LOGINCassandraIch fühlte mich wie aus einem Trancezustand erwacht, griff sofort nach dem Glas und trank den Alkohol aus, ehe ich mir direkt noch einen nachschenkte. Mir wurde klar, dass Mama damals auch nicht ehrlich zu mir gewesen war, als sie ins Ausland ging, um zu arbeiten.Wahrscheinlich wurde sie von ihrem Arbeitgeber gar nicht misshandelt, sondern das Ganze war ihre eigene Schuld, weil sie ihn bestohlen hatte.Unser Trinkgelage mit Don George ging weiter, bis wir fast drei teure Flaschen leergetrunken hatten."Haben Sie eigentlich keine Frau? Ich weiß noch gar nichts über Ihr Leben, während Sie bestimmt schon alles über unsere Vergangenheit von Mama gehört haben", fragte ich.Er nahm einen Schluck und füllte unsere Gläser wieder auf: "Meine erste Frau ist tot. Ich habe zwei Kinder, aber wir verstehen uns nicht. Sie sind nicht bei mir aufgewachsen, sondern lebten von Kindheit an bei meinen Schwiegereltern. Sie haben mich nie als Vater betrachtet, aber bis heute nutzen sie mein Geld.
CassandraUnsere Tage der Therapie mit Don George verliefen wirklich gut. Zum Glück waren die Prüfungen vorbei und wir hatten zwei Wochen Ferien, sodass ich meine gesamte Zeit für ihn aufwenden konnte.Da Mama fast gar nicht mehr nach Hause kam, gab sie dem alten Mann auch keine falschen Medikamente mehr, weshalb er mittlerweile wieder ohne Gehhilfe laufen konnte. Sogar der Rollstuhl war im Schrank verschwunden, da seine alte Kraft vollständig zurückgekehrt war."Don George, bitte verzeihen Sie meiner Mama. Sie ist ständig weg. Entweder bei Freunden, beim Shoppen oder in Spas und Salons. Sie kommt ihren Pflichten Ihnen gegenüber einfach nicht nach", sagte ich, während ich seinen Kopf massierte.Don George öffnete kurz die Augen und nickte dann: "Es ist schon gut, solange sie glücklich ist."Ich empfand ein gewisses Mitleid mit ihm, weil er es mit Mama scheinbar absolut ernst meinte, während meine Mutter in ihm nur einen wandelnden Geldautomaten sah."Kannst du eigentlich schwimmen?",
CassandraIch wusste, dass Mama Don George überhaupt nicht liebte und es ihr nur um Geld ging, aber ich sagte nichts und ließ sie einfach machen.Ich erfuhr, dass Don George bereits fünfundsechzig Jahre alt war. Meine Mama war genau vierzig, weshalb ich mir sicher war, dass ihre Beziehung keineswegs ernst gemeint war – auch wenn er gut aussah und gar nicht wie ein typischer Senior wirkte."Ma, bist du dir sicher mit deiner Heiratsentscheidung? Du liebst ihn doch gar nicht, wie wäre es, wenn du noch einen Rückzieher machst?", sagte ich, während wir uns in einem Hotel befanden und uns auf ihre standesamtliche Hochzeit vorbereiteten.Genervt zwickte mich Mama: "Rede gefälligst leiser! Natürlich will ich das eigentlich nicht, aber du siehst doch selbst, wie schwach George ist. Er wurde an der Hüfte operiert und kann sich kaum fortbewegen. Seine Therapie läuft im Ausland weiter, aber ich habe gesagt, sie sollen lieber dich einstellen, dann verdienst du neben dem Geld, das wir von ihm bekom
CassandraVor einem Jahr...Mama und ich rannten gemeinsam zum Krankenhaus, weil Papa angeblich unter den Patienten war, die nach einem schweren Autounfall auf dem Edsa eingeliefert worden waren.Als wir ankamen, wurden wir direkt in die Leichenhalle des Krankenhauses geschickt, sodass wir sofort wussten, dass er nicht mehr lebte."Luis!", schrie Mama, während sie Papas leblosen Körper umarmte.Ich selbst wäre vor Schwäche fast zu Boden gestürzt. Einige Krankenschwestern und andere anwesende Menschen, die ebenfalls weinten, halfen mir.Die gesamte Leichenhalle war erfüllt vom Schluchzen der Familien der Opfer; es lagen dort wohl etwa ein Dutzend Leichen.Es war mir völlig egal, dass meine weiße Uniform mit Blut beschmutzt wurde, während ich mich an Papas Kopf klammerte, der kaum noch wiedererkennbar war.Schließlich trafen die Polizisten ein und gaben eine Erklärung ab: "Der betrunkene Fahrer des Vans wurde gefasst, aber...""Aber was?", fragte jemand aus der Menge.Der Polizist schüt
Cassandra"Ohhhh! Cassandra, du bist so gut zu ficken!", schrie George, während er mich heftig rannahm. Ich kniete auf seinem weichen Bett und gab mich meinem Stiefvater freiwillig hin.Ja, George ist mein Stiefvater, der zweite Ehemann meiner Mutter, aber es gibt einen Grund, warum ich jetzt diejenige bin, die mit ihm das Bett teilt.Er packte meine beiden Brüste und knetete sie fest, während er unerbittlich in meine rot angelaufene Muschi stieß. Der Saft spritzte aus meiner Muschi bei jedem Hinein- und Herrausziehen seines großen Schwanzes in meiner angeschwollenen Höhle."Ummmm! Ummmmp! Deine Muschi ist so eng!", sagte er und ratterte mich rasant durch.Meine Augen verdrehten sich vor Lust, während ich seinen Stoßbewegungen folgte, weil ich wusste, dass er bald kommen würde.Auch ich wollte noch einmal einen Orgasmus haben, also versuchte ich verzweifelt, mitzuhalten und seinen Bewegungen zu folgen, obwohl meine Knie vor Schwäche schon fast zitterten."Ahhhhh! Weiter so! Stoß mich







