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Schenkel zu

Author: Alia Writes
last update publish date: 2026-08-05 01:39:51

Lila hat kaum geschlafen.

Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, spürte sie Marcos Finger an ihrem Hals, wie sie ihre Brust umfassten und zwischen ihren Beinen entlangstrichen. Der Gedanke an seine gewaltige Erektion, die gegen ihren Bauch drückte, verfolgte sie. Sie wachte mit Schmerzen auf, die Oberschenkel klebten, die Brustwarzen spannten sich unter dem dünnen Laken.

Das ist gefährlich. Für uns beide.

Seine Worte klangen wie Warnung und Versprechen zugleich.

Um 5:30 Uhr trug sie bereits ihre Uniform, die Haare waren geflochten und das Gesicht von der hartnäckigen Röte befreit. Frau Elena hatte ihr heute die Hauptschlafzimmer zugeteilt – einschließlich des Privatflügels.

„Beeilt euch. Seid leise. Der Don trainiert um diese Zeit gewöhnlich im Fitnessstudio“, warnte die Haushälterin.

Lila bewegte sich wie ein Geist durch die luxuriösen Räume, wechselte die Bettwäsche, wischte die Nachttische ab und versuchte verzweifelt, sich nicht Marcos nackten Körper auf dem riesigen Kingsize-Bett vorzustellen. Seine Suite hob sie sich für den Schluss auf.

Sobald sie eintrat, umfing sie sein Duft – dunkel, würzig, maskulin. Das Bett war zerwühlt, als hätte er unruhig geschlafen. Mit zitternden Händen strich sie die schwarzen Seidenlaken glatt, während ihr die Vorstellung durch den Kopf ging, wie die Laken wohl um ihre beiden Körper geschlungen aussehen würden.

Sie schüttelte gerade die Kissen auf, als sie die Dusche im angrenzenden Badezimmer laufen hörte. Die Tür war angelehnt.

Lila erstarrte.

Dampf stieg auf. Durch den Spalt konnte sie die Umrisse eines kräftigen Männerkörpers hinter Milchglas erkennen.

Marco.

Er stand unter dem Sprühnebel, den Kopf gesenkt, eine Hand an der Marmorwand abgestützt. Wasser strömte über seine breiten Schultern, die tiefe Furche seines Rückens hinab, über die festen, muskulösen Rundungen seines Gesäßes. Narben entstellten seinen Rücken – alte Schusswunden, Messerstiche. Sie ließen ihn nur noch gefährlicher wirken. Noch schöner.

Lila wusste, dass sie gehen sollte. Stattdessen blieb sie wie angewurzelt stehen, ihr Atem ging flach, als er sich leicht umdrehte.

Ihr Mund war ganz trocken.

Sein Penis war voll erigiert. Dick, lang und schwer, die Eichel dunkelrot. Seine freie Hand umfasste den Schaft und streichelte ihn einmal langsam. Ein leises Stöhnen entfuhr seiner Brust.

Lilas Unterleib verkrampfte sich heftig. Ein Schwall Feuchtigkeit durchnässte ihren Slip. Sie presste die Schenkel zusammen, doch der Druck verschlimmerte alles nur. Ihre Klitoris pochte im Takt seiner trägen Stöße.

Sie sollte wegschauen.

Sie konnte es nicht.

Marcos Hand bewegte sich schneller. Seine Hüften schoben sich vorwärts, als wolle er in einen willigen Körper eindringen. In ihren . Ein weiterer rauer Laut entfuhr ihm – halb Knurren, halb Fluch. Lila biss sich auf die Lippe, um still zu sein, während eine Hand unbewusst nach unten glitt und gegen den Saum ihres Uniformrocks drückte, um Erleichterung zu finden.

Durch die Bewegung muss die Tür verschoben worden sein.

Marcos Kopf schnellte hoch. Grüne Augen trafen ihre durch den Dampf und das Glas.

Eine endlos lange Sekunde starrten sie einander an.

Lilas Herz setzte fast aus. Scham und Erregung überfluteten sie mit voller Wucht. Sie taumelte rückwärts, stieß beinahe eine Lampe um und floh aus dem Zimmer. Ihre Wangen brannten, ihre Vagina schmerzte so sehr, dass sie am liebsten geweint hätte.

Den Rest des Vormittags verbrachte sie wie in Trance, zuckte bei jedem Geräusch zusammen und fürchtete, er würde sie rufen. Oder sie entlassen. Oder sie zurückzerren, um das zu vollenden, was sie mitangesehen hatte.

Am späten Nachmittag wurde ihr aufgetragen, den langen, mit Überwachungsmonitoren gesäumten Flur der Galerie abzustauben. Frau Elena war kurz weggegangen, um Material zu besorgen. Lila war allein.

