MasukDie Unterbrechung ließ Mia in Qualen zurück. Sie schlief kaum in dieser Nacht, ihr Körper stand in Flammen, ihre Pussy geschwollen und verzweifelt nach Erfüllung lechzend.
Jede Bewegung im Bett erinnerte sie an die verbotenen Berührungen, die sie zuvor erlebt hatte, und steigerte ihre innere Unruhe nur noch mehr.
Die Stunden zogen sich endlos hin, während sie sich ruhelos hin und her wälzte, die Laken feucht von ihrem Schweiß und ihrer unerfüllten Erregung.
Ihr Atem ging flach und unregelmäßig, und immer wieder presste sie die Schenkel zusammen, in dem vergeblichen Versuch, die brennende Sehnsucht zu lindern, die Marcus in ihr geweckt hatte.
Der nächste Tag zog sich in unerträglicher Spannung hin.
Ihre Mutter bemerkte nichts von dem, was sich unter der Oberfläche abspielte, plauderte fröhlich über alltägliche Dinge am Frühstückstisch, während Marcus und Mia erhitzte Blicke über den Tisch hinweg austauschten.
Jeder Blick fühlte sich wie ein Versprechen an, ein stilles Gelübde weiterer Intimitäten, die sie beide kaum erwarten konnten.
Jede zufällige Berührung fühlte sich wie Folter an, sei es, wenn ihre Hände sich beim Reichen der Marmelade streiften oder wenn Marcus’ Knie unter dem Tisch gegen ihres drückte und ein Schauer der Lust durch ihren Körper jagte.
Mia versuchte, sich auf ihre Mahlzeit zu konzentrieren, doch ihre Gedanken kreisten unablässig um ihn, um seinen starken Körper, um die Art, wie er sie zuvor berührt hatte.
Die Luft im Raum schien dick und aufgeladen, schwer von der unterdrückten Begierde, die zwischen ihnen pulsierte.
Ihre Mutter erzählte von ihrem Tag, von Kollegen und kleinen Anekdoten, doch Mia hörte nur mit halbem Ohr zu.
Stattdessen beobachtete sie Marcus aus den Augenwinkeln, sah, wie sich seine Muskeln unter dem Hemd spannten, wenn er sich bewegte, und spürte, wie ihre eigene Haut vor Verlangen prickelte.
Die Zeit schien sich zu dehnen, jede Minute eine Prüfung ihrer Selbstbeherrschung.
Sie lächelte mechanisch, nickte an den richtigen Stellen und hoffte inständig, dass niemand die Röte auf ihren Wangen bemerkte oder das leichte Zittern in ihrer Stimme, wenn sie antwortete.
Marcus hingegen wirkte äußerlich ruhig, doch in seinen Augen brannte dasselbe Feuer, das auch sie verzehrte.
Es war ein Tanz aus verstohlenen Signalen, aus Blicken, die mehr sagten als Worte, und aus Berührungen, die zufällig wirkten, aber alles andere als das waren.
Als ihre Mutter zu einer Abendschicht aufbrach, gehörte das Haus wieder ihnen.
Die Tür fiel ins Schloss, und mit diesem Geräusch schien die gesamte Spannung des Tages zu explodieren.
Die Stille, die folgte, war elektrisierend, erfüllt von Erwartung und dem Wissen, dass nun nichts mehr sie aufhalten konnte, zumindest für den Moment.
Marcus verschwendete keine Zeit. Er fand Mia im Wohnzimmer, zog sie auf seinen Schoß auf der Couch, ihr Rock rutschte um ihre Taille hoch.
„Du warst eine geduldige kleine Schlampe für mich“, murmelte er an ihrem Hals, seine Zähne streiften ihre Haut.
Mia stöhnte laut auf, rieb sich an der massiven Beule unter ihr. Ihre Hände krallten sich in seine Schultern, die Nägel gruben sich hinein, während Wellen der Lust durch sie hindurchschossen.
„Bitte, Daddy … ich brauche dich in mir“, bettelte sie, die Hüften schamlos kreisend und die Vorderseite seiner Hose durchnässend.
