เข้าสู่ระบบGiselle Saavedra
Mein gutaussehender Boss kam immer näher, sodass ich unwillkürlich zurückwich – bis ich merkte, dass ich bereits rücklings auf das Sofa gestürzt war.
"Sir, bitte nicht…"
Plötzlich lächelte er. "Warum wirkst du so ängstlich? Ich tu dir doch nichts zuleide. Ich wollte dich nur fragen, ob ich dir in jener Nacht wehgetan habe. Auf dem Laken war Blut. Ich war wohl etwas zu wild."
Ich schluckte schwer. Was, wenn ich ihm jetzt sagte, dass er nicht nur wild war, sondern mir auch noch ein Kind gemacht hatte? Aber dafür war es noch nicht an der Zeit. Sollte ich kündigen? Oder etwa abtreiben? Mein Kopf stand völlig Kopf. Es kam, wie es musste.
Mr. Johnson schien sich plötzlich an etwas zu erinnern, ging zurück zu seinem Schreibtisch, holte eine kleine Schatulle hervor und hielt sie mir hin.
"Was ist das?", fragte ich verwirrt.
"Das hast du im Bett liegen gelassen", sagte er mit einem Lächeln.
Warum verdammt hatte mein Boss ein Lächeln, das einem glatt die Höschen ausziehen konnte? Zum Verzweifeln!
Als ich die Schatulle öffnete, wäre ich vor Schreck fast laut geworden. Scheiße! Mein Höschen!
Kein Wunder, dass ich ohne Unterwäsche nach Hause gegangen war. Wie peinlich. Und ausgerechnet an dem Tag hatte ich ein total hässliches Höschen an!
Eilig warf ich den Slip zurück in die Schatulle und schnappte sie mir fahrig.
"Wie wäre es mit einem Deal?", fragte er und musterte mich nachdenklich.
Ein Deal? Was für ein Deal wohl jetzt kam.
"Was für ein Deal, Sir?"
Er kam näher, bis sein Gesicht nur noch zwei Fingerbreiten von meinem entfernt war. Mir schielten fast die Augen, so nah war er.
"Wenn Vicky den Virus erfolgreich entfernt, stelle ich sie ein. Wenn nicht, küsst du mich."
Mir klappte die Kinnlade herunter.
Mich küssen?
Was?
"Hä? Was soll denn das für ein Deal sein?", fragte ich verdutzt.
Er verschränkte die Arme vor der Brust. "Ich könnte mir auch einen anderen, viel erfahreneren Experten holen. Aber du hast sie empfohlen. Ist dir eigentlich klar, dass mir jede Minute durch diesen Hacker einen millionenschaden einbringen kann? Den Verlust wirst du wohl kaum bezahlen können, oder?"
Er hatte recht, und ich schluckte schwer. Warum musste ich mich auch einmischen? Ich hatte einfach an Vicky gedacht. Sie war brillant, und es wäre eine Verschwendung ihrer Fähigkeiten gewesen, wenn sie in einer kleinen Firma wie Sunisa Cosmetics versauert wäre. Außerdem vertraute ich ihr.
"Abgemacht."
Jake nickte und tippte auf sein Handy. "Jenna, hat Vicky es geschafft?"
"Sir, noch nicht, sie analysiert den Virus noch", antwortete Jenna am anderen Ende.
Mir entgleisren die Gesichtszüge. Oh nein.
"Alles klar", sagte Mr. Johnson und legte das Handy beiseite. "Sieht ganz so aus, als ob Vicky versagt hat, du hast also verloren."
Diese blöde Vicky, dachte ich und zog schmollend die Unterlippe ein. Dann blickte ich zu dem Mann auf. Sollte ich mich jetzt etwa noch zieren wegen eines Kusses? Zwischen uns war doch längst etwas passiert. Wer weiß, vielleicht liefen wir hier nach neun Monaten schon mit einem Baby rum.
"Na gut, dann küss mich", sagte ich und kniff die Augen zu.
Ich wartete fünf Sekunden lang, aber keine Lippen berührten die meinen.
Verwundert öffnete ich die Augen – und in genau diesem Moment packte mich Mr. Johnson am Nacken und zog mich in einen heftigen, fordernden Kuss.
Ich war nicht betrunken, mein Verstand war hellwach. Und verdammt, er konnte gut küssen. Er war ganz sicher ein notorischer Schürzenjäger.
