LOGINTauche ein in eine Welt voller verborgener Sehnsüchte, intensiver Leidenschaft und fesselnder Geschichten, die die Grenzen der Versuchung erkunden. Jede Erzählung in dieser Anthologie präsentiert einzigartige Charaktere und aufregende Begegnungen, erzählt in einem mutigen und mitreißenden Schreibstil. Wenn die Gefühle stärker werden und die Anziehungskraft unwiderstehlich wird, finden sich die Figuren in unerwarteten Situationen wieder, die ihre tiefsten Wünsche herausfordern. Von heimlichen Leidenschaften und komplizierten Beziehungen bis hin zu gewagten Entscheidungen und unwiderstehlicher Chemie – jede Geschichte nimmt dich mit auf eine aufregende Reise voller Spannung, Romantik und überraschender Wendungen. Bist du bereit, dich von der Geschichte mitreißen zu lassen?
View MoreKapitel Eins –
Avenas Sicht Ich hatte schon immer darüber nachgedacht, wie es sich anfühlen würde, den Schwanz von Professor Noah D’Artagnan in mir zu spüren. Er war um einiges älter, aber ich meine, wen juckte das schon? Mich jedenfalls nicht. Nach der Beule in seiner maßgeschneiderten Hose zu urteilen, war er RIESIG. Nein, ich übertrieb nicht, und ja, ich starrte ihn gerade an, während er auf dem Podest auf und ab ging und versuchte, etwas zu erklären, dem ich nicht einmal Aufmerksamkeit schenkte. Der Stoff spannte sich bei jedem Schritt über seinen Oberschenkel, und die Umrisse seines Schafts drückten gegen die dunkle Wolle, als würde er darum betteln, befreit zu werden. Oh, was würde ich nur tun, um eine Chance zu bekommen, ihn zu befreien. Ich biss mir fest auf die Unterlippe und spürte ein Pulsieren zwischen meinen Beinen, das absolut nichts mit meinem Herzschlag zu tun hatte. Drei Jahre. Es war drei Jahre her, dass ich mir seine aufgezeichneten Vorlesungen in meinem Wohnheimzimmer ansah, die Kopfhörer auf, die Hand tief in der Pyjamahose, während ich mir seine tiefe, herrische Stimme vorstellte, die mir befahl, mich selbst anzufassen. Ich war schon öfter beim Klang seines Namens gekommen, als ich zählen konnte. Und jetzt stand er genau da, Silber an den Schläfen, und seine dunklen Augen musterten den Raum, als gehörte ihm jeder Zentimeter dieser Universität. Genau so, wie ich wollte, dass er jeden Zentimeter meines Körpers besaß. Er war nicht nur älter, sondern auch erfahren und von jener Art von Attraktivität, die keine Jugend brauchte, um ein Feuer zu entfachen. Ich war so in meinen Gedanken versunken, dass ich nicht einmal bemerkte, dass er mich beim Starren erwischt hatte. Sein Blick bohrte sich in meinen und die Vorlesungsnotizen in seiner Hand fielen auf das Pult. Seine Lippen verzogen sich zu etwas, das kaum ein Lächeln war, und ich spürte, wie mein Atem stockte und sich meine Oberschenkel so fest zusammenpressten, dass sich eine feuchte Hitze in meinem Höschen ausbreitete. Der Kerl wusste es verdammt noch mal. Er wusste, dass ich ihn beobachtet hatte, ihn begehrte und mir seine Hände auf meinem Körper vorstellte. Das Schlimmste daran? Er schaute nicht weg. Ich zwang meinen Blick weg und schaute überall hin, nur nicht zu ihm, während er mit der Vorlesung fortfuhr. Der Rest des Kurses war wie vernebelt, und ich könnte kein einziges Wort sagen, das er von sich gab. Ich saß einfach nur klatschnass da, versuchte meinen Atem zu beruhigen, während meine Fotze im Takt seiner Schritte pochte. Als die Vorlesung dann endete, versuchte ich, mich mit der Menge hinauszustehlen. Ich war fast an der Tür, ein Seufzer der Erleichterung entwich meinen Lippen, als seine Stimme wie eine Klinge durch das Geplapper schnitt. „Ms. Thomas. Einen Moment bitte.