LOGINArtemisia
Fynn stößt in mich hinein und lenkt meine Muschi über Caydens Hüfte. Cayden hält seinen Schwanz perfekt für Fynn bereit, damit er mich auf ihm aufspießen kann.
Ich schlinge meine Arme um Fynns Hals und schreie vor Lust, als sie mich komplett ausfüllen.
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Artemisia„So viele Tränen für so ein kleines Wesen“, knurrt Cassy mit schleppender Stimme.Ich vermute, dass sie sich immer noch von ihrem Parasiten erholt, aber es macht mich trotzdem glücklich, da sie mit mir tratschen möchte, anstatt mich herunterzumachen.„Oh, du hättest Finnegan nicht rausschicken sollen, wenn er so wütend ist“, sagt Corvina zu Cayden, aber der sieht sie nur mit einem vernichtenden Blick an. „Wir wissen noch nicht, wie Missys Blut auf Drake wirkt. Das war also sehr gefährlich.“„Im Moment ist es mir wirklich egal“, sagt er kalt, als Fynn eine hysterisch weinende Daisy auf den Stuhl schubst, auf dem Corvina noch wenige Sekunden zuvor sa&
Artemisia„Missy“, haucht Cassy aus, und der Ton ihrer Stimme klingt furchtbar seltsam.„Missy“, wiederholt sie, als könnte sie nichts anderes sagen.Ich würde ihr gerne antworten, aber meine Kehle ist zu heiser, um zu sprechen, mein Körper ist gelähmt von dem Anblick, der sich mir bietet.„Was zum Teufel war das?“ schreit Fynn, woraufhin Corvina und ich ihn anstarren.Aber sie kichert nur, und Fynn hält plötzlich inne, sein Gesichtsausdruck verändert sich, als er mich mit großen Augen ansieht.„Was zum...“, flüstert er, und ich höre Drake in meinem Hinterkopf schnurren.
Artemisia„Oh, du meine Göttin!“ atme ich aus und lege eine Hand auf meine Brust.Eine schlanke und blasse Frau steht vor mir, als ich mich umdrehe. Ihr weiß-blondes Haar steht im Kontrast zu dem schwarzen Kleid, das sie trägt, ihre eisblauen Augen mustern mein Gesicht, bevor sie schwach lächelt.„Du musst Missy sein“, sagt sie, ihr Tonfall ist sanft und melodisch, während sie spricht, und ihre Stimme bleibt nervenaufreibend ruhig. „Ich war gespannt darauf, dich kennenzulernen.“Ich atme tief ein und fühle, wie sich meine Lungen wieder füllen und ich sprechen kann. „Und wer bist du?“Sie lächelt nur, und nac
ArtemisiaJetzt verstehe ich, wovon meine Mutter sprach.Mit einem Lächeln lasse ich meine Finger über mein Zeichen gleiten, während ich an das tolle Gefühl zurückdenke, als ich es bekam.Auch dieses Mal war es schmerzhaft, aber das Stechen war angenehmer, und der Moment, als sich seine Zähne während meines Orgasmus in meine Schulter bohrten, war atemberaubend.Er versetzte mich in eine Ekstase, die mir den Kopf verdrehte, und es Cassy erlaubte, die Kontrolle zu übernehmen, ohne dass ich es merkte, und so markierte ich auch ihn.Ich bin froh, dass sie es getan hat, aber ich bin enttäuscht, denn ich hatte erwartet, dass sie wieder normal mit mir reden
Cayden„Willst du auch ein Stück davon?“ frage ich grinsend, und er richtet sich wieder auf, geht um meinen Schreibtisch herum und setzt sich auf einen der Stühle, die davor stehen. „Danke, Bruder. Aber ich schätze, du würdest mir die schwerste Form von Vergiftung seit der Pest bescheren.“Ich lasse meine Eckzähne in einem breiten Grinsen aufblitzen, was ihn wieder zum Lachen bringt. „Wie auch immer, wenn du ein paar Minuten für mich erübrigen kannst, kann ich dir sagen, was ich in dem langweiligsten, immer noch laufenden Prozess in der Geschichte unserer Sippe herausgefunden habe.“„Na klar, um was geht’s?“ frage ich, und er nimmt ein kleines Notizbuch heraus.
Cayden„Beweg dich nicht. Ich bin noch nicht bereit, aufzuwachen“, stöhne ich in ihr Haar, als ich spüre, wie sie sich in meinem Griff windet.Artemisia seufzt und entspannt sich in meinen Armen, was mich dazu bringt, sie noch fester zu umarmen. „Wird nicht jeder wissen, dass wir hier drin sind, und es... na ja...“„Es treiben?“ kichere ich, und sie vergräbt ihr Gesicht in meinem Arm, und ich kann förmlich spüren, wie sie rot wird.„Komm schon, mein Schatz. Das ist ganz normal.“ Ich küsse ihre Schulter, so dass sie sich in meinen Armen dreht.Sie bewegt ihre Hände über ihren Kopf, und meine Hand wandert nach