Verbunden durch Blut und Seide

Verbunden durch Blut und Seide

last updateLast Updated : 2026-08-05
By:  Alia WritesOngoing
Language: Deutsch
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Im glitzernden Schatten eines Mafia-Imperiums wird ein unschuldiges Dienstmädchen zur ultimativen verbotenen Obsession. Lila Voss hätte sich nie träumen lassen, dass die Spielschulden ihres Vaters sie in die Sklaverei treiben würden. Mit dreiundzwanzig Jahren tauscht die behütete Schönheit ihre Freiheit gegen eine Stelle als Dienstmädchen in der befestigten Küstenvilla der Familie Valtieri. Ihre einzigen Regeln: Blick gesenkt, Mund geschlossen und nach Einbruch der Dunkelheit niemals Don Marco Valtieris Privatflügel betreten. Doch von dem Moment an, als der skrupellose vierzigjährige Don seinen durchdringenden grünen Blick auf sie richtet, gerät jede Regel ins Wanken. Marco ist die Verkörperung der Macht – breitschultrig, vernarbt und von tödlicher Schönheit. Ein König, der mit blutbefleckten Händen und eiserner Entschlossenheit regiert. Er nimmt sich, was er will, wann immer er es will. Und nie zuvor hat er jemanden so sehr begehrt wie die neue Magd mit den zitternden Lippen, den weichen Kurven, die sich kaum unter ihrer strengen schwarz-weißen Uniform verbergen, und dem unschuldigen Feuer, das seinen Penis schon beim ersten Blick hart werden lässt. Was mit verstohlenen Blicken beginnt, entwickelt sich zu gefährlicher Nähe. Späte Nächte verbringt sie damit, sein luxuriöses Schlafzimmer abzustauben. Seine befehlende Stimme hält sie fest, während er sein blutbespritztes Hemd auszieht. Die elektrisierende Spannung entlädt sich, als Marco Lila schließlich an seinen massiven Eichenschreibtisch drängt. Seine große Hand gleitet unter ihren Rock, seine Finger reizen ihre feuchten, jungfräulichen Schamlippen, bis sie seinen Namen wimmert. Er nimmt sie völlig in Besitz – roh, dominant und unersättlich. Grobe Seidenbänder fesseln ihre Handgelenke an sein Kopfteil.

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Chapter 1

brechen

Die schmiedeeisernen Tore des Anwesens Valtieri ragten empor wie die Kiefer eines Raubtiers und schwangen langsam auf, um Lila Voss im Ganzen zu verschlingen.

Sie umklammerte die Griffe ihres abgenutzten Koffers, dessen Rollen über den makellosen Kies holperten. Vor ihr erhob sich die Villa – drei Stockwerke aus elegantem Stein und Glas, hoch oben auf Klippen über dem unruhigen Meer. Wunderschön. Undurchdringlich. Tödlich. Überwachungskameras verfolgten sie wie eine Beute. Bewaffnete Männer in dunklen Anzügen nickten kurz, ihre Blicke musterten sie prüfend.

Halte den Kopf gesenkt. Sprich nur, wenn du angesprochen wirst. Sieh dem Don niemals in die Augen. Frau Elenas Warnung hallte in ihrem Kopf wider. Du bist hier, um die Schulden deines Vaters abzuarbeiten. Sei unsichtbar.

Lila spürte einen Stich im Magen. Mit dreiundzwanzig Jahren tauschte sie ihre verbliebene Freiheit gegen das Überleben ein. Die leichtsinnigen Geschäfte ihres Vaters mit der Familie Valtieri hatten ihr keine andere Wahl gelassen.

Frau Elena wartete am Haupteingang, die Lippen zu einem schmalen Strich zusammengepresst. „Lila Voss. Du bist zu spät.“

„Es tut mir leid, der Bus –“

„Ausreden sind hier nicht erwünscht.“ Der Blick der älteren Frau musterte sie kritisch. „Ziehen Sie sofort Ihre Uniform an. Sie beginnen im Ostflügel. Der Don kehrt heute Abend zurück. Betreten Sie seine Privatgemächer nur auf Anweisung. Sprechen Sie ihn nicht an. Starren Sie ihn nicht an. Seien Sie in seiner Gegenwart nicht präsent. Verstanden?“

Lila nickte mit belegter Stimme. „Ja, Ma’am.“

Ihr Zimmer war klein, aber makellos. Die Uniform, die an der Tür hing, wirkte trügerisch schlicht: ein eng anliegendes schwarzes Kleid mit einer strahlend weißen Schürze, die ihre Taille betonte. Als sie hineinschlüpfte, schmiegte sich der Stoff an ihre volle Brust, schnürte ihre Taille ein und umspielte ihre Hüften. Der Saum endete knapp über ihren Knien. Sie flocht ihr langes, kastanienbraunes Haar streng, strich mit zitternden Händen über den Rock und versuchte, die gefühlte Entblößung zu ignorieren.

