로그인Sonnenlicht drang sanft durch die schweren Vorhänge, schlüpfte durch die schmalen Spalten und warf dünne goldene Streifen quer durch den Raum. Die Wärme streifte Alondras Gesicht und weckte sie langsam aus dem Schlaf.
Sie rührte sich unter der Bettdecke, runzelte die Stirn, als sie wieder zu sich kam. Dann kam der Kopfschmerz, ein scharfer, pochender Schmerz, der durch ihren Schädel pulsierte und sie zusammenzucken ließ. Sie stöhnte und richtete sich auf, wobei sie beide Hände gegen ihre Schläfen presste. Ihre Finger streiften etwas Hartes nahe ihrem Haaransatz – Gaze, die dicht an ihrer Kopfhaut festgeklebt war – und darunter einen dumpfen, empfindlichen Schmerz, der in dem Moment aufflammte, als sie ihn berührte. Sie zog ihre Hand zurück und starrte auf ihre eigenen Fingerspitzen.
Ein paar Sekunden lang hielt sie die Augen geschlossen. Der untere seitliche Teil ihres Kopfes pochte, schlimmer, als Kopfschmerzen es eigentlich sein sollten. Irgendetwas fühlte sich falsch an. Die Matratze unter ihr war unglaublich weich, dick und plüschig und nahm ihr Gewicht auf eine Weise auf, die nicht zu der vertrauten Festigkeit ihres eigenen Bettes passte. Sie fuhr mit den Fingern über die glatte, samtartige Oberfläche, während sich Verwirrung auf ihrem Gesicht breitmachte. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass ihr Bett so weich gewesen wäre.
Sie öffnete die Augen. Sie blinzelte einmal, dann zweimal; ihr Blick war verschwommen, bevor sich das Bild des Raums um sie herum langsam schärfte.
Sie erstarrte.
Das war nicht ihr Schlafzimmer.
Sie saß völlig regungslos da und ließ ihren Blick durch den unbekannten Raum schweifen. Er sah aus wie eine teure Hotelsuite, nur dass irgendetwas daran war, das den Begriff „Hotel“ völlig unpassend erscheinen ließ. Die Wände waren in warmen, gedämpften Farbtönen gestrichen, kontrastiert durch dunkle Holzvertäfelungen, die dem Raum eine elegante, fast königliche Würde verliehen. Schwere Vorhänge umrahmten riesige Fenster; edler Stoff fiel in anmutigen Falten von der Decke bis zum Boden, während Sonnenlicht durch die darunterliegende transparente Schicht drang.
Über ihr hing ein kunstvoller Kronleuchter von der hohen Decke herab, dessen Kristallelemente winzige Reflexe des Morgenlichts über die polierten Oberflächen darunter streuten. Der Boden bestand aus hellem, glänzendem Marmor, und ein großer, gemusterter Teppich erstreckte sich unter einer Sitzecke, in der zwei gepolsterte Sessel neben einem kleinen Glastisch standen. Auf einer hohen Holzkommode standen vereinzelte Dekoartikel und eine Vase mit frischen weißen Blumen.
Alles war makellos. Alles war teuer. Und nichts davon gehörte ihr.
Ihr Blick wanderte zu den Fenstern, die vom Boden bis zur Decke reichten und eine Landschaft einrahmten, die sie nicht zuordnen konnte. Ein seltsames Unbehagen überkam sie. Wo war sie?
Sie hob die Kissen von der Matratze und suchte. Ihr Handy. Wo war ihr Handy?
Bevor sie weiter nachdenken konnte, öffnete sich langsam die große Eichentür auf der anderen Seite des Raums.
Sie drehte ruckartig den Kopf in diese Richtung.
Eine Frau trat ein, Ende vierzig, dunkelbraunes Haar zu einem tief sitzenden Dutt zusammengebunden, eine makellos gebügelte schwarz-weiße Uniform, eine kleine silberne Brosche, die nahe ihrem Kragen das Licht einfing. Ihr Gesichtsausdruck hellte sich auf, sobald sie Alondra aufrecht sitzen sah.
