MasukBIS DU ZU MIR KAMST Zusammenfassung Lyanna, Prinzessin von Valcourt, liebt Eryk seit ihrer Kindheit. Doch um ihr belagertes Volk zu retten, muss sie den Feind heiraten: König Kael, einen erbarmungslosen Eroberer, den man den Eiskönig nennt. Sie hasst ihn aus tiefster Seele und schwört sich, niemals nachzugeben. Die Hochzeitsnacht nimmt eine unerwartete Wendung: Kael zwingt sie nicht. Er stellt eine einzige Regel auf: Sie wird jede Nacht sein Bett teilen, bis sie aus freien Stücken zu ihm kommt. Von da an entspinnt sich ein langsames, furchteinflößendes Ritual der Verführung, eine Mischung aus Geduld, sinnlicher Spannung und gegenseitiger Entdeckung. Hin- und hergerissen zwischen Eryk, der alles versucht, um sie zurückzugewinnen, und diesem eisigen König, der gegen ihren Willen ihren Körper erwachen lässt, gerät Lyanna ins Wanken. Doch im Schatten braut sich eine Verschwörung zusammen. Prinz Darius, Kaels eifersüchtiger Bruder, und Lady Isadora, seine verschmähte Mätresse, bereiten einen blutigen Staatsstreich vor. Als Gift und Schwerter drohen, rettet Lyanna Kael. Daraufhin offenbart er ihr seine geheimen Wunden, und das Eis zwischen ihnen bricht endgültig. Sie ist nicht länger seine Gefangene, sondern seine Partnerin, seine Ebenbürtige. Die endgültige Entscheidung ist herzzerreißend: Eryk, frei, fleht sie an, mit ihm fortzugehen. Sie lehnt ab. Ihr Herz hat sich für den Eiskönig entschieden, der für sie zu einem liebenden Mann geworden ist. Von einer geopferten Königin wird sie zu einer glücklichen Königin. Die Dreiecksbeziehung löst sich in Ehre und Frieden auf.
Lihat lebih banyak"Apa kau menyukai hal ini?” bisik seorang pria dengan senyuman yang begitu menawan. “Aku akan terus melakukannya untukmu dan hanya denganmu," bisiknya lagi dengan senyuman miring yang tergelincir di sudut bibirnya.
Jemari panjang pria itu kemudian menyentuh wajah wanita di hadapannya, menyusuri sisi wajah cantik dan berhenti tepat di bibir ranum wanita itu. Tatapan mereka sejenak terkunci.
Pria itu mulai mendekatkan wajahnya lalu mendaratkan sebuah ciuman lembut pada bibir sang wanita. Semakin lama, ciuman itu menjadi semakin bergairah. Ia mereguk setiap bulir rasa manis yang terasa dari mulut wanita itu.
Dengan gerakan kasar, lidah pria itu menyeruak dan menyesap bibir sang wanita tanpa ampun. Ia memiringkan kepalanya untuk mendapatkan akses lebih.
Jemari lentik wanita itu kemudian menyisip ke dalam rambut hitam legam sang pria. Sebuah lenguhan lolos dari bibir sensual wanita itu kala dirinya berusaha untuk bernapas, membuat dorongan primitif sang pria semakin meliar.
Tidak mau kalah, jemari panjang pria itu kemudian menuruni leher jenjang sang wanita, menyusuri lekukan menggoda yang kala itu adalah miliknya. Tangan itu terus bergerak turun, hingga mencapai salah satu gundukan indah yang masih terbalut rapi di dalam sebuah kemeja putih milik sang wanita.
Kini, tujuan utama pria itu adalah membebaskan keindahan dari balik kain yang menghalanginya, walau dengan bibir yang masih saling berpagutan.
Satu kancing paling atas telah dilepas, wanita itu masih mengikuti permainan sang pria. Kancing nomor dua ikut terbebas, sang pria menyeringai di sela-sela kegiatan berciuman. Kancing nomor tiga telah dilepas, tetapi tubuh sang wanita mulai gemetar kala bra hitam berenda miliknya mulai terlihat. Lalu, kancing nomor empat ... masih berada pada tempatnya.
Ya, sebab gerakan jemari panjang pria itu tiba-tiba berhenti. Dengan elegan, pria itu melepas pagutan bibirnya seraya menatap lekat wanita di hadapannya sambil tersenyum culas. Ia menikmati raut wajah takut yang berusaha disembunyikan mati-matian oleh wanita itu.
“CUT!”
Tiba-tiba terdengar aba-aba dari seorang sutradara yang disusul dengan suara tepukan clapper board, pertanda syuting telah selesai. Para kru bertepuk tangan dan terlihat puas dengan rekaman yang baru saja diambil. Ya, mereka saat ini memang sedang melakukan syuting film.
CTAK!
Lampu dihidupkan dan suasana terang benderang seketika menyergap ke dalam ruangan, semuanya terlihat jelas. Dengan cepat, wanita yang masih terduduk di atas meja menyilangkan sebelah tangan sekaligus berusaha mengaitkan kembali semua kancing kemejanya.
"Apa aku perlu membantu mengancingkan kembali itu semua?" Aktor pria yang menggoda itu menawarkan bantuan dengan senyuman jahatnya yang memikat.
"Enyahlah, pria sialan!" desis sang aktris seraya mendengkus kesal dan melenggang pergi.
Semua yang baru saja terjadi di antara pria tampan dan wanita cantik itu memang sebuah alur dari skenario film yang mereka bintangi. Namun, tidak dengan bisikan lirih yang sempat dilakukan oleh sang pria.
