LOGIN009 Kess Die Morgensonne brach durch die Wände aus Bambus, hell und heiß. Ich hatte kaum geschlafen. Das lose Baumwollkleid, das sie mir gestern Abend gegeben hatten, rieb an meiner nackten, empfindlichen Haut. Ich hatte keine Unterwäsche an. Jedes Mal, wenn ich mich bewegte, strich der Stoff an meinen inneren Lippen entlang und erinnerte mich an die Finger von letzter Nacht. Jason war bereits wach. Er sah müde aus, seine Augen waren rot vom Schlafmangel. Wir hatten immer noch kein Wort über das geredet, was im Wald passiert war. Die Stille zwischen uns glich einer schweren Mauer. Plötzlich öffnete sich der Stoffvorhang. Dieselben zwei nackten Frauen von gestern traten ein. Die Blonde und das schwarzhaarige Mädchen lächelten uns an, ihre nackten Brüste zuckten bei jeder Bewegung leicht mit. »Es ist Morgen«, sagte die Blonde fröhlich. »Wir müssen euch jetzt durch das Dorf führen. Wir gehen zu dem Ort, den man das Haus des Häuptlings nennt.« Jason stand schnell auf und zog s
008 Das dicke, warme Öl fühlte sich an wie flüssige Hitze, als es über meinen unteren Rücken und meine Beine lief. Ich lag flach auf dem Bauch auf dem Holztisch, das Gesicht in meinen verschränkten Armen vergraben, mein Herz klopfte wild gegen das Holz. Die beiden Frauen nahmen auf beiden Seiten des Tisches ihre Positionen ein. Sie begannen mit der Massage, ihre Bewegungen waren langsam, schwer und absolut berauschend. Die Blonde stand in der Nähe meiner Schultern, während die schwarzhaarige Frau nahe an meinen Oberschenkeln stand. Ihre großen, eingeölten Handflächen begannen in tiefen, quälenden Kreisen über meine Haut zu gleiten. Plötzlich lehnte sich die Blonde ganz über meinen Oberkörper. Sie benutzte nicht nur ihre Hände. Sie drückte ihre gesamte Brust gegen meinen Rücken. Ich spürte die unglaubliche Wärme ihrer großen, schweren Brüste, die sich flach an meine Wirbelsäule pressten, und die Reibung ihrer harten, steinernen Nippel, die über meine Schulterblätter hin und her
007 Jason Die Grashütte war vollkommen dunkel, nur das blasse Mondlicht filterte durch die Lücken in der Wand. Kess lag direkt neben mir, ihr Rücken mir zugewandt, ihre Atmung steif und flach. Sie hatte mir gesagt, ich solle einfach schlafen. Sie wollte nicht reden. Ich konnte nicht schlafen. Meine Haut fühlte sich straff, warm und mit einer dünnen Schicht süßlich riechendem Tropenöl überzogen an. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, schoß mein Verstand sofort wieder zu dem zurück, was vor gerade mal einer Stunde passiert war. Die Schuld fraß ein Loch in meinen Magen, aber meine Mienen pulsierten noch immer von einer anhaltenden, schweren Hitze. Ich lag da im Dunkeln, starrte an die Strohdecke und begann mich an den genauen Augenblick zu erinnern, in dem diese beiden nackten Frauen mich von unserer Hütte weggeführt hatten. Vorher... Die Luft draußen war warm und schwer vom Duft wilder Orchideen gewesen. Die schwarzhaarige Frau und die Blonde gingen nur einen Schritt vor
006 Der Moment, in dem die Bitte über meine Lippen kam, breitete sich ein langsames, wissendes Lächeln auf ihren Gesichtern aus. Sie sahen auf mich herab, als hätten sie von Anfang an nur darauf gewartet, dass mein Stolz bricht. Die Anspannung in der Luft riss auf, zurück blieben nur die schwüle, klebrige Hitze des Dschungels und das Geräusch meiner eigenen hektischen Atemzüge. »Sieh dich an, Kess«, murmelte der Schwarze, und seine tiefe Stimme lag voll von einer dunklen Genugtuung. Diesmal zog er seine Hand nicht zurück. Stattdessen glitt seine große, eingeölte Handfläche flach über meine Oberschenkelinnenseiten und drückte sie noch weiter auseinander, bis ich im Mondlicht völlig ungeschützt vor ihnen lag. »Du bist komplett durchnässt. Du tropfst den ganzen Tisch voll.« Er überstürzte nichts. Er hielt das Tempo quälend langsam und ließ mich noch ein paar Sekunden lang leiden, bevor sein langer, schwieliger Zeigefinger schließlich nach unten glitt und direkten Kontakt mit meiner
5. Die kühle tropische Nachtluft traf meinen Rücken, blieb aber nicht lange kalt. Ich hörte ein weiches Plopp, als der Schwarze eine kleine Tonflasche öffnete. Dann goss eine dicke, warme Flüssigkeit auf meine Haut. Es war exotisches Öl, roch nach süßen Nüssen und frischem Regen. Sie begannen, meinen Körper zu reiben. Sie arbeiteten zusammen in einem langsamen, schweren Rhythmus. Der Gemischte stand bei meinem Kopf und konzentrierte sich ganz auf meinen Oberkörper. Der Schwarze stand bei meinen Hüften und konzentrierte sich auf die untere Hälfte. Der Gemischte beugte sich tief über meine Schultern. Während seine großen Handflächen meinen Rücken hinunterglitten, schwankte sein steinharter Schaft nur Zentimeter vor meinem Mund. Er tropfte inzwischen heftig. Klarer, heißer Vorsaft tropfte immer wieder vom dunkelvioletten Kopf seines Schwanzes und plätscherte weich auf den Holztisch direkt neben meiner Wange. Der dicke, rohe Duft seiner Erregung füllte meine Nase und ließ die Bru
4. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen, als ich nach dem unteren Saum meines fleckigen Hemdes griff. Ich zog es über den Kopf und warf es auf den Schmutzboden. Dann gingen die Hände zu den Hosen. Ich knöpfte sie auf, schob den schweren, feuchten Denim die Beine hinunter, bis ich ganz herausgetreten war. Ich stand da, total bloß unter dem silbernen Mondlicht, die Arme instinktiv über der Brust verschränkt, um mich zu verstecken. Die beiden Männer rührten sich nicht. Sie starrten mich nur an, die Augen dunkel und intensiv. Genau in dem Moment, als meine Haut vollständig enthüllt war, sah ich es. Der Schwanz des Schwarzen gab einen heftigen, schweren Stoß, die dicke Vene an der Seite pulsierte hart. Der Schaft des Gemischten zuckte nach oben, der dunkle Kopf glänzte von einem winzigen Tropfen Feuchtigkeit. Ich sah die Reaktion, sagte aber kein Wort. Ich tat so, als würde ich nicht bemerken, wie sehr meine Nacktheit sie erregte. „Steig in die Wanne“, murmelte der Schwarze und zei







