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Uniform

Author: Alia Writes
last update publish date: 2026-08-05 01:41:49

Lila erwachte und spürte, wie getrocknetes Sperma unter ihrer Uniform an ihrer Haut zog.

Marcos Befehl vom Vorabend hallte in ihrem Kopf wider, während sie sich anzog: Lass es morgen unter deiner Uniform. Die getrockneten Spuren seiner Lust zeichneten sich wie ein geheimes Brandmal auf ihren Brüsten und ihrem Bauch ab. Jede Bewegung machte sie sich dessen schmerzlich bewusst. Seiner.

Sie fühlte sich beschmutzt.

Sie fühlte sich wie ein Besitz.

Und sie war beschämend und verzweifelt erregt.

Das Frühstück für die Führungsriege war angespannt. Marco saß wie ein König am Kopfende des langen Tisches und besprach mit Nico und zwei anderen Capos Lieferungen und die Machenschaften der Rivalen. Lila servierte Kaffee und hielt dabei, wie angewiesen, den Blick gesenkt. Als sie sich vorbeugte, um Marcos Tasse nachzufüllen, streifte seine Hand unter dem Tisch – für alle anderen unsichtbar – ihre Oberschenkelrückseite.

Seine Finger glitten höher und fanden durch den dünnen Stoff hindurch die eingetrockneten Flecken auf ihrer Haut. Ein leises, zustimmendes Geräusch entfuhr seiner Brust. Lilas Hand zitterte so stark, dass sie beinahe den Kaffee verschüttete.

„Vorsicht“, murmelte er, laut genug, dass es alle am Tisch hören konnten. „Wir wollen ja keine Unfälle.“

Die Doppeldeutigkeit ließ ihre Oberschenkel sich zusammenkrampfen.

Der Tag verschwamm zu einer Reihe gestohlener Augenblicke und Beinahe-Unfälle.

Während sie die Galerie im zweiten Stock abstaubte, tauchte Marco plötzlich auf. Er drückte sie zwischen zwei hohen Bücherregalen gegen die Wand, außerhalb des Kamerabereichs, aber gefährlich nah am Hauptflur.

„Du warst den ganzen Morgen schon nass, nicht wahr?“, knurrte er ihr ins Ohr. „Trägst meine Samenflüssigkeit wie eine brave kleine Schlampe.“

Seine Hand glitt unter ihren Rock und drang ohne Vorwarnung mit zwei Fingern tief in sie ein. Lila stöhnte in seine Schulter, während er sie hart, schnell und unerbittlich mit ihnen fickte.

„Sei still“, warnte er, während er seine Finger gegen diese schmerzhafte Stelle presste. „Sonst beuge ich dich hier und jetzt vor, wo es jeder sehen kann.“

Sie kam in weniger als einer Minute auf seiner Hand und biss sich in sein Jackett, um nicht zu schreien. Marco zog seine Finger frei, wischte sie an ihrem Oberschenkel ab und ging wortlos weg. Sie blieb zitternd und mit triefenden Schmerzen zurück.

Am späten Nachmittag war Lila völlig aufgelöst und nervös. Sie war nach Marcos Training in dessen privaten Fitnessraum geschickt worden, um ihn zu reinigen. Der Raum roch noch immer nach Schweiß und nach ihm.

Sie wischte gerade die Hantelbank ab, als sich die Tür hinter ihr verriegelte.

Marco stand da, nur mit schwarzen Trainingsshorts bekleidet, die Brust glänzte, die Muskeln vom Training aufgepumpt. Sein Penis war bereits hart und spannte sich obszön unter dem Stoff ab.

„Auf die Knie.“

Lila sank augenblicklich zu Boden, der Marmor war kalt auf ihrer Haut. Marco trat näher und zog seine Shorts herunter. Sein dicker, schwerer und geäderter Penis sprang hervor.

"Offen."

Sie öffnete ihre Lippen. Er führte den Kopf in ihren Mund und stöhnte vor der feuchten Hitze.

„Genau so… lutsch mich, du eifriges kleines Dienstmädchen.“

Lila gab ihr Bestes, ihre Zunge kreiste um ihn, und sie nahm ihn immer tiefer in sich auf, obwohl sie würgte. Marcos Hand umklammerte ihren Zopf und bestimmte das Tempo – erst sanft, dann tiefer, mit dosierten Stößen füllte er ihren Mund.