'Apa kau menyukai hal ini? Aku akan terus melakukannya untukmu dan hanya denganmu,' bisikan itu masih terngiang dan merasuk di benak sang aktris. Wanita cantik itu merasa dunianya gelap, terperangkap oleh pria yang lebih seperti penguntit mesum.
Bersamaan dengan sang aktris yang masih sibuk membenahi penampilan serta pikirannya, aktor tampan yang menggoda itu tetap tidak mengalihkan fokus perhatiannya pada punggung sang aktris yang berjalan menjauh. Pria itu membatin dengan tatapan penuh arti, ‘Bella, di kehidupan ini kau adalah milikku, dan akan menjadi milikku seorang.'
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Er hatte recht. Das waren nicht die Worte eines Eroberers, sondern die eines Mannes, der selbst die Leere kennengelernt hatte, den Verlust, die Trauer. Wir waren zwei Überlebende, zwei Waisen, zwei vom Krieg zerbrochene Seelen. Und inmitten dieser Ruinen, auf dem Boden meiner Vorfahren, spürte ich, wie das letzte Eis in mir schmolz.Ich küsste ihn. Ein Kuss, salzig von Tränen und Asche, herb, verzweifelt, triumphierend. Er erwiderte ihn mit gleicher Inbrunst, seine Hände glitten in mein Haar, über meinen Rücken, drückten mich an sich, als wolle er mich vor dem Gespenst meiner eigenen Vergangenheit schützen.Wir liebten uns in den Ruinen des Thronsaals.Es war ein heiliger Akt, ein Ritual, eine Kommunion. Er bettete mich auf ein Lager aus Moos und jungen Gräsern, die zwischen den Steinen gewachsen waren, genau an der Stelle, an der mein Vater seinen letzten Atemzug getan hatte. Die Frühlingssonne badete uns in ihrem blassen Licht, und der Wind, der durch die Ruinen strich, trug den Duf
LioraDer Frühling hat die Gipfel von Volcra milder gestimmt, doch in meinem Herzen verharrt ein uraltes Eis, ein Eis, das weder die Liebe noch die Zeit vollständig zu schmelzen vermocht haben. Ich bin nun Königin, gekrönt vor dem Hof, geliebt am hellen Tag. Der Mondsteinring funkelt an meinem Finger wie ein gefangener Stern, und das Mal im Bogen meiner Lenden pocht sanft in der Dunkelheit. Und dennoch gibt es Nächte, in denen ich jäh erwache, mit stockendem Atem, heimgesucht von Bildern, die nicht verblassen wollen. Die Obstgärten meines Vaters in Flammen. Die große Bibliothek von Eldoria, in sich zusammengestürzt. Der Thron meiner Kindheit, entzweigebrochen wie ein Spielzeug aus Weidengeflecht.Ich habe die Ruinen nie gesehen. Ich bin direkt vom brennenden Palast in den goldenen Käfig von Volcra gelangt, ohne Übergang, ohne Trauer. Der Krieg hat mir mein Königreich geraubt, aber er hat mir auch meine Toten geraubt. Ich konnte meinen Vater nicht begraben. Ich konnte mich nicht von me
Er nähert sich und zieht einen Stuhl für mich heran. Eine einfache galante Geste, die er nie zuvor gemacht hat.— Weil du mir das Leben gerettet hast, sagt er und setzt sich mir gegenüber. Und weil dein Leben vor mir einen Wert hatte. Einen Wert, den ich dir gestohlen habe.Das Geständnis ist so direkt, so ungeschminkt, dass ich nichts dagegensetzen kann. Wir beginnen schweigend zu essen, aber es ist ein anderes Schweigen, ein Schweigen, das nicht schwer von Drohungen ist, sondern geladen mit einer Emotion, die ihre Worte noch nicht gefunden hat. Der bernsteinfarbene Wein ist süß, er wärmt meine Adern, löst die Spannung in meinen Schultern.Als das Mahl beendet ist, steht Dorian auf und geht um den Tisch herum. Er kniet sich wieder vor mich hin, wie am Vorabend. Aber diesmal gibt es keine Angst. Es gibt nur Feierlichkeit.— Hier ist mein Geschenk, sagt er. Für diese Nacht, bis zum Sonnenaufgang, bin ich nicht der König, und du bist nicht
Er tritt einen Schritt zurück, und auch er entkleidet sich. Seine Gesten sind einfach, von jeder Theatralik befreit. Er ist nicht mehr der König, nicht mehr der Krieger. Er ist ein Mann, mit seinen Narben und seinen Rissen, der mir seine Verletzlichkeit als Gegenleistung für die meine anbietet. Als er sich dem Bett nähert, stürzt er sich nicht auf mich. Er legt sich neben mich, sein warmer Körper an meinem, und er bewegt sich nicht mehr.Seine rechte Hand legt sich auf meinen Bauch, flach, wie das andere Mal im Geheimen Garten. Ein regloser Druck, ein verankernder Kontakt. Seine linke Hand findet meine Wange und dreht mein Gesicht sanft zu seinem. Unsere Atemzüge vermischen sich.— Sag mir, was du willst, murmelt er. Was du wirklich willst. Nicht was ich dir befehle. Nicht was du glaubst, tun zu müssen, um zu überleben. Du.Die Frage ist ein Erdbeben. Niemand hat mich das je gefragt. Mein Vater hat mich die Pflicht gelehrt. Meine Freier wollten m

