„Ah, du bist wach.“ Sie lächelte und trat weiter herein. „Ich habe mich schon gefragt, wann du …“
„Wo bin ich?“
Alondras Stimme klang heiser. Die Frau blieb mitten im Schritt stehen.
Eine Welle von Schwindel überrollte Alondra, gefolgt von Übelkeit. Sie klammerte sich an den Rand der Matratze, um sich abzustützen. Sie konnte sich nicht genau daran erinnern, was in den letzten vierundzwanzig Stunden geschehen war. Nur Bruchstücke, nichts Ganzes, und je mehr sie versuchte, die Teile zusammenzufügen, desto heftiger pochte ihr Kopf, genau dort, wo der Verband an ihrer Kopfhaut anlag.
„Du musst schreckliche Kopfschmerzen haben.“ Die Stimme der Frau klang sanft. Sie legte einen Stapel Handtücher auf einen Stuhl in der Nähe, schenkte sich aus dem Krug am Bett ein Glas Wasser ein und holte zwei kleine weiße Tabletten aus ihrer Tasche, die sie ihr hinhielt.
Alondra starrte die Tabletten an. Misstrauen trübte ihren Gesichtsausdruck, bevor sie es verhindern konnte. Sie wusste nicht einmal, wo sie war, und doch stand diese Fremde neben ihrem Bett und bot ihr Medikamente an, als wäre es das Normalste der Welt. Dennoch wurde das Pochen hinter ihren Augen unerträglich. Nach einem Moment des Zögerns nahm sie die Tabletten und schluckte sie mit dem Wasser.
„Was ist mit meinem Kopf passiert?“, fragte sie, ihre Stimme nun leiser.
Der Blick der Frau huschte kurz auf den Verband. „Darüber sollten Sie lieber jemand anderen fragen, Signorina.“
Die Frau nahm das leere Glas mit einem höflichen Lächeln entgegen und ging zum Fußende des Bettes, wo auf einem kleinen Tisch ein silbernes Frühstückstablett stand – mit Obst, warmem Brot, Eiern und einer dampfenden Tasse, die schwach nach Kräutern duftete.
Alondra wurde bei diesem Anblick übel. Wo zum Teufel war sie?
„Sie müssen etwas essen“, sagte die Frau und rückte den Tisch näher heran. „Möchten Sie, dass ich Ihnen serviere, oder hätten Sie lieber –“
„Wer zum Teufel bist du?“
Die Frau erstarrte, und zum ersten Mal schwand die Wärme in ihrem Gesicht. Stattdessen machte sich eine gewisse Zurückhaltung breit – der Ausdruck von jemandem, der seine Worte mit größerer Präzision wählte, als es der Moment zu erfordern schien.
„Ich darf darauf nicht antworten, Signorina. Bitte, essen Sie etwas. Das wird Ihnen gut tun.“ Sie sagte es leise, fast wie eine Entschuldigung, deutete dann auf das Tablett und wandte sich zur Tür. Die Tür schloss sich hinter ihr mit einem leisen Klicken.
Alondra starrte sie regungslos an. Dann riss in ihr etwas.
Sie warf die Bettdecke beiseite, kletterte aus dem Bett und überquerte den kalten Marmorboden mit ein paar hektischen Schritten, wobei sich ihre Hände um die Klinke schlossen. Sie zog. Nichts. Sie zog erneut, fester, nun mit beiden Händen, riss mit aller Kraft daran, doch das Schloss hielt stand.
„Was zum Teufel?“ Bei dem letzten Wort brach ihre Stimme. „Hey! Mach die verdammte Tür auf!“
Stille war die Antwort.
Sie trat zurück, ihre Brust hob und senkte sich, die Panik stieg nun schnell in ihr auf. Wo war sie? Warum war sie eingesperrt? Wer hatte sie hierhergebracht? Ihr Blick huschte durch den Raum, als könnten sich die Antworten irgendwo inmitten von Marmor und Gold materialisieren.