Die Worte kamen ihr über die Lippen, ohne dass sie darüber nachdenken musste, getrieben von der reinen, animalischen Notwendigkeit, die in ihrem Körper tobte. Ihr Herz schlug wild, und sie spürte, wie ihre Feuchtigkeit sich weiter ausbreitete, ein Beweis ihrer völligen Hingabe.
Marcus packte ihren Arsch fest, spreizte ihre Backen, ein dicker Finger neckte von hinten ihren durchnässten Eingang.
„Noch nicht. Ich will, dass du tropfst. Bettelst. Für jeden anderen ruiniert bist.“
Er fingerte sie langsam, gekonnt, krümmte sich gegen diesen perfekten Punkt, während sein Mund ihren in einem tiefen, schmutzigen Kuss eroberte.
Mia ritt verzweifelt seine Hand, wimmerte in seinen Mund, ihr Körper bebte vor Verlangen zu kommen. Aber jedes Mal, wenn sie kurz davor war, verlangsamte er, zog es in die Länge.
Die Kontrolle, die er ausübte, machte sie wahnsinnig. Sie fühlte jede Bewegung seines Fingers in sich, die Art, wie er sie dehnte und reizte, ohne ihr die Erlösung zu gewähren.
Ihr Körper war ein Instrument in seinen Händen, gestimmt auf höchste Lust und quälende Verzögerung. Schweiß perlte auf ihrer Stirn, und ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, die Nippel hart und empfindlich.
Tränen strömten über ihr Gesicht von der überwältigenden Lust und Frustration. Ihre Schenkel zitterten heftig um sein Handgelenk.
„Ich kann nicht … bitte … ich tue alles …“ Die Worte brachen aus ihr heraus, ein Flehen, das aus den Tiefen ihrer Seele kam.
Sie war bereit, alles zu geben, nur um diesen Druck zu lindern, der sie an den Rand des Wahnsinns trieb.
Marcus zog seine Finger heraus und ließ sie sie sauber lecken, die Augen fest auf ihre gerichtet. Der Geschmack ihrer eigenen Erregung machte sie nur noch heißer.
Jetzt rieb sie sich an seinem Schenkel und hinterließ eine feuchte Spur auf seiner Hose. Die Demütigung und die Erregung vermischten sich zu einer explosiven Mischung, die sie tiefer in ihre Unterwerfung zog.
Jede Bewegung ihres Körpers war ein stummes Bekenntnis ihrer Begierde, und sie konnte nicht aufhören, sich an ihm zu reiben, getrieben von dem Instinkt, der sie beherrschte.
Genau als er endlich nachgeben und seinen Schwanz befreien wollte, fegten Scheinwerfer über die Fenster des Wohnzimmers.
Das Auto ihrer Mutter. Wieder. Der Moment der Enttäuschung war brutal, ein Schock, der durch ihre erhitzten Körper fuhr und die Luft mit plötzlicher Panik erfüllte.
Marcus hob Mia von seinem Schoß, beide atmeten schwer, ihre Körper schrien nach Erlösung.
„Geh nach oben. Heute Nacht, wenn sie schläft, komme ich zu dir. Und ich werde nicht aufhören, bis du meinen Namen schreist und mit meinem Sperma gefüllt bist.“
Mia stolperte auf zittrigen Beinen in ihr Zimmer, das Herz raste vor Vorfreude und Angst. Das Warten würde sie zerstören.
Sie schloss die Tür hinter sich und ließ sich auf ihr Bett fallen, den Körper noch immer vibrierend von den zurückgehaltenen Orgasmen.
Die Stunden bis zur Nacht dehnten sich aus wie eine Ewigkeit. Sie lag da, starrte an die Decke und malte sich aus, was kommen würde. Jeder Gedanke an Marcus ließ ihre Pussy erneut pochen, feucht und bereit.
Sie wagte es nicht, sich selbst zu berühren, aus Angst, die Kontrolle zu verlieren und die Anweisungen zu missachten, die er ihr gegeben hatte. Stattdessen konzentrierte sie sich auf ihren Atem, versuchte, die Flammen in ihrem Inneren zu dämpfen, doch es half nichts.
