Home / LGBTQ+ / Sein gekaufter Omega / 2: Schwanzbesoffen

Share

2: Schwanzbesoffen

Author: Teegirl
last update publish date: 2026-09-29 17:24:42

Julian steht mitten in der luxuriösen Suite eines Fünf-Sterne-Hotels im Zentrum von Los Angeles.

Er kann immer noch nicht glauben, dass er dem zugestimmt hat – nicht, dass er wirklich eine Wahl gehabt hätte. Es war entweder ein attraktiver Mafia-Boss oder eine Gruppenvergewaltigung durch dreckige Alphas.

Scheiß auf sein Leben.

Hinter ihm schließt Enzo die Tür hinter ihnen ab und knöpft sein Hemd mit absichtlicher Ruhe auf.

Das dicke Bündel Bargeld liegt auf dem Nachttisch, eine stille Erinnerung an ihren Deal. Eine Nacht für zehntausend Dollar.

Julian sitzt steif am Bettrand und beobachtet, wie Enzo sich ein Glas Champagner einschenkt, als Enzo plötzlich erstarrt.

Der Glanz in seinen silbernen Augen verschwindet vollständig, während seine Pheromone den Raum überfluten, jeden Zentimeter mit starkem Kaffee und Erde erfüllen und sich um Julian legen, noch stärker als der Duft jener drei Männer zusammen.

Er wimmert, die Beine spannen sich an, während Slick an seinen Schenkeln hinabläuft. Die Erkenntnis trifft ihn – Enzos instabile Pheromone treten wieder auf.

Er ist im Rut.

Und aus irgendeinem Grund reagiert sein stiller Wolf ebenfalls darauf.

Enzos Augen verdunkeln sich, die Pupillen verschwommen. „Fuck“, murmelt er und knallt das Glas so hart hin, dass es springt. „Es trifft heute Nacht härter als gewöhnlich.“

Seine Hand schießt heraus und greift Julians Handgelenk so fest, dass es blaue Flecken hinterlässt. „Auf das Bett. Jetzt.“

Julians Herz rast. Er weiß, dass er nicht weglaufen kann. Nicht davor. Er hat Angst und zittert – ist aber trotzdem extrem erregt.

Er klettert auf die Matratze, der Hoodie bereits abgestreift, sodass er nur noch in seiner Jeans steckt. Enzo folgt, streift seine Hose ab und enthüllt einen skulptierten, tätowierten Oberkörper, gezeichnet von schwachen Narben.

Enzo zieht ihm die Jeans nicht sanft aus. Er reißt sie mit einem harten Ruck herunter und entblößt blasse Haut und die zarte Kurve seines Hinterns. „Dein Duft ist so schwach, genau so, wie ich ihn mag“, murmelt er und drückt Julian mit dem Gesicht nach unten in die Kissen.

Sein Schwanz ist bereits hart, dick und schwer gegen Julians Schenkel. Keine Vorbereitung, keine Gnade. Er drückt seine Schenkel auseinander und beobachtet mit sehnsüchtigem Lustblick, wie der Slick tropft.

„Tu so verdammt prüde, obwohl du genauso verzweifelt bist.“

Dann spuckt er in seine Handfläche, gleitet sich grob ein und richtet sich aus, bevor er mit einem einzigen, brutalen Stoß eindringt.

„F-uck, bitte… ah… langsam…“, schreit Julian und kratzt an den Kissen, die Dehnung brennt wie Feuer. Er ist unberührt, eng, aber Enzo hält nicht inne, getrieben von seiner Hitze.

Der Alpha stößt bis zum Anschlag vor, die Hüften schlagen vorwärts und begraben ihn bis zum Ansatz. „Nimm es“, knurrt Enzo mit rauer Stimme. Seine Pheromone schwellen an, überfluten den Raum, lassen Julians Kopf schwirren und seinen eigenen Körper weicher werden, der sich noch mehr aufbäumt, um den Stößen entgegenzukommen.

Enzo fickt ihn wie ein Besessener. Harte, strafende Stöße, die den schweren Bettrahmen gegen die Wand rütteln.