Als Nächstes ging sie zu den Fenstern, packte die Vorhänge und riss sie auf. Sonnenlicht strömte herein, und sie blinzelte in die Helligkeit, während sie darauf wartete, dass sich ihre Augen daran gewöhnten. Draußen stand die Sonne hoch über sanften grünen Hügeln und fernen Bäumen; das weitläufige Gelände eines Anwesens, das sich bis zum Horizont zu erstrecken schien. Einen Moment lang starrte sie einfach nur vor sich hin. Es war wunderschön, fast unnatürlich schön – die Art von Ausblick, der bei Nacht ganz anders aussehen würde als in der goldenen Morgensonne.
Dann schüttelte sie den Kopf, und ein scharfer Schmerzschuss durchfuhr ihren Schädel, direkt von der Stelle unter dem Verband.
„Ah.“ Sie presste die Augen zusammen und taumelte zurück, drückte eine Hand gegen ihre Stirn und achtete diesmal darauf, die empfindliche Stelle nahe dem Haaransatz zu meiden. Der Kopfschmerz schwoll erneut an, schlimmer als zuvor, und ihre Beine wurden unter ihr schwach. Sie ließ sich auf den Marmorboden sinken, den Rücken gegen das Bett gelehnt, die Knie an die Brust gezogen.
Denk nach. Sie musste sich erinnern. An irgendetwas.
Bilder tauchten blitzartig auf. Musik, die aus den Lautsprechern dröhnte. Bunte Lichter, die durch einen überfüllten Raum fegten. Ihre Freunde, die lachten, ihr eigenes Lachen unter dem ihren. Tanzen. Trinken. Und dann nichts mehr. Sie konnte sich nicht daran erinnern, gegangen zu sein. Erinnert sich nicht an ein Auto, ein Ziel, daran, mit jemandem irgendwohin gefahren zu sein.
Ihre Augen flogen auf. Sie blickte an sich hinunter.
Ihre Kleidung war weg. An ihrer Stelle lag ein langer, seidiger Morgenmantel locker um ihren Körper drapiert, viel zu elegant für alles, was sie besitzen würde. Ihre Finger krallten sich in den Stoff.
Jemand hatte sie umgezogen. Jemand hatte ihren Kopf verbunden, während sie zu tief in der Betäubung war, um es mitzubekommen.
Ein leises, unwillkürliches Geräusch entfuhr ihr. Hatte sie mit jemandem geschlafen? Ihr Magen drehte sich um. Sie durchforstete erneut ihr Gedächtnis, verzweifelt auf der Suche nach irgendetwas, das diese Frage in die eine oder andere Richtung beantworten würde, und fand nichts. Keine Erinnerung daran, irgendetwas zugestimmt zu haben. Keine Erinnerung daran, dass jemand sie berührt, begehrt oder gefragt hätte. Nur der Nebel und die schreckliche, unbestimmte Leere, die er hinterließ.
Sie umklammerte ihre Knie fester, die Augen brannten, und sie ließ sich darauf ein, wie wenig sie tatsächlich wusste. Sie war mit niemandem nach Hause gegangen. Sie hatte zu nichts zugestimmt. Sie erinnerte sich an nichts mehr, seit sie die Party verlassen hatte, und nun war sie in einem Raum eingesperrt, den sie noch nie gesehen hatte, in Kleidung, die sie nicht selbst angezogen hatte, mit einer Wunde am Kopf, die jemand anderes gereinigt und verbunden hatte.
Zum ersten Mal seit dem Aufwachen wurde die Angst fast unerträglich.
Sie senkte den Kopf auf ihre Knie, wobei sie auf die empfindliche Stelle achtete. Sie wollte einfach nur ihr Handy. Sie wollte Melanies Stimme hören. Die Kopfschmerzen hatten dank des Mittels, das die Frau ihr gegeben hatte, nachzulassen begonnen, und darunter knurrte ihr Magen laut und unangenehm. Sie umklammerte sich noch fester und grub weiter in ihren Erinnerungen, auf der Suche nach dem, was nach der Party gekommen war, bevor es dunkel wurde.
