LOGIN„Es ist ein Vertrag, Ethan. Du magst mich nicht einmal“, sagte sie. „Na und?“, antwortete er und trat jetzt näher an sie heran. Er legte seine Hand um ihre Taille und riss sie nach vorne. Nun von Angesicht zu Angesicht, sagte er: „Ich will dich. Ich brauche dich. Ich will dich ruinieren.“ Er küsste sie hart, hielt dann inne, machte eine lange Pause und sah ihr direkt in die Augen. „Willst du, dass ich aufhöre?“ Sie stand sprachlos da, während ihr Körper unter seiner Berührung zitterte. Er packte ihr Kinn, die Augen erfüllt von unersättlichem Hunger. „Sag das Wort, Schatz“, flüsterte er, „und ich nehme dich genau hier.“ Und verdammt, sie wünschte, er hätte es schon getan. CEO Ethan Blackwell braucht eine Braut, um das Unternehmen vor seinem dreißigsten Geburtstag zu übernehmen, wie es im Testament seines Großvaters festgelegt ist. Sophia Hart, seine Sekretärin, braucht Geld, das nur Gott – oder ihr Chef – bereitstellen kann, um ihre sterbende Mutter zu retten. Eine Nacht mit ihrem Milliardärs-Boss veränderte alles. Er bietet ihr Millionen für eine Scheinehe an, ohne auch nur zu ahnen, dass sie sein Kind verheimlicht. Sie ist drei Wochen schwanger von ihm. Jemand wird es auf die harte Tour herausfinden, dass nichts für immer geheim bleibt. Dieser Deal ist gerade richtig chaotisch geworden.
View MoreSophia Hart
Mein Handy vibrierte in meiner Hand, das kalte blaue Licht des Bildschirms traf mich wie ein Schlag in der eiskalten Dezemberluft. Ich lehnte an der rauen Betonwand des Feuertreppenabsatzes, versuchte zu atmen, versuchte, nicht zusammenzubrechen. Ich las die Nachricht erneut, mein Magen verknotete sich mit jedem Wort enger. **Letzte Mahnung: Offener Betrag von 870.450 $. Die Zahlung muss bis Ende dieser Woche eingegangen sein, andernfalls wird ein Haftbefehl gegen Ihren Vater erlassen. Weitere rechtliche Schritte werden folgen.** Tränen stachen mir in die Augen. Mutters Krankenhausrechnungen ertränkten uns bereits, und jetzt drohten Vaters Spielschulden, uns alle unterzugehen. Wo sollte ich anfangen, wenn ich dieses Geld nicht hatte, weder einen reichen Verwandten, der mir helfen könnte, noch jemanden, den ich um Hilfe anrufen könnte? Drinnen im Ballsaal war der Weihnachtsgala in vollem Gange – Lachen, Musik, klirrende Champagnergläser –, aber hier draußen fühlte es sich wie ein anderes Universum an. Ich war bereits zwölf Minuten weg. Zu lange. Ich wusste, dass ich mich zusammenreißen und zurückgehen musste, bevor es jemand merkte. Die schwere Metalltür knarrte hinter mir auf. „Miss Hart“, schnitt Ethan Blackwells tiefe, gebieterische Stimme durch die Nacht. Ich zuckte zusammen, ließ beinahe mein Handy fallen, als ich mich umdrehte. Da stand er – mein Chef, groß und imposant in seinem perfekt sitzenden schwarzen Smoking, seine scharfen grauen Augen auf mich gerichtet, als wäre ich nur ein weiterer Punkt auf seiner Agenda. „Mr. Blackwell“, sagte ich schnell und schob das Handy in meine Clutch. „Ich war nur—“ „Zwölf Minuten“, unterbrach er mich und trat vollständig auf den Absatz. Die Tür knallte hinter ihm zu und schloss uns in die kalte Stille ein. „Die Gala ist zum Netzwerken da, nicht zum Verstecken auf dem Feuertreppenabsatz. Warum haben Sie die Veranstaltung verlassen?“ Ich schluckte schwer und glättete die Vorderseite meines schlichten schwarzen Cocktailkleides. „Ich… brauchte frische Luft. Es wurde drinnen stickig.“ Er starrte mich einen langen Moment an, mit diesem unlesbaren Ausdruck im Gesicht. Ethan Blackwell war immer so – nonchalant, distanziert, der rücksichtslose Milliardärs-CEO, den nichts erschütterte. Aber heute Nacht fühlte sich etwas anders an. Er trat näher, sein teures Kölnischwasser umhüllte mich. „Frische Luft“, wiederholte er mit tiefer Stimme. Sein Blick glitt zu meinen Lippen, dann langsam tiefer. Bevor ich etwas sagen konnte, schloss er den Abstand in einem Schritt. Seine Hand glitt um meine Taille und riss mich nach vorne, bis unsere Körper aneinandergepresst waren. Mir stockte der Atem. „Mr. Blackwell—Ethan—“ „Na und?