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Willow Tabuhaus

Author: M&Cee
last update publish date: 2026-10-05 21:56:56

**2.**

Ich konnte nicht schlafen. Ich lag auf den teuren Seidenlaken, aber sie fühlten sich an wie Eis gegen meine Haut. Mein Kopf hing in einer Schleife und spielte die Szene aus der Küche immer wieder ab. Das Geräusch, wie dieser Mann das Mädchen nahm, die Art, wie die anderen Mägde nicht einmal blinzelten, während sie vor Lust schrie – das ergab keinen Sinn. Ich habe schon einiges gesehen, aber das hier? Das war eine andere Art von Welt.

Ein leises Klopfen an meiner Tür. Ein Mädchen kam rein
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  • UNENDLICHER ORGASMUS: 20 Geheimnisse von Vätern   Vergnügungsinsel

    Kess. Der Sprechchor war laut genug, um meine Ohren klingen zu lassen. Sie stampften ihre nackten Füße im Takt unserer Namen auf den Boden. Genau in der Mitte der Arena brannte ein gewaltiges Lagerfeuer. Die Flammen schossen hoch in den dunklen Himmel, knisterten laut und warfen ein helles, orangefarbenes, flackerndes Licht über das Meer nackter, schweißnasser Körper. Direkt neben dem Feuer saß der... Häuptling. Er saß auf einem großen Holzthron, seine großen, nackten Beine weit gespreizt, und wirkte wie ein König in seinem Element. Jessica, das kurzhaarige Mädchen vom Morgen, saß auf einem niedrigen Hocker neben seinem Knie, ihre nackte Hüfte ruhte an seinem Oberschenkel. Der Häuptling hob seine große Hand und brachte die skandierende Menge mit einer einzigen Geste zum Schweigen. »Kommt nach vorn, unsere Gäste! Kommt und setzt euch!« Die beiden Führer führten uns durch die Menge nackter Dorfbewohner. Als wir an ihnen vorbeigingen, erfüllte der schwere Geruch von süßem N

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    Jason. Ich stieß nach vorn und trieb meine gesamte Länge in einer schweren, fließenden Bewegung tief in ihren feuchten Kanal. »AAHHH!« schrie Kess, ein hoher, atemloser Wehruf, der durch die kleine Hütte hallte. Ihr Rücken wölbte sich heftig, während sich ihre inneren Muskeln sofort wie ein enger, heißer Handschuh um meinen Schaft krampften. »Oh Gott, ja! Du bist so tief! Füll mich aus!« Das Geräusch meines Beckens, das hart gegen ihre runden Backen knallte, erfüllte den Raum, laut und schmutzig. Die Reibung war intensiv, hirnverschmelzend. Ich begann in ihr zu stoßen und hielt ein schweres, erbarmungsloses Tempo. »Mmm-nnn-gh... f-fick mich... härter, Jason! Schneller!« wimmerte Kess, ihre Hände umklammerten die Bambusstangen so fest, dass die Wand unter ihrem Gewicht knarrte. Ihr Hintern stieß bei jedem einzelnen Stoß nach hinten und begegnete meiner Kraft mit ihrem eigenen verzweifelten Hunger. Klatsch-klatsch-klatsch-klatsch. »Du gehst an mich, Kess«, knurrte ich, mei

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    Jason. Kaum hatten unsere Füße die Schwelle der neuen Bambushütte überschritten, war die Tür noch nicht einmal zugefallen, da preßte Kess ihren Körper schon fest an den meinen. Der dünne Stoff ihres Baumwollkleides war bereits feucht von der drückenden tropischen Luft und klebte direkt an den Kurven, die ich den ganzen Vormittag über so dringend hatte streicheln wollen. Ich griff nach ihrem Kiefer, gruben meine Finger sich in ihre weiche Haut und zog sie in einen tiefen, gierigen Kuss. Unsere Zungen stießen sofort in einem nassen, verzweifelten Rhythmus aufeinander. Das war kein zärtlicher Kuss. Das war ein chaotischer, ungestümer Ausbruch all der Eifersucht, der Schuld und der rohen Erregung, die wir seit dem Vortag in uns aufgestaut hatten. Ich schmeckte das Salz ihres Schweißes und den süßen blumigen Duft des Inselöls, das noch immer auf ihrer Haut lag. Ich stieß mein Becken nach vorn und preßte meine massive, nackte Erektion direkt in die Mulde zwischen ihren Schenkeln. Kess l