“ Ich erstarrte. Studenten drängten sich an mir vorbei, einige blickten neugierig zurück. Nach einem tiefen Atemzug schluckte ich und drehte mich langsam um. Er stand hinter seinem Schreibtisch, die Arme verschränkt, diesen raubtierhaften Blick fest auf mich gerichtet. Ich ging auf ihn zu, die Beine wackelig, während mein Herz gegen meine Rippen hämmerte. Ich blieb vor seinem Schreibtisch stehen, aber er wartete, bis die Tür ins Schloss klickte. „Mein Büro. Sofort.“ Dann verließ er als Erster den Raum, und ich trottete weit hinterher, das Herz immer noch wild gegen die Rippen hämmernd. Als ich eintrat, saß er bereits da. Sein Blick war fest auf mich gerichtet, als ich mich zielstrebig seinem Schreibtisch näherte. Dann senkte er den Blick auf eine Mappe auf seinem Tisch. Darauf stand fett mein Name geschrieben – Avena Thomas. Meine akademische Akte, wurde mir klar. Er nahm sie in die Hand, blätterte sie auf, überflog die Seiten und ließ das Schweigen sich in die Länge ziehen. „Avena Thomas.“ Mein Name in seinem Mund ließ meinen Magen Achterbahn fahren. „Ihre Noten aus dem letzten Semester sind… besorgniserregend.“ Seine Stimme war ein tiefes Grollen, dieselbe, die mich in der Dunkelheit meines Zimmers zum Kommen gebracht hatte. Er blickte mit diesen dunklen Augen auf. Ich war durch sie wie angewurzelt. „Ich habe Ihre Zeugnisse überprüft. Ihr Potenzial ist offensichtlich, aber Ihre Leistungen sind drastisch gesunken.“ Er legte die Mappe ab, stand auf und ging um den Schreibtisch herum, bis er über mir aufragte. Der Duft seines Kölnisch Wassers – Holz und etwas Herbes – füllte meine Lungen. „Wir werden regelmäßige Treffen brauchen. Ich werde Ihnen als akademischer Betreuer zugewiesen“, sagte er, und seine Hand streifte leicht meinen Arm. Ich schauderte. „Mit sofortiger Wirkung.“ Ich konnte nicht sprechen, als er noch einen Schritt näher trat. Dann ging er an mir vorbei, sodass ich mich umdrehen musste, um zuzusehen, wie er zur Tür schritt und den Riegel vorschob. Klick. Dann kam er auf mich zu, und ich wurde an die Kante seines Schreibtischs gedrängt. Er blieb nicht einfach nur stehen, seine Hände stützten sich links und rechts von mir ab und sperrten mich ein. Sofort umhüllte mich Hitze. „Du hast darüber nachgedacht, nicht wahr?“ Die Frage war leise und klang fast amüsiert, und meine Lippen öffneten sich, aber es kam kein Ton heraus. Dann senkte sich sein Mund an meinen Hals, seine Lippen streiften die empfindliche Haut direkt unter meinem Ohr. Ich keuchte auf und schloss die Augen. „Ich habe dich in meinen Vorlesungen gesehen“, murmelte er gegen meine Kehle. Ich kämpfte gegen den Drang an, nicht zu schlucken. „Wie du mich ansiehst, während du dich in der hinteren Reihe anfasst, im Glauben, ich würde es nicht bemerken.“ Seine Zähne streiften meinen Puls. „Ich habe es bemerkt.“ „Ja.“ Das Wort riss sich verzweifelt aus mir heraus. „Ja, ich habe darüber nachgedacht. Über Sie.“ Ich öffnete die Augen, und er zog sich gerade weit genug zurück, um meinen Blick zu treffen. Seine Augen waren dunkel und seine Pupillen riesengroß. „Gut. Denn ich habe auch über dich nachgedacht.