“, murmelte er an meinem Ohr. „Du magst mich doch sowieso nicht.“ Ich brauchte die frische Luft wegen eines Familiennotfalls und musste dort sein. Da du unter mir arbeitest, ist dein Problem mein Problem. Ich war schockiert über das, was er sagte – zumindest wusste ich jetzt, dass ich nicht allein war. Dann küsste er mich – hart, fordernd, als gehörte ich ihm. Sein Mund eroberte meinen mit roher Gier. Ich wusste, dass ich ihn wegstoßen sollte, aber mein Körper verriet mich. Hitze durchflutete mich, während ich mich an seiner Jacke festhielt und in den Kuss schmolz. Er löste sich nur, um seine Lippen meinen Hals hinunterwandern zu lassen. Eine seiner großen Hände umfasste frech meine Brust durch das Kleid, sein Daumen strich über meine Brustwarze, bis sie sich unter seiner Berührung verhärtete. Ich wimmerte, Scham und Verlangen verdrehten sich ineinander, als ich spürte, wie ich nass wurde – peinlich durchnässt für ihn. Ich schämte mich irgendwie – jemanden, den ich nicht mochte – wie konnte ich mich in ihn verlieben und so leicht nass werden? „Fuck“, knurrte er. „Ich will dich. Ich brauche dich. Ich will dich ruinieren.“ Er drehte mich um und presste mich gegen die kalte Betonwand. Mein Kleid wurde grob über meine Hüften hochgeschoben, bevor ich überhaupt nachdenken konnte. Ich hörte das Reißen einer Kondomverpackung, seinen Reißverschluss, und dann— Er stieß in einem brutalen Stoß in mich. Ich schrie auf bei der Dehnung. Er war so groß, so dick, und das Kondom riss fast sofort, als meine enge Muschi sich um ihn zusammenzog. Er hörte nicht auf. Stattdessen griff er fester in meine Hüften und fickte mich hart und tief gegen die Wand, jeder kraftvolle Stoß rammte in mich. Die nassen, obszönen Geräusche unserer Körper hallten in der Nachtluft wider. Seine Hand griff nach vorne, um an meinem geschwollenen Kitzler zu reiben, und ich kam heftig, biss mir auf die Lippe, um nicht zu schreien, während meine Wände um seinen nackten Schwanz pulsierten. Wolltest du, dass ich aufhöre oder weitermache? Ich sagte nichts; es war, als wäre meine Stimme geraubt worden. Ich schaute ihn nur an und genoss das Vergnügen, das er mir gab. Was für ein Moment, sagte ich zu mir selbst. Ethan kam direkt danach mit einem tiefen Stöhnen, begrub sich tief in mir, während er in mich hinein spritzte. Für ein paar Sekunden gab es nur unser keuchendes Atmen. Er fühlte sich schwach, als er seinen Körper an meinen presste, mit seinem Schwanz noch in meiner Muschi. Er schaute mir in die Augen, ohne etwas zu sagen. Er zog sich heraus, richtete seine Kleidung, als wäre nichts geschehen, und drehte sich zur Tür. Ich stand dort zitternd, sein Sperma begann bereits an meinem Oberschenkel herunterzutrickeln. „Genießen Sie Ihr Weihnachtswochenende, Miss Hart“, sagte er kühl, ohne sich umzudrehen. „Nehmen Sie Anfang nächster Woche wieder auf. Wir haben viel Arbeit vor uns.“ „Ethan, warte—ich muss—“ Aber er war bereits weg, die Tür schwang hinter ihm zu. Er ließ mich dort auf dem Feuertreppenabsatz zurück, Kleid zerzaust, Beine zitternd, Herz rasend, mit dem Gewicht von allem, das auf mich niederkrachte. Ich setzte mich mit meinem Kleid auf den Beton und dachte darüber nach, was ich getan hatte – das war meine schlimmste Nacht überhaupt mit meinem Milliardärs-Boss. Wird er mich feuern? Mit welchen Augen wird er mich ansehen? Unzählige Gedanken schossen mir durch den Kopf. Eine Woche später kaufte ich Schwangerschaftstests. Vier weitere, um zu bestätigen, ob es wahr war oder nicht. Scheiße! Was zum Teufel habe ich getan?Sophias POV„Ich habe etwas beschlossen“, verkündete ich am nächsten Morgen und holte mit einer Entschlossenheit, die Ethan sofort misstrauisch werden ließ, die Zutaten aus der Vorratskammer.Er hob den Blick von seiner Kaffeetasse.