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Von meinem Stiefvater gefickt 3

Author: Sage Ezzy
last update publish date: 2026-06-29 05:49:06

Am nächsten Morgen knisterte die Spannung in der Luft wie Elektrizität. Mia konnte Marcus kaum ansehen, ohne dass ihr Körper reagierte. Ihre Brustwarzen blieben hart. Ihre Pussy blieb feucht. Jede unschuldige Berührung, wenn sie in der Küche an ihm vorbeiging, ließ sie ein Wimmern unterdrücken.

Auch er wusste es. Die Art, wie er sich um sie bewegte, absichtlich nah, seine Hand strich über ihren unteren Rücken, hielt sie permanent auf der Kante. Als sie nach einem Becher im oberen Regal griff, trat er direkt hinter sie und drückte seinen harten Schwanz für eine quälende Sekunde gegen ihren Arsch.

„Brauchst du Hilfe?“, murmelte er, heißer Atem an ihrem Hals.

Mias Knie drohten fast einzuknicken. Sie klammerte sich an die Arbeitsplatte, die Knöchel weiß, ein weiches, bedürftiges Geräusch entwich ihr, bevor sie es stoppen konnte. „Bitte …“

Marcus lachte dunkel, trat aber zurück. „Noch nicht.“

Die Verweigerung ließ sie ihn nur noch mehr begehren. Den ganzen Tag spürte sie seine Blicke auf sich. Wenn sie sich bückte, um etwas aufzuheben, achtete sie darauf, dass ihr kurzer Rock hochrutschte und die Rundung ihres Arsches sowie den feuchten Fleck auf ihrem Slip zeigte.

Bis zum Abend war sie ein Wrack. Sie stellte ihn in seinem Arbeitszimmer zu Hause, das Herz klopfte so stark, dass sie dachte, sie könnte ohnmächtig werden. „Was machst du mit mir?“, verlangte sie mit zittriger Stimme. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten an ihren Seiten, dann griffen sie nach seinem Hemd und zogen ihn trotz allem näher zu sich.

Marcus blickte auf sie herab, die Augen dunkel vor Lust. Eine große Hand umfasste fest ihr Kinn. „Was du angefangen hast, Babygirl. Als du deine hübsche Pussy berührt hast und dabei nach Daddy gestöhnt hast. Du hast diese Tür geöffnet.“

Mias Schenkel zitterten. Sie presste sie zusammen, doch das ließ ihre Klitoris nur noch stärker pochen. „Ich … ich wusste nicht, dass du zusiehst.“

„Lügnerin“, knurrte er und strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „Du hast die Tür letzte Nacht offen gelassen. Du wolltest, dass ich es sehe.“

Ihr Gesicht brannte, aber sie leugnete es nicht. Stattdessen saugte sie seinen Daumen in ihren Mund, wirbelte mit der Zunge darum herum, die Augen fest auf seine gerichtet.

Marcus stöhnte, der Laut tief und rau. Seine andere Hand packte ihre Hüfte so fest, dass es blaue Flecken geben würde. Einen Moment lang dachte sie, er würde sie endlich genau dort auf dem Schreibtisch nehmen.

Stattdessen zog er seinen Daumen mit einem feuchten Ploppen heraus und trat zurück, schwer atmend. „Geh in dein Zimmer, Mia. Berühre dich wieder. Aber wage es nicht zu kommen, bis ich es sage.“

Sie wimmerte, die Beine zitternd, als sie gehorchte, Tränen der Frustration stachen in ihren Augen. In ihrem Zimmer zog sie sich aus und spreizte sich genau wie zuvor auf dem Bett, die Finger schwebten über ihrer tropfenden Pussy, wartend … pochend …

Stunden vergingen. Sie brachte sich gnadenlos an den Rand, der Körper schweißnass, ihre Stöhnen verwandelten sich in verzweifelte Schluchzer. Genau als sie kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren und trotzdem zu kommen, öffnete sich die Tür.

Marcus stand dort, das Hemd aufgeknöpft, das seinen kräftigen Brustkorb enthüllte. Seine Augen verschlangen ihre zitternde, bedürftige Gestalt.

„Gutes Mädchen. Jetzt zeig Daddy, wie sehr du seinen Schwanz brauchst.“

Aber als er nach seinem Gürtel griff, ließ das Geräusch eines Schlüssels, der sich unten in der Haustür drehte, sie beide erstarren. Mias Mutter war früh nach Hause gekommen.

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