Sie arbeitete zügig und versuchte, die Dutzenden von Bildschirmen zu ignorieren, die verschiedene Ansichten des Anwesens zeigten. Ein Bild zog ihren Blick besonders auf sich – Marcos privates Büro.

Er saß hinter seinem massiven Schreibtisch, das Jackett abgelegt, die Krawatte gelockert. Selbst vor der Kamera strahlte er Dominanz aus. Während sie zusah, beugte er sich vor und tippte etwas. Die Perspektive wechselte zu einer anderen Kamera.

Ihr Zimmer.

Dann der Ostflügel, wo sie gestern gearbeitet hatte.

Dann das Arbeitszimmer, in dem er sie letzte Nacht in die Enge getrieben hatte.

Marco lehnte sich in seinem Stuhl zurück, den Blick starr auf den Bildschirm gerichtet. Seine Hand glitt unter den Schreibtisch. Der Winkel verbarg die Bewegung, doch die Anspannung in seinem Kiefer und die langsame Bewegung seiner Schulter verrieten ihr genau, was er tat.

Er sah sich zuvor aufgenommenes Filmmaterial von ihr an .

Er streichelte sich selbst, während er ihr bei der Arbeit zusah.

Lilas Knie gaben nach. Sie umklammerte die Kante der Konsole, ihr Atem ging stoßweise. Auf dem Bildschirm fiel Marcos Kopf leicht zurück, seine Lippen öffneten sich. Die rohe Gier in seinem Gesicht, während er sich zu Bildern von ihr beim Putzen seines Hauses einen runterholte, ließ etwas Tiefes in ihr erzittern und flattern.

Sie starrte noch immer wie gebannt und beschämt vor sich hin, als sich die Flurtür öffnete.

Marco trat ein.

Er wirkte gefasst, frisch geduscht und trug ein neues schwarzes Hemd. Doch seine Augen glühten vor Wut.

„Sie haben es gesehen“, stellte er kategorisch fest. Keine Frage.

Lila wich zurück, bis ihre Hüften gegen die Mittelkonsole stießen. „Ich – es tut mir leid, ich wollte nicht –“

Mit zwei Schritten war er bei ihr. Er drehte sie herum, sodass sie mit dem Rücken zu seiner Brust und dem Gesicht zu den Monitoren stand. Ein starker Arm umfasste ihre Taille und presste ihren Po fest gegen die harte Wölbung seiner Hose.

„Sieh hin“, befahl er ihr mit dem Mund am Ohr. Auf dem Bildschirm war sein früheres Ich noch immer dabei zu sehen, wie es seinen dicken Schwanz streichelte. „Das machst du mit mir, kleines Dienstmädchen. Ich habe unter der Dusche masturbiert und daran gedacht, wie feucht du letzte Nacht warst. Und dann bin ich heute Morgen wieder gekommen, als ich dir beim Bettenmachen zugesehen habe.“

Seine freie Hand glitt an ihrem Oberschenkel hinauf und schob sich unter ihren Uniformrock. Seine Finger streiften den durchnässten Schritt ihres Höschens.

„Du bist schon so verdammt feucht für mich“, stöhnte er. „Du hast mir gern zugeschaut, nicht wahr?“

Ein ersticktes Wimmern entfuhr ihr, als er durch den Stoff hindurch langsam kreisende Bewegungen über ihre geschwollene Klitoris ausführte.

„Antworte mir.“

„Ja“, keuchte sie.

"Braves Mädchen."

Er schob einen dicken Finger in ihren Slip und streichelte ihre nackten, feuchten Schamlippen. Lila stöhnte auf und lehnte ihren Kopf gegen seine Schulter. Die Lust war intensiv, überwältigend. Mit verheerender Präzision umkreiste er ihre Klitoris, dann beugte er sich tiefer und neckte ihren Eingang.

„Du bringst mich noch um, Lila Voss“, krächzte er und rieb seine Erektion an ihrem Po. „Und ich glaube, ich werde jede Sekunde davon genießen.“

Gerade als ihre Schenkel zu zittern begannen und der Orgasmus gefährlich nahe kam, hallten Stimmen aus der Haupthalle wider – Nico und andere Männer trafen zu einer Besprechung ein.

Marco zog seine Hand zurück, führte seine glänzenden Finger zum Mund und leckte sie mit einem dunklen, zufriedenen Summen sauber.

„Heute Abend“, versprach er mit rauer Stimme, die vor Sehnsucht zeugte. „Mein Büro. Nach Mitternacht. Zwing mich nicht, dich zu suchen.“

Er strich ihren Rock glatt und ging dann hinaus, ohne sie noch einmal anzusehen. Sie blieb zitternd, schmerzerfüllt und voller Angst zurück, wie sehr sie ihm bereits gehorchen wollte.

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