เข้าสู่ระบบ"Ah... hah...! Ah..."
Eine luxuriöse Hotelsuite irgendwo in Japan.
Die schamlosen, atemlosen Schreie einer asiatischen Frau hallten schwer durch den gesamten Raum.
Ein europäischer, weißer Mann mit einem kraftvoll gebauten Körper und atemberaubendem silbernem Haar, das einen schwachen Hauch von Violett einfing...
Er hatte eine blasse Frau mit einem kurzen braunen Bob dazu gezwungen, sich mit den Händen am Kopfteil des Bettes abzustützen, und nahm sie rücksichtslos von hinten.
"Haa... ah..."
Als Reaktion auf das fieberhafte Wimmern der Frau blieb der Mann völlig stumm.
Ein breites, raubtierhaftes Grinsen war auf sein gut aussehendes Gesicht gemeißelt, während er ihre Hüften packte und seinen Unterkörper in sie trieb.
Ihre Augen waren völlig unausgerichtet, ihr Körper unter ihm vollkommen hilflos, während ihr Atem in rauen, panischen Zügen ging.
Der Mann starrte mit geheimnisvollen, violetten Augen auf ihren nackten Rücken hinab.
Selbst als die Zeit verschwamm, entglitt kein einziger Laut seinen fest geschlossenen Lippen.
Die nasse, glitschige Reibung ihrer Körper erfüllte das Schlafzimmer.
Seine Hände klammerten sich fest um ihre Brüste, pressten sie zusammen, bis sie blaue Flecken hinterließen, während er mit ihr spielte und träge auf Deutsch murmelte:
"Ich muss es schleunigst finden."
= = =
Der in Deutschland geborene italienische Magnat El-ef kniff und verdrehte rücksichtslos die Brustwarze der asiatischen Frau, was ihr komplett den Atem raubte.
Dann ließ er abrupt vom Druck ab und ging zu einer leichten, hauchdünnen Liebkosung über, die jede ihrer Nervenenden vor Hypersensibilität Funken sprühen ließ.
Die Frau bog suggestiv ihre Taille und versuchte, ihren Körper zu drehen, doch er klammerte seine Hände augenblicklich um ihre Hüften und beschleunigte das Tempo seiner treibenden Stöße.
"Ahn...!"
Der Mann presste seine Lippen noch einmal gegen ihren nackten Rücken, während sich seine Hand dieses Erwischen grob auf ihr Gesäß klammerte.
Und dann...
Klatsch! Klatsch!
Ein Schlag, dann zwei.
Als er mit einem scharfen, weithin hallenden Knallen auf ihren Hintern schlug, entwischten ihren Lippen einige kurze Schreie, doch ihr schamloses Wimmern wurde nur noch lauter, sichtlich angetan von dem scharfen Schmerz.
Da sie jedoch nicht wirklich sein Typ war, legte sich ein Blick schwindenden Interesses in seine Augen, als er auf sie hinabsah.
Bald zog er seine Hand zurück und rollte ihren intimsten Punkt beiläufig zwischen seinen Fingern, als würde er ihr eine Belohnung zuwerfen, was ihr eine Welle intensiver Lust bescherte.
"Ah... ahhn..."
Indem er seine Berührung vibrieren ließ und Reibung erzeugte, schien er sich kurz Mühe zu geben, ihr den ultimativen Höhepunkt zu liefern.
Dann, mit einem atemberaubend schönen Lächeln auf den Lippen, entfesselte El-ef seine Energie und trieb mit einer Geschwindigkeit in sie ein, gegen die alles Vorherige verblasste.
"Ah, hah! Ah, hah!"
Die nasse, glitschige Reibung erfüllte das Zimmer.
Mit jedem rauem Schrei, der ihrer Kehle entriss, begann ihr Unterleib heftig zu erzittern.
Anscheinend war das genug.
Überwältigt von der schieren Sensation broke sie völlig zusammen und erreichte ihre Katharsis zuerst.
Kurz darauf stieß er einen langen, schweren Atemzug aus, als er seinen eigenen Höhepunkt erreichte, was die Begegnung zu einem endgültigen Ende brachte.
Einen Moment später blickte die Frau mit verbleibendem Bedauern zurück, doch er war bereits ins Badezimmer gegangen.
Das scharfe, beißende Geräusch von kaltem Wasser, das aus der Dusche prasselte, erfüllte den leeren Raum und hallte ungeduldig wider.
Genau in diesem Moment gab es eine plötzliche Präsenz an der Hoteltür.