„Verdammt, dein Mund ist perfekt“, krächzte er. „Ich habe seit dem Frühstück einen Ständer, weil ich daran denken musste.“

Er kam nicht. Stattdessen zog er sich schwer atmend zurück und riss sie auf die Beine. Er beugte sie über die Hantelbank, hob ihren Rock hoch und kniete sich hinter sie.

Seine Zunge glitt von hinten durch ihre feuchten Schamlippen. Lila schrie auf und krallte sich an die Bank, während er sie verschlang – leckte, saugte, ihre Zunge in sie eindrang, bis ihre Beine heftig zitterten. Als er heftig an ihrer Klitoris saugte, zerbrach sie und stieß einen erstickten Schrei gegen ihren Arm aus.

Marco stand auf und streichelte sich langsam. „Noch nicht“, sagte er erneut mit angestrengter Stimme. „Ich will, dass du verzweifelt bist, wenn ich endlich in dich eindringe.“

Stattdessen ejakulierte er auf ihren Hintern, bedeckte ihre Haut mit heißen Streifen der Ejakulation und rieb sie dann besitzergreifend ein.

„Lassen Sie das auch hier liegen“, befahl er.

Der Rest des Abends verging wie im Nebel. Lila bewegte sich durch den Service und fühlte sich innerlich und äußerlich gezeichnet. Marcos Blick folgte ihr unablässig, dunkel und gierig.

Spät in der Nacht, als es im Herrenhaus still geworden war, schlüpfte Lila in den Sicherheitsraum im Untergeschoss, um einen Schlüsselbund zurückzugeben, den Mrs. Elena ihr aufgetragen hatte zu holen. Sie glaubte, er sei leer.

Das war es nicht.

Marco saß in dem großen Ledersessel vor der Monitorwand, die Hose offen, die Hand streichelte langsam seinen massiven Penis. Auf einem Bildschirm lief eine Endlosschleife von ihr, wie sie am selben Tag im Fitnessstudio auf den Knien war. Auf einem anderen war sie über die Hantelbank gebeugt zu sehen, sein Kopf zwischen ihren Schenkeln.

Er sah sich selbst dabei zu, wie er sie verschlang.

Lilas scharfes Einatmen ließ ihn den Kopf drehen. Ihre Blicke trafen sich.

Statt aufzuhören, lächelte Marco finster und streichelte sich schneller.

„Komm her, Lila.“

Sie kam mit wackeligen Beinen näher. Er zog sie auf seinen Schoß, sodass sie ihn umklammerte, ihre feuchte Mitte gegen die Wurzel seines Penis gepresst.

„Schau mit mir zu“, befahl er.

Auf den Bildschirmen leckte der frühere Marco sie, während der gegenwärtige Marco sie an seinem Glied rieb und sich mit ihrer Feuchtigkeit bedeckte. Er drang nicht in sie ein – er rieb nur wiederholt seine dicke Eichel über ihre geschwollene Klitoris.

„Du findest es geil zu wissen, dass ich mir einen runterhole, wenn ich an dich denke?“, flüsterte er heiß an ihren Hals. „Dass ich ständig daran denken muss, diese enge Jungfrauenmuschi zu ficken?“

Lila rieb sich schamlos an ihm und stöhnte. Die Kombination aus den expliziten Aufnahmen und dem echten Mann unter ihr brachte sie schnell zum Höhepunkt. Sie kam heftig und durchnässte seinen Penis mit ihrem Erguss.

Sekunden später folgte Marco mit einem tiefen Stöhnen und spritzte dicke Stränge seines Samens zwischen ihre Körper, die ihre Uniform und sein Hemd befleckten.

Anschließend hielt er sie fest im Arm, eine Hand streichelte fast zärtlich ihren Rücken, während die andere ihren Po besitzergreifend umfasste.

„Du wirst zur Sucht, kleines Dienstmädchen“, murmelte er. „Und ich bin mir nicht sicher, ob ich die Heilung will.“

Lila vergrub ihr Gesicht in seinem Hals, atmete seinen Duft ein und war erschrocken darüber, wie richtig es sich anfühlte, in seinen Armen zu sein.

Die Schulden, die sie hier fesselten, waren nichts im Vergleich zu den Ketten, die er um ihr Herz schmiedete.

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