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    010 Kess Jasons Fäuste ballten sich an seinen Seiten. »Was willst du damit sagen? Wir stecken hier fest?« »Nicht feststecken. Das hier ist eine freie Welt«, korrigierte er. »Unterdessen kommt das nächste Schiff genau in zwei Wochen«, erklärte der Häuptling. »In weniger als dreizehn Tagen. Wenn ihr gehen wollt, müsst ihr bis dahin warten und könnt mit dem Schiff fahren. Meine Hände sind gebunden. Es sei denn, ihr wollt versuchen, durch einen tödlichen Dschungel zu wandern oder durch den Ozean zu schwimmen.« »F-fuck!« wütete Jason und stampfte mit dem Fuß auf den Boden. Er war außer sich vor Wut, sein Gesicht wurde vor Frustration hellrot. »Zwei Wochen? Ich kann hier nicht zwei Wochen bleiben! Ich kann nicht an einem Ort bleiben, an dem alle die ganze Zeit völlig nackt sind! Nichts für ungut, Häuptling, aber das ist verrückt. Das schaffen wir nicht.« Ich blieb völlig still, mein Verstand drehte sich im Kreis. Dreizehn Tage. Dreizehn Tage umgeben von roher Haut und harten Schwä

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    009 Kess Die Morgensonne brach durch die Wände aus Bambus, hell und heiß. Ich hatte kaum geschlafen. Das lose Baumwollkleid, das sie mir gestern Abend gegeben hatten, rieb an meiner nackten, empfindlichen Haut. Ich hatte keine Unterwäsche an. Jedes Mal, wenn ich mich bewegte, strich der Stoff an meinen inneren Lippen entlang und erinnerte mich an die Finger von letzter Nacht. Jason war bereits wach. Er sah müde aus, seine Augen waren rot vom Schlafmangel. Wir hatten immer noch kein Wort über das geredet, was im Wald passiert war. Die Stille zwischen uns glich einer schweren Mauer. Plötzlich öffnete sich der Stoffvorhang. Dieselben zwei nackten Frauen von gestern traten ein. Die Blonde und das schwarzhaarige Mädchen lächelten uns an, ihre nackten Brüste zuckten bei jeder Bewegung leicht mit. »Es ist Morgen«, sagte die Blonde fröhlich. »Wir müssen euch jetzt durch das Dorf führen. Wir gehen zu dem Ort, den man das Haus des Häuptlings nennt.« Jason stand schnell auf und zog s

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    008 Das dicke, warme Öl fühlte sich an wie flüssige Hitze, als es über meinen unteren Rücken und meine Beine lief. Ich lag flach auf dem Bauch auf dem Holztisch, das Gesicht in meinen verschränkten Armen vergraben, mein Herz klopfte wild gegen das Holz. Die beiden Frauen nahmen auf beiden Seiten des Tisches ihre Positionen ein. Sie begannen mit der Massage, ihre Bewegungen waren langsam, schwer und absolut berauschend. Die Blonde stand in der Nähe meiner Schultern, während die schwarzhaarige Frau nahe an meinen Oberschenkeln stand. Ihre großen, eingeölten Handflächen begannen in tiefen, quälenden Kreisen über meine Haut zu gleiten. Plötzlich lehnte sich die Blonde ganz über meinen Oberkörper. Sie benutzte nicht nur ihre Hände. Sie drückte ihre gesamte Brust gegen meinen Rücken. Ich spürte die unglaubliche Wärme ihrer großen, schweren Brüste, die sich flach an meine Wirbelsäule pressten, und die Reibung ihrer harten, steinernen Nippel, die über meine Schulterblätter hin und her

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