Genau wie in jener Nacht konnte ich mich auch diesmal nicht beherrschen und erwiderte den Kuss. Er drückte mich flach auf das Sofa, während unsere Lippen unermüdlich verschmolzen.
Ich war etwas überrascht, als er mein Kleid bis zur Brust hochiß, aber ich konnte und wollte mich nicht wehren, da er mir mit seinen Kussattacken den Atem raubte.
Er zog auch meinen BH nach unten. Seine heißen Lippen wanderten über meine Brüste, und seine Zunge spielte wild mit meinen Brustwarzen.
"Sir…"
"Jake. Nenn mich Jake", flüsterte er.
Ich griff reflexartig in seine Haare und krallte mich fest, als sein Gesicht tiefer sank und auf Höhe meines Höschens landete. Mir wurde schlagartig heiß vor Scham, als ich merkte, wie er an meiner feuchten Mitte schnupperte. Im nächsten Moment strich er mit der Zunge über meinen Intimbereich und leckte genüsslich an meiner Spalte.
"Ohhh!", stöhnte ich auf.
Meine Augen verdrehten sich, als er seine Zunge endgültig in meine Muschi schob und gierig an meiner Klitoris saugte.
"Sir… Jake… Ich komme gleich", presste ich leiser hervor.
Doch das machte ihn nur noch wilder. Er bearbeitete meinen Eingang mit einer Intensität, dass ich den Höhepunkt nicht mehr aufhalten konnte und mein Saft direkt in seinem Mund explodierte. Er leckte gierig alles auf, als hätte er tagelang gehungert und wollte keinen Tropfen verschwenden.
Er richtete sich auf, öffnete seinen Gürtel und ließ den Reißverschluss nach unten gleiten.
Oh nein! Ich ahnte, was er vorhatte.
Das Problem war nur: Ich hatte absolut keine Ahnung, wie man bläst!
Zwar schaute man ab und zu mal einen Film, aber selbst ausprobiert hatte ich es noch nie. Bernard hatte mich früher zwar oft dazu gedrängt, aber ich hatte mich immer geweigert.
Warum verdammt verlor ich bei Jake Thomson jedes Mal den Verstand?
Ich schluckte schwer, als ich sein langes, dickes und verdammt appetitliches bestes Stück wieder sah. Er packte meinen Kopf und strich mit der Eichel sanft über meine Wangen.
Als sie direkt vor meinen Lippen landete, öffnete ich sie freiwillig und schmeckte sofort seinen Präejakulat. Es schmeckte süßlich-salzig. Schwer zu beschreiben, aber gut.
Schließlich nahm ich sein hartes Glied ganz in den Mund. Von der Eichel an saugte ich daran. Ich hatte keine Ahnung, ob das richtig war, aber als ich zu ihm hochsah, hatte er die Augen geschlossen.
"Das ist verdammt gut", knurrte er.
Das spornte mich an, und ich versuchte, ihn noch tiefer in den Hals zu nehmen. Ich würgte leicht, beruhigte mich aber sofort wieder.
Er war erst zur Hälfte drin, aber das schien schon mein Maximum zu sein.
Schocks! Wenn Jakes Gemächt so riesig war, wie hatte das verdammt noch mal in meine Muschi gepasst? Kein Wunder, dass ich damals das Gefühl hatte, innerlich zerrissen zu werden.
Ich bewegte meinen Kopf vor und zurück über seinen Schwanz, der in meinem Mund gefühlt noch härter und größer wurde. Der Mann stöhnte genüsslich auf, und da er offensichtlich Freude daran hatte, musste ich mich wohl doppelt anstrengen.
Als ich seine beiden Eier sah, nahm ich mir diese vor und saugte daran. Das schien Jake komplett den Verstand zu rauben, denn er presste meine Hände fester an seinen Kopf.
"Shit, genau so, weiter."
Ich nahm seinen Schwanz wieder ganz in den Mund und bearbeitete ihn im rasanten Tempo. Er stieß im gleichen Takt gegen meine Lippen, fast so, als würde er meinen Mund ficken.
"Ich komme", presste er hervor. Sein ganzer, gewaltiger Schwanz füllte meinen Mund bis zum Anschlag aus.
Plötzlich spürte ich, wie sich sein warmer Saft in meinem Mund ergoß, und mir blieb nichts anderes übrig, als alles hinunterzuschlucken.