Ein weiterer markanter Mann, der die grimmige, aggressive Aura eines abgehärteten Soldaten in sich trug, schritt in seiner blutbefleckten Kampfmontur durch das Wohnzimmer.
"Oh, mein Gott!"
Zu Tode erschrocken warf sich die Frau hastig einen Morgenrock über und stürzte so schnell aus der Suite, wie ihre Beine sie tragen konnten.
Dieser Neuankömmling, der über silbernes Haar mit einem schwachen Hauch von Himmelblau und auffällige silbergraue Augen verfügte, besaß ein Gesicht, das schön genug war, um einem Filmstar zu gehören.
Doch sein Gesichtsausdruck war nichts weniger als der einer bedrohlichen Bestie.
Er ging zur Badezimmertür, lehnte seinen Rücken dagegen und verschränkte die Arme.
"Die Frau sieht S ähnlich."
"Ganz und gar nicht."
Aus dem Inneren des Badezimmers drang eine träge, tiefe Bassstimme durch das Geräusch des fließenden Wassers.
"Kannst du jemanden für mich finden?"
"Es ist nicht mein Geschmack."
Obwohl das Geräusch der Dusche weiterhin dröhnte, scherte sich der blauhaarige Mann nicht darum und drängte mit dem voran, was er sagen wollte.
"Ich denke, wenn ich Glück habe, kann ich S finden."
Bei diesen Worten wurde es im Badezimmer totenstill.
Das schwere Prasseln der Dusche verstummte augenblicklich.
"Ich bin bereit."
Dann hallte ein schwaches, leises Lachen sanft von den Wänden des Badezimmers wider.
= = =
In derselben Nacht verschlang eine pechschwarze Dunkelheit die gewundenen, labyrinthischen Gassen von Jongno.
Hyeon-sin presste den dicken Stapel Dollarscheine eng an ihre Brust und überprüfte mehrmals, ob ihr kein hartnäckiger Verfolger auf den Fersen war, bevor sie schließlich in einen Spätkauf schlüpfte.
Von dort aus machte sie sich auf den Weg zu einer abgelegenen, heruntergekommenen Herberge in der Nähe.
Eingebettet wie ein Phantom zwischen den aufragenden Wolkenkratzern im absoluten Herzen der Innenstadt von Seoul, war diese als Motel getarnte Unterkunft alt, aber sie bewahrte ein anständiges Maß an Sauberkeit.
In dem Moment, als sie das Zimmer betrat, steuerte Hyeon-sin direkt auf das Badezimmer zu.
Sie tauchte ihren Körper in die bis zum Rand mit heißem Wasser gefüllte Badewanne und fuhr sich mit einer Hand grob durch ihr kurzes, jungenhaft geschnittenes Haar, während sie sich tief in die Hitze sinken ließ.
Der Dampf, der dicht aus der Wanne aufstieg, heftete sich wie eine Schicht weißer Frost an das kleine Badezimmerfenster und schirmte sie vollständig vor jedem Blick von außen ab.
"Ah... endlich schmilzt die Erschöpfung dahin."
Als das kochend heiße Wasser die Schichten der Spannung auflöste, die sich fest in ihren Muskeln zusammengezogen hatten, entglitt ihren geöffneten Lippen ein träger Seufzer.
Hyeon-sin nahm einen Schluck aus einem Glas, das sie sich mit einem Eisbecher, Soju und Cider aus dem Spätkauf gemischt hatte, und schloss langsam die Augen.
Die Wärme des Alkohols begann durch ihre Adern zu fließen, doch seltsamerweise fand ihr Verstand nicht so leicht Frieden.
Ihre Kommunikationsgeräte waren alle zur exakt gleichen Zeit ausgegangen, als handele es sich um eine perfide Verschwörung.
Aus diesem grund hatte sie jeglichen Kontakt zu Lee Mu-hyul verloren, ihrem einzigen Freund und verlässlichen Agentenkollegen, was sie fast an den Rand einer gescheiterten Mission getrieben hätte.
Hyeon-sin war eine Elite-Agentin, die sich in der Ausbildungseinrichtung 'LaON' herausragende Anerkennung verdient hatte, über 'Victoria' in Italien gereist war und derzeit innerhalb von 'Hanbidan' aktiv war.
Ihr Codename lautete 'S'.
Für jemanden, der als bloßer Schatten lebte und sowohl sein Geschlecht als auch seinen Namen ablegte, um Gerechtigkeit außerhalb der Grenzen des Gesetzes zu vollstrecken, fühlte sich die Begegnung, die sie heute Nacht erlebt hatte, völlig fremd an.