Gott, bitte.
Sie hatte mit angesehen, wie sie einen Mann getötet hatten. Und dann hatten sie sie mitgenommen und so heftig geschlagen, dass sie verarztet werden musste.
Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, Angst breitete sich wie kaltes Wasser in ihr aus, ihr ganzer Körper begann zu zittern. Sie holte tief Luft, dann noch einmal, und versuchte, sich so weit zu beruhigen, dass sie klar denken konnte.
Warum hatten sie sie nicht auch getötet? Warum brachten sie sie an einen Ort wie diesen, mit Dienstmädchen, Medikamenten und Frühstückstabletts, wenn es so aussah, wie es aussah? Es sei denn, man hatte sie gerettet. Aber wenn dem so war, warum war die Tür dann verschlossen?
Tränen rannen ihr über die Wangen, bevor sie sie aufhalten konnte. Was war mit ihren Freunden? Was dachten sie wohl gerade? Sie hätte sie niemals verlassen dürfen, hätte genau dort bleiben sollen, wo sie war, anstatt der Stille und der kalten Luft hinterherzujagen und Abstand zu all denen zu suchen, denen sie tatsächlich etwas bedeutete.
Die Tränen flossen immer schneller, verschwammen vor ihren Augen, und die ganze Last der Situation holte sie schließlich auf einen Schlag ein.
Dann: Klick.
Das Geräusch des Schlosses ließ sie den Kopf hochreißen. Ihre Tränen versiegten, gefangen zwischen Angst und Unglauben.
Die Tür schwang auf.
Ein Mann trat in den Raum.
Sie erstarrte, ihr Herz hämmerte so heftig, dass sie es bis in die Kehle spürte. Er sagte nichts. Er sah sie nur an, und irgendwie machte ihr diese Stille mehr Angst als alles, was zuvor geschehen war.
Es klopfte an der Tür.„Herein!“, brüllte Dante.Die Tür öffnete sich, und ein Dienstmädchen trat ein und verbeugte sich respektvoll.„Sie ist wach, Herr.“Matteo hatte am Fenster gestanden, den Rücken zum Zimmer gewandt. Bei diesen Worten veränderte sich etwas in seiner Haltung – so unauffällig, dass es nur jemand bemerkt hätte, der ihn seit zwanzig Jahren kannte.Endlich.Er wandte sich dem Dienstmädchen zu. „Danke, Clarise.“Sie verbeugte sich erneut und eilte hinaus.Dante beobachtete ihn vom Schreibtisch aus und drehte dabei langsam eine Büroklammer zwischen seinen Fingern hin und her. Er hatte Matteo schon zuvor erfreut gesehen – zufrieden nach einer gut erledigten Aufgabe, amüsiert über etwas, das Salvatore gesagt hatte, sogar aufrichtig glücklich in den seltenen Fällen, in denen es angebracht war. Dies war nichts davon. Dies war etwas Stilleres und, wenn Dante ehrlich war, etwas, das er in all den Jahren, in denen er seinen Freund kannte, noch nie auf dessen Gesicht gesehen ha
Sonnenlicht drang sanft durch die schweren Vorhänge, schlüpfte durch die schmalen Spalten und warf dünne goldene Streifen quer durch den Raum. Die Wärme streifte Alondras Gesicht und weckte sie langsam aus dem Schlaf.Sie rührte sich unter der Bettdecke, runzelte die Stirn, als sie wieder zu sich kam. Dann kam der Kopfschmerz, ein scharfer, pochender Schmerz, der durch ihren Schädel pulsierte und sie zusammenzucken ließ. Sie stöhnte und richtete sich auf, wobei sie beide Hände gegen ihre Schläfen presste. Ihre Finger streiften etwas Hartes nahe ihrem Haaransatz – Gaze, die dicht an ihrer Kopfhaut festgeklebt war – und darunter einen dumpfen, empfindlichen Schmerz, der in dem Moment aufflammte, als sie ihn berührte. Sie zog ihre Hand zurück und starrte auf ihre eigenen Fingerspitzen.Ein paar Sekunden lang hielt sie die Augen geschlossen. Der untere seitliche Teil ihres Kopfes pochte, schlimmer, als Kopfschmerzen es eigentlich sein sollten. Irgendetwas fühlte sich falsch an. Die Matrat