Jeder Stoß dringt tief ein, das Geräusch von Haut auf Haut hallt obszön im Raum wider. Julian beißt in das Kissen, um seine eigenen schändlichen Stöhner zu dämpfen, Tränen prickeln in seinen Augen.

Enzo bemerkt es und knurrt, zieht ihn auf alle Viere, ohne herauszuziehen. Er winkelt seine Hüften an und stößt wieder hinein, trifft genau seine Prostata.

Julians Augen rollen nach hinten, als ein lautes Stöhnen seiner Kehle entreißt, er kann es nicht zurückhalten, sein Körper zuckt vor so viel Lust, dass er unkontrolliert zu zittern beginnt.

Enzos Hand greift in sein Haar und reißt seinen Kopf zurück. „Guter kleiner Omega, mach diese hübschen Geräusche für mich… hmm?“

Er packt seine Hüften und zieht ihn auf jeden Stoß zurück. „Du bist so verdammt eng. Für meinen Schwanz gemacht.“

Julian wimmert und stöhnt unkontrolliert bei dem unerbittlichen Hämmern hinter ihm.

Und als der Rut die volle Kontrolle übernimmt, werden Enzos Bewegungen animalisch – schneller, tiefer, reiben gegen den Punkt in Julian, der unerwünschte Funken von Lust durch den Schmerz jagt.

Julian schreit, gebrochen und roh, sein Schwanz wird trotz der Härte unter ihm hart. Enzo greift um ihn herum und streichelt ihn mit schwieligen Händen im Takt seiner Stöße, drückt, bis Julians Sicht verschwimmt.

Schweiß macht ihre Körper glitschig. Die Halskette springt bei jedem harten Stoß gegen Julians Brust.

„Mein heute Nacht“, zischt Enzo und beißt hart genug in Julians Schulter, um Blut zu ziehen. „Sag es! Fuck!“

„D-dein…“, flüstert Julian, sein Verstand ein Rauschen aus Lust.

Kurz vor dem Höhepunkt lässt Enzo seinen Knoten in ihm anschwellen und zwingt Julian weiter auseinander. Der Druck ist unerträglich, aber exquisite, sein Kiefer erschlafft und öffnet sich in einem stummen Schrei.

Es bringt ihn zuerst über den Rand, er kommt über Enzos Faust und die Laken. Enzo folgt mit einem lauten Stöhnen, flutet ihn tief und ruckt durch den Orgasmus in rauen, ungleichmäßigen Stößen, bis Julian sich völlig wund fühlt und Sperma an seinen Schenkeln hinabträufelt.

Sie sacken zusammen, Enzos Gewicht pinnt ihn fest, während er in ihm begraben bleibt, sein Knoten sie zusammenhält.

Langsam, nach ein paar Minuten schweren Atmens, lichtet sich der wilde Nebel in seinen Augen. Enzo hebt den Kopf und atmet tief ein.

Seine Pheromone… sind still geworden.

Der übliche Sturm in ihm – die unersättliche Wut, die selbst seine eigenen Männer erschreckt – hat sich zu einem tiefen, ruhigen Summen gelegt. Enzo blinzelt und starrt auf Julians zitternde Gestalt unter sich.

Zum ersten Mal seit Jahren fühlt sich das instabile Gefühl, das er so lange getragen hat, gedämpft an.

„Was zum Teufel bist du?“, murmelt Enzo und zieht sich leicht zurück, sodass Julian keucht. „Ein Fick und mein Kopf ist klar. Keine Episoden. Keine Wut.“

Julian reagiert nicht auf den Kommentar, völlig erschöpft und wund von dem unerbittlichen Hämmern. Sein Loch pocht um Enzos nachlassenden Schwanz, wund, aber voll.

Er redet sich ein, dass das Geld ihm ein neues Leben geben könnte, weit weg, bevor Enzo realisiert, dass er derjenige ist, den seine Männer suchen.

Aber als Enzo ihn näher zieht, die stumpfe Spitze bereits wieder in seinem Loch steif wird, realisiert Julian, dass die Nacht vielleicht nicht mit nur einer Runde endet.