Sie begann im Ostflügel zu arbeiten – dunkles Holz zu polieren, Regale mit unbezahlbaren Büchern und verstörender moderner Kunst abzustauben. In der Luft lagen Spuren von Leder, Waffenöl und einem schweren, maskulinen Parfüm, das ihren Puls unruhig klopfen ließ.

Stunden vergingen. Die Sonne versank im Meer und tauchte das Herrenhaus in blutrotes und goldenes Licht.

Dann wurden die Haustüren aufgeschlagen.

Tiefe Stimmen. Schwere Schritte. Kraft.

Lila erstarrte mitten in der Bewegung, den Staubwedel noch in der Hand, als eine Gruppe Männer durch den Hauptkorridor schritt. In der Mitte schritt Don Marco Valtieri.

Er war eine imposante Erscheinung. Ein 1,93 Meter großer, muskulöser Mann, dessen Kraft kaum gezügelte Gewalt spürbar war. Sein schwarzes Hemd schmiegt sich an seine breiten Schultern und seine kräftige Brust, der Kragen war offen, der Stoff an einer Seite dunkelrot befleckt. Nicht sein Blut. Nasses, schwarzes Haar lockte sich in seinem Nacken. Ein frischer Riss zierte seine volle Unterlippe. Stechende grüne Augen musterten alles mit räuberischem Blick.

Ihre Gruppe ging an der offenen Tür vorbei. Marcos Blick schnellte zu ihr.

Die Zeit stand still.

Lila stockte der Atem. Hitze stieg ihr in die Wangen und sammelte sich in ihrem Unterleib. Sofort senkte sie den Blick, doch es war zu spät. Sie hatte den dunklen Ausdruck in seinem Gesicht gesehen – Interesse, Verlangen, Besitzgier.

Er hielt an.

Der gesamte Korridor verstummte.

„Neues Mädchen?“ Seine Stimme war tief, rauchig und voller Befehlsgewalt. Sie strich über ihre Haut wie eine sanfte Liebkosung.

Frau Elena erschien. „Ja, Don Valtieri. Lila Voss. Sie hat heute angefangen.“

Die Stille dehnte sich aus, war dicht und bedrohlich. Lila spürte seinen Blick wie Hände, die über ihren Körper wanderten – die raschen Hebungen und Senkungen ihrer Brüste unter der Uniform nachzeichneten, die Kurve ihrer Taille, das leichte Zittern ihrer Oberschenkel.

„Sieh mich an.“

Der Befehl war harmlos. Tödlich.

Lila hob langsam den Blick. Ihre grünen Augen trafen auf ihre haselnussbraunen. Ihre Brustwarzen spannten sich schmerzhaft unter ihrem Mieder. Eine verräterische Feuchtigkeit breitete sich zwischen ihren Beinen aus. Marcos Kiefer verkrampfte sich, ein Muskel zuckte. Für einen einzigen Herzschlag, voller Spannung, durchdrang etwas Rohes, Urwüchsiges die beiden.

Dann nickte er kurz und knapp. „Zurück an die Arbeit.“

Die Gruppe ging weiter, doch Lila sank erschöpft gegen den Tisch, ihr Herz hämmerte, ihre Schenkel fest zusammengepresst. So hatte sie noch nie auf einen Mann reagiert. Nie hatte sie sich so bloßgestellt, so beobachtet gefühlt .

Sie arbeitete bis spät in die Nacht, bemüht, der Erinnerung an diese Augen zu entfliehen. Es wurde still im Herrenhaus. Mrs. Elena hatte sich zur Ruhe gesetzt. Nur noch schwaches Licht brannte.

Lila wurde losgeschickt, um die Hausbar in Marcos Arbeitszimmer – seinem innersten Heiligtum – aufzufüllen. Ihre Hände zitterten, als sie Kristallkaraffen arrangierte. Der Raum roch stark nach ihm: dunkles Holz, Leder und sein betörendes Parfüm.

Sie griff gerade nach einem hohen Regalbrett, als die Tür hinter ihr ins Schloss fiel.

Lila wirbelte herum.

Marco stand da, die Jacke abgelegt, die Hemdsärmel hochgekrempelt, kräftige Unterarme. Der Blutfleck war getrocknet. Er füllte den Türrahmen aus und beobachtete sie mit halb geschlossenen Augen.

„Ich habe Sie nicht gerufen“, sagte er mit gefährlich leiser Stimme.