“ Noch bevor ich ein Wort sagen konnte, lag sein Mund auf meinem. Es war hart, fordernd, und er schmeckte nach Kaffee. Seine Zunge glitt an meinen Lippen vorbei, und ich stöhnte in ihn hinein, während sich meine Hände in sein Sakko krallten. Er hob mich auf den Schreibtisch, als würde ich nichts wiegen, und schob die Papiere und Mappen beiseite. Dann schob er meinen Rock hoch; das kühle Holz drückte gegen meine Oberschenkel, als seine Finger den Bund meines Höschens fanden. „Verdammt“, atmete er gegen meine Lippen. „Schon ganz nass, was?“ Ich konnte nicht antworten. Er schob mein Höschen zur Seite, und ich spürte seine Finger… diese langen, geschickten Finger, von denen ich geträumt hatte… wie sie über meine klatschnassen Falten glitten. „Uhhhh…“ Ich leckte mir über die Lippen, der Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei. Er fackelte nicht lange, er stieß ohne Umschweife zwei seiner Finger in mich hinein. „Fick…“, keuchte ich, während mein Kopf nach hinten fiel. „Schon nass. Gut“, sagte er, während sein Daumen meine Klit fand und sie in einem Rhythmus kreiste, der meine Beine zittern ließ. Er pumpte seine Finger in meine Fotze hinein und heraus, zuerst langsam, bevor er schneller wurde; das Geräusch war obszön und perfekt in dem leeren Büro. Ich packte seine Schultern, und meine Nägel gruben sich in sie hinein, während sich in meinem Kopf alles drehte. „Professor —“. „Noah“, korrigierte er, seine Stimme angespannt. „Wenn ich in dir bin, nennst du mich Noah.“ „Mmmm…“, stöhnte ich als Antwort, während er weiter in mir arbeitete, und das feuchte Klatschen seiner Finger von den vier Wänden widerhallte. Sein Daumen drückte fester, und ich spürte, wie sich die Spannung in meinem Bauch zusammenzog. Ich würde kommen, genau hier, auf seinem Schreibtisch und auf seinen Fingern, während er mir beim Durchdrehen zusah. „Bitte“, winselte ich. „Bitte, ich will Ihren Schwanz. Ich brauche es, dass Sie mich ficken—“. Er lachte leise. „Noch nicht.“ Er krümmte seine Finger weiter in mir und traf genau den Punkt, der Sterne vor meinen Augen explodieren ließ. Mein Stöhnen hallte von den Wänden wider, und ich konnte es nicht aufhalten. Ich wollte es auch nicht. „Ich bin so kurz davor, Noah“, stöhnte ich und biss mir auf die Unterlippe. „So ist es gut“, murmelte er. „Komm für mich.“ Genau so, wie ich es mir immer phantasiert hatte – dass seine Stimme mir befahl zu kommen –, tat ich es. Ich explodierte; mein Orgasmus riss durch mich durch und ließ meine Fotze sich eng um seine Finger krampfen, während sich mein Körper vom Schreibtisch abhob. Aber er bewegte sich weiter, zog den Saft heraus und stieß ihn wieder hinein, bis ich zusammensackte, keuchend, die Stirn nass von Schweiß. Er zog seine Finger langsam heraus und führte sie zu seinen Lippen. Ohne seinen Blick auch nur eine Sekunde von meinem zu lösen, leckte er sie sauber. „Braves Mädchen“, murmelte er und richtete die riesige Rute, die gegen seine Hose spannte. Dann beugte er sich vor, aber ich zitterte immer noch. „Heute Abend“, sagte er, sein Atem heiß an meinem Ohr. „Sieben Uhr. Mein Büro. Wir werden mit deinen Lektionen beginnen.“ Ich schluckte, meine Kehle war trocken. „Lektionen?“ Er lächelte. Auf eine wölfische Art. „Darüber, wie man sich diese Eins plus richtig verdient.“ Er hielt inne. „Und wie du meinen Schwanz nimmst, wenn ich entscheide, dass du ihn dir verdient hast.“Kapitel Zwei —Ich schluckte und spreizte meine Schenkel gerade so weit, dass die kühle Nachtluft meine feuchten Schamlippen küssen konnte.