"Unglaublich... einfach so 40.000 Dollar hinzuschmeißen. Wer zum Teufel ist dieser Mann?"
Sie hatte im Laufe ihrer Karriere unzählige Missionen ausgeführt, aber sie war noch nie auf einen Fall gestoßen, in dem ein Klient mehr als das Doppelte des vereinbarten Betrags zahlte.
Diese gewaltige Geldsumme, die zusammen mit einer strengen Warnung übergeben wurde, sich von gefährlicher Arbeit fernzuhalten – war das Mitleid, oder hatte er ein völlig anderes Motiv?
Der ursprüngliche Klient war eindeutig ein Mann mittleren Alters in seinen Fünfzigern gewesen, doch die Person, die am Tatort materialisierte, war ein Mann Mitte zwanzig, der eine furchterregende Aura in sich trug.
Es war eine Erleichterung, dass sie lebend herausgekommen war und die Beweise für die Gerechtigkeit verwendet würden, aber Hyeon-sin konnte nicht aufhören, sich an die schrecklich sinnliche, mörderische Energie zu erinnern, die so eisig kalt an ihrem Nacken vorbeigestreift war.
"Er war ein gefährlicher Mann."
Hyeon-sin vergrub sich noch tiefer in dem heißen Wasser und versuchte, das seltsame, aufdringliche Nachbild seines Gesichts fortzuwaschen.
Morgengrauen. Erst nachdem er Hyeon-sins schlafendes Gesicht aufmerksam betrachtet hatte, konnte Gye-yeong leise ins Wohnzimmer treten.Der Tag, bevor Hyeon-sin Choe Ju-hyeon traf—als sie den Morgen begrüßte und wegen ihrer letzten Mission quälte—blitzte lebhaft vor Gye-yeongs innerem Auge auf.Er ging genau zu der Stelle, an der sie diese einsame, blutgetränkte Entscheidung getroffen hatte, und setzte sich ebenfalls auf den Boden."Das war also die Aussicht, die du dir angesehen hast."Draußen vor dem Fenster lag die Innenstadt von Seoul in einer seltsamen Ruhe, die blau-grau und von Helligkeit getönt war.Sein Herz wurde schwer bei dem Gedanken, dass Hyeon-sin, die sich quälte, während sie bereit war, ihr Leben einzusetzen und wegzuwerfen, ihre einmalige Wahl im Leben genau an dieser Stelle getroffen haben musste.Gye-yeong holte tief Luft und rief Elfe an.― Representative Kenz. Sie rufen wahrlich schnell an."Sagen Sie einfach, was Sache ist. Wo ist das nächste Ziel?"― Ich mag es
Endlich Mitte März.In dem Moment, als Hyeon-sin und Gye-yeong die Schwelle der Haustür überschritten, führten sie wie auf Verabredung ihre Lippen zusammen und tauschten ein seliges Lächeln aus."Es fühlt sich an, als wären schon wieder mehrere Monate vergangen. Jedes Mal, wenn ich zu Ihnen nach Hause komme, Herr Gye-yeong, fühlt es sich immer wieder neu an." "Jetzt kann auch ich endlich meine Beine ausstrecken und in Frieden schlafen."Bei diesem leisen Geständnis zog sich Hyeon-sins Brust schmerzhaft zusammen.Da sie nicht einmal ansatzweise ermessen konnte, wie oft das Herz dieses Mannes wegen ihr in die Tiefe gestürzt war, empfand sie schlichtweg Reue."Es tut mir leid, Herr Gye-yeong."Als Hyeon-sin sich vorsichtig entschuldigte, stahl Gye-yeong noch einmal mit einem sanften Kuss ihre Lippen und sah sie mit liebevollen Augen an."Hyeon-sin. Dieses Mal war es trotzdem anders. Weil ich fest daran geglaubt habe, dass du ganz sicher zurückkehren wirst."Gye-yeong zog ein leuchtend g