„So beginnen normalerweise die Probleme.“„Ich werde dir beibringen, wie man richtigen Jollof-Reis zubereitet.“„Ich habe schon Jollof-Reis gegessen.“„Du hast Jollof-Reis in einem Restaurant gegessen, das vierzig Dollar für eine Portion verlangt, die kaum größer ist als meine Handfläche. Das zählt nicht.“Ich stellte den Sack Reis mit einer kleinen, dramatischen Geste auf die Arbeitsfläche.„Heute bekommst du die echte Version. Nach dem Rezept meiner Mutter.“Ethan hob eine Augenbraue.„Ich bin neugierig. Und ein bisschen verängstigt.“„Du solltest ein wenig Angst haben. Das hier ist heiliges Gebiet.“Er lachte, stellte seine Kaffeetasse ab und krempelte die Ärmel hoch.In letzter Zeit brachte er dieselbe begeisterte Energie in alles ein, was er tat. Und
Sophias POVWir kamen kurz nach fünf Uhr nach Hause.Die letzten Sonnenstrahlen des Nachmittags fielen durch die hohen Fenster des Penthouses und tauchten das Wohnzimmer in ein warmes, goldenes Licht. Für einen Moment blieb ich einfach im Eingangsbereich stehen und sah hinaus auf die Stadt.Es war einer dieser seltenen Tage, an denen nichts schiefgegangen war.Kein Streit.Keine schlechten Nachrichten.Keine unerwarteten Anrufe.Kein Damian.Nur Ethan und ich.Und aus irgendeinem Grund wollte ich nicht, dass dieser Tag zu Ende ging.Ich wollte dieses Gefühl festhalten.Dieses seltene Gefühl, dass mein Leben für ein paar Stunden tatsächlich mir gehörte.„Ich möchte heute Abend nicht kochen“, verkündete ich schließlich und ließ meine Tasche auf die Kücheninsel fallen. „Eigentlich möchte ich auch nichts bestellen. Ich will einfach eine Weile gar nichts tun.“Ethan, der gerade seine Krawatte lockerte, hob eine Augenbraue.„Ich kann nichts arrangieren.“Ich musste lachen.„Was für ein nich
Sophias POVWährend der gesamten Fahrt zum Prüfungszentrum überprüfte ich immer wieder mein Handy. Die ganze Million Dollar auf meinem Konto fühlte sich immer noch wie irgendein Fehler im System an, der verschwinden könnte, sobald ich zu lange nicht hinsah.„Sie ist echt“, sagte Ethan vom Beifahrersitz aus und warf mir einen Blick zu, als hätte er meine Gedanken gelesen. „Du kannst aufhören, nachzusehen. Ich verspreche dir, die Bank wird sie nicht wieder zurückholen.“„Ich hatte noch nie so viel Geld in meinem Leben. Nicht einmal ein Zehntel davon.“„Gewöhn dich daran. Wenn du weiterhin so fährst wie gestern, wartet noch mehr davon auf dich.“„Du kannst mir doch nicht jedes Mal eine Million Dollar geben, wenn ich es schaffe, ein Auto erfolgreich zu fahren.“„Warte ab.“Ich lachte, schüttelte den Kopf und konzentrierte mich wieder auf die Straße. Meine Hände lagen ruhig am Lenkrad, was sich jedes Mal, wenn ich es bemerkte, immer noch wie ein kleines Wunder anfühlte.Ein paar Minuten sp
Ethans POVAls wir die letzten Einkaufstüten in den Kofferraum geladen hatten, war die Anspannung, die durch unsere Begegnung mit Julius entstanden war, größtenteils verflogen. Sie war durch die angenehme Erschöpfung eines Tages ersetzt worden, an dem wir tatsächlich etwas Sinnvolles getan hatten, statt uns wie sonst mit Telefonaten und Verträgen herumzuschlagen.„Ich fahre“, sagte ich und ging aus Gewohnheit zur Fahrerseite.Sophia blieb stehen. „Oder ich könnte fahren.“„Nach Hause? Die ganze Strecke?“„Warum nicht? Ich bin echte Straßen gefahren. Kreuzungen. Parkplätze. Ich glaube, ich habe mir den Autobahn-Teil dieses Lehrprogramms verdient.“Ich musterte sie einen Moment lang und wog ihre Bitte gegen das Bild ab, das mir sofort durch den Kopf ging: echter Verkehr, höhere Geschwindigkeit, eine ganze Stunde Autobahnfahrt statt der vorsichtigen, wenig anspruchsvollen Wohnstraßen, auf denen wir bisher geübt hatten.Ein alter, beschützender Instinkt wollte sofort Nein sagen, sie in di