„Ahhh…“. Ich stieß einen leisen, zitternden Atem aus, als meine Finger die geschwollene Spitze meiner Klitoris fanden.Ich rieb in langsamen, bewussten Kreisen, der Handballen meines Daumens drückte fest, dann ließ ich los und spürte, wie sich die Feuchtigkeit bei jedem Zug verteilte.„Mmm…“. Ein tiefes Stöhnen entkam meinen Lippen, als meine Hüften begannen, sich in einer subtilen Stoßbewegung zu wiegen, die mich tiefer in meine eigene Berührung trieb.Die feuchten Geräusche erfüllten den Hof und ich dachte nicht einmal daran, dass mein Mann es hören könnte. Wenn überhaupt, schlief er tief und fest. Das hätte ihn nicht geweckt.Ich wölbte meinen Rücken, meine Augen flatterten zu und ich stellte mir den Druck eines harten Schwanzes an meinem Eingang vor.Ich biss mir auf die Lippen und schob meinen Finger tiefer in meinen Kern, bei dem Gedanken, v
Kapitel Eins —Ich stand nur in einem dünnen weißen Tanktop und Baumwollhöschen vor dem Ganzkörperspiegel.Der Stoff schmiegte sich an die Rundung meiner Brüste und ich fuhr mit der Hand über meine Brust zum vorderen Teil meines Höschens und dann hinunter zu meinem bedeckten Kern.Es war später Nachmittag und mein Mann war schon vor Stunden zur Arbeit gegangen, aber ich hatte genug. Ich war Hausfrau und meistens sexuell unterversorgt.Meine Bestellung für ein Rosen-Sexspielzeug hatte sich verzögert, also musste das hier reichen. Vorerst.Ich zog das Tanktop langsam und lässig nach oben und ließ meine vollen Brüste frei herausfallen. Ich bedeckte eine Hand darüber, tätschelte sie, während ich den Kopf in den Nacken legte und die Augen schloss.Meine Brustwarzen spannten sich in meinen Handflächen an, also ließ ich das Tanktop zu Boden fallen und hängte meine Daumen in mein Höschen, zog es langsam
Kapitel Zwei –Anwalt Cristals Sicht Wenige Tage später fand ich mich auf dem Weg zur Stanford Corporation wieder.Ich stieg aus dem Aufzug und betrat seine Etage, wobei ich mir zum gefühlt hundertsten Mal sagte, dass dies nur eine Routineangelegenheit sei. Ich sagte mir, dass ich mehr Beweise sammeln und einen Fall aufbauen müsse. Ich musste mir auch beweisen, dass das, was letztes Mal passiert war, ein Fehler und sicherlich ein Urteilsfehler war, der sich nicht wiederholen würde.Als ich vor seiner Bürotür stand, fiel mir zuerst auf, dass sie leicht geöffnet war. Es war die Tatsache, dass ich eine Stimme hörte. Die vertraute Stimme meiner lieben Mandantin, aber nicht ihr üblicher Tonfall, sie klang atemlos und leicht, während Mr. Stanfords Stimme tief und grollend antwortete.Ich hielt inne, meine Hand schwebte über dem Türgriff.Durch das Knarren sah ich sie. Meine Mandantin w
Kapitel Eins — Rechtsanwältin Cristals Sicht Ich saß ihm gegenüber, die Beine gekreuzt, während ich ihn intensiv anstarrte.Dann kreuzte ich die Beine auf und beugte mich vor… über den Beistelltisch in seinem Büro.„Also… sagen Sie mir, Mr. Stanford. Haben Sie meine Kundin betrogen oder nicht¿‘.Er hob eine Braue, dann zu meiner Überraschung, warf er den Kopf zurück und lachte. Ein Ausdruck der Überraschung huschte über mein Gesicht, doch ich maskierte ihn rasch.Dann sah er wieder zu mir, für einen Moment, dann lehnte er sich ebenfalls vor, ein listiges Grinsen zog sich um die Mundwinkel. Ecke seiner Lippen.„Hat meine…Ex-Frau dir das gesagt? Dass ich betrogen habe¿‘. Auf diese Frage gab ich keine Antwort.„In Ordnung, antworte darauf nicht, es ist klar, dass sie es getan hat. Aber hast du Beweise mitgebracht, um diese Behauptung zu beweisen¿‘. Das Grinsen verschwand. „Oder bist du hier, um unschuld











