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Kapitel 9.

Author: Kester
last update publish date: 2026-08-05 13:05:30

Die Sonne war soeben über dem Himmel von City-B aufgegangen und warf ihre Reflexionen auf die Wasseroberfläche des geschäftigen Seehafens. Im obersten Stockwerk des Wolkenkratzers von Aethel Corp stand Elena vor der Panoramafront ihres Arbeitszimmers. In der Hand hielt sie eine dampfende Tasse schwarzen Kaffee. Seit ihrer Landung in der vergangenen Nacht hatte sie kein Auge zugetan.

Die Tür zum Büro öffnete sich ohne das übliche Anklopfen. Aria trat ein, der Atem ging ihr etwas schneller, der G
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  • Seine Größte Reue War Ich   Chapitre 95.

    Charlie poussa doucement un soupir, s’efforçant de calmer le tumulte des émotions qui lui brûlait la poitrine. Il tira la chaise placée à côté du brancard, puis s’assit après avoir pris une profonde inspiration. Son regard se posa sur le visage pâle d’Elena, laissant transparaître à la fois une profonde compassion et un désir ardent de la retrouver.« William Vanguard est votre partenaire commercial, Madame », expliqua calmement Charlie, veillant à conserver une intonation professionnelle. « Il est le PDG du Vanguard Group. »Elena hocha lentement la tête. Cependant, le léger pli qui apparut sur son front témoignait de son insatisfaction face à une réponse qu’elle jugeait trop générale.« Et alors... quelle est la nature de notre relation personnelle ? » insista Elena en fixant Charlie droit dans les yeux. « Je veux dire... notre relation plus précisément, Charlie. »« Il n’y en a aucune », répondit Charlie sans la moindre hésitation.Il était contraint de tisser un mensonge afin de p

  • Seine Größte Reue War Ich   Kapitel 95.

    Charlie seufzte leise und versuchte, das Gefühlschaos zu beruhigen, das in seiner Brust brannte. Er zog den Stuhl neben der Trage heran und setzte sich, nachdem er tief durchgeatmet hatte. Sein Blick ruhte auf Elenas blassem Gesicht und verriet zugleich tiefes Mitgefühl und eine überwältigende Sehnsucht.„William Vanguard ist Ihr Geschäftspartner, Madam“, erklärte Charlie ruhig und achtete darauf, seine Stimme weiterhin professionell klingen zu lassen. „Er ist der CEO der Vanguard Group.“Elena nickte langsam. Doch die leichte Falte auf ihrer Stirn verriet ihre Unzufriedenheit mit der Antwort, die sie als zu allgemein empfand.„Und dann ... welche persönliche Beziehung besteht zwischen uns?“ hakte Elena erneut nach und sah Charlie direkt an. „Ich meine ... unsere Beziehung, die etwas genauer ins Detail geht, Charlie.“„Keine“, antwortete Charlie ohne zu zögern.Er musste eine Lüge erfinden, um die Ruhe der Frau vor ihm zu schützen.„Ihre Verbindung zu ihm beschränkt sich ausschließlic

  • Seine Größte Reue War Ich   Kapitel 94.

    Die Tür zu Williams VIP-Krankenzimmer war fest verschlossen und schirmte das geheime Gespräch zwischen den beiden Nachkommen des Vanguard-Clans von der Außenwelt ab.Stevani schlug elegant die Beine übereinander und saß auf dem Ledersofa. Ihr scharfer Blick war auf William gerichtet, der noch immer steif in seinem Rollstuhl saß.„Du wirst überrascht sein, wenn du diese Nachricht hörst, William“, sagte Stevani. Ihre Stimme klang ruhig, doch darin lag eine Überraschung, die sie absichtlich verbarg.„Was für eine Nachricht?“, drängte William ungeduldig. Seine Stirn legte sich tief in Falten, ein Zeichen dafür, dass seine Neugier allmählich von Unruhe durchsetzt wurde.„Charlie Vane … der Mann, der dir in letzter Zeit nicht aus dem Kopf geht, ist Elenas Ex-Mann. Die Frau, um deren Liebe du verzweifelt kämpfst.“Augenblicklich legte sich Stille über den luxuriösen Raum.Williams Augen weiteten sich. Er brauchte einige Sekunden, um die Tatsache zu verarbeiten, die seine jüngere Cousine ihm

  • Seine Größte Reue War Ich   Kapitel 93.

