus“, stöhnte ich, biss mir auf die Lippen, um still zu bleiben, während meine Pussy auf meinen Fingern krampfte.

Er stöhnte laut am anderen Ende. Das Geräusch seines Höhepunktes ließ meinen Körper zittern.

Wir atmeten schwer in der Leitung für ein paar Minuten.

Die Realität kehrte schnell zurück, als der lustige Nebel verflog.

Was habe ich getan?

„Ich… ich muss gehen.“ stammelte ich, setzte meinen Slip wieder zurecht und wusch mir die Hände.

„Anna…“

Ich legte schnell auf, ging ins Schlafzimmer und kroch unter die Decke.

Ich hatte Tom wieder betrogen.

Aber selbst als die Schuld mich überwältigte, begann die Lust tiefer zu brodeln.

Sehnsucht auch – etwas, das ich Jahre nicht mehr gespürt hatte.

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