In diesem Augenblick traf mein Blick zufällig die Glasscheibe – und ich sah, wie Jenna und Vicky im Begriff waren einzutreten.
Panisch klopfte ich Jake ans Bein, da sein bestes Stück noch immer in meinem Mund steckte, aber er schien seinen Orgasmus noch völlig auszukosten.
Bloß nicht, dass die beiden uns so sahen, das wäre der absolute Untergang!
Als Jake mich endlich freigab, wischte ich mir hektisch den Mund ab und brachte mich in Ordnung. Zu meinem Entsetzen hatte auch Jake die Eintretenden bemerkt und schloss gerade eilig seine Hose.
Meine Wangen glühten wie Feuer, als die beiden den Raum betraten.
"Sir, ich habe den Virus erfolgreich entfernt", verkündete Vicky.
Überrascht starrte ich zu Jake. Scheiße! Er hatte mich reingelegt! Vicky hatte es also tatsächlich geschafft.
Jake lächelte sie an und nickte. "Du bist eingestellt."
In diesem Moment öffnete sich die Tür erneut und eine wunderschöne Frau stürzte herein. "Jake, wieso bist du plötzlich einfach aus dem Hotel verschwunden?"
Jake starrte sie an, sichtlich schockiert. "Belle!"
Belle? Wer war das? Ich schluckte schwer. Scheiße, hatte mein Boss etwa eine Freundin?
Und was wurde aus unserem Baby?
Elena JohnsonVor lauter Scham wünschte ich mir, der Boden würde mich verschlucken. Ich wusste, dass Limwel und Joel sich obszön und respektlos verhielten, und doch hatte ich das Gefühl, vor Sehnsucht zu sterben, wenn sie mich nicht endlich fickten. Ich wusste nicht mehr ein noch aus; aus meiner Perspektive konnte ich deutlich sehen, wie sein Schwanz die Lippen meiner Muschi auseinanderdrückte.„Warum, Elena? Willst du nicht gefickt werden? Wir wissen doch, dass du danach lechzt. Niemand sonst wird es je erfahren. Außerdem ist das, was Joel hören will, ganz einfach: Sag einfach, dass du von jetzt an die Schlampe bist, die uns beiden gehört – dass wir dich überall und jederzeit ficken können, wann immer wir wollen. Ist das ein Problem?“, sagte Limwel, während seine Hände meine Brüste nicht einen Moment losließen.Plötzlich rieb Joel schnell an meiner Klitoris, sodass sich meine Hüften unter der Mischung aus kitzelndem Vergnügen und Lust aufbäumten. Durch diese Bewegung drückte sich auc
Elena Johnson„Ihr Arschlöcher! Joel! Limwel! Ihr seid so geil! Ohhh!“, schrie ich, doch sie lachten nur, während ich mich vor Lust wand.„Du verrückte Schlampe! Du bist genauso geil! Du bist zwar schon älter, aber deine Muschi ist immer noch so heiß und hungrig! Du willst wahrscheinlich immer einen Schwanz, der deine Muschi von innen krault, was? Warum? Ist Neb der Einzige, der dich ficken und vernaschen darf? Dieser Wichser ist hässlich im Vergleich zu Limwel und mir! Mit uns beiden wirst du viel mehr Spaß haben!“, sagte Joel.„Jetzt zeigen wir dir mal, was Gary dir nie geboten hat!“, fügte Limwel hinzu.„Na los, ihr Wichser! Her damit!“, antwortete ich voller Lust.„Wir werden uns an deiner Muschi gütlich tun und sie so richtig bearbeiten, bis sie schön ausgeleiert ist!“, sagte Joel mit einem Grinsen.„Ihr Tiere! Nur zu, labt euch an meiner Muschi! Deine Zunge ist der Wahnsinn, Limwel! Sie ist wie ein Vibrator, der in meinem Loch bebt! Fuck, das fühlt sich so gut an!“ Meine Augen w
