مشاركة

Kapitel 53

مؤلف: Strandfisch
Erst gestern hatte Maximilian Emilia gesehen und wusste seither, dass sie zurück war. Also rief er sie an und bat sie, ihm süßsaure Rippchen zu machen.

Emilia sagte nur: „Ich habe noch etwas zu tun.“

Von da an wartete Maximilian darauf, dass sie zurückkam.

Immerhin hatte Vivien ihm gerade eine Ohrfeige verpasst, und vor Vincent hatte er ohnehin Angst. Wenn er es sich recht überlegte, blieb nur Emilia übrig – ganz gleich, wie er sich ihr gegenüber verhielt, sie würde immer bei ihm bleiben und ihn
استمر في قراءة هذا الكتاب مجانا
امسح الكود لتنزيل التطبيق
الفصل مغلق

أحدث فصل

  • Vater und Sohn wählen sie – ich den Mogul   Kapitel 100

    Vincent öffnete die Augen. Der Schmerz der wieder aufgerissenen Wunde ließ ihn hastig hochfahren – da entdeckte er, dass Vivien völlig nackt auf seinem ebenfalls nackten Körper lag.Sein Kopf war benommen, und dazu kam der Schmerz im Rücken.Er rannte sofort aus dem Hotel, rief einen Krankenwagen und ließ sich ins Krankenhaus bringen.Die Wunde wurde erneut vernäht.Während der Operation wurde Vincent klar, was Vivien mit ihm gemacht hatte, und er bereute, dass er sich schon wieder von ihr hatte täuschen und zum Narren halten lassen.Vivien hatte diesmal wirklich seine Grenze überschritten und genau das getan, was er am meisten verabscheute.Sein Gesicht verfinsterte sich vor Wut.Eigentlich hatte er nur verhindern wollen, dass sie sich das Leben nahm, und hatte vorgehabt, ihre Ausreise persönlich zu überwachen. Nie hätte er gedacht, dass Vivien ihn schon wieder hintergehen würde.Er schrieb dem Bankmanager eine Nachricht, ließ sämtliche Karten sperren, die Vivien besaß, und wollte auc

  • Vater und Sohn wählen sie – ich den Mogul   Kapitel 99

    „Ist mir egal, ist mir egal! Ihr schikaniert mich alle, ihr verletzt mich, ich bin so traurig!“ Vivien schlug und kratzte wahllos auf Vincent ein, offenbar um ihrem aufgestauten Frust freien Lauf zu lassen.Vincent glaubte, dass Vivien an einer bipolaren Störung litt, und konnte deshalb sogar nachvollziehen, dass sie sich so irrational aufführte.Plötzlich durchfuhr ihn ein reißender Schmerz im Rücken.Erst da hielt Vivien inne. „Was ist los? Vincent, habe ich dir wehgetan?“Vincent schüttelte den Kopf und nahm sich vor, Vivien später wegzuschicken und anschließend ins Krankenhaus zurückzufahren, um sich untersuchen zu lassen.Doch Vivien bestand darauf, sein Hemd zu öffnen. „Deine Wunde blutet. Das sieht ziemlich schlimm aus.“Vincent konnte die Stelle selbst nicht sehen und ging zum Spiegel, um nachzuschauen. Tatsächlich war eine der Wunden durch Viviens wildes Herumtoben wieder aufgegangen.Vivien hielt eine Tube Salbe in der Hand und hob den Kopf. In ihren Augen blitzte etwas Berec

  • Vater und Sohn wählen sie – ich den Mogul   Kapitel 98

    Emilia nahm ihr Handy und nahm den Anruf an.Am anderen Ende waren ineinander übergehende intime Laute zu hören.Emilia war schließlich kein minderjähriges Mädchen mehr, und nach so vielen Jahren Ehe wusste sie genau, was für Geräusche das waren.Vivien ließ Emilia absichtlich über Vincents Handy live mithören – nur damit sie jedes Geräusch mitbekam.Natürlich wusste Emilia sofort, dass der Mann Vincent war.Obwohl Emilia längst wusste, wie eng Vincent und Vivien miteinander verbunden waren, war es weitaus demütigender, es mit eigenen Ohren zu hören, als die Tatsache einfach hinzunehmen.Obwohl sie ihn längst nicht mehr liebte, konnte sie das nicht ertragen.Emilia wusste genau: Viviens einziges Ziel war es, sie zu verletzen.Sie hatte diesen Anruf absichtlich getätigt.Wenn Emilia jetzt traurig wurde, ging sie Vivien damit direkt in die Falle. Doch die Tränen ließen sich nicht zurückhalten und brachen hervor wie Wasser aus einem geborstenen Damm.Zwei Stunden zuvor.Vincent war gerade