    Der zarte, unverwechselbare Duft eines Babys, der an Leos Körper haftete, lag schwach in der Luft. Obwohl die Hälfte der Erinnerungen in ihrem Gehirn infolge der schweren Kopfverletzung vollständig ausgelöscht worden war, ließ sich der reine Instinkt einer Mutter niemals täuschen.Elena schenkte ihm ein zutiefst aufrichtiges, gerührtes Lächeln. Immer wieder küsste sie Leo auf den Scheitel, bevor sie den kleinen Körper noch fester an sich drückte und ihn warm in ihren Armen hielt.„Ich habe das Gefühl, als wäre ich gerade erst wiedergeboren worden“, flüsterte Elena leise. Ihr Blick wanderte zur Decke des VIP-Zimmers, während ihre klaren Augen vor tiefen Gefühlen glänzten. „Ich weiß nicht, wie dunkel oder wie schön mein früheres Leben war. Aber eines steht fest … Ich bin unendlich dankbar, ein Kind wie dich zu haben, Leo.“Leo, der auf ihrem Schoß saß, hob den Kopf. Seine klaren Augen blickten seine Mutter mit unbeschwerter, kindlicher Unschuld an.„Ich erinnere mich!“, rief der kleine

  • Seine Größte Reue War Ich   Kapitel 92.

    Charlie zog den Stuhl gegenüber von Stevani hervor und setzte sich mit aufrechter Haltung hinter den kleinen runden Tisch aus Mahagoniholz. Der Mann rührte nicht einmal die Tasse mit dem Getränk an, die vor ihm stand. Ohne auch nur die geringste Höflichkeitsfloskel zu verlieren, richtete er seinen scharfen Blick direkt auf Stevani.„Sag mir, was du willst“, fuhr Charlie sie an. Seine Stimme klang kalt und war von einer Bedrohung erfüllt, die er mit aller Kraft zurückhielt.Stevani lächelte leicht. Mit einer eleganten Bewegung nahm sie einen Schluck von ihrem Kaffee, als wäre diese bewusst darauf ausgelegt, die Geduld des Mannes ihr gegenüber auf die Probe zu stellen. Ihr schönes Gesicht strahlte Zufriedenheit aus, als wäre sie nun diejenige, die dieses Spiel vollständig kontrollierte.„Beruhigen Sie sich erst einmal, Mr. Vane. Sie müssen sich nicht so beeilen“, erwiderte Stevani mit einem unterschwellig spöttischen Ton.„Ich habe noch viele andere Angelegenheiten zu erledigen, die wei

  • Seine Größte Reue War Ich   Kapitel 91.

    Die schweren Schritte von Charlie und Aria hallten durch den kalten Krankenhausflur. Die Gesichter der beiden Männer waren schwer zu deuten, beide überschattet von düsteren Gedanken, nachdem sie die medizinische Erklärung des Facharztes gehört hatten.Wenn Elenas Erinnerungen noch immer nicht vollständig zurückgekehrt waren, bedeutete das, dass ein neues, weitaus komplizierteres Drama ihr Leben bedrohte. Aria wollte auf keinen Fall, dass ihr Boss erneut in den Strudel jener Konflikte hineingezogen wurde, die ihr Leben bereits so sehr zerstört hatten.Sie gingen langsam weiter, mit leeren, ins Nichts gerichteten Blicken. Schließlich drehte Aria den Kopf und durchbrach damit die Stille, die zunehmend erdrückender wurde.„Mr. Vane.“Charlie blieb stehen. Sein kräftiger Körper drehte sich zu seiner Assistentin um.„Was ist, Assistant Aria?“„Ich bin sehr besorgt“, gestand Aria mit leicht zitternder Stimme. „Wenn Madams Elena Zustand langfristig so bleibt, was wird dann aus der Aethel Corp

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