Elena Johnson„Elena, du Hure! Endlich darf ich deine Muschi kosten! Du verdammte Schlampe! Du bist so eine heiße, erregende Frau!“, sagte Joel, während sein Gesicht tief zwischen meinen Beinen vergraben war.Ich wehrte mich, doch er war stärker, und sein Griff um meine Pobacken war fest.„Joel! Nein! Hör auf!“, schrie ich.Doch Joel war wie berauscht vor Lust. „Deine Säfte schmecken verdammt gut!“Limwel, der sich daneben einen runtergeholt hatte, sah plötzlich besorgt aus. „Joel, mit der Schlampe könnten wir noch Probleme kriegen!“Joel unterbrach das Lecken für einen Moment. „Keine Sorge, Mann; Elena wird der Lust schon bald nachgeben. Ihre Säfte fließen bereits wie aus einem offenen Hahn. Sie mag zwar schreien, aber sie ist völlig von Verlangen durchdrungen!“Bei Joels Worten überkam mich ein Schamgefühl, denn sie entsprachen der Wahrheit. „Bitte, ich flehe euch an! Hört damit auf!“, rief Isabel.Plötzlich riss Joel an mir und zog mich auf den Tisch hinunter. Limwel fixierte sofor
Elena JohnsonIch schüttelte den Kopf, den Tränen nahe. „Bitte, nicht! Mein Mann ist wach; er könnte es herausfinden, und wer weiß, was ihm zustoßen könnte. Ich gehe einfach nach Hause. Das war nicht Teil der Abmachung!“Joel lachte erneut und schob seine Hand in mein Höschen, um mich zu betatschen. „Du bist schon feucht. Willst du das wirklich abstreiten?“ Er roch sogar an seinen Fingern, die von meinem Saft klebrig waren.„Verdammt! Riecht so gut! Deine Muschi riecht immer noch wie die einer jungen Jungfrau! Kein Wunder, dass Neb ganz verrückt nach dir ist! Du gehst nicht nach Hause, bevor wir deine Muschi ordentlich durchgeackert haben! Verdammt noch mal, willst du, dass Gary noch einen Herzinfarkt bekommt, wenn wir ihm erzählen, dass du dich von Neb ficken lässt?“, fluchte Joel.Sie zerrten mich schnell in einen Raum in Limwels Büro. Als ich an mir herabsah, konnte ich deutlich die Beulen ihrer Schwänze sehen, die sich unter ihren Hosen abzeichneten.Scheiße! Es sah so aus, als st
Elena JohnsonIch wäre fast in Ohnmacht gefallen, als ich spürte, wie drei Finger in mich hineinglitten, während Mang Kanor hinter mir stand. Ich stützte mich am Tisch ab, um das Gleichgewicht zu halten, und ließ den Blick nicht von Lydia ab, die noch immer mit dem Abwasch beschäftigt war.Ich war kurz vor dem Höhepunkt, als Mang Kanor plötzlich aufhörte, mich zu fingern; er ließ sich auf die Knie sinken und begann, meine klatschnasse Muschi zu lecken. Ich krallte meine Hände in sein Haar, in ständiger Angst, Lydia könnte sich umdrehen und uns jeden Moment ertappen.Lydia konnte nicht sehen, wie Mang Kanor vor mir kniete und mich leckte, da er hinter mir positioniert war, doch es bestand die Gefahr, dass Jake uns von oben aus entdecken könnte.Eine Mischung aus Angst, Lust, Begehren und Nervosität überkam mich. Augenblicke später kam ich direkt in Mang Kanors Mund, und er schlürfte hastig meine Säfte auf. Mit weichen Knien ließ ich mich auf meinen Stuhl sinken und nahm einen weiteren
Elena JohnsonMeine Welt geriet ins Wanken, als ich hörte, was unsere Haushaltshilfe Lydia sagte. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie draußen war, und war mir nicht sicher, ob sie noch mehr über Mang Kanor und mich herausgefunden hatte.Wenn selbst Jake – der gerade erst angekommen war – das Stöhnen aus dem Zimmer hören konnte, dann musste Lydia das doch sicher auch mitbekommen haben?„Wie bitte? Oh, das ist nichts. Ich habe Mang Kanor nur gebeten, etwas in meinem Zimmer zu reparieren“, antwortete ich.Lydia schien nicht überzeugt; sie warf mir einen seltsamen Blick zu, nickte aber und kratzte sich am Kopf.„Ma’am, ich will mich ja nicht einmischen. Ich weiß, dass Mang Kanor schon lange Ihr Fahrer ist, aber die Art, wie er Sie ansieht ... das ist anders. Er wirkt wie ein Perverser. Es ist, als würde er Sie mit den Augen ausziehen. Ich habe ihn sogar einmal dabei erwischt, wie er sich einen runterholte, während er Ihnen beim Schwimmen im Pool nachspionierte. Ich habe ihn deswegen sog