„Ich verdopple das Geld.“ Enzos Lippen streifen sein Ohr, der Ton tief und gefährlich. „Ich will noch eine Runde.“

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • Sein gekaufter Omega   26: Hast du das schon mal in der Öffentlichkeit getan 2?

    Julian wölbt sich hinein, so peinlich es auch klingt.Er war von einem unberührten Omega zu jemandem geworden, der bei jeder Gelegenheit von Enzos massivem Schwanz durchgenommen wird.Jeder würde verdammt noch mal davon süchtig werden. Nicht, wenn das Monster, das einen gefangen hält, so verdammt gut im Bett ist.Das sagt Julian sich selbst.Das ist der Grund, den er sich gibt, warum er sich so unruhig fühlt, jedes Mal, wenn er denkt, Enzo würde eindringen. Stattdessen neckt der Alpha nur mit der stumpfen Spitze und zieht sich zurück.„I-“ Julian ist jetzt ein zitterndes Chaos. „Enzo, steck ihn einfach rein!“Er ist ein nasses, zitterndes Chaos. Sein Loch leckt Slick, der Schwanz tränkt Vorsamen in sein Hemd.Enzo kichert dunkel hinter ihm und schlägt mit seinem massiven Schwanz auf seinen Hintern. Bevor er ihn durch den nassen Spalt gleiten lässt, neckt, während er am Rand hängen bleibt, bevor er zurückzieht.„F-fuck! Enzo, hör auf… zu spielen!“ weint Julian leise, die Beine zittern.

  • Sein gekaufter Omega   26: Hast du das schon mal in der Öffentlichkeit getan 2?

    „Lieber Enzo Moretti,Sie sind herzlich zu einem exklusiven Abend eingeladen, der von den einflussreichsten Unterweltfamilien der Stadt ausgerichtet wird. Die Teilnahme ist nur auf Einladung, und die Sicherheit ist vollständig gewährleistet.Sie dürfen eine Begleitperson mitbringen. Formelle Kleidung ist obligatorisch. Ihre Anwesenheit wird dringend erwartet.Ah, natürlich. Die Gala, die einmal zweimal im Monat stattfindet und alle aus der Unterwelt zusammenbringt.Enzo hasste es, die Galas zu besuchen. Besonders die der Ashford-Familie – die ganze Nacht nur falsche Lächeln und hinterhältige Kommentare.Aber er musste dort sein.Die besten Deals werden immer dort geschlossen, Groll ausgetragen, und nach dem ganzen Chaos mit Elios, Kane und Peter musste Enzo zeigen, dass er immer noch die Dinge im Griff hat.Darüber hinaus braucht er eine Begleitung. Seine Gedanken wandern sofort zu Julian, der jetzt seit einer Woche im Anwesen eingesperrt ist.Enzo beschließt, ihn mitzunehmen.--Spät

  • Sein gekaufter Omega   24: Lasst uns eine Pause machen

    Enzo und sein Konvoi fahren um genau sieben Uhr morgens zurück ins Anwesen.Das Hauspersonal rührt sich um ihn herum – alle erschüttert von allem, was in der letzten Woche passiert ist.Enzo entlässt sie nach ein paar Worten, bevor er Marco und Rico in sein Büro ruft.„Macht eine vollständige Überprüfung jedes Mitarbeiters in diesem Anwesen“, befiehlt er. Sie nicken sofort, obwohl ihre Gesichter von Erschöpfung gezeichnet sind, als er fortfährt.„Jeden Mann in unseren Reihen. Jede Allianz von hier bis Italien. Niemand ist ausgeschlossen, egal wie groß.“„Ja, Boss.“„Ruft all unsere Kontakte an. Rundet die Kanten ab – leise. Keine losen Fäden.“Marco nickt. „Verstanden, Boss. Aber wir müssen vielleicht deine Familie kontaktieren…“„Tut, was nötig ist!“ Enzos Kiefer spannt sich an und ignoriert die kleine Furcht, die damit einhergeht, sich mit seiner Familie auseinandersetzen zu müssen. „Aber fangt mit DIESEM ‚Raum‘ an. Ich will genau wissen, wie Elios Zugang zu diesen Aufnahmen hatte.“