Die Erinnerung an seine Finger in ihr, an seinen heißen Atem an ihrem Hals, an die versprochenen Worte, die er ihr ins Ohr geflüstert hatte, hielt sie in einem Zustand ständiger Erregung gefangen.
Unten im Haus hörte sie die Geräusche ihrer Mutter, die nach Hause gekommen war und sich durch die Räume bewegte.
Das normale Alltagsleben ging weiter, doch für Mia existierte nur noch die Erwartung der Nacht.
Sie zog sich um, schlüpfte in ein dünnes Nachthemd, das ihre Kurven betonte, und legte sich wieder hin. Die Minuten verstrichen quälend langsam.
Sie hörte, wie die Uhr im Flur tickte, jedes Ticken eine Erinnerung an die Verzögerung ihrer Erlösung.
Ihre Haut fühlte sich überempfindlich an, jede Berührung der Laken eine weitere Folter. Sie stellte sich vor, wie Marcus später durch die Tür kommen würde, stark und dominant, bereit, sie endlich zu nehmen.
Der Gedanke daran ließ sie leise stöhnen, und sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu werden.
Schließlich, als das Haus in tiefe Stille versank und die Schritte ihrer Mutter verklungen waren, spürte Mia, wie die Anspannung in ihrem Körper noch weiter zunahm.
Sie wusste, dass er kommen würde. Das Warten hatte sie an ihre Grenzen gebracht, ihren Willen gebrochen und sie vollkommen für ihn vorbereitet.
Jede Sekunde war erfüllt von Vorfreude, gemischt mit der süßen Angst vor dem, was folgen würde.
Ihr Körper war bereit, ihr Geist ergeben. Die Nacht versprach alles, was sie sich ersehnt hatte, und mehr.
Die Unterbrechungen des Tages hatten nur das Feuer geschürt, das nun unaufhaltsam brennen würde, bis sie beide in Ekstase versanken.
Die Schritte gehörten zu Damiens persönlicher Assistentin, einer großen Frau in einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug, die einen schmalen Ordner und einen entschuldigenden Ausdruck trug. Sie blieb genau im Türrahmen der Bibliothek stehen und neigte kurz den Kopf. „Mr. Crowe, die überarbeiteten Verträge aus dem Tokioter Büro sind eingetroffen und brauchen Ihre Unterschrift vor dem Morgen.“Damien nahm den Ordner, ohne den Blick von Sophie abzuwenden. „Lassen Sie sie auf dem Schreibtisch. Das war’s für heute Abend.“Die Frau legte die Papiere ab, warf einen neugierigen Blick auf Sophie, die noch immer im Ledersessel saß, und zog sich zurück. Der Aufzug schellte erneut, und das Penthouse kehrte in die Stille zurück. Damien schloss die Bibliothekstür mit einem leisen Klicken und drehte den Riegel um. Das Geräusch des Riegels, der ins Schloss fiel, ließ Sophies Magen sich zusammenziehen. Die plötzliche Abgeschlossenheit des Raumes machte die Luft dichter und die Nähe zu ihm noch spürbare
Sophie umklammerte die Kante der polierten Marmor-Arbeitsplatte so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Die Küche in Damiens Penthouse erstreckte sich um sie herum in kühlen Grautönen und Schwarz, alles klare Linien und stille Wohlhabenheit, die sich nach drei Wochen unter seinem Dach immer noch fremd anfühlte. Sie hatte versucht, sich ein Glas Wasser einzuschenken, als das Glas ihren Fingern entglitt und auf dem Boden zerschellte. Scherben huschten über die Fliesen. Sofort ließ sie sich auf die Knie sinken, die nackten Füße vorsichtig zwischen den zerbrochenen Stücken, und begann, die größeren in ihre Handfläche zu sammeln. Ihre Hände zitterten, und ein dünner Schnitt öffnete sich an der Seite eines Fingers. Ein heller Tropfen Blut quoll hervor und tropfte auf den kühlen Boden.Damiens Schritte durchquerten den offenen Wohnbereich hinter ihr, doch sie blickte nicht auf. Das Geräusch seiner Businessschuhe auf dem Parkett war gemessen und unbeeilt, dasselbe kontrollierte Tempo, d
Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, vernichtenden Bewegung, während die Spitze seines Schwanzes bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila strich. Ihre Augen flatterten, und ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal den Kopf zur Warnung. Über ihnen auf der Treppe wartete ihre Mutter. Die Nähe der Stimme, nur durch die halboffene Kellertreppe getrennt, ließ Lilas Puls rasen und verstärkte zugleich jede Empfindung in ihrem Körper. Die Gefahr lag greifbar in der Luft und vermischte sich mit der intensiven Lust zu einer Spannung, die kaum auszuhalten war. Jeder Muskel in ihrem Körper war angespannt, und sie spürte, wie die Wärme seiner Hand über ihrem Mund sie gleichzeitig schützte und noch tiefer in die verbotene Erregung zog.„Lila? Jax?“ - Die Stimme kam erneut, etwas näher. „Ich dachte, ich hätte Stimmen gehört.“Jax’ freie Hand stützte sich gegen das Gewichtsgestell h
Das Gespräch unten dauerte länger, als beide erwartet hatten. Ihre Eltern sprachen über Zeitpläne, Immobilienmakler und darüber, was das alles für den Rest des Sommers bedeuten würde. Lila nickte an den richtigen Stellen, und Jax stellte vorsichtige Fragen. Unter dem Tisch blieben ihre ineinander verschränkten Hände die ganze Zeit fest verbunden, und jedes Streichen seines Daumens über ihre Haut fühlte sich an wie ein stilles Gelübde. Die Worte der Eltern hallten in dem Raum wider und legten eine unsichtbare Last über alles, was Lila und Jax in den vergangenen Tagen und Nächten geteilt hatten. Die Möglichkeit, dass dieses Haus, das zu ihrem geheimen Refugium geworden war, bald nicht mehr ihres sein würde, machte die Berührung seiner Hand umso wertvoller.Als sie endlich nach oben entlassen wurden, fühlte sich das Haus anders an, kleiner und vorläufig. Lila schloss ihre Schlafzimmertür und lehnte sich dagegen. Ihr Puls raste noch immer, und der Gedanke, den einzigen Ort zu verlieren, a
Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, vernichtenden Bewegung, während die Spitze seines Schwanzes bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila strich. Ihre Augen flatterten, und ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal den Kopf zur Warnung. Draußen vor der Tür wartete ihr Vater. Die Nähe der Stimme, die nur durch das dünne Holz getrennt war, ließ Lilas Puls rasen und verstärkte zugleich jede Empfindung in ihrem Körper. Die Gefahr lag greifbar in der Luft und vermischte sich mit der intensiven Lust zu einer Spannung, die kaum auszuhalten war.„Jax? Lila?“ - Die Stimme kam erneut, etwas lauter. „Ich sehe das Licht unter der Tür.“Jax’ freie Hand stützte sich neben Lilas Kopf ab, und er nahm sie weiter in denselben langsamen, gemessenen Stößen. Das feuchte Geräusch seines Schwanzes, der in sie hinein- und wieder hinausglitt, blieb leise genug, dass es nicht durch das Holz dr
Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, bewussten Bewegung. Die Spitze seines Schwanzes strich bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila. Ihre Augen flatterten. Ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal warnend den Kopf. Draußen vor der Tür wartete ihre Mutter.„Jax?“ - Die Stimme kam erneut, etwas lauter. „Hast du die Poolleuchten angelassen?“Jax’ freie Hand stützte sich neben Lilas Kopf ab. Er nahm sie weiter in denselben langsamen, vernichtenden Stößen. Das feuchte Geräusch seines Schwanzes, der in sie hinein- und wieder hinausglitt, blieb leise genug, dass es nicht nach außen drang. Lilas Schenkel zitterten um seine Hüften. Tränen der erzwungenen Stille stachen in den Augenwinkeln. Das Risiko war beinahe zu groß. Die Lust war schlimmer. Jeder Stoß schickte Wellen durch ihren Körper, die sie zwangen, die Zähne zusammenzubeißen und die Atmung flach zu halten, während d