„Ich – ich wurde angewiesen, die Vorräte aufzufüllen, Sir. Ich werde sofort gehen –“

"Bleiben."

Langsam durchquerte er den Raum. Jeder Schritt ließ ihren Puls rasen. Nur wenige Zentimeter vor ihr blieb er stehen und überragte sie. Hitze ging von seinem Körper aus. Aus der Nähe wirkte er noch viel bedrohlicher – vernarbte Knöchel, der schwache, kupferfarbene Geruch von Gewalt und etwas Dunkleres. Verlangen.

„Du zitterst, Lila.“ Er sprach ihren Namen wie eine Liebkosung aus. Eine große Hand hob sich und strich ihr eine lose Haarsträhne hinter das Ohr. Seine Finger verweilten dort, umspielten ihre Ohrmuschel und glitten dann ihren Hals hinab. Ihr Atem stockte.

„Es tut mir leid, Don Valtieri. Ich wollte nicht –“

„Marco.“ Sein Daumen streifte ihren rasenden Puls. „Wenn wir allein sind, nennst du mich Marco.“

Allein. Das Wort löste bei ihr einen verbotenen Nervenkitzel aus.

Sein Blick fiel auf ihren Mund, dann tiefer, und er verschlang ungehemmt, wie sich ihre Brüste bei jedem panischen Atemzug gegen die Uniform stemmten. „Weißt du, warum dich die Schulden deines Vaters hierhergeführt haben?“

Sie schluckte schwer. „Ja.“

„Gut.“ Er trat näher und drängte sie gegen die Bar. Die Kante drückte sich in ihren unteren Rücken. „Du gehörst jetzt zu diesem Haus. Zu mir .“

Lilas Inneres verkrampfte sich. Scham und Erregung kämpften in ihr. Sie sollte ihn wegstoßen. Weglaufen. Stattdessen erstarrte sie, als seine Hand ihren Arm hinabglitt und dann kühn ihre Brust durch den Stoff umfasste. Sein Daumen strich einmal über ihre harte Brustwarze. Ein leises, unwillkürliches Wimmern entfuhr ihren Lippen.

Marcos Augen verdunkelten sich zu smaragdgrünem Feuer. „So empfänglich“, murmelte er fast zu sich selbst. Er beugte sich vor, seine Lippen streiften die empfindliche Haut unter ihrem Ohr. „Ich sollte dich wegschicken. Du lenkst mich nur ab.“

Doch er wich nicht zurück. Stattdessen umfasste er mit der anderen Hand ihre Hüfte und zog sie eng an sich. Sie spürte die harte, dicke Länge seiner Erektion gegen ihren Bauch drücken. Gewaltig. Beängstigend. Ihre Knie wurden weich.

„Bitte…“, flüsterte sie, unsicher, ob sie ihn anflehte aufzuhören oder weiterzumachen.

Sein tiefes, dunkles Lachen vibrierte an ihrer Kehle. „Bitte was, kleines Dienstmädchen?“ Er rollte ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und sandte ihr einen stechenden Lustschauer direkt ins Innerste. „Deine Höschen sind schon ganz nass, nicht wahr? Ich kann riechen, wie sehr du das willst.“

Lilas Gesicht brannte vor Scham und Verlangen. Sie presste die Oberschenkel zusammen, doch das verstärkte den Schmerz nur noch.

Marco hob ihr Kinn an und zwang sie, ihm wieder in die Augen zu sehen. Sein Mund verfehlte ihren nur um einen Hauch. „Das ist gefährlich, Lila. Für uns beide. Ich schlafe nicht mit meinen Angestellten. Ich habe kein Mitleid mit ihnen.“ Seine Hand glitt unter ihren Rock, seine Finger strichen über den Rand ihres feuchten Höschens. „Aber ich glaube, für dich werde ich alle Regeln brechen.“

Gerade als seine Fingerspitzen ihre glatten Schamlippen streiften, hallten Schritte im Flur wider.

Marco erstarrte. Blitzschnell wich er zurück, die Maske kalter Kontrolle legte sich wieder an ihren Platz. Mit überraschend sanften Händen strich er ihre Schürze glatt.

„Geh“, befahl er leise. „Jetzt.“

Lila rannte mit zitternden Beinen davon, ihr Herz hämmerte, ihr Körper pochte vor unerfüllter Sehnsucht. Während sie den Korridor entlangeilte, spürte sie noch immer seine brennende Berührung auf ihrer Haut.

Hinter ihr, im Arbeitszimmer, schenkte sich Marco Valtieri einen Drink ein und starrte mit einem Raubtierlächeln zur Tür.

Die neue Haushälterin würde Probleme bereiten.

Ein köstliches, süchtig machendes Problem.

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