  • Sein gekaufter Omega   23: Verrat ist eine Bitch 3

    „Vollständige Stadtsperre“, befiehlt Enzo. „Jeder Hafen, jede Autobahn, jedes Safehouse, das wir kontrollieren. Überwachung auf jeder Kamera in Los Angeles – Verkehr, privat, sogar die verdammten Geldautomaten. Marco, koordiniert mit unseren Kontakten bei der Polizei. Rico, mobilisiert jeden Mann, den wir haben. Ich will Elios vor Sonnenaufgang. Lebendig.“Während seine ‚verbleibenden‘ Männer langsam hinausgehen, bleibt Enzo mitten in seinem Anwesen stehen, das Blut kocht bei dem ganzen Aufruhr.Wenn Elios es geschafft hatte, aus seiner Villa zu entkommen, während sie abgeriegelt war, bedeutete das, dass er mehr Hilfe hatte, als Enzo gedacht hatte.Darüber hinaus hatte er sich gesorgt, dass Elios versuchen würde, Julian aus Rache zu verletzen. Zum Glück war er wohlbehalten in seinem Zimmer, obwohl er so viele Antworten verlangte, die Enzo noch nicht bereit war zu geben.Er stellt sich vor, es wäre Julian, der plötzlich verschwunden wäre. Auch mit seinen sturen Tendenzen – er würde tro

  • Sein gekaufter Omega   22: Verrat ist eine Bitch 2

    Enzo steht immer noch mitten im schwach beleuchteten Verhörraum, als der Bericht zurückkommt.Er überfliegt ihn hastig – bereits am Ende seiner Geduld –, aber seine Stirn runzelt sich, als er nichts findet.Anscheinend hat Elios so lange vorgegeben, Eli zu sein, dass es keinen Eintrag über den Tod des echten Eli gibt.Enzo runzelt die Stirn über sie. „Das ist alles?“Sie nicken entschuldigend. „Ja, Boss.“Er dreht sich zurück zu Elios, der sie immer noch amüsiert beobachtet. Seine Lippen sind zu einem breiten Lächeln gezogen.„Dann musst du mich wohl fragen…“ beißt er heraus. „Nicht alles lässt sich mit Geld finden, Enzo.“Enzos silberner Blick verengt sich, der Kiefer fest zusammengekniffen. Elios spielt klar mit ihm, und er ist verdammt müde.„Rede“, verlangt Enzo und drückt den Lauf seiner Waffe gegen Elios’ Schläfe. „Du willst, dass ich zahle? Du willst, dass ich Schuld empfinde? Dann sag mir, wofür zum Teufel ich zahle!?“Zum ersten Mal seitdem zeigt das Auge des jüngeren Mannes

  • Sein gekaufter Omega   21: Verrat ist eine Bitch 1

    Marco und Rico zerren Eli aus seinem Zimmer und in den Verhörraum hinter der Villa, kurz nach Morgengrauen.Sie hatten zumindest einen Kampf erwartet. Flehen? Aber da ist nichts. Eli, oder Elios, bleibt völlig ruhig, als er in den Metallstuhl gestoßen wird, die Handgelenke hinter dem Rücken gefesselt.Seine weichen braunen Locken sind unordentlich und fallen gegen seine Schläfe. Aber seine haselnussbraunen Augen glänzen vor krankem Amüsement. Er sieht nicht verängstigt aus – trägt nur ein schwaches Lächeln, das seine Augen nicht ganz erreicht.Enzo steht vor ihm, silberne Augen brennen vor kaum zurückgehaltener Wut. Sein linker Arm ist verbunden und pocht, aber er ignoriert den Schmerz.„Du bist nicht Eli“, sagte Enzo mit tiefer Stimme. „Also wer zum Teufel bist du!?“Seine Haut summt immer noch vor dem Drang zu töten nach dem Kampf am Container. Und wäre da nicht diese paar Stunden mit Julian gewesen, hätte er sich längst auf den Bastard gestürzt, bevor er überhaupt in den Stuhl gesc

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status