Der Morgen war über die Stadt hereingebrochen, doch in Matteos Büro herrschte eine beunruhigende Stille.Er saß hinter dem großen Mahagoni-Schreibtisch, lehnte sich in seinem Stuhl zurück und ließ die Ereignisse der vergangenen Nacht noch einmal Revue passieren. Der Raum war geräumig und imposant; die dunklen Holzwände und die raumhohen Fenster verliehen ihm eine Atmosphäre stiller Autorität. An einer Wand standen Regale voller ledergebundener Bücher, während jedes andere Detail – von den polierten Möbeln bis hin zur sorgfältig ausgewählten Einrichtung – von Reichtum, Macht und Einfluss zeugte.Doch Matteos Aufmerksamkeit galt nichts davon. Sein Blick blieb auf die Waffe gerichtet, die in seiner Hand ruhte.Die goldene Waffe war über Generationen der Familie Santoro weitergegeben worden. Sie war mehr als nur eine Schusswaffe. Sie war ein greifbares Symbol für den Titel, den er nun trug – das Zeichen des Don. Vor fast einem Jahr hatte sein Großvater sie ihm in die Hände gelegt, zusamme
Die Kälte traf sie wie eine Wand. Die Hitze und der Lärm der Bar verschwanden hinter der Tür und machten der Stille der Novembernacht Platz – kein Bass, kein Geschrei, nur ihr eigener Atem und das ferne Summen des Verkehrs. Es war kurz nach zwei Uhr morgens. Sie hatte keine Lust, wieder hineinzugehen, noch nicht, vielleicht gar nicht. Ihre Lederhose und ihr bauchfreies Top halfen nichts gegen die Kälte, und sie ließ sie trotzdem an ihrer Haut nagen, hieß sie fast willkommen – so, wie sie in letzter Zeit alles willkommen geheißen hatte, was ihr etwas anderes zu spüren gab als den Schmerz darunter.Sie machte sich auf den Weg und lief weiter, zog an ihrem Joint und ließ den Rauch die Schärfe des Windes mildern. Die Straße war auf diese ganz besondere Art still, wie es nur in einer Stadt nach zwei Uhr morgens der Fall ist – nicht gerade leer, aber ausgedünnt, als hätte die Nacht den Großteil ihrer Menschen woanders hingeschickt und die Überbleibsel zurückgelassen.Sie ging den Bürgerstei
*Trauer klopft nicht an. Sie stellt einfach die Möbel um und wartet darauf, dass man es bemerkt.*Die Musik hallte durch den Club, der Bass dröhnte durch den Boden und direkt in Alondras Brust. Sie kippte ihren dritten Schnaps hinunter, ihre Kehle brannte. Sie genoss den bitteren, scharfen Geschmack des Whiskys. Er betäubte den Schmerz, den sie verspürte. Neben ihr brachte Audrey Dave gerade über irgendetwas zum Lachen; sie lachte viel zu laut und stieß ihm alle paar Sekunden gegen die Schulter, als könne sie einfach nicht anders. Alondra blendete den Lärm aus und trank einen weiteren Schnaps.„Okay, das sind drei.“ Melanies Hand schloss sich um ihr Handgelenk, bevor sie nach einem vierten greifen konnte. Seit sie hereingekommen waren – vor zwanzig Minuten und es wurden immer mehr –, hatte Melanie sie nicht aus den Augen gelassen, als könnte Alondra in Flammen aufgehen, wenn man sie unbeaufsichtigt ließe.„Mach mal langsam, Kleine. Das ist kein Wettrennen.“Alondra warf ihr einen unbe







