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Kapitel 58

last update publish date: 2026-09-22 23:52:57

Eileens POV

Meine Füße trugen mich auf das Büro meines Chefs zu, doch keiner von beiden schien bereit zu sein, sich im gleichen Tempo zu bewegen.

Ein Schritt, dann noch einer.

Meine geschwollenen Augen brannten bei jedem Blinzeln, und die Kleidung, die ich an diesem Morgen sorgfältig zurechtgelegt hatte, sah nun überhaupt nicht mehr so aus wie beim Verlassen meines Hauses.

Meine Bluse war leicht zerknittert, meine Haare hatten sich gelöst, und die schwachen Spuren von Tränen klebten noch immer
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    Eileens POVMeine Füße trugen mich auf das Büro meines Chefs zu, doch keiner von beiden schien bereit zu sein, sich im gleichen Tempo zu bewegen.Ein Schritt, dann noch einer.Meine geschwollenen Augen brannten bei jedem Blinzeln, und die Kleidung, die ich an diesem Morgen sorgfältig zurechtgelegt hatte, sah nun überhaupt nicht mehr so aus wie beim Verlassen meines Hauses.Meine Bluse war leicht zerknittert, meine Haare hatten sich gelöst, und die schwachen Spuren von Tränen klebten noch immer hartnäckig auf meinem Gesicht.Ich hielt den Kopf gesenkt, während ich die Treppen zum zweiten Stock hinaufstieg.Das Geräusch meiner Absätze auf dem gefliesten Boden hallte durch den stillen Flur.Meine Finger schlossen sich fest um den Riemen meiner Handtasche, während ich ging, um meine Hände davon abzuhalten, zu zittern.Ich hatte gerade den Korridor erreicht, der zu seinem Büro führte, als ich ihn sah.Seine rechte Hand.Er kam mir aus der entgegengesetzten Richtung entgegen, sein Gesicht s

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    Lucas’ POVIch stand auf dem Balkon des Fünf-Sterne-Hotels, nur mit einem dunklen Seidenmorgenmantel bekleidet. Die kühle Nachtluft strich über die unbedeckte Haut meiner Brust und meines Halses.Ein Glas Wein lag locker zwischen meinen Fingern.Unter mir erstreckte sich die Stadt endlos.Die Lichter der Gebäude erhellten die Straßen und bildeten ein Meer aus Gold und Weiß unter dem dunklen Himmel.Autos bewegten sich wie winzige Lichtstreifen über die Straßen, ihre Scheinwerfer verschwanden zwischen den hohen Gebäuden und tauchten kurz darauf wieder auf. Aus dieser Höhe wirkte alles klein.Fern.Fast unbedeutend.Ich nahm einen langsamen Schluck von meinem Wein und ließ die Stille um mich herum auf mich wirken.Dann hörte ich Schritte hinter mir.Sie kamen langsam näher, bevor sie schließlich stehen blieben.„Boss.“Ich drehte mich nicht um.„Entschuldigen Sie die Störung“, sagte Max. Seine tiefe, kräftige Stimme strahlte wie immer Ruhe aus. „Ich habe eine Weile geklopft.“Ich sagte

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