  • Vater und Sohn wählen sie – ich den Mogul   Kapitel 97

    Eigentlich interessierte Emilia das kaum – sie war nur der Form halber gekommen, um das Essen abzuliefern.Doch Vanessa war bereits zu ihr getreten und fuhr sofort in selbstgefälligem Ton fort.„Emilia, mein Cousin bringt Vivien gerade ins Ausland. Er ist jetzt am Flughafen. Wenn du dich beeilst, siehst du vielleicht noch, wie sie sich zum Abschied küssen.“In Vanessas Stimme lag Spott.Es klang, als wollte sie sagen: Du glaubst wohl, du hast die Oberhand gewonnen und Vincent musste sich wegen seines Erbrechts bei dir entschuldigen – dabei sind ihm deine Gefühle völlig egal. Er hat sich nur gefügt.Was Vanessa am meisten hasste, war Emilias demonstrativ gleichgültige, selbstgerechte Art.Wer wusste denn nicht, wie sehr Emilia in Panik geraten musste, wenn sie ihren Platz in einer der reichsten und einflussreichsten Familien verlor? Deshalb widersprach sie nicht einmal und überließ Wilhelm einfach die Entscheidung.Sie hatte es schließlich sogar ertragen, fünf Jahre lang von Vincent mit

  • Vater und Sohn wählen sie – ich den Mogul   Kapitel 96

    Da sich die Marktstimmung inzwischen verfestigt hatte, konnte Wilhelm auf Vincent als Schachfigur noch nicht verzichten.Für die Zukunft des Falkner-Konzerns hatte Wilhelm beschlossen, vorerst an Vincent festzuhalten, doch gleichzeitig musste er dafür sorgen, dass sich Derartiges nicht wiederholte.Aus rein geschäftlicher Sicht bedeutete das, diese Ehe unbedingt aufrechterhalten zu müssen – eine Scheidung würde unweigerlich zu einem drastischen Einbruch des Aktienkurses führen.Er hatte inzwischen sogar seinen Stolz beiseitegelegt und Emilia beinahe angefleht, Vincent noch eine Chance zu geben.Sie nickte: „Danke, Großvater. Aber wenn Vincent sich innerhalb eines Monats nicht nur nicht bessert, sondern sogar wiederholt gegen grundlegende Prinzipien verstößt, wie wollen Sie mir dann Gerechtigkeit verschaffen, Großvater?“Ihre Worte bargen Sprengstoff – und sie hatte diese Frage ganz bewusst vor allen Anwesenden gestellt.Auch wenn ihr Ton unterwürfig klang, war ihre Haltung absolut unna

  • Vater und Sohn wählen sie – ich den Mogul   Kapitel 95

    Vincents Augen waren gerötet, während er unverwandt auf Emilias vollkommen ausdrucksloses Gesicht starrte.Ihr ovales Gesicht wirkte hell und rein.In der Zeit, in der er von Emilia getrennt gelebt hatte, war ihm ihr Gesicht ständig durch den Kopf gegangen – sobald er die Augen schloss, sah er nur noch ihr Gesicht vor sich.Anfangs hatte er Emilias Verhalten noch für eine bloße Laune gehalten und fest mit ihrer Rückkehr gerechnet, sobald sie sich ausgetobt hatte.So war es doch die ganzen acht Jahre über gewesen – sie hatte ihn nie wirklich verlassen wollen.So kalt er sie auch behandelt hatte, nach ein paar Tagen hatte sie stets von selbst nachgegeben und sich bei ihm entschuldigt.Doch jetzt überkam Vincent das Gefühl, sie tatsächlich zu verlieren.Erst jetzt begriff er, dass er sie auf keinen Fall verlieren durfte.Für Vivien hatte er dieses Gefühl nie empfunden. Er hatte lediglich gedacht, dass Vivien ihn gerettet hatte und es selbstverständlich war, ihr das mit allem zu vergelten.

فصول أخرى
استكشاف وقراءة روايات جيدة مجانية
الوصول المجاني إلى عدد كبير من الروايات الجيدة على تطبيق GoodNovel. تنزيل الكتب التي تحبها وقراءتها كلما وأينما أردت
اقرأ الكتب مجانا في التطبيق
امسح الكود للقراءة على التطبيق
DMCA.com Protection Status