Nachdem sie Hyeon-sin zuerst verabschiedet hatte, setzte Ju Hyo-jin die Teezeit mit Elfe fort.Da Hermann sie heute Abend ebenfalls Ju Hyo-jin überlassen hatte und ausgegangen war, um Angelegenheiten mit den Numbers zu regeln, war ihre gemeinsame Zeit unter vier Augen ausgesprochen süß."Du meine Güte, bist du nicht etwas zu viel des Guten? Gott ist wirklich ungerecht." "Meine Liebe, was für Worte versuchst du da mit deinem hübschen Mund schon wieder herauszubringen?" "Kann ein kranker Mensch überhaupt so sexy sein? Wenn man nur dein Gesicht betrachtet, sprühst du so vor Energie, als würdest du mich gleich auf deinen Armen tragen und direkt in ein Hotel gehen. Nun, iss schnell und komm wieder auf die Beine." "Ich sage es noch einmal: Wenn ich all dieses Dessert esse, habe ich das Gefühl, dass ich eine Krankheit bekomme, die ich vorher nicht einmal hatte." "Man erholt sich nur, wenn man gut isst!"Elfe blickte sie an und lächelte so hell wie Sonnenschein."Du meine Güte, bist du et
In der Tat war auch dies etwas, wofür es sich zu leben lohnte. Elfe wischte ihre sanft fließenden Tränen ab.Sie wollte eigentlich lächeln, doch wie zum Trotz wollten die Tränen einfach nicht versiegen.Dass Ga Gye-yeong ausgerechnet Elfe so sehr vertraute, dass er ihnen Zeit alleine gewährte und dies sogar als Geschenk bezeichnete..."......Elfe Senior, Sie sind sicher mies drauf." "Stimmt. Wie könnte ich auch guter Dinge sein? Eine Dame zum Weinen zu bringen, entspricht nun wirklich nicht meinem Stil."Und das sagte er, während ein absolut umwerfendes Lächeln seine Lippen umspielte.Sie wollte mit einem krossen Spruch antworten, brachte es aber nicht über das Herz, die Stimmung ins Lächerliche zu ziehen. Denn tief in ihrer Seele wusste sie, dass dieser Mann, den sie mit einer Mischung aus Liebe und Hass verband, längst wie Familie für sie geworden war."Komm her."Elfe ließ sein Lächeln schwinden und sah Hyeon-sin mit ruhigem, klarem Blick an.Hyeon-sin setzte sich an den Bettrand
Von Dringlichkeit getrieben, zog Kim Min-cheol plötzlich mehrere Buchhaltungsbücher heraus und begann zu erklären.Der Ort, auf den sein Blick traf, war weder Ga Gye-yeong, Han Gyu-ryeon noch Kim Gang-mu. Er war direkt auf Hyeon-sin gerichtet—die heutige Hauptprotagonistin und diejenige, die die volle Autorität innehatte, ihm einen schweren Schlag versetzen zu können."Nun, was ich will, ist, dass die Welt richtig steht."Die Beweise, die zeigten, dass Kim Min-cheol seine Rolle als Kopf von Hanbidan erfüllte, enthielten nicht nur böse Taten. Die Errungenschaften und großen Fälle, die in der Vergangenheit in Hanbidan etabliert wurden, sowie gerechte Ergebnisse, die ziemlich gut eingerichtet wurden, waren ebenfalls aufgelistet.Von einem sehr alten, von Hand geschriebenen Notizbuch bis zu einer kürzlich organisierten und gedruckten Excel-Datei—als Hyeon-sin sie selbst prüfte, waren es Hanbidans Missionslisten, die vor Jahrzehnten begonnen und abgeschlossen wurden.Die anfänglichen Missi
Schon beim Anblick von Kim Min-cheols schamlosem Gesicht schmerzten Hyeon-sin die Zähne, aber sie bemühte sich sehr, ruhig die Fassung zu wahren.Ga Gye-yeong rief sofort Chefin Ma an und legte verschiedene vorbereitete Beweisstücke kalt auf den Tisch."Sie sind aber reichlich ungeduldig!" "Ich bin eine Person ohne viel Geduld, aber sie scheint sehr gewachsen zu sein. Es ist bedauerlich, dass Sie selbst nach einer gegebenen Woche keine Antwort finden konnten."Buchstäblich jeder hier Versammelte kannte die Realität von Hanbidan, während sie gleichzeitig Menschen waren, die versuchten, seine verrotteten Wurzeln niederzureißen.Vor dem Gespräch zeigte Gye-yeong Dokumente und Beweise, die Choe Ju-hyeons und Kim Min-cheols Verbrechen bewiesen, und spielte sogar die entscheidende Audioaufnahmedatei ab."Das...! Illegale Beweise haben keine Gültigkeit! Das Gesetz ist nicht so einfach!" "Direktor! Wie konnten Sie versuchen, Blut an Gang-mus Hände zu bekommen? Unabhängig von der Legalität







